DE732822C - Gummifeder, insbesondere zur Abfederung von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Gummifeder, insbesondere zur Abfederung von Kraftfahrzeugen

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DE732822C
DE732822C DEB190593D DEB0190593D DE732822C DE 732822 C DE732822 C DE 732822C DE B190593 D DEB190593 D DE B190593D DE B0190593 D DEB0190593 D DE B0190593D DE 732822 C DE732822 C DE 732822C
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rubber
bodies
another
metal
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DEB190593D
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CARL F W BORGWARD
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CARL F W BORGWARD
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/38Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with a sleeve of elastic material between a rigid outer sleeve and a rigid inner sleeve or pin, i.e. bushing-type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Gummifeder, insbesondere zur Abfederung von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf Beine Gummifeder, insbesondere zur Abfederung von KraftfahTzeügen, die aus mehreren ineinandergeschachtelt angeordneten Gummi- und Metallringkörpern besteht, die untereinander festhaftend verbunden sind. Dabei ist das Volumen jeder Gummilage zur Erzielung gleichmäßiger Beanspruchung der einzelnen Gummikörper gleich groß b:emessm.
  • Es ist bereits b;ekanut,b:ei Federungen der vorstehend angeführten Art die konzentrischen Gummilagen in Richtung der Abfederung stufenartig zueinander anzuordnen, wobei diese Gummilagen durch mehrere im Abstand voneinander angeordnete Gummiblöcke gebildet werden, die zwischen den konzentrischere Metallringen mit Vorspannung eingesetzt werden.
  • Weiter ist auch schon vorgeschlagen worden, zwei Abfederungsblöcke mit mehreren an Metallringen festgehafteten konzentrischen Gummilagten hintereinandexzuschalten und sie mittels einer -durchgehenden, quer zur Abfederungsrichtung verlaufenden, mit Befestigungsrändern versehenen Zwischenplatte zu verbinden.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß die in bekannter Weise als. Einzelblöcke ausgebildeten. Gummikörper der zwischen der äußeren und inneren Gummilage liegenden Gummilagen abwechselnd derart zueinander versetzt angeordnet sind, daß die Gummiblöcke in die freien Zwischenräume unter Abkröpfen der entsprechenden Metallringkörpier zu liegen kommen.
  • Durch die Erfindung wird nicht nur eine einen großen. Ausschlag zulassende Gummifeder erzielt, die sehr kurz ist, sondern auch eine im G,esamtqwerschnitt, also im Durchmesser, erheblich kleiner als bisher gebaute, bei, der die Gummilagen sämtlich gleichmäßig beansprucht werden.
  • Ferner wird der Vorteil des einwandfreien Durchschlagens bis zur höchsten zulässigen Belastung dadurch erreicht, daß die Verbindung- der gegenüberstehenden Gummiblöcke durch leinen äußeren Metallring erfolgt. Neben der getrennten Bauart des Gummifederkörpers, die besonders vorteilhaft bei der Abfederung von Schwingachsen ist, wird auch die Herstellungsart vereinfacht.
  • Weitere Erfindungsmerkmale bestehen in der besonderen Ausbildung der Gummifeder: Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise :ausführen. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise in mehreren Ausführungsforinen veranschaulicht, und zwar zeigen die Abb. i, 2 und 4. verschiedene Ausführungsforrnen einer Gummifeder gemäß der Erfindung.
  • Abb.3 -zeigt im abgewickelten Zustande einen Querschnitt nach der Linie. III-I II im Abb. i durch die Gummifeder, aus dem die Anordnung der nacheinander zur Wirkung kommenden Gummiblöcke ersichtlich ist.
