AT65282B - Kötzerspulmaschine. - Google Patents

Kötzerspulmaschine.

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AT65282B
AT65282B AT65282DA AT65282B AT 65282 B AT65282 B AT 65282B AT 65282D A AT65282D A AT 65282DA AT 65282 B AT65282 B AT 65282B
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AT
Austria
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thread
attached
shaft
serving
arm
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Edwin Sykes
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Edwin Sykes
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  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 



   Das Ende der Hülse p trägt einen Kupplungshohlkegel v, in welchen ein Kupplungskegel w eingreifen kann, welcher auf einer auf der Welle   d   aufgekeilten Muffe   a :   verschiebbar ist und von dieser in Drehung versetzt wird. Durch Verschiebung des Kupplungskegels 10 kann die Hülse p   mit der Antriebswelle d gekuppelt werden, so dass es möglich ist, jeden einzelnen Spulkopf unabhängig von den übrigen von der Antriebswelle aus zu betätigen oder zum Stillstand zu bringen.   



  Der Kupplungskegel   M'kann   mittels eines Zapfens z (Fig. 9) verschoben werden, welcher an einem kurzen Arm oder Ansatz 2 einer Welle 3 vorgesehen ist. Die Welle 3 ist in einem Lager 4 drehbar, welches von einem an der Bank b befestigten Stützarm 5 getragen wird. Eine später beschriebene, selbsttätige Abstellvorrichtung bewirkt bei Fadenbruch oder Fadenablauf das 
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 Einkerbungen versehene Scheibe 6 lose angeordnet, deren nach   unten   verlängerte Nabe 7 ausgeschnitten ist (Fig. 4 und 5). In diesem Ausschnitt ist eine Halbmutter oder ein Muttersegment 8 angeordnet, welches an einer Klammer 9 befestigt ist. Die Klammer 9 trägt eine Feder   10,   die 
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  Der Eingriff der Halbmutter 8 bewirkt, dass sich die verzahnte Scheibe 6 mit der Welle   h   hebt und senkt, wenn diese letztere bei ihrer Drehung infolge der Wirkung der Kurvenbahn w gehoben bzw. gesenkt wird. Da die Halbmutter   8   auch mit Reibung in das Gewinde i eingreift, rotiert sie mit der   Welle h und nimmt hiebei   die verzahnte Scheibe 6 mit, deren Stellung in bezug anf die Welle h somit immer unverändert bleibt. Die Nabe der Scheibe 6 ist nach oben zu einer Hülse 11 verlängert, auf welcher ein Arm 12 lose angeordnet ist, dessen freies Ende mit einer Ausnehmung 13 versehen ist und derart eine Gabel bildet, welche eine an dem vertikalen Ständer e vorgesehene Führungsleiste 14   umklammern.   Dadurch wird der Arm 12 bei seiner Aufund Abbewegung geführt und verhindert, sich zu drehen.

   An einem seitlichen Fortsatz    15   des Armes 12 ist ein Draht oder Finger 16 drehbar befestigt, der an einem Ende mit einem Hake n oder Ohr 17 versehen ist, weiches den Faden zu   der Spule u führt.   Das andere Ende 18 dieses Drahtes 16 ist abwärtsgebogen und trägt einen gleichfalls   abwärtsgerichteten   Fortsatz   19.   der für gewöhnlich von dem verzahnten Umfang des Rades 6 entfernt gehalten wird. Ein Kugellager    : 10 (Fig. 01)   dient zur Verminderung der Reibung bei der Rotation der verzahnten Scheibe 6. 



   Der von einer Haspel, Spule oder dgl. abgewickelte Faden geht zunächst durch eine Spannvorrichtung 21 (Fig. 2) irgend welcher Konstruktion, hierauf durch den Haken oder das Ohr 77 des drehbaren Drahtes oder Fingers 16 und wird dann auf die   SpU) t < gewickelt. Damit dl-     Garnwindungen   beim Kopfe der Spule beginnen, wird die Scheibe 6 auf der Schraube i so weit 
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 Haken 17 sich gegenüber dem vollen Spulendurchmesser am unteren Ende der Spule einstellt, wobei vorausgesetzt ist, dass das Fussende der Spule in üblicher Weise kegelförmig ausgebildet ist, so wird   der Haken 77 auswärtsgcdreht   und in die in Fig. 3 mit strichlierten Linien angedeutete Stellung gebracht.

