DE663532C - Anlenkung der schwingenden Halbachsen unmittelbar am rohrfoermigen Laengsmitteltraeger, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Anlenkung der schwingenden Halbachsen unmittelbar am rohrfoermigen Laengsmitteltraeger, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
- Anlenkung der schwingenden Halbachsen unmittelbar am rohrförmigen Längsmittelträger, insbesondere für Kraftfahrzeuge Es ist bekannt, schwingende Halbachsen unmittelbar an einem rohrförmigen Längsmittelträger anzulenken, wobei die Halbachsen mit nahezu halbkreisförmigen Gleitlagern den Rohrträger seitlich umfassen. Das Neue der Erfindung besteht in einer besonderen Ausbildung der Anlenkung. Danach werden die halbkreisförmigen Gleitlager unter Zwischenschaltung von Federn durch Schraubenbolzen zusammengehalten, die mit Spiel durch den Rohrträger hindurchgeführt sind. Besonders vorteilhaft wird die Einrichtung dann, wenn immer zwei gegenüberliegende Gleitlager je durch einen federnden Schraubenbolzen miteinander verbunden und gegen den rohrförmigen Träger gepreßt werden. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind .die Gleitlager an den schwingenden Halbachsen mit einem Bremsbelag ausgefüttert. Schließlich sind die Gleitflächen in ihrem Querschnitt doppelkeglig ausgebildet.
- Der Vorteil der Erfindung liegt einmal in einer besonders einfachen und auch billigen, aber sehr dauerhaften Lagerausbildung der sonst, insbesondere bei nicht regelmäßiger Schmierung und Wartung, sehr schnell verschleißenden Lagerstellen schwingender Halbachsen. Durch die besondere und neue Ausbildung der Aulenkung ist auch bei fortschreitender Abnutzung des Ausfütterungsmittels an den Gleitlagern immer eine einwandfreie und vor allem vollkommen spielfreie Radführung gewährleistet. Es hat sich herausgestellt, daß gerade bei schwingenden Halbachsen die Reifenabnutzung sehr nachteilig beschleunigt wird, wenn die Lagerstellen der Halbachsen am Rahmen infolge Abnutzung der Bolzen oder Lagerflächen Spiel bekommen. Die Räder werden dann nicht mehr in gerader Spur geführt. Die Erfindung ist also auch geeignet, übermäßigen Reifenverschleiß zu verhüten. Dadurch, daß die mit Federn versehenen Schraubenbolzen durch den Rohrträger hindurchgeführt sind, befinden sie sich in einer Zone, wo ihre Spannfedern bei den Schwingbewegungen der Halbachsen die geringste Spannungsänderung erfahren. Dies ist für einen möglichst gleichbleibenden Anpressungsdruck der halbkreisförmigen Gleitlager sehr wichtig. Würden die Bolzen über oder unter dem Rohrträger angeordnet sein oder auch nur wesentlich außer der Mitte desselben, so würde sich, je nach ihrer Anordnung, bei Auf- oder Abwärtsbewegung der Halbachsen, die Spannung der Federn beträchtlich ändern, welche die halbkreisförmigen Gleitlager gegen den Rohrträger pressen. Damit wäre es aber nicht möglich, eine annähernd gleichbleibende D.ämpfungswirkung mit der Anlenkungseinrichtung zu erzielen. Durch die Ausfütterung der Gleitlagerflächen mit einem Bremsbelag wird einmal erreicht, daß schon bei verhältnismäßig geringem Anpressungsdruck der Gleitlager eine genügend starke Dämpfung vorhanden ist und außerdem die Wartung und insbesondere Schmierung der Lager für die schwingenden Halbachsen erspart, weil der Bremsbelag in hohem Grade wärmebeständig ist und auch bei einer im Betrieb etwa vorkommenden Erhitzung keinen Schaden erleidet bzw. in seiner Verschleißfestigkeit nicht herabgesetzt wird. Die doppelkeglige. Ausbildung der Gleitlagerflächen macht besondere Vorrichtungen zur Aufnahme der in axialer Richtung auftretenden, nicht