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Glasblasemaschine.
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die Luftregelungsvorrichtung und die selbsttätige Ventileinrichtung.
Die vorliegende Maschine ist insbesondere zum selbsttätigen Formen von Glasbehältern bestimmt wie z. B. von Birnen für elektrisches Licht ; doch kann sie auch für andere Zwecke, bei denen ähnliche Verhältnisse vorliegen, zum. selbsttätigen Formen von Glas verwendet werden.'
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wunden, dass das Ende des Kolbens vom Körper desselben getrennt wird.-Der Kolben-wirdnotwendiger- weise nach jeder Berührung mit dem heissen Glas mittels der durch die Spindel durchgehenden Luft gekühlt. Dadurch, dass die Kolbenspitze verhältnismässig klein gemacht und vom Kolbenkörper getrennt
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kühlt werden.
Obschon bei Anwendung von getrennten Spitzen aus Metall, vorzugsweise Kupfer, vorzüglicheErgebnisse erreicht worden sind, ist es vorzuziehen, die Spitze aus Graphit zu machen, da diese ein grosses Wärmeleitungsvermogen besitzt und Gewähr bietet, nicht am Glas kleben'zu bleiben.
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aus dieser herausgebracht, die das den Luftdurchfluss durch das genannte Rohr regelnde Ventil öffnet und schliesst.
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wenn die Spindel, nachdem sie den Klumpen aufgenommen hat, in diese Stellung gebracht und um ihre Längsachse gedreht wird, vorzugsweise unter Luftzuführung ins Klumpeninnere, ehe sie so gedreht wird, dass der Klumpen umgekehrt und hin-und hergeschwungen wird.
Es ist auch festgestellt worden, dass in manchen Birnen für elektrisches Licht, die mittels der bisherigen Maschine hergestellt worden sind,
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befunden worden, die Form nach dem oberen Ende zu zu verjüngen, um ein sicheres und rasches Freigeben des Klumpens zu gewährleisten, wenn die Form geöffnet wird. Bei einem Klumpen, der in einer
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Die Höhlung der Form muss nach oben zu verjüngt sein, damit der Klumpen bequem herausgenommen werden kann. Die verjüngten Seiten des Klumpenoberteils bewirken ein schnelleres Abkühlen und Erstarren dieses Teiles im Vergleich mit dem Bodenteil. Die wahrscheinliche Folge davon ist die Ent-
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dem Oberteil gemacht, wobei letzterer die Ausbauchung besitzt und am Körper befestigt ist. Der Oberteil ist vorzugsweise viel dünner als der Körper. Offenbar wird dadurch erreicht, dass der Oberteil schneller als der Körper erhitzt wird, wenn er an die Grenze seiner Wärmeaufnahmefähigkeit kommt, wird der damit in Berührung stehende Teil des Klumpens heisser gehalten als die Klumpenseiten, die in Berührung mit den diekerenWandungen des Formkörpers stehen.
Der Körper wird vorzugsweise aus Kupfer gemacht.
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die ganze Form aus einem Stück Kupfer bestehen. Die vervollkommnete Entnahmevorrichtung enthält ausserdem je einen einzelnen Formober-bzw.-unterteil, die einander richtig und genau berühren und die auch so gebaut sind, dass die Vernichtung des Vakuums hinter dem Klumpen erleichtert wird, wenn
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dite. Bauart der vervollkommneten Smmelform Schwierigkeiten und Fehler aus, die die wirksamste Arbeit der Maschine störten.
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bei dem Luftregelungssystem der früheren Maschine die Ventile nicht immer-vollkommen genau und bewegten sich nicht mit der nutigen Genauigkeit und Geschwindigkeit.
Dagegen ist bei der vorliegenden
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der Art des zu bearbeitenden Glases zu verändern und, da. dies nur beim wirklichen Betrieb der Maschine bestimmt werden kann, bedeutet es eine grosse Erleichterung, die Möglichkeit zu besitzen, den Sauggrad in der Vorform während des Betriebes der Maschine einzustellen. Vorliegende Erfindung gestattet diese Einstellbarkeit. Nachdem das Glas in die Form gesaugt worden ist, braucht das hinter dem Klumpen aufrechterhaltene Vakuum nicht mehr so gross zu sein, als während des Hebens des Glases. Jeder Überschuss hat das Bestreben, eine Uberkühlung des Klumpens herbeizuführen und ihn unbearbeitbar zu machen.
