AT80897B - Fliehkraftpendelregler. Fliehkraftpendelregler. - Google Patents

Fliehkraftpendelregler. Fliehkraftpendelregler.

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AT80897B
AT80897B AT80897DA AT80897B AT 80897 B AT80897 B AT 80897B AT 80897D A AT80897D A AT 80897DA AT 80897 B AT80897 B AT 80897B
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centrifugal
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Robert Honold Ing Rober Honold
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Robert Honold Ing Rober Honold
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fliehkraftpendelregler. 



   Bei der Konstruktion von Fäehkraftpendeln muss vor allem die Gruppierung der Schwungmassen und Federn um die Drehachse sowie die   Anordnung d@r Gelenke- und   Getritbeteile in   zweckentsprechender Weise erfo@gen. Die Lösung   dieser Aufgabe pflegt 
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 Zweck die einfachste und natürlichste Anordnung einer   Zugfeder,   die senkrecht zur Drehachse (radial) gelegt und an beiden Enden unmittelbar von den   Schwungmassen erg. iffen   wird. dann müssen letztere gerade dort ausgespart und zur Unterbringung der Feder eingerichtet werden, wo grosse Halbmesser vorhanden sind und deshalb die beste Fliehkraftwirkung zu erreichen wäre.

   Ausserdem ergibt sich eine grosse Baulänge in Richtung der   Federachse.   die nicht zuletzt durch die   etwas umständlich   gestaltende Verbindung der   Sshwungmassen   mit den Federenden bedingt   it.   Senkrecht zur Federachse dagegen verbleibt reichlicher Raum. der nicht ausgenutzt werden kann. 



   Ähnliche Nachteile haften den Reglern mit   zwei auf gem@insamer Achse ra@ial     angeordneten Druckfedern   an. Wesentlich besser wird die Raumausnutzung, wenn s'att einer 
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 wickelter, es stellt infolge seiner   vielgegliederten Form namentlich   an die Ausführung in der   Werkstätte   hohe Anforderungen. 



   Der Regler nach der   E'indung   ermöglicht eine gute Ausnutzung des Raumes bei einfachem Aufbau des Ganzen und   ungezwungener Formg@bung der einzelnen Teile. Der   grundlegende Gedanke ist, eine Zugfeder   von gross@m Du@chmesser   und geringer Länge, d. h. eine Feder mit kleiner Windungszahl zu wählen.

   Zum Beispiel bei nur zwei oder gar einer Windung der Feder baut sich diese so kurz, dass sie nach der Abbildung leicht zwischen beiden Schwungmassen b. c untergebracht werden kann, ohne Raum mit grossem 
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 messer der Feder a zu beiden Seiten (d. h. vor und hinter der Zeichenebene) beansp. uchte Raum hat zwar wieder   grosse Halbmesser,   kann aber für die Fliehkraftwirkung deshalb nicht in Frage kommen, weil deren Richtung an diesen Stellen senkrecht zur Ausschlag-   richtung der Schwungmassen b, c ist,   ", Die besondere Form der Feder   a, gekennzeichnet durch grossen Durchmesser   und   geringe Länge,   nimmt also nur den Raum in Anspruch, der eine nennenswerte Fliehkraftwirkung nicht erzielen lässt.

     während   der dafür geeignete Raum links und rechts der Feder a zur Ausnutzung durch die Schwungmassen verbleibt. Dabei kann die Verbindung der Feder a 
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 erfolgen. 



   Infolge ihres grossen Durchmessers legt sich die Feder a zwar trennend zwischen die Schwungmassen b, c und scheint so der Entwicklung des Getriebes hindernd im Wege zu 
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 auf radiales Zusammenhalten der Ausleger g, h bzw. der Schwungmassen b, c hinwirkt. 



    Die Schneidenlager   in den Auslegern e.   f haben also nicht nur   den von der Fliehkraft der Schwungmassen nicht   aufgehohenen Teil   der durch die Feder a geäusserten Kraft, sondern auch die volle Federkraft des Mittelstückes i aufzunehmen.

   Die Einwirkung der Schneiden des letzteren auf die   Schneidenlager   in g. h muss deshalb eine federnde sein. weil die letzteren beim Ausschlagen der   Schwungmassen Kreise beschreiben, der@@ Mittel-   punkte die Schneidenlager in   e./'sind ; nur so   ist es möglich, die Belastung der Schneidt. n- 
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 übrigen ist diese Federbe ! astung so reichlich zu bemessen, dass die unve ;

   meidlichen kleinen Unterschiede der Fliehkräfte beider   Schwungmassen und bei liegend angeordneter Pendel-   
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Um diese Aufgabe erfüllen zu können, ist das   Mittelstück t   fest mit der Stange k verbundene diese tritt zwischen den Windungen der Feder a aus deren Innenraum heraus 
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 die kleinen Momente, die durch die erwähnten Einflüsse an den   Schneiden des flttelstückes i   auftreten,   unschädlich gemacht.

   Indem   die Stange A leicht gegen ihre Führung im Wellenende des pendelgestelles d drückt ; dieser Druck fällt bei   dem grossen Unterschied   der 
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 schlag der Schwungmassen b. c wird dann das Mittelstück i und mit ihm die Stange k eine axiale Bewegung ausführen, welche die notwendige Symmetrie der   Aufschläge   beider 
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 federnde Eingriff der Schneiden   des Mittelstückes i in   die Schneidenlager in g. h von Wichtigkeit, weil er jeden toten Gang belm Übertragen der Steuerbewegung ausschliesst. 
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   radial nach aussen gerichtet ist, di@@es also   die Schwungmassen auseinander zu rücken bestrebt ist.

   Doch empfiehlt sich diese Ausführung nicht, weil dann die verhältnismässig 
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 die sichere   Lagerung der Schwungmassen   in Frage gestellt sein könnte. 



   In der Abbildung sind noch die   Anschläge   zur   Begrenzung des Ausschhtges   der 
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 i. Fliehkraftpendelregler. dadurch gekennzeichnet, dass im Innenraum der kurzen. nur aus einer oder zwei Windungen bestehenden Zugfeder von   grossem Durchmesser   die Getriehe- 
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 herausgeführt wird, um in bekannter Weise durch die hohle Pendelwelle nach aussen zu treten.

Claims (1)

  1. 2. Regler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein in Richtung der PendelachsegeführtesfederndesMittelstückvonGabelformunterZuhilfenahmevonzweiSchneidenlagern zur zwangläungen Verbindung der Schwungmassen und zur @@ertragung der Steuer- bewegung dient.
AT80897D 1917-09-15 1917-09-15 Fliehkraftpendelregler. Fliehkraftpendelregler. AT80897B (de)

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