AT61043B - Vorrichtung zum Andrehen von Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Andrehen von Verbrennungskraftmaschinen.

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AT61043B
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Austria
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wheel
worm
machine shaft
hyperbolic
driver
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Otto Gergacsevic
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Otto Gergacsevic
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 : reie Ende der Maschinenwelle 2 besitzt ein geeignetes Loch   23.   zum Einsetzen eines durch die Höhlung der Achse   4   einzuführenden Schlüssels bzw. einer Kurbel. 



   Die Wirkungsweise der dargestellten einrichtung ist die folgende :
Angenommen, die Feder 9 ist gespannt und der Riegel   24   hält die Klinke 17 ausser Eingriff 
 EMI2.1 
 mit den Lagern 10 zurückgehalten, so dass sich die Räder 7 und 6 nicht um die Achse 4 drehen können. Weil die Schneckenräder 15 durch die in dieselben eingreifende Schnecke 14 gehemmt werden, können sich die Kegelräder 7 auch nicht um ihre eigenen Achsen 8 drehen. Infolgedessen 
 EMI2.2 
 lie Sperrklinke 17 derart gegen den Sperriegel 24, dass die Klinke ausser Eingriff mit dem Sperrrade 21 gehalten wird.

   Wird dagegen der   Sperriegel < M   mittels des Winkelhebels 23   zurückgezogen,   so schnappt die Klinke 17 unter der Wirkung der Feder   20   in das Sperrad 21 und es ist die Kupplung zwischen der Antriebsfeder 9 und der Maschinenwelle 2 hergestellt, während gleichzeitig das 
 EMI2.3 
 räder 15, nicht um ihre eigene Achse 8 sich drehen können. Es werden daher durch die Feder 9 die Räder 6, 7 und   21,   die Schnecke   14,   die Platte 25 sowie die Maschinenwelle 2 wie ein starres Ganzes in Umdrehung versetzt.

   Da der   Sperriegel   sofort wieder in seine   Ursprungslage   zurückschnellt, sobald die Klinke 17 sich über ihn hinwegbewegt hat, so bleibt letztere nur während einer einzigen vollen Umdrehung mit dem Sperrade 21 in Eingriff, da die Sperrklinke durch das Anschlagen an den Sperriegel 24 nach vollendeter einmaliger Umdrehung entgegen der Wirkung der Feder 20 zurückgezogen und ausser Wirkung gesetzt wird. Die der Welle 2 erteilte Drehbewegung genügt, um die Maschine anzulassen. Daher wird die Welle durch die Maschine weiterverdreht. 



   Während der Verdrehung des Hyperbelrades 6 bewirken die ortsfesten Kugeln 32 im Verein mit den ansteigenden Flächen der Nuten 33 sowie mit an den vorsprüngen 34 vorgesehenen Anschlägen, die gleichzeitig die Begrenzung der Verdrehung des Hyperbelrades 6 bewirken, 
 EMI2.4 
 die Schnecke 14 mit der Scheibe   25   der letzteren soweit genähert wird, dass der Zahn 27 in die Bahn des sich drehenden Mitnehmers 30 gebracht und die Kupplung zwischen der Maschinenwelle 2 und der Schnecke   14   hergestellt wird, aber erst dann, nachdem der   Sperriegel.

   M   unter gleichzeitiger Lösung der Kupplung zwischen der Klinke 17 und dem Sperrade 21 den Ring 11 mit den Achslagern 10 festgehalten hat. wodurch die   Schnecke 14,   die bisher an der Drehung des gesamten starren Ganzen teilgenommen hat, in Relativbewegung zum Ringe 11 gebracht 
 EMI2.5 
 empor, wodurch die Nabe 5 samt den von ihr getragenen Rädern 6, 7, 15 sowie der Schnecke 14 in die   Ursprungslage   zurückverschoben wird. Infolge der federnden Anordnung des Mitnehmers 30 ist dieser   befähigt, hinreichend lange mit   dem   Kupplungszahn   in Eingriff zu bleiben, um dann infolge der Feder 31 in die Anfangsstellung   zurückgezogen   zu werden.

