AT91825B - Maschine zum Sortieren gelochter Karten. - Google Patents

Maschine zum Sortieren gelochter Karten.

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  Maschine zum Sortieren gelochter   Karten.   
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   Der obere Teil der Vorschubvorrichtung enthält einen   Kartenvorra. tsbehälter j,   in den eine   Anzahl   der zu sortierenden Karten gelegt werden. Unter dem Behälter ist ein hin-und hergehender Schlitten ? angebracht. der mittels einer Lenkstange 20 und eines Hebels M (der an einer Achse 24 gelagert ist) von einem Lenker 26 aus angetrieben wird, der seinerseits mit seinem Ende 28 auf einer mit Antrieb versehenen Exzenterwelle 29 sinkt. Der Antrieb geschieht durch einen Motor 30, und es ist ersichtlich, dass, wenn der Motor sich dreht, der Schlitten 19 unter dem Behälter 18 hin-und hergeht. Der Schlitten ist mit einem Greifer 34 versehen, der jedesmal die unterste Karte erfasst und durch einen Mikrometerschlitz   35   hinzuschiebt. 



   Von dem   Mikrometersch1itz   35 aus gelangt die Karte zwischen zwei Rollen, deren eine   mit 36'   bezeichnet ist und deren andere auf einer Achse 38 sitzt und mittels Kettenrad 40 und Kette 41 vom Kettenrad des Motors 30 aus angetrieben wird. Von der Welle 38 wird durch geeignete Triebräder   45,   46 und 47 die Exzenterwelle 29 angetrieben, weiter eine Vorschubrolle, die mit den Vorschubrollen 49 und 50 zusammen wirkt. Durch diese letzteren wird die Karte unter dem   Auswerter   weggezogen und an die weiteren Vorschubvorrichtungen abgeliefert, die später beschrieben werden. 



   Von der Rolle 49 und der mit ihr zusammenwirkenden Rolle aus wird die Karte zwischen gelochte Platten 51 eingeschoben, die an den Seitenplatten 11 befestigt   sind. iiber   diesen gelochten Platten befindet sich der Stiftkasten 52, der durch Lenker   58,   deren untere Enden auf Exzentern 59 der Exzenterwelle 29 sitzen, senkrecht hin und her bewegt wird. Der Stiftkasten enthält Reihen von Stiften   65,   die mit irgend einer der Lochreihen der Platten 50 in Deckung gebracht werden können, durch Mittel, die nicht den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden. 



   Die Stifte   So werden   in bekannter Weise federnd gegen die gelochten Karten gedrückt und treten 
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 treffen. Sie werden dann gegen den Stiftkasten verriegelt und drücken, wenn dieser seine Abwärtsbewegung fortsetzt, Kolben 85 herab. Diese sind in Platten 86 geführt, die quer   verschiebbar zwischen   den Seiten-   platten 11 gelagert sind. Diejenigen Kolben 85 nun, die von den durch Kartenlocher herabgetretenen FÜhlstiften 65 niedergedrÜckt werden, übertragen diese Bewegung durch Drähte 89, die in Kabeln 90   

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   geführt sind, auf diejenigen Vorrichtungen, die nun die Weiterbeförderung der Karten in denjenigen Behälter bewirken, in den jede von ihnen, nach der Auswertung durch den Stiftkasten, gelangen soll. 



  Selbstverständlich müssen die Kolben 85 immer in derjenigen Lage verbleiben, die der Lage der Stifte entspricht. Dafür muss auch dann gesorgt werden, wenn der Stiftkasten auf die Lochreihen der Karten eingestellt wird. Dazu sind gewisse Vorrichtungen vorgesehen, die aber nicht den Gegenstand der Erfindung bilden und daher auch hier nicht weiter beschrieben sind. 



