AT72086B - Schienenfeilhobel. - Google Patents

Schienenfeilhobel.

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Josef Rosenbaum
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    Schienenfeilhobel.   



   Zur Ausgleichung von Schienenstössen und zur Beseitigung von Wellenbildungen bei verlegten Gleisen bedient man sich allgemein sogenannter Schienenfeihobel. Diese Hobel werden entweder einfach mittels Handgriffen von zwei Arbeitern hin und her bewegt oder man betätigt sie durch einen einzigen Handhebel, der seinen Drehpunkt an einem an der Schiene festzuklemmenden Gestell oder Bock hat. Die Befestigung dieses Gestelles bietet zwar bei freiliegendem Gleis keine Schwierigkeiten, ist jedoch stets sehr zeitraubend.

   Bei   cingepflasterten   Schienen, besonders also bei Strassenbahngleisen, und an Wegübergängen ist ein Festklemmen 
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Die Erfindung betrifft nun einen Schienenfeilhobel, der sich überall ohne besondere Vorbereitungen verwenden lässt, da eine Befestigung an der Schiene nicht erforderlich ist, und welcher trotzdem zu   seiner Bedienung nur   einen einzigen Mann erfordert. Der nötige Arbeitsdruck wird hiebei durch das Eigengewicht des den Hobel betätigenden Arbeiters erzeugt, und die durch diese Belastung entstehende Reibung zwischen der Grundplatte der   Schicnenfeitvomchtung   und der Schiene genügt auch, um die Vorrichtung an Ort und Stelle festzuhalten. 



   Das Wesen der Erfindung beruht darin, dass der Schwinghebel, mittels dessen der Feilkörper hin und her bewegt wird, an einem anderen Hebel angelenkt ist, der seinen Drehpunkt an einem auf der Schiene aufruhenden Bock hat und zwischen seinem Drehpunkt und dem Drehpunkt des Schwinghebels mit dem Gewicht des Arbeiters belastet ist. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung in Fig. 1 in   Seitenansicht veranschauucht.   Die   Fig. 2   und 3 zeigen zwei Ausführungsformen der Grundplatte der Vorrichtung. Die neue Schienenfeilvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Bock oder eine 
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 EMI1.3 
 bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der   Schwinghebel   an einem anderen Hebel   (d)   angelenkt ist.   d'-r seinen Drehpunkt   an einem auf der Schiene aufruhenden Bock hat und zwischen seinem Drehpunkt und dem Drehpunkt des Schwinghebels mit dem Gewicht des Arbeiters belastet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Schienenfeilhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Hebel (d) ein Sattel für den Arbeiter verschiebbar angeordnet ist, um die Belastung des Feilkörpers ver- ändern zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT72086D 1915-01-30 1915-01-30 Schienenfeilhobel. AT72086B (de)

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