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Eine Gleitbahn, die auf der Grundplatte b angebracht ist, dient einem Gleitschlitien o,
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zweiten Prisma t verbunden, das auf der anderen Seite des Bildträgers A vor der Lichtquelle angeordnet ist. Das Band s läuft auf Federhülsen u, v und über Leitrollen x, um eine synchrone Lagenveränderung des Prismas t und des Objektives p zu erzielen. Eine auf dem Schlitten o des Objektives angebrachte, am Umfang mit Zähnen versehene, runde Scheibe y steht in Eingriff mit einer am Umfang der Schraubenspindel e vorgesehenen Verzahnung und wird von der
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und jener der Spindel e am linken Ende immer seichter und geht bei w in die Aussenfläche der Spindeln über.
Der Zweck dieser Einrichtung ist später beschrieben.
Auf der Achse der Schraubenspindel e ist ein Zahnrad 1 (Fig. 2,3 und 11) vorgesehen, das mit einem zweiten Zahnrad 2 in Eingriff steht, auf dessen Achse 4'ein oder zwei mit schrauben-
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Achse 19 schwingen. die durch zwei an den Enden der Welle 4'angebrachte Arme 26 hindurchgeht. Die Zahnräder 3 haben den Zweck, die die Bilder tragende Platte 8 (Fig. 3 und 6 bis 10) nach Beendigung eines jeden Vor-oder Rückganges des Objektives um die Höhe einer Bildreihe zu senken. Jede Platte 8 ist in einem Rahmen 7 angeordnet, der an einer Kante eine Verzahnung 6 (Fig. 2,9 und 12) trägt, in welche die Schraubengänge der Räder 3 eingreifen. Eine Feder 20 wirkt auf den Bügel 4 ein und hält diesen für gewöhnlich in einer solchen Stellung, dass die Räder 3 ausser Eingriff mit der Verzahnung 6 stehen.
Ein Zahnrad 21, das von einem mit dem Rade h verbundenen Zahnrad 22 t'ngetrieben wird, trägt einen Anschlag 3J, in dessen Bahn sich der Vorsprung 5 des Bügels 4 befindet. Wenn der
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um die Höhe einer Bildreihe gesenkt wird. Die Platte 8 tritt durch in der oberen und unteren Wand des Kastens a vorgesehenen Schlitze 7J in den Kasten a ein bzw. aus.
Das Plattenmagazin (Fig. 6 und 7) besteht aus einem Behälter 9. der auf seiner hinteren
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Anzahl von Federn 11. die dazu dienen, die Platten gegen einen Spalt 12 (Fig. 7) Zll drucken. der mit dem oberen Schlitz 15 des Kastens a m Verbindung steht. Die Vorderwand des Platten behälters 9 besitzt eine oder zwei Nuten J13, in denen sich je ein Stift 14 oder dgl. bewegen kan :..
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gedrückt, dass die erste Bildreihe sich vor das Objektiv einstellt und die Verzahnung 6 des Rahmens in den Bereich der Räder 3 gelangt.
. Jede Platte 8 ist an einer ihrer lotrechten Seiten in den Rahmen 7 gespannt, in dessen unterem Ende (Fig. 9) eine Kerbe 16 vorgesehen ist, deren Form einem Haken 17 entspricht. der an dem oberen Teil eines jeden Rahmens 7 angebracht ist. Dieser Rahmen 7 trägt die erwähnte Verzahnung 6. Um die Platte 8 in ihrem Rahmen 7 festzuhalten, ist zwischen ihr und dem
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vorgesehen werden, um die beiden Gehäuse in der richtigen Stellung festzuhalten. Alsdann wird mittels der Stifte J* die erste Platte samt ihrem Rahmen in die in Fig. 3 veranschaulichte wirk-
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ersten Bilde der untersten waagerechten Bildreihf dieser Platte.
Wird nun der Mechanismus mittels der Handkurbel m in Bewegung gesetzt, so verschiebt
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Stange r mit den Gewindegangen der Schraube d in Eingriff steht, das Objektiv und die beiden Prismen f und t'mit kurz unterbrochenen Bewegungen nach rechts. Das Vorrücken des Objektives
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das Objektiv p und die Prismen t und t' in Ruhe, solange der steigungslose Teil des Gewindes die Stange unbeeinflusst lässt. Während der Ruhestellung des Objektives erfolgt die Belichtung des Bildes.
Während der Lagenänderung des Objektives und des Wechsels der Bilder tritt ein voller Teil der Scheibe y hinter das Prisma l'dass die Projektionsfläche F unbeleucl1t9t bleibt-
Ist der Objektivtrager o in seine äusserste rechte Stellung gelangt und die unterste Bild-
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geschoben werden kann. Beim Nachrücken tritt der Haken 17 der vorhergehenden Platte in die Kerbe 16 der folgenden ein (Fig. 9), so dass jede folgende Platte von der vorhergehenden herabgezogen wird, bis das Plattenmagazin leer ist. Die Anordnung zweier Räder 3 hat den Zweck, die Verschiebung der Platten auch dann mit Sicherheit zu erzielen, wenn gerade der zwischen zwei Platten vorhandene Zwischenraum vor eines der Räder 3 gelangt.
PATENT AN SPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergabe lebender Bilder, bei der die Bilder in zickzackförmigen, wagerechten Reihen auf einer Platte oder einem Film aufgenommen werden bzw. aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Aufnahme oder Wiedergabe einer wagerechten Bildreihe das Objektiv I p) mittels zweier Schraubenspindeln (d, e) parallel zur photographischen Schicht wagerecht verschoben wird und die Platte oder der Film hiebei in Ruhe bleibt, wobei das Objektiv in an sich bekannter Weise nach Art eines Horizontalprojektors mit zwei relativ zu ihm festliegenden Ablenkungsprismen (t und t') oder dgl.
verbunden ist, während behufs Aufnahme und Wiedergabe der aufeinanderfolgenden wagerechten Bildreihen die photographische Schicht mittels Schneckenräder (3) um die Höhe einer Bildreihe verschoben wird.