DE701945C - erwaffen - Google Patents

erwaffen

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Publication number
DE701945C
DE701945C DE1936R0097690 DER0097690D DE701945C DE 701945 C DE701945 C DE 701945C DE 1936R0097690 DE1936R0097690 DE 1936R0097690 DE R0097690 D DER0097690 D DE R0097690D DE 701945 C DE701945 C DE 701945C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weapon
parts
crosshead
shot
running
Prior art date
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Expired
Application number
DE1936R0097690
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Langenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall AG
Original Assignee
Rheinmetall Borsig AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall Borsig AG filed Critical Rheinmetall Borsig AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE701945C publication Critical patent/DE701945C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A31/00Testing arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einlaufenlassen selbsttätiger Feuerwaffen Bei selbsttätigen Feuerwaffen ist es üblich, diese beim Einlaufenlassen aus eigener Kraft in Gang zu halten, d. h. also einzuschießen. Das hat besonders bei serienmäßiger Herstellung einen großen Verbrauch an Munition und somit einen erheblichen Kostenaufwand zur Folge.
  • Es sind auch schon zum Einlaufenlassen von selbsttätigen Feuerwaffen mechanische Fremdantriebe vorgeschlagen worden, die aber ihrer Mängel wegen das Einlaufenlassen durch Einschießen nicht in befriedigendem Maße zu ersetzen vermochten. Die bekannten Einlaufv orrichtungen ahmten lediglich den Handzug beim Spannen der Waffe nach. Durch ihren Angriff am Ladegriff der Waffe erfolgt daher die Kraftäußerung nicht in Richtung der beim Schuß auftretenden Kräfte, sondern parallel dazu, was auf ein Ecken und Zwängen der für das Einlaufen zu bewegenden Waffenteile, insonderheit des außerachsig der Richtung der ,Krafteinleitung durch die Schließfeder abgestützten Verschlußstückes wirkt und damit nicht die für die schußmäßige Waffenbewegung erforderliche Einlaufbewegung sicherstellt, sondern eine einseitige Verkantung und Abnutzung der Einlaufteile und ihrer Führung hervorruft.
  • Die Erfindung schafft demgegenüber eine Einlaufvorrichtung, deren mechanischer Fremdantrieb an einem durch die Schußeinwirkung unmittelbar beaufschlagten Teil der Waffe in Richtung der Kraftäußerung beim Sehuß angreift. Erfindungsgemäß ist dazu der die Schußbewegungen der Waffe hervorrufende Fremdantrieb als in genauer Achsrichtung der Kraftäußerung beim Schuß auf die Einlaufteile wirkend geschalteter Kurbeltrieb mit verstellbarer Hublänge ausgebildet, dessen Kreuzkopf mittels einer durch den Lauf geführten Stoßstange die Waffenteile bewegt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer Einlaufvorrichtung nach der Erfindung.
  • Auf dem ,Bett a1 der Bank a sind in geeigneter Längslage die Teile b, b1 und b2 der Haltevorrichtung für die selbsttätige Waffe c feststellbar. Am Kopfende der Bank a befindet sich der Elektromotor d, der mit Hilfe des Übersetzungsmittels e den aus der Welle f, der Kurbel f 1, der Pleuelstange 1, und dem Kreuzkopf 13 bestehenden Kurbehrieb betätigt. Am Kreuzkopf f3 ist die Stoßstange f4 befestigt, die durch den Lauf cl, der als Rückstoßlader angenommenen Waffe c auf deren Verschluß einwirkt. Entsprechend dem Weg des Verschlusses kann der Hub des Kreuzkopfes f 3 durch Verschiebung des in einer Nutführung der Kurbel f1 gehaltenen Zapfens f5 eingestellt werden.
  • Zweckmäßig werden auf der Bank a mehrere Haltevorrichtungen und Kurbeltriebe mit gemeinsamer oder getrennter Kraftquelle nebeneinander angeordnet oder eine Haltevorrichtung für mehrere Gewehre und ein Kreuzkopf mit mehreren Stoßstangen 14 vorgesehen, so daß das Einlaufenlassen mehrerer Waffen gleichzeitig erfolgen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Vorrichtung zum Einlaufenlassen selbst tätiger Feuerwaffen, bei der die Schuß. bewegungen der Waffe durch einen mechanischen Fremdantrieb hervorge. rufen werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Fremdantrieb ein Kurbeltriet (f1, f2, 13) mit verstellbarer Hublänge dient, dessen Kreuzkopf mittels einer durch den Lauf geführten Stoßstange (f4) die Waffenteile bewegt.
DE1936R0097690 1936-10-27 1936-10-27 erwaffen Expired DE701945C (de)

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DE701945C true DE701945C (de) 1941-01-27

Family

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DE (1) DE701945C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2554714A (en) * 1945-08-20 1951-05-29 Cons Vultee Aircraft Corp Machine gun testing device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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