Die erwähnte frühere Maschine hat deswegen nicht die besten Resultate ergeben, weil bei ihr
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dazu dient, das Glas in die Form hinaufzuziehen, während das kleinere einfach verwendet wird, um die teilweise erstarrte Masse in der Form zu halten, bis sie an die Spindel abgeliefert werden kann. Ferner
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die Bewegung der Knaggensteuerung von Hand einzustellen, z. B. zwischen der Knagge und der Antriebsvorrichtung, die das Saugventil für die Entnahmeform beeinflusst.
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Spindel darstellend. Fig. 20 ist eine vertikale Schnittansicht nach der Linie 20-20 der Fig. 1 und Fig. 21 ein Grundrissschnitt eines Teiles nach der Linie 21-21 der Fig. 1 mit weggelassener Spindel. Fig. 22 ist eine Schnittansicht nach der Linie 22-22 der Fig. 20.
Fig. 23 ist eine teilweise Schnittansicht nach
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Vorrichtung bildende Zahnstange. Fig. 26 zeigt einen Grundriss nach der Linie 26-26 der Fig. 1 und Fig. 27 einen solchen nach der Linie 27-27 der Fig. 1, wobei gewisse Teile fortgelassen sind. Fig. 28 und 29 sind schaubildliche Ansichten der die Ventile beeinflussenden, in Fig. 27 dargestellten Knaggen-
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Fig. 31 ist ein Schnitt nach der Linie 31-31 der Fig : 2. Fig. 32 zeigt einen teilweisen Grundriss, die Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen der in Fig : 30 und 31 gezeichneten Luftventile darstellend. Fig. 33 ist ein Schnitt nach der Linie -3. 3 der Fig. 30 und Fig. 34 eine Vorderansicht der obenerwähnten Luft-
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bildlich den unteren Formteil.
Fig. 52 zeigt einen Schnitt durch eine abgeänderte Bauart der Entnahme form als Einzelheit. Fig. 53 zeigt einen ähnlichen Schnitt einer weiteren Abänderung. Fig. 54 zeigt eine Seitenansicht (teilweise im Schnitt) einer Glasentnahmevorrichtung mit der vervollkommneten Abschneide@
Vorrichtung. Fig. 55 ist ein Schnitt nach der Linie 55-55 der Fig. 54 in der Richtung der Pfeile gesehen ;
Fig. 56 zeigt in grösserem Massstab einen Grundriss des Schiebers, mit dem Abschneidcmesser. Fig. 57 ist eine Seitenansicht eines Abschneidemessers. Fig. 58 ist ein Schnitt nach der Linie J5-JS der Fig. 57 in der Richtung der Pfeile gesehen.
Fig. 59 zeigt eine Ansicht der Messerantriebsstange in grösserem Mass ;
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Fig. 63 in der Richtung der Pfeile gesehen und Fig. 65 ein Querschnitt nach der Linie 65-65 der Fig. 64, in der Pfeilrichtung gesehen. Fig. 66 zeigt eine Ansicht des Aussenendes der Vorrichtung, wobei einzelne Teile fortgelassen sind. Fig. 67 ist ein Schnitt nach der Linie 67-67 der Fig. 66 und Fig. 68 ein solcher
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grossen Teil mittels Knuggen uuf der ortsfesten Trommel beeinflusst werden, zum Zwecke ; die Entnahme- vorrichtung, die Spindel und den Klumpen zu veranlassen, die zur Erzeugung des fertigen Gegenstandes erforderlichen Arbeiten durchzuführen.
Die Spindelbewegungell.
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Patent Nr. 68806 geschilderten Vorrichtung.
Im allgemeinen sind die Bewegungen der Spindel dieselben, wie sie für die Spindel des früheren
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Die Spindel.
Die Arbeitsteile der Spindel (Fig. 2) sind an und in einem zylindrischen Gehäuse angebracht, das aus einem Hauptgehäuse 6j1 und einem Aussengehäuse 62 besteht, die starr miteinander verbunden
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gelagert ist.