  • Die Gummifeder besteht aus mehreren konzentrisch zu einem mittleren Gummiblock a angeordneten Gummilagen. Auf diesen ringförmigen oder in Blöcke unterteilten mittleren Gummikörper a wirkt ein Dorn U ein.. Die den mittlerem Gummikörper a umgebenden Gummikörper bestehen aus Gummiblöcken c, zu denen konzentrisch die Gummiblöcke d angeordnet sind, die ihrerseits wieder von deinem konzentrischen aus Gummiblöcken e bestehenden Gummikörper umgeben sind. Der Gesamtquerschnitt jedes der konzentrischzum.mittlienen Gummikörper a angeordneten Gummikörper c, d und e entspricht dem Gesamtquerscb.nitt des Gummikörpers a.
  • Durch die Unterteilung der konzentrischen Gummilagen in mehrere Blöcke c, d bzw. o wird eine Gummiersparnis erzielt. Wesentlich ist dabei, daß die konzentrisch zur mittleren Gummilabe a angeordneten Gummiblöcke c, d, e derart angeordnet sind, daß die Blöcke der jeweils äußeren Gummilage in den Zwischenräumen zwischen den Blöcken der benachbarten inneren Gummilage zu liegen kommen. So sind beispielsweise die Gummiblöcke d der dritten - Gummiloge in den Zwischenräumen f der Gummiblöcke c der zweiten Gummilage und die Gummiblöcke e der äußersten Gummilage in den Zwischenräumen g zwischen den Gummiblöcken d der dritten Gummilage angeordnet. Durch diese Anordnung wird eine im Durchmesser ganz erheblich gedrängte Bauart erzielt.
  • Die Gummiblöcke, der einzelnen Gummilagen sind durch besondere Metallringe lt voneinand ,r getrennt. Diese Metallringe sind entsprechend der Anordnung der Gummilagen, wie aus Abb. i ersichtlich ist, in die Zwischenräume 1,g :eingekröpft. Gegebenenfalls können natürlich auch noch mehr als vier nacheinander ansprechende Gum.mila.gen vorgesehen sein. Die Gummiblöcke selbst sind zweckmäßig "erweise an längs der Riehtung der Durchfederung angeordneten Metallblechen t.' anvulkanisiert, die zwischen die Metallringe eingelegt sind und von diesen durch besondere Mitnehm@eransätze k bei der Durchfed:erung mitgenommen werden. Beispiels-M'eise sind, wie in Abb. 3 gezeigt ist, die konzentrischen Gummilagen zu diesem Zwecke in Richtung der Durchfederung stufenartig zueinander angeordnet. Zwei Abfedarungsblöcke mit mehreren konzentrischen Gummilagen a, c, cl, e sind, wie in Abb. 3 gezeigt ist, zu einer einzigen Abfederung vereinigt, indem sie axial mit ihren mittleren Angriffsbolzen b üb ereinanderliegen. Die äußeren Gummilagen e sind miteinander durch einen Metallring L verbunden.
  • Durch diese Bauart wird erzielt, daß bei Belastung des beispielsweise mit einer kugelartigen oder schalenartigen Abstützungsfläche b1 versehenen Bolzens b die einzelnen Gummilagen: gleichmäßig nacheinander durchfedern.
  • Zum Zwecke der Erzielung einer besonders günstigen Abfederung sind die Gummiblöcke zwischen den konzentrischen Ringen bzw. den Metallblechen, an denen sie anvulkanisiert sind, mit Vorspannu.n:g eingesetzt.
  • Bei der in Abb.-2 dargestellten Ausführungsfarm, die eine etwas andere Querschnittsform zeigt, ist der innere Gummiring a aus mehreren Blöckena, ai, a., a3 gebildet. Die inneren Metallringe h sind abgeflacht, beispielsweise achtkantig ausgeführt. Dadurch gelingt es, die Gummiblöcke c der zweiten Gummilage radial näher der Längsmittelachse anzuordnen. Die nächste Gummiblocklage d ist in dem Zwischenraum/ zwischen den. Gummiblöcken c angeordnet, so daß wiederum Raum gespart wird. Die Gummiblöcke e der nächsten Gummilage sind in dem Zwischenraum. g zwischen den Gummiblöcken d der dritten Gummilage vorgesehen und durch die :Uflachung des die letzteren verbindenden Metallringes radial der Längsmittelebene ge- i nähert. Man erhält dadurch vieleckige Metallringe. Würde man nur kreisförmige Ringe anwenden, so. würde die Bauart der Gummifeder im: Durchmessererheblich größer sein.
