AT79167B - Tempiereinrichtung für Schießwaffen mit sich drehendem Zubringer und für Geschosse mit drehbarem Tempierring. - Google Patents

Tempiereinrichtung für Schießwaffen mit sich drehendem Zubringer und für Geschosse mit drehbarem Tempierring.

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AT79167B
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AT
Austria
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temposing
feeder
rotating
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temp
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Gabriel Ing Szakats
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Gabriel Ing Szakats
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    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
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    • F41A3/78Bolt buffer or recuperator means
    • F41A3/90Fluid buffers
    • F41A3/94Fluid buffers in combination with spring buffers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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Description


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 ihnen jedoch eine freie radiale Bewegung von etwa 3 bis 4 mm gestatten, Die Lamellen stehen in dieser    Richtung-'unter dem--Drucke   dreier voneinander unabhägiger Federn 12, 13 und 14    (fig. l). In   Fig. 2 sind die Lamellen mittels Ansätzen 25 von einer mit Löchern 26 versehenen, feststehenden Wand 27 gefasst, an welcher die auf die Ansätze 25 wirkenden Federn   12, 13, 14 gelagert   sind.

   Die dem Rad 2 zugekehrten Kreisbögen der Lamellen 8, 910 sind mit derart aneinander   schliessenden, vorstehenden Druckflächen 28, 29 und 30 versehen (Fig. 2), dass das Geschoss während seines Durchgleitens unter dem Druckbogen im ersten Dritter seines Weges von der   Druckfläche 28 der Lamelle   8,   im zweiten Drittel von der Druckfläche 29 der Lamelle 9 und im letzten Drittel von der Druckfläche 30 der Lamelle 10 gedrückt wird.

   Der stosslose Übergang von einer Lamelle zur anderen wird durch Übergreifen der drückenden Bogenstrecken   28,   29, 30 
 EMI2.1 
 um zu verhindern, dass, wenn sich der Tempierring von zwei oder mehreren Patronen gleichzeitig unter dem Druckbogen befindet, der eine Tempierring den ganzen   Drue k ùes   Bogens und der andere einen geringeren, zu seiner Feststellung ungenügenden Druck erhält. Die Druck-   flächen der Lamellen sind so lang, dass an einer Druck- bzw. Gleitfläche 28, 29, oder 30 stets nur ein Tempierring anliegt. Es werden also alle Tempierringe gleiche Drücke erhalten.   



   Der Tempierbogen 11 bat eine sichere Führung an den Schienen 7,7'und ist parallel zur Achse des Zubringermechanismus durch die gezahnte Stange 15, Zahnrad 16 und drehbaren Handgriff 17 verstellbar, Die am Handgriff 17 angeordnete Scheibe 18 mit in deren Nuten einschnappender Feststellfeder 19 dient zum Feststellen der einmal festgestellten, richtigen Lage der Stange 15 und damit des Tempierbogens 11. Der Tempierbogen 11 ist auf der dem Zubringerrad 3   gegenüberstehenden   Fläche als eine zur Zubringerachse konzentrische Zylinderfläche ausgebildet und hat eine feine, der   Randrierung   des Hülsenrandes 23 entsprechende schale achsiale Zahnung oder Riffelung.

