AT69433B - Mischmaschine mit umlaufender Trommel und Materialaufzug. - Google Patents

Mischmaschine mit umlaufender Trommel und Materialaufzug.

Info

Publication number
AT69433B
AT69433B AT69433DA AT69433B AT 69433 B AT69433 B AT 69433B AT 69433D A AT69433D A AT 69433DA AT 69433 B AT69433 B AT 69433B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
drum
mixing machine
machine according
cover
clutch
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gauhe Gockel & Cie G M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gauhe Gockel & Cie G M B H filed Critical Gauhe Gockel & Cie G M B H
Application granted granted Critical
Publication of AT69433B publication Critical patent/AT69433B/de

Links

Landscapes

  • Accessories For Mixers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 demontieren, zu welchem Zwecke vor allem die Zugehörteile der Trommel, wie der Abschlussdeckel am Trommelmantel, dessen Träger und die Abstreifer leicht entfernbar sein müssen. Die 
 EMI2.1 
 eine wesentliche Verbesserung getroffen, als der Deckel mit seinen um die   Trommelzapfen   schwingbaren Tragarmen nicht unmittelbar, sondern unter Einschaltung von Büchsen befestigt ist, an denen der Deckel radial nach beiden Richtungen federnd gehalten ist. Ausserdem ist der Deckel zu einem Teil, und zwar zweckmässig bis auf drei Viertel seines Gewichtes durch ein auf der anderen Seite der Tragzapfen der Trommel an den entsprechend verlängerten Tragarmen vorgesehenes Gegengewicht   ausgeglichen.

   Dadurch können   der Deckel und seine Tragarme nach Lösung einiger Schrauben leicht abgenommen werden, ohne dass die Trommel selbst, wie dies bei den älteren Maschinen der Fall ist, aus der Maschine herausgenommen werden muss. 



  Die Ausgleichung durch das   3/,-Gewicht   bedingt ein ruhiges Laufen der Trommel und ermöglicht ein nahezu stossfreies Ausrücken des Deckels. 



   Die Erfindungen sind auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Fig. 1 zeigt die ganze Mischmaschine in Seitenansicht, Fig. 2 und 3 stellen die eine Ausführungsform der Einrichtung zur Ausschaltung des Trommelantriebes in Seitenansicht auf das   Gestänge   bzw. im   Längsschnitt   durch die Vorgelegewelle der Trommel dar, die Fig. 4 und 5 die zweite Ausführungsform dieser Einrichtung in Seitenansicht bzw. im   Schnitt,   Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch die Trommel und Fig. 7 und 8 sind Einzelheiten an der Trommel. 



   Auf dem Gestell a ist wie üblich am einen Ende der Motor b aufgestellt, der mittels eines Riemens c eine Vorgelegewelle d treibt. Eine auf dieser sitzende Riemenscheibe c treibt mittels 
 EMI2.2 
 für den Materialaufzug und der Windetrommei   kl für   den Betonaufzug greift. Die Zwischenwelle   9   besitzt geeignete Kupplungen zum wechselseitigen oder auch gleichzeitigen Einschalten beider   Auszüge.   Der Materialaufzug befindet sich am Ende des Gestelles a und besteht aus an diesem vorgesehenen Schienen      in denen der   Auf zugkasten w   mit den   Vorderrädern t ! geführt   ist. Das Windenseil o der Trommel il greift über am Gestell a gelagerte Rollen o1 so am Kasten m 
 EMI2.3 
 um seinen Inhalt zu entleeren.

   Damit dies geschehen kann, laufen die Hinterräder nl oben auf den Schienen   1,   so dass sich diese Räder   nul vos   den Schienen l abheben können. 



   Zwischen der Welle g und dem   Materialaufzug   ist die Nlischtrommel p mit der Achse querliegend gelagert. Sie besitzt im Mantel einen Einfüllschlitz p1. der durch einen Deckel   g   
 EMI2.4 
 erfolgen oder auf andere geeignete Weise. 



   Wie ersichtlich, ist die Trommel p so gelagert, dass sich ihre Einfüllöffnung p1 dicht unter dem Materialkasten m in seiner Entleerungsstellung befindet, so dass die   Mischtrommel   für sich nicht   auffällig viel von   der zur Verfügung stehenden Baulänge der   Maschine benötigt   ; dagegen kann deren ganze Breite für die Länge der Mischtrommel ausgenutzt werden. Auch kann die Trommel einen ausreichend grossen Durchmesser erhalten. 