  Die von der Rolle 50 unter dem Stiftkasten hervorgezogenen Karten sollen, wie schon bemerkt, in die einzelnen Kartenbehälter 92 geleitet werden. Diese sind durch Scheidewände 93 gebildet, die unten auf der Grundplatte 10 befestigt und am oberen Ende mit Haltestücken 95 verbunden sind, die auf Konsolen 96 sitzen. Diese sind an den unteren Kanten der Querplatten 98 befestigt, die ihrerseits von den Seitenplatten 11 getragen werden. In diesen Konsolen 96 ist je eine Leitschienenwelle 99 gelagert, je eine für jeden Kartenbehälter. Auf diesen Wellen sind Leitschienen 100 (Fig. 2) befestigt, die aus zusammengebogenen, durch Schraube 101 an der Welle befestigten Metallstreifen bestehen. 



  Auf jeder Leitschienenwelle 99 ist drehbar ein Paar von Rollen 70. 8 gelagert (Fig. 2), gegen die von oben her federnd ein Paar weiterer Führungsrollen 104 drücken. Diese sitzen auf Wellen 105 (Fig. 7), die in Armen 106 gelagert sind. Diese Arme sind ihrerseits auf Drehzapfen 108 und 109 an Platten 98 gelagert. 



  Auf jeder der Welle 105 sitzt ein Zahnrad 112. Diese stehen in Eingriff mit Zwischenlagern 113. die lose auf den Zapfen 109 sitzen (Fig. 1, 2,6). 



  Die letzte der Welle 105 ist in einem Arm 114 (Fig. 6) gelagert, der an einer kurzen Tragwelle 11. : ; sitzt. Auf dieser ist ein Triebrad 116 befestigt, ferner sitzt'darauf ein Kettenrad 117, das durch eine Kette 118 (Fig. 1) von einem Kettenrad 120 angetrieben wird, das auf einer Welle 121 sitzt. Diese wird mittels eines Zwischenrades 122 (Fig. 1) von dem bereits erwähnten Triebrad 48 angetrieben. Auf der Welle 121 sowie auf einer weiteren Welle 124 sind Rollen 125 gelagert. Diese empfangen die Karten von den gelochten Platten 51 her und befördern sie weiter zu den Rollen 102 und 104, von denen aus sie, wenn die Leitschienen 100 sich in der in Fig. 2 und 7 dargestellten wagerechten Ruhelage befinden, in wagerechter Richtung weiterbefördert werden.

   Wird indessen eine der Leitschienen schräg nach auswärts gestellt, so dass die aus dem Stiftkasten gelangende Platte auf ihre Unterseite auftrifft, so wird diese Karte in einem der Behälter 92 abgelenkt und gelangt auf die betreffende, darin befindliche Aufnahmeplatte 127 (Fig. 1). 



  Insoweit entspricht die Maschine den bekannten Ausführungsformen, wie sie sich namentlich in den Powers Maschinen finden. Die Erfindung bezieht sich, wie oben bemerkt, auf die Vorrichtungen zur Einstellung der Kartenleitschienen und diese Vorrichtungen sollen nunmehr beschrieben werden. 



  Auf einer der Seitenplatten 11 und einer Tragschiene 129 (Fig. 2) ist eine Winkelschiene 130 befestigt, auf der winkelförmige Lagerarme 131 angeordnet sind. Diese Arme sind auf dem einen Schenkel mit Lagern 123 für die Regelungswelle 135 und auf dem anderen Schenkel mit Lagern 134 für die Leitschienenwellen 99 versehen. Auf der Regelungswelle 135 sitzt eine Anzahl von Regelungsscheiben 136, je eine für jeden Kartenbehälter. Auf diesen Regelungsscheiben befindet sich im Kreise, um gleiche Winkel gegeneinander versetzt, eine Anzahl von Lagerzapfen 13'7, auf denen einstellbare Daumen 138 gelagert sind. Jeder von diesen hat an der inneren Kante einen Vorsprung oder eine Nase 140. Die Daumen   
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 hergestellt. An dem freien Ende der einstellbaren Daumen sind Drehzapfen   143   angebracht, auf denen Klinken 144 gelagert sind.

