AT98343B - Fernsprechanlage für wahlweisen Anruf. - Google Patents

Fernsprechanlage für wahlweisen Anruf.

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AT98343B
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    Fernsprechanlage   für wahlweisen Anruf. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Fernspreehanlage,   bei welcher   Fernsprechstationen,   die parallel an eine gemeinsame Doppelleitung angeschlossen sind, sich gegenseitig anrufen können. Die Entfernung der einzelnen Fernsprechstationen voneinander kann hiebei mehrere Kilometer betragen, wie es z. B. bei den Streckenfernspreehern an Bahnlinien der Fall ist. 



   Die Erfindung stellt eine besonders einfache und praktische Ausführungsform derartiger Anlagen dar. Die parallel an einer gemeinsamen Leitung liegenden Schaltwerke werden in bekannter Weise über Relais gesteuert. Die Zentralbatterie liegt zweckmässig etwa in der Mitte der gemeinsamen Leitung. Um sicherzustellen, dass die Einstellung der Empfänger richtig erfolgt, hat man bereits die Empfänger beim Beginn der Impulsgabe vor ihrer eigentlichen Einstellung in die Nullage gesteuert. Diese Einstellung in eine Nullage ist erforderlich, weil die Schaltwerke unter Umständen durch irgendwelche lokale Stromflüsse oder Stromstoss auf den Leitungen verstellt werden können, obgleich sie nach Schluss des letzten Gespräches durch Auflegen des Sprechapparates in die Nullage gebracht wurden. 



   In jeder   Empfängereinrichtung   ist in bekannter Weise ein träge arbeitender Elektromagnet in Reihe mit einem schnell arbeitenden Elektromagneten geschaltet. Nach der Erfindung erfolgt nun mittels dieser Elektromagnete die bekannte Synchronisierung der Wählwerke vor der Auswahl, wobei der träge arbeitende Elektromagnet gleichzeitig die Einschaltung des Anrufes beherrscht. 
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 Nummer ein. 



   Die Einrichtung des mechanischen Teiles der Gebevorrichtung   soll nun zunächst   an Hand der Fig. 2 gezeigt werden. Die Kurbel 6 sitzt auf der Welle 20, die im   Apparatgehäuse gelagert ist. DieWelle 20   trägt eine Seilscheibe   45,   auf der sich das Seil 14 beim Drehen der Kurbel aufwickelt. Hiedurch wird das 
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 Kontaktscheibe 12 auf einer Hohlwelle 60, die sich auf der Achse 20 drehen kann. Mit dem System der Welle 20 kann die Scheibe 38 durch die Sperrklinke 36 verbunden werden, die unter dem Druck der 
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 der Welle   42   und dreht ihn zunächst mit.

   Kurz bevor der Nocken 48 der Welle 42 am   Anschlag < tift JO   seinen Anschlag und damit festen Widerstand findet, fällt die Sperrklinke 36 wieder in die Ausnehmung   J3   der Scheibe   35   und der Stift 43 hebt die Nase 40 der Sperrklinke 39 aus der   Ausnehmung   der Scheibe heraus. Wird nun nach diesem Anschlagfinden die Kurbel 6 losgelassen, so sucht das gehobene   Gewicht 70   die Welle 20 wieder zurückzudrehen. Hiebei dreht sich jetzt die Welle 60 mit, da die Scheibe 38 bei der der eingezeichneten Pfeilrichtung entgegengesetzten Drehung durch die   SperrlHnke 36   mit der   Scheibe. n   gekuppelt und die bisher sperrende Nase   40   der Sperrklinke.   39   aus ihrer Ausnehmung gehoben iSt. t.

   Das Gewicht 10 versucht nun die ganze Einrichtung mit der Kontaktscheibe 12 um eine volle   Umdrehung     zurückzudrehen.   Die Ablanfgeschwindigkeit wird durch einen Windfang bekannter Bauart geregelt. 



   Die elektrischen Impulse der Gebereinrichtung werden durch das in Fig. 3 veranschaulichte Kontaktrad 12 gegeben. Die an die Klemmen   M,   25 angeschlossene Leitung ist an einem Kontaktfederpaar   15,   wie später beschrieben, unterbrochen und wird bei der Drehung des   Kontaktradeq 12 dur ('h   jeden vorbeigleitenden Zahn der   Zähnezahl entsprechend   oft geschlossen. Das Kontaktrad 12 hat ausser den Zähnen 30'und. 30 einen langen Zahn   21,   bei dessen Vorbeigleiten an den Federn 15 zu später erläuterten Zwecken ein Stromstoss von längerer Dauer durch die Leitung geht. 



