AT85769B - Schleifmaschine. - Google Patents

Schleifmaschine.

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AT85769B
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Austria
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ball joint
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Eigil Aage Hansen
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Eigil Aage Hansen
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  Schleifmaschine. 



   Die Erfindung betrifft die Lagerung einer Schleifscheibenwelle und besteht darin, dass die freitragende Schleifspindel an einem Ende in einem Kugelgelenk, am freien Ende in einem nach allen Richtungen nachgiebigen (federnden) Lager gelagert ist. Kugel und Kugelschale sind durch eine Feder aneinander gepresst, so dass das Gelenk als Reibungskupplung wirkt. Der Federdruck kann durch eine Spannvorrichtung auf die Grösse gebracht werden, die einem bestimmten, auf die Schleifscheibe zu übertragenden Drehmoment entspricht. 



   In der Zeichnung, die ein Beispiel zeigt, ist 1 die Unterlage der Maschine und 2 die Triebwelle. Diese ist in einem Bock 3 gelagert und trägt die Riemenscheibe 4. Inmitten des Endes 6 der Welle befindet sich eine Aussparung 5, die beispielsweise mit Dickfett 
 EMI1.1 
 Dadurch, dass man mittels der Schraubkapsel 12 den Federdruck und damit den Druck zwischen den kugelförmigen Flächen in dieser Reibungskupplung regeln kann, lässt sich der höchste Druck bestimmen, der auf die an der Welle 7 befestigte Schleifscheibe 14 ausgeübt werden darf, bevor die Kupplung gleitet. Das Lager 15 für das freie Ende der Welle 7 ist elastisch im Lagergehäuse angeordnet, wo es von vier Bolzen 17 unterstützt wird, die durch Löcher in der Wand des Gehäuses frei hindurchgehen und von den Federn 18, die gegen das Gehäuse und gegen die Muttern 19 anliegen, gehalten wird.

   Aus einer Schmier buchse 20 wird dem Lager Schmiere zugeführt. 



   Zwischen der Kapsel 12 und der Welle 7 ist Spielraum. Das federnde Lager der Welle 7 im Verein mit dem Kugelgelenk gestattet, dem Drucke, der gegen die Schleifscheibe ausgeübt wird, nachzugeben ; die Scheibe nimmt von selbst die Mittelstellung ein, sobald der Druck aufhört. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i, Schleifmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die freitragende Schleifspindel an einem Ende in einem Kugelgelenk, am freien Ende in einem nach allen Richtungen nachgiebigen (federnden) Lager (15 bis   19)   gelagert ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Schleifmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile der Kugelgelenkverbindung unter der Einwirkung einer regelbaren Federspannung (Feder 9, Überwurfmutter 12) stehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT85769D 1918-11-07 1919-11-06 Schleifmaschine. AT85769B (de)

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DK85769X 1918-11-07

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AT85769B true AT85769B (de) 1921-10-10

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ID=8149317

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AT85769D AT85769B (de) 1918-11-07 1919-11-06 Schleifmaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1298897B (de) * 1966-04-07 1969-07-03 Richard Welter Maschinen U Zah Vorrichtung zum Verstellen und Festlegen der Achslage der Schleifspindel von Plan- oder Bohrungsschleifmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1298897B (de) * 1966-04-07 1969-07-03 Richard Welter Maschinen U Zah Vorrichtung zum Verstellen und Festlegen der Achslage der Schleifspindel von Plan- oder Bohrungsschleifmaschinen

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