   Diese sind an dem nach auswärts gerichteten Ende mit einem   Auslösefinger lJ3   versehen (Fig. 3) und am einwärts gerichteten Ende mit einem Anschlagfinger 146. Ausserdem ist eine 
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 stift 151 aufliegt. Die Klinken werden durch eine Feder   152,   die auf einem Schwanz aufruht, immer gegen diesen Anschlagstift gedrückt. 



   Die Drehzapfen 743 für die Klinken 144 tragen weiter noch Laufrollen   135 (Fig.   4), die, wenn die   Arbeitsschulter   147 der betreffenden Klinke an dem   \nschlagstift 130 anlangt,   bei der Drehung der   Regelungsscheibe   136 an einen Arm 156 angreifen, der auf der Leitschienenwelle 99 sitzt, und damit den Leitschienen eine Schwingung erteilen. Die Leitschienen 100 werden damit schräg gestellt und lenken die Karten in die Behälter ab.

   Bewegt sich dann die   Regelungsscheibe   weiter, so kommt der Auslösefinger 145 der betreffenden Klinke mit einem   Anschhgstift     1.'38   auf dem betreffenden Arm 136 in Berührung, dadurch wird die   Arbeits8chu1ter   147 der Klinke von dem Anschlagstift 150 abgehoben und unter dem Druck der Feder 152 wird die Klinke mit der   Ruheschulter   148 an den Stift   150   angelegt. In Fig. 3 ist die oberste Klinke in derjenigen Stellung gezeichnet, die sie einnimmt, bevor die Nase   11. j   
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 dargestellt, in die sie alsdann, bei Weiterdrehung der Rrgelungsscheibe, gebracht werden. 



   An den   Rpgelungswellenlagern 132 sind (Fig. 5) Büchsen 160 angebracht.   auf denen mittel, einer Schraube 161 einstellbar ein Arm 162 befestigt ist (vgl. auch Fig.   2),   der eine Büchse 164 trägt. 



  Diese ist mit einer Bohrung 165 versehen, die im Grunde verengt ist und hier eine Schulter   156   bildet. 



  In diesen Bohrungen sind Tauchstifte 168 untergebracht, die vorn einen Kopf 169 haben und durch 

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 den anderen Schenkel 178 wirkt der   Druckdraht   89 des oben erwähnten biegsamen Kabels 90. der von einem der Kolben   85   (die mit den Stiften des Stiftkastens zusammenwirken) beeinflusst wird. 



   Die   Regelungswelle   :   J   wird von einem Winkelradgetriebe 180 aus angetrieben. das durch ein Zwischenrad 181 mit dem Triebrad 47 gekuppelt ist. Die Übersetzung ist so gewählt, dass jedesmal, wenn 
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 liegenden Behälter ein grösserer Zeitraum erforderlich, als wenn eine Karte in einen näher liegenden Behälter gelangen soll. Nach der Erfindung ist nun die Anordnung so getroffen, dass die Leitschiene jedes   Behälters in demselben Augenblick   in Tätigkeit tritt, wie eine Karte daselbst anlangt, ohne dass mit der Steuerung der   Leitsehiene   bei den näher liegenden Behältern bis zum Ablauf desjenigen Zeitraumes gewartet würde, der für die Beförderung einer   Karte in den letzten Behälter notwendig ist.

   Dadurch   wird im ganzen genommen eine   erhebliche Vergrösserung   der Arbeitsgeschwindigkeit der Sortiermaschine erreicht. 



   Bei der beschriebenen   Vorrichtung   ist es zur Erreichung dieses Zieles nur notwendig, den jedem einzelnen Behälter nebst Regelungsscheibe zugeordneten   Tauchstift   168 in einem solchen Winkelabstand von dem   zugehörigen,   auf der betreffenden Leitschienenwelle sitzenden Stellarm 156 anzuordnen, dass der einstellbare Daumen 138, an den der vorgeschobene Tauchstift anstösst, wenn die Karte sich im Stiftkasten befindet. gerade ebensoviel Zeit hat, von dem Tauchstift bis zu dem   Stellarm sich zu bewegen,   
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 kasten zu der betreffenden   Leitschiene   zu gelangen.