unbedeutenden Kräfte entbehrlich und bewirkt, insbesondere in Verbindung mit den Spannfedern an den Schraubenbolzen, auch bei einer im Dauerbetrieb etwa vorkommenden Abnutzung an den Lagerflächen immer eine genaue Führung und spielfreie Lagerung der Halbachsen. Da die Schraubenbolzen auf diese Weise immer in der Mitte der öffnungen an den Gleitlagern und dem Rohrträger gehalten werden, kommt bei den Schwingungen der Halbachsen an keiner Stelle Metall auf Metall zur Reibung. Als ein weiterer Vorteil muß es endlich angesehen werden, daß die Erfindung die sonst notwendige Anordnung besonderer Schwingungsdämpfer für die Fahrzeugfederung entbehrlich macht und dadurch eine beträchtliche Ersparnis bringt. Auch die Betriebssicherheit der Fahrzeuge wird durch die Erfindung insofern gesteigert, als die an den sonst angebrachten Stoß- und Schwingungsdämpfungsvorrichtungen erfahrungsgemäß öfter auftretenden Schäden und Störungen wegfallen. Abschließend ist demnach zu sagen, daß durch die Erfindung eine Anlenkung schwingender Halbachsen geschaffen wird, die bei zuverlässiger Achsbefestigung unter Berücksichtigung aller an eine derartige Einrichtung zu stellenden Forderungen aus einem Minimum an Bauelementen besteht.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Abb" i zeigt eine Aufsicht auf das Fahrgestell, Abb. 2 einen teilweisen Horizontalschnitt durch die Anlenkung der Halbachse am Rohrträger und Abb. 3 einen teilweisen Querschnitt zu Abb. 2.
- Der rohrförmige Längsmittelträger i ist mit einem Gleitring 2 ausgestattet und besitzt an jeder Lagerfläche senkrechte Schlitze B. Durch diese Schlitze ist ein Schraubenbolzen 7 hindurchgeführt, und zwar so, daß sein Spiel für die Bewegungen der Gleitlager ¢ an den schwingenden Halbachsen 6 ausreicht. Zwischen dem Schraubenbolzen 7 und den nahezu halbkreisförmigen Gleitlagern 4 sind Federn 5 '"eingeschaltet, deren Spannung durch Muttern verstellbar ist. Die Gleitlager 4 sind mit einem Bremsbelag 3 ausgefüttert, welcher der doppelkegligen Form der Gleitflächen 2 und 4 angepaßt ist. Durch Verstellung der Spannung der . Federn 5 wird die Reibung zwischen den Gleitflächen 2 und 4 verändert und damit die dämpfende Wirkung der Anlenkung auf die Federschwingungen geregelt. Bei einer Abnutzung des Bremsbelages bleibt die spielfreie Führung der schwingenden Halbachsen zufolge der doppelkegligen Form der Lagerfläche erhalten. Durch diese Anordnung wird auch erreicht, daß an der ganzen Anlenkung niemals Metallteile aufeinander reiben. Die doppelkeglige Form der Gleitflächen zentriert immer den Sitz der Schraubenbolzen 7 in der Weise, daß diese nicht an den Seitenwänden der Schlitze 8 im Rohrträger anstoßen oder reiben können.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anlenkung der schwingenden Halbachsen unmittelbar am rohrförmigen Längsmittelträger, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der die schwingenden Halbachsen mit nahezu halbkreisförmigen Gleitlagern den Rohrträger seitlich umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitlager (4) durch mit Spiel durch den Rohrträger (i) hindurchgeführte Schraubenbolzen (7) unter Zwischenschaltung von Federn (5) zusammengehalten werden.
- 2. Anlenkung der schwingenden Halbachsen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitlager der schwingen--den Halbachsen (6) mit einem Bremsbelag ausgefüttert sind.
- 3. Anlenkung der schwingenden Halbachsen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die -Gleitflächen doppelkeglig ausgebildet sind.
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