   Der in Fig. 3 gezeigte Sektor 19 wird durch den in Fig. 1 gezeichneten Hebel   5   (oder die Fingerscheibe) bei der Wahl eines bestimmten Teilnehmers verstellt und beim Loslassen des Hebels J in einer der bekannten Weisen mit dem Kontaktrad 12 so gekuppelt, dass er die Umdrehung des Kontaktrades mitmacht. Der Sektor 19 trägt ein   Anschlagstück     31,   mit dem er nach einem bestimmten, je nach der 
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 Hakenumschalters 32 stösst. In dieser Stellung wird also während des Gespräches das vom Gewicht   70   gedrehte Kontaktrad 12 festgehalten. Der Federsatz   15   ist in diesem Augenblick von dem Sektor herunter in die erste Ausnehmung 58 hinter dem Sektor geglitten. Der Impulsstromkreis ist damit   unterbrochen).   
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  Durch Drehen der Fingerseheibe wird also der   Sektor 19 über   die Zähne des Kontaktrades   l. ? (Fig.   :   !)   bewegt. Nach dieser Einstellung werden Sektor 19 und Kontaktrad 1 durch eine der bekannten und daher in der Figur nicht gezeigten Kupplungsarten, z. B. eine Rastenkupplung, verbunden. 



   In Fig. 5 ist der als   Empfängervomchtung   dienende Relaissatz dargestellt. Der mit   verzb-ertciii   
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 wegungen durch den Hebel 66 und das   Klinkwerk 77   das um die Achse 64 drehbare Schaltrad   65   um je einen Zahn weiter. Die Drehung des Schaltrades 65 wird trotz weiterer Bewegung des Ankers 78 begrenzt, wenn sich der Stift 76 (Fig. 5 und 6) gegen das   Plättchen   71 legt. Dieser Stift 76 sitzt auf der Scheibe 70, die auf der Welle des Schalrades 65 fest ist. Das   Plättchen   71 ist fest mit dem Hebel 79 des Ankers 69 verbunden. 



   Wenn sich der Stift 76 gegen das   Plättchen   71 gelegt hat, tritt, so lange der Magnet 62 seinen Anker noch nicht angezogen hat, keine Weiterschaltung des   Sehaltrades   mehr ein. Erst beim Anziehen des
Ankers 69 gibt das   Plättchen   71 den Stift 76 frei und das Schaltrad 65 wird, den neuen kurzen Stromimpulsen entsprechend, weitergedreht. Während einer Umdrehung des Kontaktrades 12 zieht der Magnet 62 zweimal seinen Anker an. Und zwar das erstemal während des langen, durch den Zahn 21 des Kontaktrades 12 gegebenen Impulses, das zweitemal, wenn der die Zahnlücken überdeckende Sektor 19 die Kontaktfeder 15 schliesst. Während dieses zweiten Ansprechens des Magneten 62 wird der gewählte Teilnehmer in der im folgenden erläuterten Weise angerufen. 



   Die auf der Welle 64 des Schaltrades sitzende Scheibe 70 ist an ihrem Umfang mit Ausnehmungen 82 und 72 (Fig. 5) versehen. Diese Ausnehmungen der Scheibe 70 stehen für jeden Teilnehmer in verschiedenem Abstand von dem Stift 76, z. B.   beim Teilnehmer Nr. 1   um einen Schaltschritt der Scheibe 65 versetzt, beim Teilnehmer 2 um zwei Schaltschritt versetzt usw. Zieht der Magnet 62 beim Vorbeigleitrn des Sektors 19 auf der Kontaktscheibe 12 an den Kontaktfedern 15 zum zweitenmal an, so tritt die Schneide 83 des Magnetankers 69 bei dem Teilnehmer, der gewählt ist, in die entsprechende Ausnehmung 82 oder 72. Der Hub des Ankers 69, der bei den anderen Teilnehmern dadurch begrenzt wird, dass sich die Schneide 83 (Fig. 5 und 6) gegen den Umfang der Scheibe 70 legt, wird daher bei dem angerufenen Teilnehmer grösser.

   Hiebei wird der am Hebel 79 (Fig. 6) feste Stift 75 gegen die Kontaktfedern 80 gedrückt, die den Wechselstromkreis des angerufenen Teilnehmers schliessen. Die Scheibe 70 aller Empfängerwerke   besitzt ausser den genannten Einschnitten (72, 82) noch weitere Einschnitte, die bei allen Werken in gleicher Entfernung von dem Stift 76 liegen und zur Auslösung eines Generalanrufes dienen.   



   Die Schaltung der Anlage soll nun an Hand der Fig. 7 beschrieben werden. Die Sprechadern aund b, von denen die Leitung über die Zentralbatterie ZB an Erde liegt, sind. durch die einzelnen parallel-   geschalteten Rufrelais R, R"R, jeder Teilnehmerstation   verbunden. Parallel zu jedem Rufrelais liegt der Telephonstromkreis, der bei aufgelegtem Hörer am   Hakenumschaltkontakt h2 unterbrochen   ist. Der die Ortsbatterie B enthaltende Mikrophonstromkreis ist über eine Induktionsspule 1, Il mit dem Telephonstromkreis in bekannter Weise verbunden. Bei aufgelegtem Hörer ist der Mikrophonstromkreis am Hakenumschalterkontakt   h1   unterbrochen. An der gleichen Lokalbatterie B liegen die Magnete 63 und 62 in Reihenschaltung.

   Ihr Stromkreis wird durch den Kontakt   11   des Ankers des Rufrelais   T ? unterbrochen.   



