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DeckblatträgerfürZigarrenmaschinen.
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bringt.
Nach der Erfindung ist der Deckblatträger so tun eine Achse schwenkbar angeordnet, dass er hochgeschwungen und das auf seiner Tragfläche befindliche Deckblatt zugänglich gemacht werden kann, um das Flicken eines beschädigten Deckblattes leicht zu ermöglichen. Der Deckblatträger ist vorteilhaft um eine parallel zur Tragiläehe des Deckblattes angeordnete Achse schwingbar. Um die Saugwirkung bei der Verschwenkung nicht zu unterbrechen, ist er mit Rohrstutzen versehen, die mit den Enden eines rohrförmigen, an die Sa. ugvomehtung angeschlossenen Trägerkopfes verbunden sind.
Bei einer Ausführungsform bewegt sich der Deckblatträger selbsttätig in seine Normalstellung
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klinkenvorrichtung auch in der Stellung festgehalten, in der das Flicken des Deckblattes erfolgt. Vorteilhaft wird diese Sperrung selbsttätig aufgehoben, wenn sieh der Deekblatträger in die Stellung bewegt. in der das Umlegen des Deckblattes stattfindet.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt den Deckblatträger nach der Erfindung teilweise in Ansicht und teil-
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und teilweise im Schnitt eine andere Ausführungsform des Deckblatträgers und Fig. 4 einen Schnitt durch denselben nach der Linie 6-6 der Fig. 3. Die Fig. o und 6 stellen einen Schnitt nach der Linie 7--7 der Fig. 3 bzw. eine Endansicht dieser Ausführungsform des Deckblatträgers dar.
Das ausgeschnittene Deckblatt wird mit Hilfe des unter Saugwirkung stehenden Deckblatträgers nach der Deckblattumlegevorrichtung überführt. Der Deckblatträger besteht aus einer Saugka. mmer 6J mit einem gelochten Boden 866 (Fig. 1 und 2). Vom Deckel 867 der Saugkammer gehen zwei Rohr- krümmer 868 in den rohrförmigen Trägerkopf 870, um dessen Enden sie mit ihren Flansehringen 869 schwenkbar sind. Der Trägerkopf steht mit einer biegsamen Saugleitung in Verbindung, die in einen hohlen. Arm mündet, der den Trägerkopf zwischen dem Schneidtisch und der Deckblattumlegevorrichtung hin-und herschwenkt.
Diese Einrichtung ist erforderlich für Maschinen, bei denen es durch die schwenk-
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brochenen Linien angedeutete Stellung zu schwenken, bei der ein eingerissenes Deckblatt durch Aufkleben eines Fleckes ausgebessert werden kann. der beim Umlegen des Deckblattes zwischen Wickel und Deckblatt zu liegen kommt.
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festgehalten werden, der in dem Winkel 87. 5 gelagert ist und durch den Flausching 869 des einen der Krümmer 868 in eine Bohrung des Trägerkopfes greift. Mit Hilfe des Winkelhebels 877 kann der Bolzen von Hand aus zurückgezogen und die Sperrung aufgehoben werden.
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des Trägers 20 greifen kann, wenn er wie mit unterbrochenen Linien gezeichnet hochgeschwungen ist.
Eine Feder 67 zieht die Sperrklinke, deren Bewegung durch den Stift 58 begrenzt ist, in die wirksame
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