   Hiebei wird der abwärtsgerichtete Ansatz 19 des Armes 18   einwärtsbewegt   und mit dem verzahnten oder gekerbten Umfangder Scheibe 6 zum Eingriff gebracht. Dadurch wird die infolge des unter Reibung erfolgenden Eingriffes der Halbmutter 8 in das Gewinde   10   bewirkte Drehbewegung der Scheibe 6 plötzlich gehemmt ; die Schraubenspindel 1 rotiert in der nunmehr an einer Drehung verhinderten Mutter 8 und hebt diese sowie die Scheibe 6 um einen geringen Betrag.

   Der Anfangspunkt der   Schraubenwindungen   des Fadens wird daher jedesmal, wenn der Garnfaden nach Aufwindung einer Schichte zu dem vollen Spulendurchmesser zurückgekehrt ist, gehoben,   80   dass der Faden in   regelmässigen, übereinanderliegenden   Lagen aufgewickelt und ein Kötzer von gleichbleibendem Durchmesser gebildet wird. 



   Ferner sind Mittel vorgesehen, welche zum selbsttätigen Abstellen eines Spulkopfes bei Fadenbruch oder Fadenablauf dienen. Der von der Spannvorrichtung 21 (Fig. 2) kommende Faden wird, bevor er in den Haken oder das   ihr 17   eintritt, unter einen als Fadenwächter dienenden Draht oder Stift 23 geführt, der an der Seite eines Stosshebels 24 befestigt ist, welcher bei 25 an den einen Arm eines drehbar an den Stützarm 5 befestigten Winkelhebels 26 angelenkt ist. Der Hebel 26 trägt seitlich einen Ansatz 27 (Fig. 8 und 9), der bei normalem Gang des Spulkopfes 

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 in einen   Schlitz 28 einer   an der Welle 3 befestigten Scheibe 29 hineinreicht. Eine auf den abwärtsgerichteten Arm des Winkelhebels 26 wirkende Feder 30, hält den Ansatz 27 in Eingriff mit der Scheibe 29.

   Bei eintretendem Fadenbruch oder Fadenablauf kann sich der Stosshebel 24 senken, so dass sein freies Ende in die Bahn eines unter Federwirkung stehenden Stiftes oder Kolbens 31 
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 der Scheibe 29 gebracht, worauf eine Feder 33 zur Wirkung gelangt und die Welle 3 um einen Winkel drehen kann. Dadurch wird der Kupplungskugel   u : ausser Eingriff   mit dem Hohlkegel v gebracht und die Hülse p sowie die von ihr angetriebenen Organe zum Stillstand gebracht. 



   Eine an dem abwärtsgerichteten Arm des Winkel hebels 26 angebrachte, sich nach hinten erstreckende Stange 34 (Fig. 6,7) geht durch eine Öse oder Schleife, welche sich an dem unteren Ende einer vertikal verschiebbaren Stange 35 befindet, deren oberes Ende einen Finger oder Arm 36 (Fig. 1 und 6) trägt. Wenn ein Kötzer von gewünschter Länge fertiggestellt und die verzahnte Scheibe 6 mit dem Arme 12 am oberen Ende der Welle h angelangt ist, wird der Finger 36 von dem Arme 12 erfasst und zugleich mit der Stange 35 gehoben. Dadurch wird der Winkelhebel 26 mittels der Stange 34 um seinen Befestigungsbolzen gedreht, sein Ansatz 27 tritt aus der Kerbe 28 der Scheibe 29 heraus und gibt diese frei, worauf die Feder 33 die Welle 3 drehen und in der beschriebenen Weise den betreffenden Spulkopf zum Stillstand bringen kann. 



   Nach Fertigstellung eines Kötzers wird die Klammer' (Fig. 4 und 5) so   betätigt, dass   die 
 EMI3.2 
 längs der Welle h in ihre Anfangsstellung   abwärtsaeschoben   werden. 



   Bei der in Fig. 10 dargestellten Abänderung der zum Abstellen des Spulkopfes bei Fadenbruch oder Fadenablauf dienenden Wächtereinrichtung ist, der den Wächterdraht 23 tragende   Stosshebet     2X   an einem Arme 37 drehbar befestigt, welcher durch eine Blattfeder 38 hindurchgeht. Diese an irgend   einem   unbeweglichen Teil befestigte Feder 38 hält für gewöhnlich das vordere   Ende 39 des   Armes 37 in Eingriff mit einer Kerbe oder Ausnehmung 28 einer Scheibe 29, welche 
 EMI3.3 
 worauf in der vorhin beschriebenen Weise eine Feder die Welle 3 drehen und den betreffenden   Spulkopf abstelten   kann.