   Die beschriebenen Vorgänge können sich selbsttätig wiederholen, sobald der Riegel   24   zurückgezogen wird, weil die Einrichtung betriebsbereit ist, indem die Antriebsfeder 9,   111   dem Masse als sie zwecks Ingangsetzung der   Maschinenwelle   2 abgelaufen ist, durch diese selbsttätig wieder nachgespannt wird. 



   Dadurch, dass der die Kupplung zwischen der Welle 2 und der Schnecke   14   bewirkende Mitnehmer 30 unter der Wirkung der Feder 31 nach beiden Richtungen aus seiner Ruhelage verschwenkbar, also nachgiebig angeordnet ist, werden Brüche des Mitnehmers durch Aufstossen des Zahnes 27 auf den Mitnehmer vermieden, die sonst eintreten könnten. 
 EMI2.6 
 eingesetzt, so kann die Maschine mit der Kurbel angeworfen werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Andrehen von Verbrennungskraftmaschinen mit Hilfe einer Antriebsfeder. die, von Hand aus ausgelöst, sich selbsttätig mit der Maschinenwelle kuppelt und nach 
 EMI2.7 
 gekennzeichnet, dass die zwischen die Antriebsfeder (9) und die Maschinenwelle (2) eingeschalteten Organe während der Drehung einer mit dem einen Federende verbundenen Nabe (5)   zwangl ufig   achsial derart verschoben werden, dass dadurch eine Kupplung mit kleiner Übersetzung nach erfolgtem Andrehen zwischen die Maschinenwelle (2) und die Antriebsfeder (9) angeschaltet und nach erfolgter Spannung der Feder wieder ausgeschaltet wird. 
 EMI2.8 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 bunden ist, die mit einem an der Maschinenwelle (2) vorgesehenen Sperrad (21) in Eingriff gebracht werden kann, um die Maschinenwelle (2) durch die gespannte Antriebsfeder (9) anzudrehen.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kegelrad (7) ein Schneckenrad (15) trägt, in das eine auf der Nabe (5) des Hyperbelrades (6) lose drehbare und mit ihr verschiebbare Schnecke (14) eingreift, die mit einem Kupplungszahn (27) ausgestattet ist, der nach erfolgtem Andrehen und achsialer Verschiebung des Hyperbelrades (6) von einem an der Maschinenwelle (2) befestigten Mitnehmer (30) erfasst wird, wodurch eine Verdrehung der Schnecke (14) und des Kegelrades (7) und dadurch eine Rückdrehung des Hyperbelrades (6) und somit das Aufziehen der Antriebsfeder (9) bewirkt wird.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (30) nach beiden Seiten seiner Normalstellung ausschwingbar ist, indem er unter der Wirkung einer V-förmigen Rückziehfeder (31) steht.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Sperriegel (24), der gleichzeitig die Klinke (17) ausser Eingriff mit dem Sperrad (21) hält oder bringt und dadurch EMI3.2 Kugeln (32) oder in gleicher Weise wirkende Organe eingebaut sind, die in allmählich ansteigende Nuten (33) der Flansche (5a) derart eingreifen, dass die Nabe (5) bei ihrer Drehbewegung gleichzeitig eine zwangläufige achsiale Verschiebung erfährt.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hyperbelrad (6) mit Ansätzen (35) und das Gehäuse (3) an seiner Innenfläche mit schraubenförmig verlaufenden Vorsprüngen (34) ausgestattet ist, längs denen die Ansätze (35) vor beendeter Rückdrehung des Hyperbelrades (6) emporsteigen, wodurch die Rückverschiebung des Rades (6) samt den mit ihm verbundenen Organen bewirkt wird.
AT61043D 1911-09-29 1911-09-29 Vorrichtung zum Andrehen von Verbrennungskraftmaschinen. AT61043B (de)

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