AT93601B - Einrichtung an Blattfederhämmern zum Hochhalten des Hammerbärs. - Google Patents

Einrichtung an Blattfederhämmern zum Hochhalten des Hammerbärs.

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AT93601B
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  Einrichtung an   Blattfederhammern   zum Hochhalten des Hammerbärs. 



   Bei Blattfederhämmern ist es bekanntlich für ein zeitsparendes Arbeiten erforderlich, dass bei abgestelltem Hammer der Bär hochgehalten wird. Es ist zu diesem Zwecke schon vorgeschlagen worden, das Schwungrad exzentrisch auf der Welle anzuordnen und eine Bremse derart anzubringen, dass sie bloss auf den von der Welle am weitesten abstehenden Teil des Schwungrades wirkt, so dass die Welle nur bei einer bestimmten, angenähert der Höchstlage des Hammerbärs entsprechenden Stellung des Schwungrades zum Stillstand gebracht werden kann.

   Abgesehen davon, dass bei dieser bekannten Einrichtung infolge der exzentrischen Anordnung des Schwungrades das   Trägheitsmoment   erheblich vergrössert wird, was eine Verstärkung der Bremse nötig macht, wird auch die Gefahr eines ungleichmässigen Ganges und vor allem eines starken Verschleisses der Lager und eine grosse Reibung der Welle im Lager hervorgerufen. Diesen Mängeln wird durch die vorliegende Erfindung dadurch begegnet, dass das Schwungrad zentrisch auf der Welle angeordnet, aber mit einer exzentrischen Ausdrehung ausgestattet ist, an deren Seitenwand die Bremsbacke angreift. 



   In der Zeichnung zeigen die Fig. 1 und 2 schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Seitenansicht in zwei verschiedenen Stellungen. Fig. 3 zeigt den   zugehörigen   Grundriss. 



   Das Schwungrad 1 sitzt zentrisch auf der Welle   2,   die den Blattfederhammer beispielsweise durch Exzenter 3 treibt ; 4 ist der Bär des Hammers. Im Schwungrade ist eine exzentrisch zur Welle 2 angeordnete Ausdrehung angebracht, gegen deren Aussenwand   5   der Bremsklotz zu wirken vermag, der in irgendeiner bekannten geeigneten Weise durch Tritte oder Handhebel in und ausser Tätigkeit gesetzt werden kann und zweckmässig in gleichfalls bekannter Weise mit der Riemengabel derart in Verbindung steht, dass gleichzeitig mit dem Aufschieben des Riemens auf die Vollscheibe oder die Leerscheibe die Bremse ausser bzw. in Tätigkeit gesetzt wird. 



   Die Teile sind so bemessen, dass der Bremsklotz 6, auf den der Welle nächstliegenden Teil der Wand der Ausdrehung wirkend, das Schwungrad nur dann zum Stillstand bringen kann, wenn der Hammerbär 
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 der Bremsklotz den von der Welle weiter entfernten Teilen der Wand der Ausdrehung gegenüber, kann also nicht bremsend wirken und den Hammer abstellen, wie das auch bei den bekannten Einrichtungen der Fall ist. 



   Dadurch, dass man den Bremsklotz auf der Wand einer Ausdrehung wirken lässt, kann man nicht nur die exzentrische Anordnung des Schwungrades auf der Welle vermeiden, sondern das Schwungrad auch in an sich bekannter Weise derart einseitig beschweren, dass die geometrische Achse der Welle zugleich eine freie Achse des Schwungrades ist, wodurch die oben erwähnte starke Abnützung der Lager und der Erhöhung des Reibungswiderstandes vermieden wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung an Blattfederhämmern zum Hochhalten des Hammerbärs, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zentiisch auf der Welle (2) sitzenden Schwungrad (1) eine exzentrische Ausdrehung angeordnet ist, mit deren Aussenwand (5) der Bremsklotz (6) derart zusammenwirkt, dass das Schwungrad nur in einer bestimmten Stellung stillgesetzt werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT93601D 1919-08-04 1919-08-04 Einrichtung an Blattfederhämmern zum Hochhalten des Hammerbärs. AT93601B (de)

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AT93601B true AT93601B (de) 1923-07-25

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