   Soll der Faden auf   Papierhülsen   oder auf   Spulen, deren   Ende nicht kegelformig ausgebildet 
 EMI3.4 
 des Kötzerfusses entsprechenden Leitkurve versehene Platte   je)     (Fig.   3) derart angebracht. dass ein an einem Ansatze 42 des Armes 12 drechbar befestigter Hebel 41 während der Bildung des KötzeransatzesaufderLeitkurvederPlatte40schleiftundbeijederVertikalbewegungder 
 EMI3.5 
 Erfindung dadurch geändert   wird, anders ausgeführt werden   ; beispielsweise kann die vertikale Welle h anstatt durch Schraubenräder mittets anderer Organe angetrieben werden, obwohl sich Schraubenräder für die grosse Geschwindigkeit, mit welcher die Spulköpfe arbeiten, sehr gut eignen. 



   Mittels der breschriebenen Spulaschine kann das Garn in dichten, festen und nicht verschiebbaren Lagen auf die Spulen gewickelt und infolgedessen Kötzer hergestellt werden, die bei gleicher Grösse mehr Garn enthalten als die mittels der bisher üblichen Spulmaschinen erzeugten, überdies bringt   die grössere Geschwindigkeit, mit welcher   die der Erfindung gemäss 
 EMI3.6 
 Maschinen mit sich. 



      , PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Kötzerspulmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Spulkopf mit einer lotrechten, 
 EMI3.7 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 verschoben wird.
    3. Kötzerspulmaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen an der Nabe (11) der verzahnten Scheibe (6) lose angebrachten, an einer Drehung verhinderten Arm (12), an dem ein Draht oder Finger (16) drehbar befestigt ist, der an dem einen Ende mit einem zur Führung des Fadens dienenden Ohr oder einem Haken (17) versehen ist und dessen anderes Ende (18) einen Fortsatz (19) trägt, der in die verzahnte Scheibe dann eingreift und deren Drehung verhindert, wenn bei Erreichung des vollen Kötzerdurchmessers der Fadenführer (16) in seine äusserste Stellung gelangt.
    4. Kötzerspulmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausrücken der zum Antrieb der Spindel (S) und der lotrechten Welle (h) dienenden Kupplung (l" to) eine Welle (3) dient, auf welcher eine mit einer Kerbe oder Ausnehmung (28) versehene Scheibe (29) befestigt ist, in welche Kerbe ein Ansatz (27) eines an dem Spulkopfträger 9&alpha;
    ) drehbar befestigten Winkelhebels (26) eingreift, an dem ein Stosshebel (24) drehbar befestigt ist, der einen als Fadenwächter dienenden Draht oder Stift (23) trägt und von dem Faden für gewöhnlich in seiner oberen Stellung gehalten wird, bei Fadenbruch oder Fadenablauf jedoch in die Bahn eines hin und her bewegten Stiftes oder Kolbens (31) sinkt, von welchem er in seiner Längenrichtung verschoben wird und hiebei den Winkelhebel (26) dreht, so dass dessen Ansatz (27) aus der Kerbe (28) der Scheibe (29) herausgebracht und die letztere freigegeben wird. worauf eine Feder (33) die zur Verschiebung des Kupplungskonus (w) dienende Welle (3) dreht und die Kupplung (v, tic) ausrückt.
    5. Bei einer Spulmaschine nach Anspruch 3 eine Abstellvorrichtung. gekennzeichnet durch einen Finger oder Arm (36), der an einer vertikal beweglichen Stange JJ angebracht ist und mit dieser Stange (35) von einem Teile (12) der am oberen Ende der vertikalen Welle (h) an- EMI4.2 fertiggestellt ist.
    6. Bei einer Spulmaschine nach Anspruch 2 etne Vorrichtung zur Bildung des Kötzeransatzes bei Verwendung von Papierhülse oder Spulen ohne kegelformiges Ende, gekennzeichnet durch t'me einstellbare, nut einer der Gestalt des Kötrerfusses entsprechenden Leitkurve versehene, in entsprechender Höhe angeordnete Platte (40), an welcher ein an der Fuhrungseinrichtung (12) für den Faden drehbar angebrachter Hebel (41) schleift, der bei jeder Vertikalbewegung der EMI4.3
AT65282D 1910-05-07 1911-03-21 Kötzerspulmaschine. AT65282B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB65282X 1910-05-07

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AT65282B true AT65282B (de) 1914-06-10

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ID=9816139

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AT65282D AT65282B (de) 1910-05-07 1911-03-21 Kötzerspulmaschine.

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