DE413618C - Vorrichtung zur Herstellung von Wendeplaetzen zur Verbindung mehrerer Gleisstraenge - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Wendeplaetzen zur Verbindung mehrerer Gleisstraenge

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DE413618C
DE413618C DEG62514D DEG0062514D DE413618C DE 413618 C DE413618 C DE 413618C DE G62514 D DEG62514 D DE G62514D DE G0062514 D DEG0062514 D DE G0062514D DE 413618 C DE413618 C DE 413618C
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DE
Germany
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rail
connection
production
several tracks
turning areas
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Expired
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DEG62514D
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Grolmann & Cie Fa
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Grolmann & Cie Fa
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

Bei Grubenbahnen und ähnlichen Kleinbahnen dienen zur Herstellung der Wendeplätze für die Verbindung mehrerer Gleisstränge bisher sogenannte Wendeplatten, die mit kranzförmigen und segmentförmigen Rippen versehen sind. Diese Platten sind verhältnismäßig teuer und unterliegen starkem Verschleiß. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit welcher in einfacher
ίο Weise Wendestellen in den Gleisen der Grubenbahnen gebildet werden können.
Die Vorrichtung besteht aus einem Schienenanschlußstück, welches am Gleisende an den Schienen befestigt wird und ein bequemes Auf- und Abfahren unter Schonung der Wagen ermöglicht. Die Wagen können somit über diese Anschlußstücke hinweg von einem Gleis auf das andere geschoben und dazwischen auf dem liegenden gedreht
ao werden. Zweckmäßiger wird zwischen den Anschlußstücken eine ebene, z. B. schmiedeeiserne Wendeplatte angeordnet, und die Anschlußstücke sind so geformt, daß durch sie eine feste Lagerung der Platte gesichert und ein guter Anschluß der Schiene an die Platte hergestellt wird. Die Anschlußstücke bestehen aus einem den Schienensteg umschließenden Teil, der mit Lappen zur Befestigung der Vorrichtung auf einer Schwelle versehen ist, und einem zungenförmigen Teil, welcher eine bogenförmige Verlängerung des Schienenkopfes bildet.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt. Es zeigen:
Abb. ι eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Oberansicht,
Abb. 3 einen Querschnitt.
Abb. 4 zeigt eine Gesamtanordnung.
Das Anschlußstü'ck ist winkelförmig gestaltet und besteht aus dem vor der Schiene
abwärts geführten Teil a, welcher mit seitlichen, die Schiene umfassenden Lappen b und c versehen ist, und der die Fortsetzung des Schienenkopfes d bildenden Zunge e. Die Zunge ist bogenförmig ausgeführt und nach dem Ende hin verjüngt. Die Vorrichtung ruht auf Fußteilen /, g, die so geformt sind, daß sie den Fuß h der Schiene umfassen und Bohrungen i und k zur Befestigung der Vorrichtung auf einer Schwelle m enthalten. Wie die Abbildungen zeigen, werden die Anschlußstücke so an den Schienenenden angebracht, daß die Zungen eine 'Fortsetzung des Schienenkopfes bilden, und es wird dabei eine eiserne Platte η zwischen den verschiedenen Anschlußstücken fest gelagert, so daß die Wagen von einem Gleis auf die Platte geschoben, dort gedreht und sodann auf das andere Gleis übergeschoben werden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Herstellung von Wendeplätzen zur Verbindung mehrerer Gleisstränge, gekennzeichnet durch ein Schienenanschlußstück, welches eine die Fortsetzung des Schienenkopfes bildende, gebogene und nach dem Ende verjüngte Zunge (e) besitzt, an welche sich ein vor der Schiene herabführendes Stück (α) anschließt, das mit seitlichen Lappen (Jb, c) zum Umfassen des Schienensteges und einem Fußstück (f, g) zur Befestigung auf einer Schwelle versehen ist.
    Abb.
    JL.
    Abb. 2.
    ZAT
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