Auf das Gehäuse 61 ist eine mit einer Aussparung versehene Muffe 66 (Fig. 20) aufgeschraubt, die mittels der Gegenmutter 67 gesichert ist. Auf einer in den Armen des Joches 63 gelagerten Achse 68 befindet sich ein Winkelhebel 69, dessen einer Arm in eine Gabel 70 ausläuft, deren Zinken mit in die Aussparung der Muffe 66 hineinragenden Rollen 71 versehen sind. Der andere Arm des Winkelhebels
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des Joches 63 dreht. Am entgegengesetzten Ende dieser Achse befindet sich ein Kegelrad 80, das mit einem Kegelrad 81 der sich durch die Hülse 73 hindurch erstreckenden Welle 82 in Eingriff steht. Dadurch, dass die Welle 82 in Umdrehung versetzt wird, wird dem Gehäuse 61, 62 der Spindel ebenfalls eine drehende Bewegung um seine Längsachse erteilt.
Auch die zu diesem Zweck dienende Vorrichtung ist bereits im PatentNr. 68806 geschildert. An Scharnierstiften 83 (Fig. 2) sind am äusseren Spindelgehäuse 62 Backen 59 (Fig. 2 und 10) drehbar angebracht. Diese Backen sind durch Hebel 84 an Armen 85 eines
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am äusseren Ende einer Büchse 96 aus Hartmetall, die mittels Schrauben 97 im Innern der Hülse 61 befestigt ist. Am dünneren Teil 93 der Hülse 92 ist eine Hülse 98 aus Hartmetall befestigt, so dass die Hülsen 92,93 und 98 einen einzigen starren hohlen Teil bilden.
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verlängerung 62 in Berührung kommt, wodurch die Abwärts-bzw.
Einwärtsbewegung des Klumpen. halters beschränkt wird.
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gezogen ist, so dass die Stifte 123 auf den Boden der Schlitze 124 kommen, was zutrifft, wenn sich der Klumpenhalter 58 in seine untere Stellung gesenkt hat, wird die Hülse 86 mit der Hülse. 92 hinuntergezogen. Da die Backen 59 durch die Hebel 84 an die Hülse 86 angelenkt sind, öffnen sie sich bei der
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und 94 zusammengedrückt.
Der Klumpen A (Fig. 10) wird von der Entnahmeform 57 (Fig. 2) an das Spindelende abgegeben, so dass der Flansch oder Vorsprung Al dieses Klumpens auf dem Ende des Klumpenhalters 58 ruht. Die
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und 92 infolge der Ausdehnung der Feder 94 drückt den Klumpenhalter 58 aufwärts, so dass der geflanschte Teil A1 des Klumpens A zwischen dem Klumpenhalter 58 und den Backen 59 eingeklemmt wird. Hiemit
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von Druckluft, die dem Klumpen später zugeführt wird, abzudichten.
Hierauf wird die Spindel als Ganzes gesenkt, so dass der Klumpen die Entnahmevorrichtung frei-
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hebels 69 herbeigeführt. Dann wird der Kolben 60 in das Innenende des Klumpens A hineingestossen, um darin eine Ver-
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Klumpens am Spindelende zu gewährleisten. Wie erinnerlich, ist der Kolben am Ende einer Hohlstange 99 befestigt, die in einer Achse mit der am Lufteintrittsgussteil 105 befestigten Hohlstange 103 liegt. Die
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sich die Spindel in der soeben beschriebenen Stellung, mit dem Klumpen zu oberst, befindet, wodurch der Gussteil105 im Gehäuse 106 aufwärts- und die Feder. 109 zusammengedrückt wird. Die Vorrichtung zur Bewegung des Hebels 134 ist in den Unterlagen zum Patent Nr. 68806 angegeben.
Die Hohlstange 103
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Hülse 137 drückt eine Feder 138, deren anderes Ende gegen einen im Inneren der Hülse 91 befindlichen ringförmigen Ansatz stösst.
Während dieses Zeitraumes können die drehbaren Teile der Spindel infolge Einwirkung der Zahn-
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(Fig. 2) und hebt diese. Die Bolzen 142 bewegen sich in den Schlitzen 14. 3 des Gehäuses 61, aber, da sie an der Hülse 92 befestigt sind, nehmen sie diese nach oben mit. Die Stifte 123 sind starr an der Hülse 92
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einem Ansatz 156 der Gleitplatte verankert ist, sowie mittels Klemmstangen 153a und Schrauben 153b befestigt. Die Eingriffsseite der Zahnstange 153 ist nicht flach, sondern besitzt eine Krümmung von
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einer Stellmutter 167 einstellbar verankert ist. Die aufeinanderfolgenden Schwenkbewegungen der Spindel sind aus Fig. 19 ersichtlich, welche
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Die Spindellager.
