DE334641C - Schleifmaschine mit freitragender, durch Kugelgelenk beweglicher Schleifspindel - Google Patents
Schleifmaschine mit freitragender, durch Kugelgelenk beweglicher SchleifspindelInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B41/00—Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
- B24B41/04—Headstocks; Working-spindles; Features relating thereto
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
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Description
Bei den bis jetzt bekannten Schleifmaschinen sind Schleifspindel und Lager so gebaut, daß
die Drehachse ihrem Bestreben, sich auf den Schwerpunkt der umlaufenden Masse einzu-S
stellen, nicht folgen kann. Wenn nicht zufällig der Schwerpunkt genau in die durch die Lagerzapfen
bestimmte Achse fällt, entstehen bei schneller Drehung starke Vibrationen, die sich
auf die Unterlage der Maschine übertragen.
Die Schleif scheibe wird infolge der Vibrationen unrund abgenutzt, ein Fehler, der zur Folge
haben kann, daß die Scheibe zerspringt und dadurch schwere Schäden verursacht.
Ein Mittel, die Selbsteinstellung der Drehachse einer gedrehten Masse auf den Massenschwerpunkt zu ermöglichen, ist bekannt. Es ist die Verwendung langer, sehr biegsamer Wellen. Bei der vorliegenden Erfindung ist der Zweck auf andere Weise erreicht. Die Schleifspindel ist mit der Treibwelle durch ein Kugelgelenk verbunden, und zwischen diesem und der Schleifscheibe ist sie durch ein nach allen Richtungen nachgiebiges (federndes) Lager gestützt. Kugel und Kugelschale sind durch eine Feder aneinander gepreßt, so daß das Gelenk als Reibungskupplung wirkt. Der Federdruck kann durch eine Spannvorrichtung auf die Größe gebracht werden, die einem bestimmten, auf die Schleifscheibe zu übertragenden Drehmoment
Ein Mittel, die Selbsteinstellung der Drehachse einer gedrehten Masse auf den Massenschwerpunkt zu ermöglichen, ist bekannt. Es ist die Verwendung langer, sehr biegsamer Wellen. Bei der vorliegenden Erfindung ist der Zweck auf andere Weise erreicht. Die Schleifspindel ist mit der Treibwelle durch ein Kugelgelenk verbunden, und zwischen diesem und der Schleifscheibe ist sie durch ein nach allen Richtungen nachgiebiges (federndes) Lager gestützt. Kugel und Kugelschale sind durch eine Feder aneinander gepreßt, so daß das Gelenk als Reibungskupplung wirkt. Der Federdruck kann durch eine Spannvorrichtung auf die Größe gebracht werden, die einem bestimmten, auf die Schleifscheibe zu übertragenden Drehmoment
entspricht. .
Gegenüber einer Maschine, die eine Selbsteinstellung der Drehachse mittels langer biegsamer
Spindel erreichen würde, wird bei einer nach der Erfindung hergestellten Schleifmaschine der
Vorteil kürzerer Bauart, verminderter Übertragung der Vibrationen der Spindel auf den
Unterbau der Maschine und geringeren Kraftverbrauchs erzielt.
Auf der Zeichnung, die ein Beispiel zeigt, ist 1 die Unterlage der Maschine und 2 die Triebwelle.
Diese ist in einem Bock 3 gelagert und trägt die Riemenscheibe 4. Inmitten des freien
Endes 6 der Welle befindet sich eine Aussparung 5, die beispielsweise mit Dickfett gefüllt
und deren Mündung wie eine kugelförmige +5 Schale geformt ist, in welche das halbkugelförmige
Ende 8 der Welle 7 der Schleifscheibe hineinpaßt und in der es durch eine Feder 9 festgehalten
wird, die gegen einen Bund 11 auf der Welle und gegen den Boden 10 der die Welle
umgebenden Kapsel 12 anliegt, die auf das mit Gewinde versehene freie Ende der Treibwelle 2
aufgeschraubt und mittels der Gegenmutter 13 darauf befestigt ist. Dadurch, daß man mittels
der Schraubkapsel 12 den Federdruck und damit den Druck zwischen den kugelförmigen
Flächen in dieser Reibungskupplung regeln kann, läßt sich der höchste Druck bestimmen,
der auf die an der Welle 7 befestigte Schleifscheibe 14 ausgeübt werden darf, bevor die
t!
Kupplung gleitet. Das andere Lager 15 für die Welle 7 ist elastisch im Lagergehäuse angeordnet,
wo sie von vier Bolzen 17 unterstützt wird, die durch Löcher in der Wand des Gehäuses frei
hindurchgehen und von den Federn 18, die gegen das Gehäuse und gegen die Muttern 19 anliegen,
beeinflußt werden. Aus einer Schmierbüchse 20 wird dem Lager Schmiere zugeführt.
Zwischen der Kapsel 12 und der Welle 7 ist ein Spielraum, der in Verbindung mit dem
federnden Lager der Welle 7 gestattet, dem Druck, der gegen die Kante der Schleifscheibe
ausgeübt wird, nachzugeben, und die Scheibe nimmt von selbst die Mittelstellung ein, sobald
der Druck aufhört.
Claims (2)
1. Schleifmaschine mit freitragender, durch Kugelgelenk beweglicher Schleifspindel,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel nach ihrem freien Ende zu in einem nach allen Richtungen nachgiebigen (federnden)
Lager (15 bis 19) gelagert ist.
2. Schleifmaschine nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Teile der Kugelgelenkverbindung unter der Einwirkung
einer regelbaren Federspannung (Feder 9, Uberwurfsmutter 12) stehen, zu
dem Zweck, den Reibungsdruck auf eine bestimmte Größe einstellen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK502068X | 1918-11-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE334641C true DE334641C (de) | 1921-03-17 |
Family
ID=8149214
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919334641D Expired DE334641C (de) | 1918-11-07 | 1919-06-08 | Schleifmaschine mit freitragender, durch Kugelgelenk beweglicher Schleifspindel |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE334641C (de) |
| FR (1) | FR502068A (de) |
| GB (1) | GB134813A (de) |
| NL (1) | NL9535C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2637147A (en) * | 1951-07-21 | 1953-05-05 | Grinding And Polishing Machine | Buffing machine |
| SU878510A1 (ru) * | 1976-11-11 | 1981-11-07 | Производственное Объединение Турбостроения "Ленинградский Металлический Завод" | Устройство дл обработки абразивным инструментом |
| EP0692341B1 (de) * | 1994-06-29 | 2000-03-15 | Fa.Pe.Mac.Spa | Spannfutter insbesondere zum Bearbeiten von Marmor und dergleichen |
-
0
- NL NL9535D patent/NL9535C/xx active
- GB GB134813D patent/GB134813A/en active Active
-
1919
- 1919-06-08 DE DE1919334641D patent/DE334641C/de not_active Expired
- 1919-07-31 FR FR502068A patent/FR502068A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB134813A (de) | |
| FR502068A (fr) | 1920-05-04 |
| NL9535C (de) |
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