   Damit nun die Trommel p in   dieser   bestimmten Lage   selbsttätig stehen   bleibt, wird ihr Antrieb z. B. durch die Einrichtung nach Fig. 2 und 3 selbsttätig ausgeschaltet. In diesen Figuren 
 EMI2.5 
 



  Diese kann auf der Achse y drehbar sein, ist aber auf ihr gegen achsiale Verschiebung durch einen Kragen und Mutter mit   V or1egeseheibe   gesichert. In gleicher Weise wird auf der linken Seite der Achse y das Handrad   Il   gehalten. Die Kupplung des Ritzels s mit der Antriebsriemenscheibe 2 wird durch den mit dem Ritzel s verbundenen Reibungskegel 7   und   die diesen umschliessende   MuSe   6 an der Riemenscheibe z gebildet. Sind beide Kupplungshälften 7, 6 in   Eingriff, 80   drehen sich mit der Riemenscheibe s das Ritzel s nebst Welle r mit dem Handrad u und der Misch trommel p. 



  Wird nun das Handrad   I1   festgehalten, so schraubt es sich auf das Ende der sich weiter drehenden hohlen Welle r auf, nimmt die Achse y mit, und löst dadurch die Kupplung   6,   7, so dass sich die Antriebsriemenscheibe z allein weiterdreht. Wird hingegen bei gelöster Kupplung und ruhender   Welle t'das Handrad   u in der Antriebslaufrichtung von dem Gewindeende der Welle r abgeschraubt, so wird die Kupplung 6, 7 zwischen der Riemenscheibe z und dem Ritzel s geschlossen und das Ganze gemeinsam in Drehung versetzt.

   
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 klinke ta auf dem Bolzen al am Gestell a der Maschine gelagert, die mit einem Gegengewicht 0 an ihrem Hebelarm   wl versehen ist   und in ihrer Ruhelage, also ausser mit dem Sperrzahnkranz rl dadurch gehalten wird, dass ihr Hebel   w1   mit dem   Gegengewicht     gehoben und am Niederfallen durch einen   Klinkhebel 11 verhindert wird,   Die Klinke l2 des Hebels   11 legt   sich unter den vorstehenden Bolzen   t1 am   Hebelarm w1.

   Durch Zurückziehen des Klinkhebels   P   wird der Hebelarm   w1   freigegeben, so dass sein Gewicht ihn niederzieht und dadurch die Sperrklinke w in Eingriff mit dem Sperrzahnkranz r1 des Handrades u bringt, wodurch ein sofortiges Hemmen der Drehung desselben bewirkt wird. 



   Um dieses Hemmen im gewünschten Augenblick selbsttätig geschehen zu lassen, ist der Klinkhebel 1 l1, l2 als ein bei a2 am Gestell a der Maschine gelagerter Winkelhebel gestaltet, dessen 
 EMI3.1 
 nehmer v-mit der Ausnehmung v1 trägt. Unter diesem dreht sich mit der Trommel p der an ihr in geeigneter Weise angeordnete   Anschlag pz.   Ist der Knaggen v mit seinem oberen Übergewicht besitzenden Teil nach links gelegt, so nimmt er seine Ruhelage ein, d. h. der Anschlag p2 streicht unter dem Knaggen   u   hinweg, ohne ihn zu berühren. Wird aber der Knaggen   t'mit   dem oberen 
 EMI3.2 
 richtigen Augenblick geschieht, ist der Anschlag p2 an der Trommel p auf einem zu lhrer Achse konzentrischen Kreise verstellbar angebracht. 



   Die Bedienung der Antriebswelle erfordert also :
1. zur Inbetriebsetzung der Trommel : Andrehen des Handrades in der Laufrichtung, bis die Kupplung 6,7 zum Eingriff gebracht ist. 



   2. zum selbsttätigen Stillsetzen der   Mischtrommel   im richtigen Augenblick : Umlegen des Knaggens   t, zu beliebiger   Zeit während des Umlaufes. 
 EMI3.3 
 es kann statt dessen auch eine Bremse bekannter Bauart mit Gewichtshebel, dessen Freigabe das Handrad durch Bremsen zum Stehen bringt, gewählt werden. 



   Mit der hohlen Welle r kann noch ein Handrad 9 verbunden sein, mittels dessen ein Nachstellen der Trommel p von Hand möglich ist, wenn sich dies aus irgend welchen Gründen als notwendig erweisen sollte. 



   Die selbsrtätige Ausrückung der Trommel zur   bestimmten   Zeit kann auch durch Aus- 
 EMI3.4 
 bei 20 am Gestell a gelagert. Sein anderer Arm 191 greift an die Schiene 21 der nicht dargestellten   Riemengabel an, die die übliche Ausgestaltung besitzt. Der Anschlag p2 sitzt an einer auf der Welle   der Trommel p ausserhalb des Gestells a befestigten Scheibe 22. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist hienach leicht verständlich. 