   Der Bogen, die   Zylinder fläche, hat   eine derartige seitliche Abgrenzung, dass je nach der Einstellung des Bogens in der Längsrichtung ein längerer oder kürzerer, gezahnter Kreisbogen dem Patronenrande 23 gegenübersteht, und dass bei hori- zontalem   Schiessen arithmetischen Änderungen   der Schussweite arithmetische Anderungen der Verschiebung des Tempierbogens 11 entsprechen. Die Form dieser Abgrenzung lässt sich   au   dem einfachen Zusammenhange zwischen Schussweite und   Geschosslugzeit ableiten,   und hat im wesentlichen die Form einer zur Zubringerachse konzentrischen, an einer Seite bei 31 schräg zurZylinderachsezweckmässignacheinerKurvegeschnittenenZylindermantelfläche. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Die im   Gmt   befindlichen Gesehosse werden zwischen die Zubringerräder 23 derait eingefüllt, dass je ein Geschoss in je einer Zahnlücke dieser Räder liegt. Der    randrierte   Tempo-   1 ing 22 wird   durch die   Greifzähne     4   erfasst, während derrandrierte Hülsenrand 23 auf den Rollen J. 6 liegt. Bei Drehung des Zubringers gerät das   Geschoss vorerst   unter die Druckbogen 8, 9, 10 und sodann, und zwar früher oder später, je nach der Stellung des Tempierbogens 11 unter diesen.

   Hiebei gleitet der Tempierring 22, der an einer Verdrehung verhindert ist, an dem
Druckbogen, wogegen sich die Hülse samt Geschoss infolge    Randiierung   des Randes 23 am ge-   zahnten   Tempierbogen 11 abrollt, wobei sie durch die Rollen 5, 6 gestützt ist. Das Mass der
Verdrehung um die eigene Achse, die die Hülse durch das Abrollen vollbringt, gibt das Mass   fier   Temperung des Geschosses an. und dieses ist je nach Einstellung des Tempierbogens 11, d. h. je   rach der Länge   des Bogens, an dem entlang die   Hül--rüllt.   ein veränderliches. Durch längeres 
 EMI2.2 
   derung der Tempierung erfolgt durch achsiales Verschieben des Tempierbogens 11, das durch entsprechende Drehung des Handgriffes 17 bewirkt wird.   



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Tempiereimiehtung für Schiesswaffen mit sich drehendem Zubringer   ucd für Geschosse   mit Arehbarem Tempierring, dadurch gekennzeichnet, dass während der durch Drehung des 
 EMI2.3 
 bei Festhaltung des einen dieser Teile (Tempierrrmges oder Geschosses) eine derartige gegenseitige Drehung zwischen dem Geschosse und dem anfangs auf längste oder kürzeste Brennlänge steherden Tempierring bewirkt wird, dass je nach der Stellung des Tempierbogens eine selbsttätige Tempierung des Geschosses in Übereinstimmung mit den verschiedenen Schussweiten ei folgt.

Claims (1)

  1. 2. Temperiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in Zahnlücken der Transportscheiben (2, 3) samt Geschoss lagernden Patronen (20) mittels ihres ge- EMI2.4 <Desc/Clms Page number 3> 3. Tempicreinriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tempiert nues jim wesentlichen die Form einer zur Zubringerachse konzentrischen an einer Seite EMI3.1 oder kürzeren Bogenstiickes bewirkt wird und beim horizontalen Schiessen die Verschiebungen des Tempierbogens der Änderung der Schussweite proportional sind.
    4. Tempiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellung des Tempierringes (22) während der Tempierung durch ein oder mehrere am Zubringerrad (2) gelagerte und gegen eine Längsverzahnung des Tempierringes wirkende Keile (4), sowie durch einen gegen ihn drückenden glatten Bogen (8 bis 10) erfolgt.
    5. Tempiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Feststellung des Tempierringes (22) bewirkende Bogen aus zwei oder mehreren, getrennt federnden Lamellen (8, 9, 10) besteht, die mit in der Bogenlänge aneinander schliessenden, vorstehenden Druckflächen versehen sind.
    6. Tempiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung der Patrone in der Zubringerscheibe (3) auf Rollen (5, 6) erfolgt, von denen eine (5) durch Hinter- EMI3.2
AT79167D 1917-03-22 1917-10-27 Tempiereinrichtung für Schießwaffen mit sich drehendem Zubringer und für Geschosse mit drehbarem Tempierring. AT79167B (de)

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DE339486C (de) 1921-07-26
DE336758C (de) 1921-05-12

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