   Demgemäss werden die Tauchstifte 168 spiralförmig um die Regelungswelle eingestellt, so dass diejenigen Tauchstifte, die den am weitesten entfernt gelegenen Kartenbehältern zugehören, den grössten Winkelabstand von dem betreffenden Leitschienenstellern 
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 vom   Tauehstift   angefangen bis zum Stellarm. In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist angenommen, dass, wie gewöhnlich, zwölf   Kartenbehälter   vorhanden sind. Es sind aber nur sechs einstellbare Daumen auf den   R ? gelungsscheiben vorgesehen.   Demgemäss sind die Daumen auf einer Scheibe etwas versetzt zu den Daumen auf der benachbarten Scheibe angeordnet, so dass ein Daumen auf jeder   Scheibe zum   Anschlag an den zugehörigen Tauchstift kommt, in demselben Augenblick, in dem die   Karte abgewertet   wird.

   Sonst   könnten verschiedene Tauehstifte   in einem Augenblick in Arbeitsstellung gebracht werden. 
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 über befindet und dann wurde in diesem Augenblick   keine Daumenverstellung stattfinden. Natürlich   könnte die Anzahl der Daumen auf einer Regelungsscheibe auch grösser oder kleiner sein als sechs. 



   Es sollen nun die Vorrichtungen beschrieben werden, durch die die   Kartenablegeplatten 7   jedesmal, wenn eine Karte in den Behälter fällt, um eine ganz kleine Strecke gesenkt werden, so dass keine Gefahr   des Uberkippens einer Karte   beim Hineinfallen in den Behälter entsteht. 
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 an der Welle befestigt ist. In dieser Ausführungsform bildet das Gewinde eine   etwas nachgiebige Stütze   für eine   federnde Klinke 792   (Fig. 10). die bei   IM a. n   der Büchse 185 befestigt und um die Büchse 
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     Nun ist Vorsorge dafür getroffen,   dass die Welle 188 jedesmal, wenn eine Karte in den betreffenden Behälter hineinfällt, um einen ganz kleinen Winkel gedreht wird. Dadurch wird die Büchse 185 und damit auch die Kartenablegeplatte 127 entsprechend gesenkt. Zu diesem Zweck sind am oberen Ende der Wellen 188   Schneckenräder   198 angebracht (Fig. 2, 8,9), die mit einer Schnecke 199 in Eingriff 
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 in den Behälter geleitet wird, die Schnecke 199 um einen kleinen Winkel gedreht, und diese Drehung wird auf die zugehörige Welle 188 übertragen und hat eine kleine Senkung der Kartenauflegeplatte 127 zur Folge. 



   Hienach arbeitet die Maschine, kurz zusammengefasst, in folgender Weise : Durch den hin-und hergehenden Schlitten 34 wird die jeweilig unterste Karte aus dem Kartenbehälter 18 der Rolle 38 zugeführt, gelangt in den Stiftkasten und wird durch das Niedergehen der Stifte ausgewertet. Je nachdem nun der eine oder der andere der Stifte durch ein Loch der Karte hindurchdlingt, wird einer oder der andere der Kolben   85     niedergedrückt   und damit auch ein ganz bestimmter   Tauchstift   168 in Arbeitteilung gebracht, nämlich derjenige Tauchstift, der zu dem Kartenbehälter gehört, dem die Karte gemäss der Stellung des Loches, durch das der Stift 65 hindurch getreten ist, zugeführt werden soll.

   Der   Tauch-     ttift veranlasst   nun die Einstellung des nächsten der auf der betreffenden Regelungsseheibe 136 angebrachten Daumen 140. Wennsich die Einstellung vollzogen hat, so wandert nun der eingestellte Daumen dem betreffenden Stellar 156, und die Karte, die die Einstellung des Daumens veranlasst hat, der   zugehörigen   Leitschiene 100 zu, und auf Grund des beschriebenen Verhältnisses zwischen der Stellung des Tauchstiftes, dem Abstand des zugehörigen Behälters vom Stiftskasten und der Geschwindigkeit der Bewegungen des Daumens und der Karte kommt der Daumen zur Anlage an den Stellhebel 156 unmittelbar bevor die Karte zur zugehörigen Leitschiene gelangt.