   Bei angehobenem Gewicht 13 ist das Bremsband 15 gelöst und der Arm l2 greift mit seiner Nase unter den Zapfen   t1 dew   Stange 18, Dadurch wird die Riemengabel in der Stellung erhalten, in weicher der Riemen auf der mit der   Vorgelegewelle r   fest verbundenen Riemenscheibe läuft. 



  Wird nun die Klinkt   r ähnhch wie in   Fig. 2 in die dargestellte Lage umgelegt, dann trifft die in der Pfeilrichtung umlaufende Trommel mit ihrem   Anschlag p gegen   die Klinke   t'und rückt   mittels derselben   den Winkelhebel ss, P aus, so   dass der Zapfen t1 frei wird. Die Stange 18 wird dann durch das Gewicht 13 herabgezogen, wodurch gleichzeitig mittels des   Winkelhebels 19   nebst Schiene 21 der Riemen auf die Losseheibe übergeleitet und das Bremsbaud 15 angezogen wird. Die Trommel steht dann in der gewünschten Stellung still. 



   Die Mischtrommel p besitzt geschlossene Stirnwände 8. An diesen sind die hohlen Lager- 
 EMI3.5 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 ist das Rohr 26 für das Spritzwasser durch Ringe 261 oder auf andere Weise, soweit erforderlich, abgedichtet. Die Büchsen 30 dienen zur Lagerung der Abstreiferarme 32, welche mittels Schellen 33 an ihnen frei, und zwar leicht lösbar angehängt sind. Beide Arme 32 liegen nahe den Stirnwänden 8 und sind durch den Abstreiferbügel 34 leicht lösbar verbunden. 



   Wenn die Abstreifer 32 von den   Büchsen   30 gelöst werden sollen, wird der Bügel 34 von den Abstreifern 32 durch Lösen der Schrauben 31 entfernt. Nun können die Abstreifer nach Herausnahme des Spritzrohres 26 von den Büchsen 30 abgezogen und aus der Trommel p herausgenommen werden, falls ihre Reinigung und Auswechslung erforderlich ist. 



   Zwischen den äusseren Enden der Arme 28 ist eine Büchse 35 eingesetzt, die an ihnen mittels der Schrauben 36 befestigt ist. Die Büchsen   35   dienen zur Führung eines radialen Bolzens 37, der zum Halten des Deckels q dient. Zu beiden Seiten der Büchsen 35 sind zwischen dem Deckel q und der Büchse bzw. zwischen dieser und den Schraubenmuttern 371 am Ende der Bolzen 37 Federn 38 bzw. 39 eingeschaltet, die ein stossfreies Aufsetzen und Lösen des Deckels ermöglichen, da dieser durch beide Federn radial nach beiden Richtungen hin nachgiebig gehalten wird. 



   Wie ersichtlich, ist es zur Abnahme des Deckels q nur notwendig, die Schraubenmuttern 371 zu lösen. Der Deckel q kann dann mit seinen Bolzen 37 und den Büchsen 35 von der Trommel p ganz abgenommen werden. Die Arme 28 sind bis über die Zapfen 23, 231 hinaus verlängert und tragen ein Gegengewicht   40,   das etwa Dreiviertel des Gewichtes des Deckels   q   und seiner   Zugehör-   teile aufhebt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mischmaschine mit umlaufender über eine Kupplung angetriebener Trommel und Materialaufzug, dadurch gekennzeichnet, dass die   Mischtrommel (p) mit   ihrer Achse zu dem in üblicher Weise am Ende des Maschinengestells (a) angebauten Materialaufzug querliegend angeordnet und mit einem, ihren Antrieb beeinflussenden Anschlag    versehen   ist, der mittels des in seinen Weg schaltbaren Gestänges den Antrieb der Trommel so   auslöst,   dass sie mit ihrem verschliessbaren Schlitz (pl) in der richtigen Stellung unter dem Materialaufzugkasten (m) selbsttätig zum Stillstand gebracht wird.

