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zugeführt, durch die die Zettel, Fahrkarten oder dgl. von dem Streifen abgeschnitten werden. Das Messer 23 derselben ist an einem Rahmen 24 (Fig. 4 und 7) befestigt, während das Messer 22
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eines auf der Welle 30 gelagerten Hebels 29 eingreift. Der Hebel 29 ist mit einer auf dem Zapfen 34 gelagerten Rolle 3J versehen, die in eine auf der Rückseite der Scheibe 32 befindliche Kurvennut 31 eingreift. Durch die Kurvenscheibe 32 erhält der Hebel 29 und damit das Messer 22 eine Auf-und Niederbewegung.
Da bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel schon vorgedruckte und gelochte Fahrkarten von der Maschine ausgegeben werden, ist es erforderlich, dass dieselben stets an den durchlochten Stellen 86a (Fig. 5) abgeschnitten werden.
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befinden. Um diese Entfernung entsprechend der Grösse der jeweilig auszugebenden Fahrkarten einstellen zu können, sind die Führungsteile 39 und 40, welche von den Schrauben 38 gehalten werden, verstellbar eingerichtet. (vgl. Fig. 4 und 8). Der untere Teil 40 ist an einem Arm 41 be- festig, der drehbar auf einem Zapfen 42 gelagert ist (Fig. 1). Seitlich von dem Arm 41 ist eine Platte 4J verschiebbar angeordnet, welche mittels der Schrauben 44 (Fig. 8), die durch die Langlöcher 45 gehen, gehalten wird.
Der obere Teil 39 ist an der Platte 43 befestigt, deren auf dem Zapfen 47 angeordnete Rolle 46 in den Schlitz eines auf dem Zapfen 50 gelagerten Hebels 49 eingreift, der unter dem Einfluss einer Feder 51 abwirtsgezogen wird, so dass seine auf einem Zapfen 53 gelagerte Rolle 52 sich dauernd gegen den Umfang einer auf der Welle 3 befestigten Kurvenscheibe 54 legt.. Die Kurvenscheibe ist so geformt, dass der Streifen für gewöhnlich durch den Teil 39 gegen den Teil 40 gedrückt wird, d. h. der Streifen wird solange durch diese Einrichtung festgehalten, bis die Förderwalzen jf, 16 die Vorbewegung des Streifens bewirken. Die Arme 55, 59 (Fig. 8) sind auf einer Welle 60 befestigt.
Der Arm 59 trägt einen Zapfen 61, dessen Rolle 62 in eine Kurvennut 63 einer auf der Welle 4 befestigten Scheibe 64 eingreift (Fig, 1 und 8). In dem Schlitz 56 des Armes 55 ist eine Rolle 57 eines an dem Teil 40 befestigten Zapfens 58
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springenden Teil der Scheibe 54, welcher sich gegen die Rolle 52 legt, der Hebel 49 und damit die Platte 43 mit dem Teil 39 angehoben, wodurch der Streifen zwecks Förderung durch die Walzen freigegeben wird. Sobald die Rolle 52 von dem vorspringenden Teil der Scheibe 54 abgleitet,
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Zeit wird auch der Arm 55 soweit nach unten ausgeschwungen, dass er die Rolle 57 des Armes 41 freigibt, so dass letzterer um den Zapfen- (Fig. 1) frei schwingen kann.
Bei der weiteren Abwärts- bewegung des Hebels 49 (Fig. 8) Zur Normalstellung wird der Teil 39 gegen den Teil 40 gepresst,
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dass die Entfernung zwischen der Abschneidevorrichtung und dem Punkt 37 der genauen Länge von zwei Fahrkarten entspricht.
Da eine neu eingesetzte Streifenwalze M, welche annähernd 20. 000 Fahrkarten enthält, infolge ihres Gewichtes verhältnismässig schwer in Drehung zu versetzen ist, kann es, bei dem schnellen Arbeiten der Maschine, das ein plötzliches, schnelles Vorschieben des Streifens bedingt, leicht vorkommen, dass der Streifen an einer der durchlochten Stellen abreisst. Um dieses zu verhindern, ist folgende Einrichtung getroffen :
Auf einer Welle 68 ist ein Hebel 65 (Fig. 1 und 6) und ein Arm 69 befestigt. Letzterer ist mit einem Lenker 70 verbunden, in dessen Schlitz 71 die Welle 4 eingreift. An dem oberen Ende des Lenkers ist auf dem Zapfen 72 eine Rolle 73 gelagert, die auf einer auf der Welle 4 befestigten Kurvenscheibe 74 aufliegt.
Durch eine Feder 75 wird der Arm 69 und damit die Rolle des Lenkers dauernd gegen die Daumenscheibe gezogen.
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oben auf den Streifen legt. (Fig. 4). Nachdem von der Maschine die bei einem Antrieb derselben in Frage kommende Anzahl von Fahrkarten ausgegeben worden tat und der Streifen von neuem von den Teilen 39, 40 festgehalten wird, wird durch den Arm 65 bei seiner Abwärtsbewegung noch so viel von der Rolle 85 abgewickelt, als von dem Streifen zur Ausgabe der Fahrkarten beim nächsten Antrieb der Maschine erforderlich ist.
Durch das Addierwerk 77a (Fig. 1) werden die registrierten Beträge addiert. Der Antrieb des Addierwerkes wird durch ein Segment 77 bewirkt, dass auf einem am Maschinenrahmen befestigten Zapfen 78 gelagert ist. Die Zahnung 79 dieses Segmentes steht mit einem Zahnrad 80
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Da die Addiervorrichtung für die vorliegende Erfindung nebensächlich ist, ist von einer weiteren Beschreibung derselben abgesehen.
Die Maschine soll eine bis vier Fahrkarten gleichzeitig ausgeben, sie ist deshalb so eingerichtet, dass bei der Ausgabe mehrerer Karten, trotzdem nur eine T@ste niedergedrückt worden ist, die entsprechende Summe auf das Addierwerk übertragen wird. Kostet jede Fahrkarte beispielsweise 20 Heller so werden bei dem Niederdrücken der niedrigsten Taste (eins) 20 Heller, bei der nächst höheren Taste (zwei) 40 Heller, dann 60 Heller usw. auf das Addierwerk übertragen. Dieses kann durch Einschaltung von Zahnrädern zwischen das Antriebssegment und dem Addierwerk oder dgl. erreicht werden. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die einzelnen Tasten soweit voneinander entfernt angeordnet, dass das Segment q eine dem zu registrierenden Betrage entsprechend grössere Schwingbewegung ausführt.
Gleichzeitig ist eine Anzeigevorrichtung, welche die Anzahl der ausgegebenen Fahrkarten anzeigt, vorgesehen.
PATENT ANSPRÜCHE :
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