DE129462C - - Google Patents
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- DE129462C DE129462C DENDAT129462D DE129462DA DE129462C DE 129462 C DE129462 C DE 129462C DE NDAT129462 D DENDAT129462 D DE NDAT129462D DE 129462D A DE129462D A DE 129462DA DE 129462 C DE129462 C DE 129462C
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-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
- G05D13/08—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
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- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
- Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bekannten elektrischen Uebertragungen der Geschwindigkeitseinstellung der Regler war
die Einrichtung so getroffen, dafs in bekannter Art die Kraft einer Feder oder eines Gewichtes
durch einen Gegenhebel auf das Hülsengewicht zur Einwirkung gebracht wurde, wobei der
Angriffspunkt der Feder oder des, Gewichtes vermittelst einer Schnecke durch den Elektromotor
verstellt wurde.
Diese Einrichtung hat den Uebelstand, dafs der Elektromotor mitsammt der ganzen
Schneckenübertragung auf dem Schwinghebel angebracht werden mufs, was zu sehr weitläufigem
und umständlichem Bau führt. Dabei ergiebt sich eine aufserordentlich ungünstige
Uebertragung der Kraft auf die Hülse; am Hülsengewicht ist fortwährend eine Schleifbewegung
vorhanden, welche, zumal bei den vielfach üblichen hohen Tourenzahlen, viel Aufmerksamkeit von Seiten des Maschinisten
hinsichtlich der Schmierung u. s. w. erfordert. Bei dieser Bauart ist der weitere Uebelstand
festzustellen, dafs die Statik des Reglers für die verschiedenen Einstellungen, welche meist
in den Grenzen von -|- 5 pCt. und — 5 pCt.
verlangt wird, wesentlich geändert wird.
Die vorliegende Einrichtung vermeidet die vorstehend bezeichneten Uebelstände. Es wird
der Elektromotor nicht mehr aufserhalb des Reglergehäuses angeordnet, so dafs ein durch
ihn beeinflufstes Gewicht oder dergleichen auf die Reglerhülse einwirkt, sondern es ist der
Elektromotor mit den wirkenden Theilen des Reglers, d. h. mit den Spannfedern, unmittelbar
in Verbindung gebracht, indem er in oder am Reglergehäuse selbst angebracht und unmittelbar,
z. B. mit den Spannfedern, durch ein Schneckenradvorgelege in Verbindung gesetzt
ist, so dafs er unmittelbar die Spannung der Federn bezw. die Lage der Befestigungspunkte der letzteren verändert.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch die Ebene der Spannfederachsen,
Fig. 2 einen theilweisen senkrechten Schnitt, dessen Ebene zu der der Fig. 1 um 90 ° gedreht
ist.
Fig. 3 zeigt einen theilweisen wagerechten Schnitt durch, das Reglergehäuse.
Bei dem dargestellten Beispiel ist der Elektromotor α unmittelbar auf dem Reglergehäuse m
gelagert. Die Bewegung des Elektromotors wird durch eine Spindel b, durch Stirnräder c c'
(Fig. 2), eine Schnecke d und ein Schneckenrad e auf die beiden Reglerfedern ο übertragen.
Die Welle ρ des Schneckenrades e ist an beiden Enden mit Rechts- und Linksgewinde versehen.
Auf die Welle sind Muttern q aufgesetzt, die mit dem Aufhängebolzen r (Fig. 3)
versehen sind. Diese Aufhängebolzen legen sich gegen die Befestigungsringe s der Federn ο
an. Durch die Drehung des Schneckenrades e werden die Muttern q nach innen oder aufsen
verschoben und es wird hierdurch die Spannung der beiden Federn geändert.
In Fig. 2 ist ein Schleifcontacty angedeutet,
welcher die elektrische Energie nach dem Elektromotor überleitet.
Bei der Verlegung der inneren Aufhängepunkte der Reglerfeder und der Schraubenspindel
des Schneckenrades ist natürlich darauf Rücksicht zu nehmen, dafs die Statik des Reg-
Claims (1)
- lers für alle Geschwindigkeitslagen möglichst wenig verändert wird. Diesem Zwecke dient bei dem angegebenen Beispiel die Schräglagerung der Federn.Selbstverständlich ist die Lage des Elektromotors am Reglergehäuse beliebig zu wählen. Derselbe wird nach den jeweiligen Verhältnissen an geeigneter Stelle im oder am Reglergehäuse anzubringen sein.Pate ν τ-Anspruch :Regler mit elektrischer Toureneinstellung, dadurch gekennzeichnet, dafs der die Spannung der Reglerfedern beeinflussende Elektromotor im oder am Reglergehäuse gelagert ist, zum Zwecke, unter Vermeidung aller äufseren Uebertragungselemente eine unmittelbare Beeinflussung der Spannvorrichtung für die Federn zu ermöglichen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE129462C true DE129462C (de) |
Family
ID=397924
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT129462D Active DE129462C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE129462C (de) |
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