DE554111C - Verschiebbarer Schraubzwingenschenkel - Google Patents

Verschiebbarer Schraubzwingenschenkel

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DE554111C
DE554111C DENDAT554111D DE554111DD DE554111C DE 554111 C DE554111 C DE 554111C DE NDAT554111 D DENDAT554111 D DE NDAT554111D DE 554111D D DE554111D D DE 554111DD DE 554111 C DE554111 C DE 554111C
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DE
Germany
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leg
screw clamp
clamp leg
slidable screw
slidable
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DENDAT554111D
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EUGEN MAYER DR ING
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EUGEN MAYER DR ING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/068Arrangements for positively actuating jaws with at least one jaw sliding along a bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Verschiebbarer Schraubzwingenschenkel Bisher zeigt der Querschnitt der Schenkel von Schraubzwingen die bekannte Z- und J L-E'orm.
  • Diese Ausbildung hat sich in der Nachbarschaft der Laufschienenführung besonders bei dem verschiebbaren Schenkel als ungenügend erwiesen. Die hier auf Druck und auf Zug beanspruchten Schenkelteile geben nach, der Schenkel kommt in Schrägstellung, die Zwinge wird wertlos.
  • Teure Stahleinlagen wurden erfolglos angewandt.
  • Diese Erfindung beseitigt all die Mängel in einfachster Weise und mit geringstem Materialaufwand. Die Schenkelstellen, an die die Schiene drückt, erhalten zunächst Materialanhäufungen.
  • Ferner werden in die Schenkelkanten zwischen Flansch und Steg in der Nachbarschaft der Laufschiene Versteifungen eingelegt. Der so gestaltete Schenkel wird nun den gleichartigen, im praktischen Gebrauch auftretenden Beanspruchungen ausgesetzt. Die Materialanhäufungen werden dadurch zweckentsprechend komprimiert und verfestigt. Gleichzeitig werden auch die übrigen Schenkelteile einschließlich der neuen Versteifungen vorbelastet, wodurch die normal erst beim Gebrauch auftretende, sich so nachteilig auswirkende teilweise und bleibende Formänderung, und zwar im besonderen die Verlängerung und Verkürzung der Materialfasern, vorweggenommen wird.
  • Die Versteifungsbänder sorgen, besonders auch bei starker Schenkelbeanspruchung, für besten Kraftschluß, auch wenn die anfänglichen Druckstellen abgenutzt sind; durch sie wird auch der gesamte Spannungsverlauf viel besser und ausgeglichener. Hierdurch wird ein Ausweiten der Schienenführung bei der Beanspruchung vermieden und eine wesentlich größere und längere Haltbarkeit des verschiebbaren Schenkels erzielt.
  • Ein Ausführungsbeispiel zeigt die Zeichnung. Abb.. i ist ein Gesamtseitenbild einer Schraubzwinge mit der Laufschiene a, dem festen Zwingenschenkel b und dem beweglichen Sehenkel c, Abb. 2 ein Schnitt durch b nach Linie A-13 der Abb. i, Abb. 3 ein Schnitt durch c nach Linie C-D der Abb. i, Abb. 4 ein Schnitt durch b nach Linie E-F der Abb. i, Abb. 5 Seitenansicht der Schienenführung in c im Schnitt.
  • Bei h und i werden nach Abb. 5 in der Schienenführung Materialanhäufungen angebracht, bei einem Schenkel z. B. aus Guß mitangegossen.
  • In die Kanten zwischen Flansch und Steg werden nach den Abb. i bis 4. Versteifungen e und d gelegt, und zwar beginnt e bei f und d bei g nach Abb. 5. Der Schenkel wird nun in ein festgehaltenes, ähnlich der Laufschieüe geformtes Stabstück 1z gesteckt, wie in Abb. 5 punktiert angedeutet, und im Sinn der tatsächlichen, späteren Beanspruchung in Pfeilrichtung genügend stark vorbelastet.
  • Dadurch werden die Anhäufungen h und i komprimiert und ergeben die verfestigten Druckstellen bei f und g nach Abb. 5; der benötigte Querschnitt zur Schienenaufnahme ist auch an den Druckstellen hergestellt und die Faserformänderungen erreicht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verschiebbarer Schraubzwingenschenkel, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst an den ' Schienendruckstellen (f und g) Material angehäuft ist (h und i), welches komprimiert wird.
  2. 2. Verschiebbarer Schraubzwingenschenkel, gekennzeichnet durch in die Kanten zwischen Flansch und Steg in der Nachbarschaft der Laufschiene (a.) gelegte Versteifungen.
DENDAT554111D Verschiebbarer Schraubzwingenschenkel Expired DE554111C (de)

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DE554111C true DE554111C (de) 1932-07-05

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939679C (de) * 1942-08-25 1956-03-01 Gross & Froelich K G Schraubzwinge
DE1267179B (de) * 1967-02-27 1968-04-25 Erna Fetscher Geb Mayer Dr Med Spannzwinge
US3383101A (en) * 1965-04-30 1968-05-14 Albert Herman Adjustable clamp
DE19748130A1 (de) * 1997-10-31 1999-05-12 Josef Kopf Zwingvorrichtung zum Spannen von Rundmaterialien
DE10202587A1 (de) * 2002-01-17 2003-08-07 Adolf Wuerth Gmbh & Co Kg Montagezwinge

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