AT97782B - Federndes Triebwerk. - Google Patents

Federndes Triebwerk.

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AT97782B
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Charles Algernon Parsons
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Charles Algernon Parsons
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Federndem Triebwerk. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Geäusemantels f entsprechen. Diese Scheiben oder Platten sind überdies mit einer Reihe von   Löchern   s versehen, die durch alle Scheiben von der einen Seite zur anderen durchgehen und beispielsweise als Langsehlitze mit   halbkreisförmigen   Enden erscheinen. Diese Löcher liegen in Abständen von einander im Kreise herum und in umso grösserer Entfernung vom Drehungsmittelpunkt, als dies als geeignet erachtet wird. Sei liegen mit ihren längeren Durchmessern mehr oder weniger tangential. In jeder der 
 EMI2.1 
 gebildet werden, ist eine Schraubenfeder   t   oder mehrere eingelagert, deren Enden sieh auf halbzylindrische Kissen u stützen, die in die Löcher s hineinpassen. 



   Bei einer anderen   Ausführungsform,   beispielsweise bei Anbringung der Erfindung zwischen zwei Gliedern eines Getriebesatzes ist das Triebelement oder der Nabenteil b2, der die Hülse b im vorhergehenden Beispiel entspricht, auf einer Welle a in irgend einer geeigneten Weise angebracht. Der Mittelteil et dieser Triebelementes b1 hat grösseren Durchmesser als die verzahnten Enden b2 und ist bei   if1   in beschriebener Weise eingelassen. Der äussere gezahnte Teil fl, der dem zylindrischen   Unifangsteil i der   Fig 1 entspricht, 
 EMI2.2 
 gleicher Weise wie früher beschrieben angeordnet, nur die   Einlageplatte r kann gegebenenfalls   in Wegfall kommen. 



   Wie ersichtlich wird eine Verdrehung   des getriebenen Elementes mitbezug auf das treibende Element   ein Zusammendrücken der Federn s hervorrufen u. zw. ohne Rücksicht auf die jeweilige Drehrichtung. 



  Die Triebkräfte werden hiebei von dem treibenden Element a auf die Federn t mittels der an der Hülse befestigten Reibscheiben pl und daher von den Federn auf die Reibscheiben   p,   die an dem getriebenen Element festsitzen, übertragen. Die   Seheiben p\ dienen   auf diese Weise sowohl zur Hervorbringung der 
 EMI2.3 
 Triebkräfte auf die Federn und von denselben. 



   Eine gewisse Menge der Gesamtkraft wird durch Reibung von einem Scheibensatz auf den anderen übertragen, ohne dass die Federn s angespannt werden. 



     S ? lbstverständlicherweise   können die Funktionen der treibenden und getriebenen Elemente miteinander vertauscht werden. 



   Die verschiedenen Teile der an einer speziellen Ausführung   erläuterten Vorrichtung können, ohne   vom Wesen der Erfindung abzuweichen, in mannigfacher Weise Abänderungen erfahren. So z. B. kann statt einer Anzahl gesonderter Federn zum Anpressen der Reibscheiben aneinander auch eine einzige 
 EMI2.4 
 Gehäuse eingeschlossen ist, das an der Büchse befestigt ist, die elastischen oder federnden   Treibelomente   können übrigens aus jedwedem Material und in jedweder Form ausgeführt werden, welche ihnen die zur Ausführung ihrer Funktionen notwendigen Eigenschaften verleihen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Federndes Triebwerk, dadurch gekennzeichnet, dass die zur federnden Kraftübertragung dienenden Elemente (t) in Höhlungen (s) der zur Dämpfung der Torsions- und Umfangsschwingungen vorgeschenen Elemente (pu, pu2) angebracht sind.
AT97782D 1921-05-23 1922-05-19 Federndes Triebwerk. AT97782B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB97782X 1921-05-23

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AT97782B true AT97782B (de) 1924-09-10

Family

ID=9878575

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AT97782D AT97782B (de) 1921-05-23 1922-05-19 Federndes Triebwerk.

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