  Parallel zum langsam ansprechenden Magneten 62 liegt eine besondere, über den Ruhekontakt   12   des Rufrelais führende Leitung. 



   Da der Ruhekontakt   1'2   des Rufrelais sich später öffnet, als sich der Arbeitskontakt   r1   schliesst, wird die Verzögerung des Magneten 62 dadurch erhöht. Ferner liegt an der Ortsbatterie B der Stromkreis des Weckers 4, der durch die Kontaktfedern 80 unterbrochen ist, die vom Anker des Magneten 62, wie beschieben, betätigt werden können. Vom Weckerstromkreis zweigt parallel über einen Kondensator eine Summerleitung ab, deren Summerwicklung auf dem Linienrelais R liegt. Diese Wicklung soll dem anrufenden Teilnehmer in seinem Hörer das Signal geben, dass der Wecker der angerufenen Station ertönt. 



  An jeder der je ein R-Relais enthaltenden Teilnehmerstationen kann über das Federpaar 15 der Gebeeinrichtung die an der Zentralbatterie liegende Anlage geerdet werden. 



   Fig. 8 zeigt eine besondere Darstellung des Besetztzeichens. Der Zeiger des Besetztzeichens kann direkt oder über ein Zwischengetriebe mit der Welle des   Empfängerschaltwerkes   verbunden sein. Die Wirkungsweise der Anlage ist wie folgt : Der Teilnehmer nimmt den Sprechapparat   z   (Fig. 1) vom Hakenumschalter, nachdem er sich durch Beobachtung des Besetztzeichens davon überzeugt hat, dass die Leitung frei ist, und stellt den Zeiger   5   auf die Nummer der   gewünschten   Station, z. B. acht. Dann dreht er die Kurbel 6 im Sinne des Uhrzeigers bis zum Anschlag und lässt die Kurbel los. Die Auswahl und der Anruf des gewünschten Teilnehmers geschehen nun selbsttätig. 



   Durch die erste Serie von kurzen Stromimpulsen, die in die Leitung gelangen, wenn die Zähne   30'   (Fig. 3) den Federsatz   ?' ?   betätigen, werden sämtliche Scheiben 70 (Fig. 5) der Empfänger in die Nullage, d. h. bis zum Anschlag des Stiftes 76 gegen das   Plättchen     71,   gebracht, falls die   Nullage durch äussere   Einflüsse gestört war. 



   Durch den hierauf folgenden langen Strömimpuls über Zahn 21 (Fig. 3) wird der Elektromagnet 62 (Fig. 5) zum Ansprechen gebracht. Der Anker 69 zieht an, Hebel 79 mit dem   Plättchen   71 gibt den Stift 76 und damit die Scheiben 65 und 70 frei und sämtliche Wählwerke werden durch die weiteren kurzen Stromstösse (Zähne 30, Fig. 3) um die durch den Sektor 19 eingestellten Schritte, z. B. acht Schritte, vorwärts gedreht.

   Die gewünschte Station 8 hat, wie beschrieben, einen Einschnitt 82 in der Scheibe 70 derart, dass nach acht Schritten aus der Nullage bei dem zweiten Anzug des Ankers 69, sobald der Sektor 19   den Federsatz 15 erreicht, die Schneide 8. 3 gerade in den Einschnitt 82 kommt und durch diesen vergrösserten Hub der Stift 76 die Federn 80 zusammendrückt (Fig. 5,6 und 7), wodurch der Anruf erfolgt.   

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 gegen den Ansatz 60 des Hakenumschalters und der Gebeapparat bleibt stehen. Das Anhängen des Hörers gibt dann den Hebel 31 frei, so dass das Schaltwerk des Gebers in die Ruhelage zurückläuft. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fernsprechanlage für wahlweisen Anruf, bei der die Empfangsvorrichtungen einen träge und   einenschnell arbeitendenElektromagneteninHintereinanderschaltung   aufweisen, dadurch gekennzeichnet. dass mittels dieser   Elektromagnete (62, 63)   die bekannte Synchronisierung der Wählwerke vor der Auswahl erfolgt und dass der träge arbeitende Elektromagnet (62) gleichzeitig die Einschaltung des Anrufes beherrscht.

Claims (1)

  1. 2. Fernsprechanlage nach Anspruch 1, mit einem durch die Einstellvorrichtung (Fingerscheibe oder Zeiger) verstellbaren Sektor zum Abdecken einer Anzahl von Impulszähnen der Gebevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass. die Verstellung des Sektors über ein Vorgelege erfolgt, das aus einem Exzenter (b) und einem Hebelarm (1) besteht und das die Drehung der Einstellvorrichtung auf einen kleinen Winkelbetrag übersetzt.
    3. Fernsprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das impulserzeugende Kontaktrad (12) der Gebevorrichtung nach erfolgtem Anruf der gewünschten Station durch einen Ansatz (60) am Hakenumschalter (32) angehalten, nach dem Anhängen des Hörers aber wieder freigegeben wird EMI4.2 EMI4.3
AT98343D 1921-11-03 1922-09-27 Fernsprechanlage für wahlweisen Anruf. AT98343B (de)

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