  • In Abb. q. ist eine Bauart einer Gummifeder gezeigt, bei der die gleichen Querschnitt besitzenden Gummikörper a, c, d, im Grundriß gesehen, nur in einer Achsebene angeordnet sind und zwischen flachgedrückten Ringen zzz, n, o hintereinander angeordnet sind. Diese Ringe fassen an der Schmalseite der Gummiblöcke mit Zwischenraum übereinander, wie im _Querschnitt in Abb. 4. veranschaulicht.
  • Dadurch wird eine Gummifeder erzielt, die zumindest in der Breite eine gedrängte Bauart besitzt. Auch hierbei kann die Mitnahme der Gummiringe in gleicher Weise, wie in Abb.3 gezeigt, erfolgen. Es können gegebenenfalls die Gummringe an besonderen Blechen beiderseits in Abfederungsrichtung anvulkanisiert sein und durch die dazwischen-]legenden Metalliinge mit Hilfe von Ansätzen mitgenommen werden.
  • Möglich wäre ges natürlich auch bei dieser Bauart, @ebenso wie bei den Bauarten nach den Abb. i bis 3, die @ Gummiblöcke unmittelbar ani den zwischenliegenden vieleckigen bzw. abgeflachten Metallringen anzuvulkanisieren.
  • Als Mitnehmer zwischen den konzentrischen Metallringen h, m, jt, o können gegebenenfalls in entsprechende Vertiefungen des anderen Teils einfassende Rippen dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gummifeder, insbesondere zur Abfederung von Kraftfahrzeugen, bestehend aus mehreren. ineinandergeschachtelt angeordneten Gummi- und Metalliingkörp:ern, die untereinander festhaftend verbunden sind, wobei das Volumen jeder Gummilage zur Erzielung gleichmäßiger Beanspruchung der einzelnen Gummikörper gleich groß bemessen isst, dadurch gekennzeichnet, daß die in. bekannter Weise aus Einzelblöcken (a, c, d, e) gebildeten Gummikörper der zwischen der äußeren und inneren Gummilage liegenden Gummilagen abwechselnd derart zueinander versetzt angeordnet sind, daß die Gummäblöcke in die freien Zwischenräume der benachbarten GummIlageit unter Abkröpfen 'der entsprechenden Metallrängkörp,er zu lieben kommen. a. Gummifeder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei an sich bekannter Hintereinanderschaltung zweier aus mehreren ineinandergeschachtelten Gummi- und Metallkörpern bestehenden Gummifedern deren äußere Metallringkörper durch einen Metallringmantel (L) miteinander verbunden sind. 3. Gummifeder, insbesondere zur Abfederung von Kraftfahrzeugen, bestehend aus mehreren neinandergeschachtzlt angeordneten Gummi- und Metallringkörpern, die untereinander festhaftend verbunden sind, wobei das Volumen jeder Gummilage zur Erzielung gleichmäßiger Beanspruchung der einzelnen Gummikörper gleich groß bemessen sind, dadurch gek ennzeäehnet, , daß die Gummikörper (a, c, d) im Grundriß gesehen nur meiner Achsenebene angeordnet sind, wobei die mit Zwischenraum an den Schmalseiten der Gummikörper einander überfassendlen Metallringe (m, tt, o) flach gedrückt sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE909522C (de) * 1951-11-11 1954-04-22 Metallgummi G M B H Verdrehfeder, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE918008C (de) * 1949-11-01 1954-09-16 Kurt Schwenk Gummifederung fuer die Raeder von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen
DE1034420B (de) * 1954-01-27 1958-07-17 Silentbloc Gummi-Metall-Feder
CN116641980A (zh) * 2023-06-26 2023-08-25 四川大学 一种高阻尼叠层橡胶碟形弹簧装置及结构

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