Die Spindel kann schnell und leicht von der Maschine abgenommen werden, ohne die Drehung der letzteren und den Betrieb der ändern an der Maschine vorhandenen Spindeln (Fig. l, 2,21) auf-
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Kanal 182 nach dein Klumpen zu gestatten. Die Spitze 178 kann aus Metall oder Graphit bestehen wie bei 178a (Fig. 9) gezeigt.
Infolge der Trennung der Spitze vom. Kolbenkörper wird ein gewisser Teil der Hitze in der Spitze zurückgehalten, wodurch, wie bereits erwähnt, eine Uberkühlung des Klumpens an der vom Kolben berührten Stelle beseitigt wird.
Spindelkühlvorrichtungen.
Im Inneren der ortsfesten Mitteltrommel 54 befindet sich ein Luftbehälter 184 (Fig. 30). Die vertikalen Säulen 53 (Fig. 1, 26) sind hohl und stehen mittels Kanälen 185 (Fig. 30, 35) in der unteren
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Vorrichtung : an den Scharnierbolzen 192 sind ineinandergreifende Zahnsegmente 194 (Fig. 32) angebracht ; an einem dieser Segmente ist eine Stange 195 angelenkt, die an ein eine Rolle 197 tragendes Verlängerungsstück J96 angeschlossen ist. Letzteres ist mittels eines Bolzens 198 an einen Hebel 199 angelenkt, der
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am drehbaren Gsstell der Maschine befestigt ist und sich mit diesem bewegt.
Das freie Ende des Hebels 199 läuft in eine Spitze 202 aus, die in einen Ausschnitt 203 eines Riegels 204 hineinpasst, der mittels eines Bolzens 205 an der Unterseite der Platte 201 angelenkt ist. Das freie Ende des Riegelsist bei 206 abgeschrägt, um, wie weiter unten geschildert, wirken zu können. Eine zwischen einem Stift 208 der
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die Spitze 202 des Hebels 199.
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lichen Säule verbunden (Fig. l und 26). Die Vorform besitzt eine mittels Scharnier angelenkte Bodenform oder einen Deckel 215 (Fig. 1), der von der Vorform nach unten weggeschwenkt wird, um den
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liehe Luft wird vorzugsweise aus diesem Behälter entnommen.
Ein Rohr 223 führt vom Luftbehälter 222 durch einen Nippel 224 in eine Ventilkammer 225 (Fig. 40) eines Zylinders 226, der am Ende eines
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kugelventiles 230 angeordnet (Fig. 40). Zwischen einer Scheibe 232 auf dem Ende der Spindel 229 und dem Nippel 224 ist eine Schraubenfeder 231 eingesetzt. Das Ventil 230 wird mittels eines Kolbens 233 geöffnet, der an einem Ende eine Vertiefung 234 (Fig. 40) zur Aufnahme des ihm zugekehrten Endes der Spindel 229 besitzt. Das andere Ende des Kolbens 233 geht loss durch eine Muffe 235 hindurch, die in einem, von der Unterseite der Spinne 50 ausgehenden Rippen 236a getragenen Gehäuse. 236 verschiebbar ist. In diesem Gehäuse befindet sich ein Kolben 237, dessen äusseres Ende eine Rolle 238 (Fig. 39)
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mit der Muffe 235 verbunden.
Das Innenende des Kolbens 237 ist hohl und umschliesst ein kurzes Kolbenstück 242, das gegen das Ende des Kolbens 233 stösst und mit einem sich gegen die Kupplung 240
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(Fig. 40) und von da durch ein biegsames Rohr 250 (Fig. 38) zu einem Luftrohr 251. Dieses ist drehbar angeordnet und nimmt gewöhnlich die in Fig. 39 gestrichelt gezeichnete Lage ein.
