CH86600A - Schleifmaschine. - Google Patents

Schleifmaschine.

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CH86600A
CH86600A CH86600DA CH86600A CH 86600 A CH86600 A CH 86600A CH 86600D A CH86600D A CH 86600DA CH 86600 A CH86600 A CH 86600A
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CH
Switzerland
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shaft
grinding machine
grinding
disk
bearing
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Inventor
Hansen Eigil Aage
Original Assignee
Hansen Eigil Aage
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Application filed by Hansen Eigil Aage filed Critical Hansen Eigil Aage
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  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description


  Schleifmaschine.    Bei den bisher bekannten Schleifmaschinen  wird die Oberfläche der Schleifscheiben oft un  eben, weil diese wegen     ungenügenderAusbalan-          cierung    bei der schnellen Drehung stark vibrie  ren. Die mangelhafte Ausbalancierung verur  sacht auch, dass die Scheibe     unrund    abgenutzt  wird, ein Fehler, der schnell zunimmt und die  Folge haben kann, dass die Scheibe zerspringt  und dadurch schwere     Schiiden        verursacht.     



  Diese     LTebelstände    werden dadurch ver  mieden, dass die Welle der Scheibe elastisch  unterstützt wird, so dass die Scheibe sich  selbst ausbalancieren kann, und dass zwischen  der Welle der Scheibe und einem die     \Pelle     treibenden Organ eine     kardangelenkähnliche     Verbindung angeordnet ist, welche der Welle  der Scheibe gestattet, eine schwingende Be  wegung zu machen. Die     kardangelenkähnliche     Verbindung kann so ausgebildet sein, dass  sie die Grösse desjenigen     Drehmomentes,    wel  ches auf die Scheibe übertragen werden kann,  begrenzt.  



  Auf der Zeichnung, die ein Beispiel des  Erfindungsgegenstandes zeigt, ist 1 der Fuss  der Maschine und 2 die Triebwelle. Diese    ist in einem Bocke 3 gelagert und trägt die       Rietnenscheihe    4. Inmitten des freien Endes 6  der Welle befindet sich eine Aussparung 5,  die     beispielweise    mit Dickfett gefüllt und de  ren     Mündung    wie eine kugelförmige Schale  geformt ist, in welche das     halbkugelförmige          Ende    8 der Welle 7 der Schleifscheibe hin  cinpasst und in der es durch eine Feder 9  festgehalten wird;

   die gegen einen Bund 11  auf der Welle und gegen den Boden 10 der  die Welle umgebenden Kapsel 12 anliegt,  die auf das mit Gewinde versehene freie  Ende der Treibwelle 2 aufgeschraubt und       mittelst    der Gegenmutter 13 darauf gesichert  ist. Dadurch, dass     man    mittelst der Schraub  kapsel 12 den     Federdrrrek    und damit den  Druck zwischen den kugelförmigen Flächen  in der durch die Verbindungsteile der beiden  Wellen gebildeten Reibungskupplung regeln  kann, lässt sich der höchste Druck     bestimmen,     der     auf    die an der Welle 7 befestigte Schleif  scheibe 14 ausgeübt werden     kann,    bevor die  Kupplung gleitet.

   Das Lager 15 für die Welle  7 ist elastisch im Lagergehäuse 16 angeord  net, wo es von vier Bolzen 17 gehalten wird,      die durch     Löcher    in der Wand des Gehäuses  frei hindurchgehen und von den Federn 18,  die gegen das Gehäuse und gegen die     Mut-          tern    19 anliegen, beeinflusst werden. Aus  einer Schmierbüchse 20 wird dein Lager  Schmiermittel zugeführt.  



  Zwischen der Kapsel 12 und der Welle 7  ist ein Spielraum, der in Verbindung mit dem  federnden Lager der Welle 7 gestattet, dem  Druck, der beim Schleifen auf den Umfang  der Schleifscheibe ausgeübt wird, nachzuge  ben; bei Aufhören des Druckes nimmt die       Scheibe    von selbst die Mittelstellung ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schleifmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle der Schleifscheibe von einem federnden. .Lager so unterstützt wird, dass die Scheibe sich selbst ausbalancieren kann, und dass die Welle kardangelenkähnlich mit einem sie antreibenden Organ verbunden ist, derart, dass sie eine schwingende Bewegung machen kann.
    L N TERAN SPRUCH Schleifmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die kardangelenk- ähnliche Verbindung eine Reibungskupplung enthält, durch welche die Grösse des auf die Schleifscheibe übertragenen Drehmoments be grenzt werden kann.
CH86600D 1918-11-07 1919-11-04 Schleifmaschine. CH86600A (de)

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DK86600X 1918-11-07

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CH86600A true CH86600A (de) 1920-09-16

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ID=8149321

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CH86600D CH86600A (de) 1918-11-07 1919-11-04 Schleifmaschine.

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