AT69260B - Antriebswelle für Lokomotiv-Geschwindigkeitsmesser. - Google Patents

Antriebswelle für Lokomotiv-Geschwindigkeitsmesser.

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AT69260B
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drive shaft
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Georg Rensch
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Georg Rensch
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



     Antrle'b8welte   für   Lekomotiv-Geschwindigkeitemesser.   



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebswelle Hir Geschwindigkeitsmesser von Lokomotiven und besteht darin, dass die an sich bekannte biegsame Welle unmittelbar mit einer Achse des Fahrzeuges gekuppelt ist, so dass ihr Antrieb unter Vermeidung eines Zahnräderzwischengetriebes erfolgt und dass gleichzeitig ein die biegsame Welle auf ihrer ganzen Länge umgebender Schutzschlauch vorgesehen ist, dessen zweckmässig als staubsicheres, die Kupplung umschliessendes   Gehäuse   ausgebildetes Ende unmittelbar an der Antriebsachse gelagert ist. 



  Dadurch wird neben möglichster Vereinfachung des Antriebes und der ganzen Vorrichtung ein bisher nicht bekanntes genaues und ruhiges Anzeigen des Geschwindigkeitsmessers erzielt. Die bisher bekannten Geschwindigkeitsmesser mit mechanischem Antrieb verwenden durchwegs ein   Zahnräderzwischengstriebe,   welches in einem besonderen Gehäuse untergebracht ist und am Rahmen der Lokomotive gelagert ist. Die Unzuträglichkeiten, die hiebei infolge der wechselnden Entfernung zwischen Rahmen und Achsen des Fahrzeuges auftreten, sind bekannt. 



   Es ist deshalb versucht worden, das   Zahntäderzwischengetriebe mit   seinem Gehäuse direkt auf die Antriebsachse bzw. auf die Verlängerung derselben freischwebend zu lagern und somit den Unzuträglichkeiten infolge der wechselnden Entfernung zwischen   Wagengestell und   Laufachsen zu begegnen. Abgesehen davon, dass die Anordnung eines Zahnräderzwischengetriebes als solchen bei einem derartigen Geschwindigkeitsmesser überhaupt als Nachteil zu bezeichnen ist, haben die Versuche ergeben, dass schon bei geringer Abnutzung der Zahnräder und Lager des Zahnrädergetriebes ein unruhiges Anzeigen des Geschwindigkeitsmessers sich einstellt. 



   Die vorliegende Erfindung beseitigt alle Schwierigkeiten dadurch, dass die biegsame Welle unmittelbar unter Fortfall eines Zahnrädergetriebes mit der umlaufenden Achse bzw. mit der Verlängerung derselben gekuppelt und auf der ganzen Länge mit einem an der Antriebsachse gelagerten Schutzschlauch umkleidet wird, der die oszillierenden Bewegungen derselben durch Bremsung aufhebt, wobei die Kupplung so ausgebildet ist, dass der Beweglichkeit der zu kuppelnden Teile grässtmöglichste Freiheit gewährt wird. Das Ende des Schutzschlauches ist   dabei zweckmässig als staubsicheres. die Kupplung umschliessendes Gehäuse ausgebildet.   



   Auf der Zeichnung ist eine   Ausführungsform   dargestellt. 



   Es bezeichnet 1 den in Richtung einer Lauf- oder Kurbelachse angeordneten Tragzapfen 
 EMI1.1 
 



  Der Zapfen 1 ist starr verbunden mit einem Winkel bzw. Brücke 4, der bzw. die seinerseits mit einer Laufachse starr vereinigt ist. Selbstverständlich kann statt dieses Winkels 4 auch eine   sogenannte Gegenkurbel verwendet werden, falls   der Antrieb von einer Kurbelachse ausgeht. 
 EMI1.2 
   Kugellagern,   die ihren   Stützpunkt   auf dem Trage-oder Antriebszapfen 1 finden. Das Ende des Antriebszapfens ist derartig ausgebildet, dass das plattenförmige oder prismatische Ende der biegsamen Welle 3 in sicherem Eingriff mit ihm steht. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH ; Antriebswelle für Lokomotiv-Geschwindigkeitsmesser, dadurch gekennzeichnet, dass die den Geschwindigkeitsmesser antreibende biegsame Welle (3) mit einer Achse oder einem in der Verlängerung derselben liegenden Tragzapfen (1) unmittelbar unter Vermeidung von Zwischen- EMI1.3 wobei das Ende der Schutzschlauches zweckmässig als staubsicheres, die Kupplung umgebendes Gehäuse (5) ausgebildet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT69260D 1911-06-01 1912-05-18 Antriebswelle für Lokomotiv-Geschwindigkeitsmesser. AT69260B (de)

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