In der Zeit, wenn das Ventil 230 geöffnet wird, wird das Luftrohr 251 um einen gewissen Winkel in die in Fig. 39 ausgezogen gezeichnete Stellung gedreht, so dass seine Düse 252 dicht an den in den
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von einem Arm 253 (Fig. 38) getragen, der an einer senkrechten Welle 254 befestigt ist. Diese wird in Lagern 255 und 257 gehalten, von denen ersteres an einen Träger 256 angeschlossen ist, der an einem
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zukommen.
Mittels einer Stiftschraube 269 (Fig. 40), die in eine Nut 270 auf der Rückseite der Zahnstange 259
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eine Ausbauchung 342a. Das Glas wird auch bei einer sehr hohen Temperatur nicht am Graphit kleben bleiben oder mit diesem zusammenschmelzen. Die Verwendung von Graphit ist zwecks Wärmerhaltung
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der Mutter 341 mit dem Inneren der Hülse 335 und dem Kanal 334 des Schiebers in Verbindung. In Wirklichkeit sind die Schlitze 344 ausserordentlich schmal ; sie sind nur etwa 0-004 mm (ein Sechstausendstel Zoll) breit.
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versehen, so dass es einstellbar mit einer Hülse 372 verbunden ist.
Diese Hülse endet mit einer Gabel 373 an die mittels eines Bolzens 374 die Zunge 375 eines Gabelstückes 376 angclenkt ist. Die Backen 377
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Bestreben haben sollte, ausser Berührung mit dem Bolzen 379 zu geraten.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt :
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unterteiles zu gestatten. Ferner ist sie teleskopartig gebaut und mit Federn 362 und 369 versehen. um den Formschliessungsvorgang ungezwungen und federnd zu gestalten und um die Gefahr zu verhüten, dass die Antriebsverbindung bei der Formöffnungsbewegung gekrümmt wird. Es ist möglich, dass der
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auf dem er gleitet. Die untere Kulissenfläche verhütet das sonst vorkommende Vibrieren oder Zittern des Messers. Wenn die Kulisse 4t18 als feststehend bezeichnet wird, so ist diese Bezeichnung relativ zu nehmen, d. h. in bezug auf die Längs-oder Radialbewegung des Schiebers. Bei dem gezeichneten Aus-
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drehbar ist.
Der andere Arm des Winkelhebels 446 ist mittels einer Kupplung 449 an die Stange 440
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das Messer tragenden Arm 452 kuppelnder Bolzen 451 hindurchgeht. Die Abschneidevorrichtung arbeitet wie folgt :
Wenn der Schieber aus dem Ofen herausgezogen wird, beginnt die Rolle 447 auf dem geneigten Teil 453 (Fig. 54) der Kulisse 448 herunterzurollen ; hiebei ist zu bemerken, dass, wenn sich der Schieber in der Entnahmestellung befindet, die Rolle 447 am äusseren Ende der Kulisse 448, d. h. entgegengesetzt
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Reihenfolge finden statt, wenn der Schieber abwärts in seine Entnahmestellung bewegt wird. Diese Messerbewegungen sind natürlich unproduktiv.
Die Antriebsstange hat die gezeichnete Teleskopbauart, so dass das Messer und seine Antriebs-
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Die feststehende Trommel (Fig. 61, 63, 76) besitzt eine Hochdruckkammer 526 und eine Nieder- druckkammer 527, die mit einer (nicht gezeichneten) passenden Absaugevorrichtung verbunden ist, so
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Herstellung von elektrischen Birnen muss der Druck in der Kammer 526 genÜgend hoch sein, damit ein Druck von etwa 0'53 bis 0'66 kg auf den Quadratzentimeter (8 bis 10 Pfund auf den Quadratzoll, englisch)
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angeordnet, der einen Teil des drehbaren Gestelles der Maschine bildet, das mit Luftkammern 529 und 530 versehen ist, die mit den Kammern 526 bzw. 527 (Fig. 62) in Verbindung stehen.
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einer derselben. Es ist klar, dass die vorliegende Einrichtung und Bauart der Ventile von besonderem Nutzen ist, wenn sie angewendet werden, um gesonderte Regelungsmittel für die mehreren Einheiten. einer Maschine der erwähnten Art zu schaffen, da ein derartiges Luftregelungssystem eine genaue Ein-
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abgeschrägten Ventilsitz 551 und einen Austrittskanal, der mit einem Kanal 55. 3 des Gestelles 5. 37 in Verbindung steht. Im Gehäuse 550 ist eine Ventilspindel 554 angeordnet, deren eines Ende 555 in einer
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äussere Ende trägt eine Scheibe 568, zwischen dieser und einem Ansatz 570 der Kappe 565 befindet sich eine Schraubenfeder 569.