   Geschieht das, so kommt die Leit-   schiene   in Arbeitsstellung und führt die unmittelbar darauf anlangende Karte in den zugehörigen Behälter. 



  Sobald der Daumen am Arm   j ! J6 vorübergegangen   ist, kann die zugehörige Leitschiene wieder herabfallen,   , 0   dass die nachfolgende Karte, wenn sie für einen andern weiter abliegenden Behälter bestimmt ist, bereits über die in   Schlussstellung   befindliche Leitschiene hinweggeht. Ist die nachfolgende Karte für denselben Behälter bestimmt, so wird die zugehörige   Leitschiene   sofort von neuem in Arbeitsstellung gebracht. 



   Sobald der Arm 156 durch einen Daumen verstellt worden ist, stösst dessen Nase 145 gegen den Stift   zum   auf den Arm und hebt die Schulter 147 vom Anschlagstift   jO   ab, so dass der Daumen in seine Ruhelage zurückgeht. Jedesmal, wenn auf diese Weise eine Leitschiene geschwenkt wird, dreht sich   dpr Kupplungsteil   um ein   kleines Stück   und bewirkt dadurch eine geringe Senkung der Kartenaufnahmeplatte127. 



   Soll die Kartenablegeplatte 127 tiefer oder höher verstellt werden, entweder wenn Karten aus dem   Behälter   herausgenommen werden sollen, oder wenn ein neuer Stapel zu sortieren ist, so braucht 
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 verschieben und an der   gewünschten   Stelle wieder feststellen kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Sortieren gelochter Karten mit einem Kartenauswerter, von dem aus die Karten   zu   einer Mehrzahl von Leitschienen gelangen, die mit   Steuervorrichtungen   versehen sind, die von der jeweilig im Auswerter befindlichen Karte eingestellt werden und in Wirksamkeit gelangen, wenn die Karte die betreffende   Leitschiene   erreicht, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Steuerungvorriehturgen einer bestimmten Leitschiene mit Ausschluss aller übrigen zugehörig ist.

Claims (1)

  1. 2. Sortierma. sehine nach Anspruch l, gekennzeichnet durch nachstehende Merkmale : Jede Steuerungvor.ohtung ist mit einer angetriebenen Regelungsvorrichtung verbunden ; für jede Leitschiene ist eine Einstellvorrichtung vorgesehen, die durch die Karte verstellt wird, die für den jener Leitsehiene zugehörigen Behälter bestimmt ist ; die angetriebene Regelungsvonichtung ist mit einstellbaren Mitteln versehen, die je einer bestimmten Leitschiene zugeordnet sind und durch die zugehörigen Stellvorrichtungen derart eingestellt werden, dass sie die zugehörige Leitschiene in Arbeitsstellung bringen, unmittelbar bevor die die Steuerung veranlassende Karte diese Leitschiene erreicht.
    3. Sortiermaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelungsvorriehtung als eine ständig umlaufende Scheibe ausgebildet ist.
    4. Sortiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kartenbehältem je zeine Kartenablegeplatte (127) angeordnet ist, die jedesmal, wenn eine Karte in den betreffenden Behälter befördert wird, sich um ein kleines Stück senkt.
    5. Sortiermaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten- ablegeplatte (127) an einer mit Schneckengewinde (191) versehenen, senkrecht im Behälter angeord- neten Welle (188) gelagert ist, die von den Steuerungsvorrichtungen der Leitschienen (100) aus absatzweise gedreht wird.
    6. Sortiermaschine nach Anspruch l, 2,4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnecken- EMI4.2
AT91825D 1918-06-13 1921-08-25 Maschine zum Sortieren gelochter Karten. AT91825B (de)

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