Claims (1)

  1. 2. Mischmaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die den Antrieb der Trommel (p) vom Antriebsrad (z) aus vermittelnde Kupplung (6, 7) ein Handrad ) besitzt. das mittels Gestänges durch den Eingriff des Anschlages (p2) im richtigen Zeitpunkt festgestellt werden kann und dabei z. B. mittels Gewinde die bewegliche Kupplungsbacke (7) so verschiebt. dass die Kupplung ein-oder ausgerückt wird.
    3. Mischmaschine nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass das Handrad zum Einrücken der Kupplung (6, 7) z. B. einen Zahn kranz (r1) für eine am Gestell gelagerte Klinke (11') mit Gewichtshebel M besitzt, durch deren Einstellung das Handrad festgesellt und die Kupplung ausgerückt wird.
    4. Mischmaschine nach Anspruch 1 ois 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (11, 12) zum Einlegen der Klinke (iii) einen Mitnehmer (1) trägt, der in den Weg eines an der Trommel (p) sitzenden Anschlages (p2) geführt werden kann, so dass die Ausrückung der Kupplung (6, 7) bei einer bestimmten Trommelstellung möglich ist.
    5. Mischmaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das durch den Anschlag (p2) der Trommel unmittelbar beeinmusste Gestange (v, , 12) bei seiner Auslösung einen Gewichtshebei (12) freigibt, der einerseits den Riemen auf die Losscheibe überleitet und andererseits eine Bremse (10, 15, 16) der Trommel anstellt.
    6. Mischmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der um die Trommel- zapfen (23, 231) an Armen (28) schwenkbare Deckel (q) mit diesen unter Zwischenschaltung von am Deckel radial federnd gehaltenen Büchsen (35) verbunden ist, so dass er von den Armen (28) unabhängig von der Trommel gelöst werden kann.
    7. Mischmaschine nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (2S) des Deckels (q) die Lagerzapfen (23, 231) der Trommel schellenartig umgreifen, so dass sie von den Zapfen abgenommen werden können.
    8. Mischmaschine nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (q) durch ein an seinen Tragarmen (28) sitzendes Gegengewicht (40) bis auf etwa Dreiviertel seines Eigengewichtes ausgeglichen ist.
    9. Mischmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unter sich z. B. durch einen Bügel (34) lösbar verbundenen Abstreifer (32) auf von den Trommel- zapfen (23, 231) in die Trommel (p) ragenden Verlängerungen (30) abnehmbar gelagert sind, die aus für sich auswechselbaren Büchsen bestehen.
AT69433D 1913-09-03 1913-09-03 Mischmaschine mit umlaufender Trommel und Materialaufzug. AT69433B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT69433T 1913-09-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT69433B true AT69433B (de) 1915-07-26

Family

ID=3591243

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT69433D AT69433B (de) 1913-09-03 1913-09-03 Mischmaschine mit umlaufender Trommel und Materialaufzug.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT69433B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT69433B (de) Mischmaschine mit umlaufender Trommel und Materialaufzug.
DE279847C (de)
DE918555C (de) Haspelmaschine
DE1556582C3 (de) Antrieb für Seilschrappervorrichtungen zum Fördern von Schüttgütern
DE556907C (de) Sprechmaschine zum selbsttaetigen Abspielen beider Schallplattenseiten
DE646071C (de) Zettelmaschine
DE263719C (de)
DE568039C (de) Antrieb fuer Kunstseiden-Spulenspinnmaschinen
AT65125B (de) Mischmaschine für Beton, Mörtel und dgl.
AT97012B (de) Lüstriermaschine für Garne in Strängen.
AT45340B (de) Vorrichtung zum Abstellen von Haspeln, Spulen oder dergleichen bei Erreichung einer bestimmten Länge des aufzuwindenden Materiales.
DE572051C (de) Kreuzspulmaschine mit selbsttaetiger Abstellung bei Fadenbruch, Fadenablauf oder voller Spule
DE329587C (de) Spulmaschine mit sich waehrend der Bildung des Wickelkoerpers nach unten verschiebender Spindel und ortsfestem Spulentrichter
DE561893C (de) Einschaltvorrichtung fuer Ruehr- und Schlagmaschinen
DE384980C (de) Tragbarer elektrischer Kraftstand zum wechselweisen Antrieb einzelner Arbeitsmaschinen
DE849666C (de) Spul- oder Fachmaschine
DE63201C (de) Riemenführung an Seifactoren mit dreifacher Spindelgeschwindigkeit
DE534901C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Abstellen der Ziehtrommeln von Drahtziehbaenken
AT89596B (de) Wasch- und Auswindemaschine.
AT93166B (de) Vorrichtung an Handstickmaschinen zur Verkürzung des Fadenauszuges.
AT58074B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umstellen der Gießformen bei Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen.
AT29043B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Anlassen von Kohlenwasserstoffkraftmaschinen.
CH150878A (de) Antriebsvorrichtung für Teile von Textilmaschinen, welche eine Hub- und eine Fortschaltbewegung ausführen.
DE483664C (de) Maschine zur Herstellung von Heubuendeln
CH345822A (de) Haspelmaschine