Die Führungsstange 566 geht durch eine Packung 571 hindurch, die vorzugsweise mittels eines Ringes 572 festgehalten wird, gegen den eine Feder 573 drückt. Der Ansatz 567 hält die Stange 566 entgegen der Wirkung der Feder 569 in ihrer Lage und bildet gleichzeitig ein Ventil, das
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mit der Spindel des Ventils 560. Es liegen mehrere Gründe vor, um die Stange 566 von der Spindel des Ventils getrennt und etwas von ihr entfernt anzuordnen. Erstens wird dadurch das Ventil empfindlicher
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stange 566 umgebende Packung J71 nicht beeinflusst wird. Es ist schwer, eine Packung so einzusetzen, dass sie vollkommen eben und gleichmässig ist.
Wenn nun die Ventilspindel aus einem Stück mit der Führungsstange gemacht wäre, würde die Packung wahrscheinlich die Ventilspindel aus ihrer Richtung bringen, so dass das Ventil nicht zuverlässig arbeiten würde.
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Teilen besteht, als Ventil, indem er sich gegen die Innenseite des Gehäuses 550 anlegt und das Entweichen von Luft durch die Stopfbüchse, in der sich die Stange 566 bewegt, verhindert.
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Bund 574 versehen, gegen den sich eine Schraubenfeder 575 stützt. Am äusseren Ende des Kolbens ist eine Rolle 576 angebracht, die die Knagge auf der feststehenden Trommel der Maschine berühren kann. Vorzugsweise wird der Kolben mit einem Schlitz 577 (Fig. 63,64) versehen, in den ein Arretierstift 578 hineinragt.
Wenn die Rolle 576 eine der Knaggen A2 trifft, wird der Kolben zurückgedrückt, berührt die Führungsstange 566 und drückt sie gegen die Spindel 554 des Ventils 560, wodurch dieses geöffnet wird. Hierauf tritt Druckluft aus der Stopfbüchse 559 durch die Ventilkammer und den Kanal 552 und von da durch die Verbindungskanäle 553, 579 und ? ? (Fig. 68) des Gestelles M7 in einen Kanal 581, 'der mit einem Rohr, vorzugsweise mit dem Gummischlauch 582 (Fig. 63, 64, 71) in Verbindung steht, durch den die Luft der Spindel B zugeführt wird.
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einem Kanal 603 in Verbindung ;
letzterer steht wiederum mittels Kanälen 604, 605 mit dem Hochdruckkanal J53 des Teiles. 3. 37 in Verbindung. Im Unterteil des Pfropfens 600 sind Kanäle 606 vorgesehen, die mit dem Raum oder der Membrankammer 607 zwischen der Membran 590 und dem Teil 587 in Verbindung stehen.
In der Bohrung 6M des Pfropfens 600 ist eine Ventilspindel CM angeordnet.
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tritt durch einen im Gestell 537 angeordneten Kanal 611 (Fig. 71) in das Ventil B ein ; dieser Kanal steht mit einem Kanal im Gehäuse des Ventils B in Verbindung, der dem Kanal 549 des Ventils A (Fig. 67)
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das Gestell 537 vom Kanal 619 aus in der dem Ventil 0 entgegengesetzten Richtung und steht mit einem Rohr 621 in Verbindung, das einen Luftbehälter 622 (Fig. 66) trägt.
Somit wird bei offenem Ventil B und geschlossenem Ventil C der Behälter 622 mit Druckluft gefüllt, deren Menge durch den Rauminhalt des Behälters und der damit verbundenen Luftkanäle bestimmt ist, während ihr der Druck durch die
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Ventil C-d. h. der dem Kanal 522 des Ventils A entsprechende Kanal- deckt sich mit einem Kanal 623 des Gestelles 537, der in Wirklichkeit eine Fortsetzung des Kanals 580 ist, durch den die Niederdruckluft zum Kanal j81 und dem Blasrohr zieht. Daher wird, wenn das Ventil B geschlossen und Ventil C offen ist, die im Behälter und den Verbindungskanälen eingeschlossene Luftmenge durch das Rohr in den Körper des darauf befindlichen Glases entladen.
Die Luft wird in Form eines Stosses in den Klumpen eingeführt, der infolge seines für einen Klumpen von gegebenem Widerstand bestimmten Volumens
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durch die Einstellung des Reglers beeinflusstem, bestimmtem Druck in fortlaufendem Strom in den Klumpen eintreten. Bei der Maschine gemäss Patent. Nr. 68806 wird die Luft stossweise eingeführt, während der Klumpen ausgedehnt wird und in fortlaufendem Strom, wenn der Klumpen in der Form' eingeschlossenist.
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Das Entlastungsventil.
Das Ventil D, dessen Bauart mit der der Ventile A, B und C übereinstimmt, ist so eingerichtet, dass das Blasrohr und die von den verschiedenen Regelventilen A, B und C dazu führenden Luftkanäle,
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worden, dass bei der Horstellung von Glasgegenständen nach der skizzierten Methode, besonders wenn der Glaskörper zunächst ausgedehnt wird, es wünschenswert ist, nach jedem folgenden, in dem Klumpen
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zum Entlastungskanal 633.
Die Bauart aller vier Ventileinrichtungen ist dieselbe, so dass es genügt, eine der letzteren zu beschreiben.
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durch Berührung einer Knagge der feststehenden Trommel nach einwärts gedrückt wird, stösst sie gegen den entsprechenden Kolben 64. 5. Die Bewegung dieses Kolbens dreht die Ventile a, b, c oder d, je nachdem, so dass die Bohrung des betreffenden Ventils in Verbindung mit dem durch dieses Ventil gesteuerten Kanal kommt. Die selbsttätige Ventileinrichtung.
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gezeichneten) Absaugungsvorrichtung.
Es wird bezweckt, das Ventil 717 von seinem Sitz zu heben, u. zw. in einem gegebenen, in bezug auf die aufeinanderfolgenden Vorgänge in der Maschine ganz bestimmten
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ein Teil bedeutend abgenutzt sind, wird die Zeitspanne, während der das Ventil offen steht und der wirksame Durchgangsquerschnitt verändert. Wie bereits erwähnt, muss der wirksame Querschnitt der
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auf der Trommel bewerkstelligt werden könnte.
Ein schwingender Arm 728 ist mittels eines Bolzens an einem gegabelten Träger 730 angeordnet,
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sprung 738 einer mittels Schrauben 740 am Arm 728 befestigten Platte-739 ruht. Die Welle 736 besitzt eine sich gegen das Ende des Armes 737 stützende Nabe 741 und einen geränderten Knopf 742 (Fig. 79).
Im Schwingarm 728 sind Schlitze 743 (Fig. 80) vorgesehen, in die die Enden eines Führungsstiftes 744 des einstellbaren Bolzens 731 passen. Der Spielraum zwischen dem Kopf 732 und dem Ende der Ventilspindel 718 kann durch Drehen der Schneckenwelle 736 verändert werden. Eine Rolle 745 (Fig. 78, 84) berührt die Kn@gge 711. Diese Rolle ist am Ende eines. Armes 746
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(Fig. 81,82) eines Körpers 751, der den unteren Teil des Schwingarmes 725 bildet und gleitet zwischen dieser und einer gleichen Aussparung einer Platte 752, die mittels Bolzen 753 am Körper 751 befestigt ist.
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passt eine Einstellschraube 75S (Fig. 80), die mit einem geränderten Knopf 757 versehen ist.
Mittels Bunde 758 auf beiden Seiten der Lippe 755 wird eine Längsverschiebung des Vorsprunges 749 verhütet. Die Lage der Rolle 745in der Querrichtung kann durch Drehen der Einstellschraube 756 geändert werden.
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befindliche Glas einwirkt, wird die Kühlwirkung des Absaugungsvorganges auf den Klumpen ebenfalls vermindert. Auf dieser Stufe kann das Vakuum ruhig vermindert werden, da zum Halten des teilweise ersta : rten Klumpens in der Form ein geringeres Vakuum erforderlich ist als für das Ansaugen des Glases erforderlich war. PATENT-ANSPRUCHE :
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