AT60623B - Selbsttätige Zuführung der Werkstücke in Maschinen zur Herstellung von mit einem Lotrand umsäumten Kappen und dgl. - Google Patents

Selbsttätige Zuführung der Werkstücke in Maschinen zur Herstellung von mit einem Lotrand umsäumten Kappen und dgl.

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AT60623B
AT60623B AT60623DA AT60623B AT 60623 B AT60623 B AT 60623B AT 60623D A AT60623D A AT 60623DA AT 60623 B AT60623 B AT 60623B
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Description


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   Auf den Wellen 14 und 15 sind   Schalträder   38 und 39 befestigt, welche mit in entgegengesetzter Richtung verlaufenden Sperrzähnen versehen sind. Auf Naben, welche an den Rädern 38 und 39 vorgesehen sind, sind Zahnräder 35 und 36 angeordnet, deren Zähne teilweise weggeschnitten sind und die einen grösseren Durchmesser besitzen als die   Schalträder   38 und 39. Jedes dieser Antriebräder ist mit einem gekrümmten Ansatz   40   ausgestattet, welcher über die Zähne der Räder 38 und 39 hinweggeführt ist. 



   41 ist ein Arm, welcher mit einer Durchbohrung versehen ist, mit der er über die Welle 14 geschoben ist. Auf dem oberen Ende dieses   Armes 47 ist   drehbar eine   Klinke 42   gelagert, die durch eine Feder in die Zähne des Rades 38 gedrückt wird, sofern sie am Eingreifen mit den   Zähnen   nicht durch den gekrümmten Ansatz des Zahnrades 35 verhindert wird. Ferner   können   noch Vorrichtungen angeordnet sein, welche unter Vermittlung des Bolzens 20 die Klinke   12   ausser Eingriff mit dem Schaltrade 38 bringen. 



   In ähnlicher Weise ist ein mit einer Durchbohrung versehener Arm J6 vorgesehen, der lose auf der Welle 15 gelagert ist. Dieser Arm 46 trägt gleichfalls an seinem oberen Ende eine unter Federkraft stehende Klinke 47, welche in die Zähne des Schaltrades 39 eingreifen kann. 



  Die Konstruktion der Klinken und der   Selialträder   sind genau die gleichen, nur dass die Klinken und somit auch die Zähne der   Schalträder   38 und 39 nach entgegengesetzten Richtungen gerichtet sind. 



   Die Arme 41 und 46 sind miteinander durch eine Kuppel- oder Lenkstange verbunden, durch deren Mitte ein Drehbolzen hindurchgeht. Letzterer ist mit einem Hebel 50 verbunden, 
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 nicht die Klinken 42 und 47 ausser Eingriff mit. den Schalträdern   38 und 39 gebracht sind. Dies   wird durch die Spannung des   Lötstreifens   bestimmt, wie noch weiter beschrieben wird. 



   Der Lotdraht 9 wird von der Spule 8 durch eine Röhre hindurchgeschoben, welche auf der   Verlängerung 17 befestigt   ist. Dann geht der Draht unter der Walze 10 hinweg zwischen den Walzen 10 und 11 hindurch und kommt als ein   Nachgedrückter Streifen oder Band   9 aus den 
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 nach unten durch zwei Walzen hindurchgeführt und gelangt dann in den die Schraubengänge   lJildl'uden Kopf 6.   
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   und     6Y/gebildet wird. Der   Arm 6 ist lose auf einem passenden Zapfen auf der   Verlängerung/7   gelagert, und der   Arm) 9 ist fest   mit dem Zahnrad 36 verbunden. Um den mittleren Teil des Zahnrades 35 ist eine flache Feder 61 gewunden, mit deren Enden eine Schraubenfeder 62 be'-   festigt ist.

   Das andere Ende dieser Feder   ist mit einem Auge 63 des Gussstückes 4 befestigt. Das Bestreben dieser Feder geht immer dahin, auf die teilweise weggeschnittenen Zahnräder 35 und 36 einen Zug auszuüben und den Rahmen 59 und 60 von dem Gussstück 4 in die in Fig. 1 und 2 gezeichnete Stellung zu ziehen. Wenn die Spannung des Lotstreifens   9"nur gering ist. müssen   die   Ansätze 40   der   Zahnräder 3. 5   und 36 die   Klinken 42   und 47 daran hindern, mit den zugehörigen Schalträdern in Eingriff zu   kommen   (mit Ausnahme einer sehr kurzen Zeit). Wenn die Spannung 
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 während des Hin- und Herganges des Hebels 50 in Eingriff zu kommen.

   Wenn jedoch die Spannung des   Lotgtreifens 9. 1 zunimmt, wie   dies eintritt, wenn er mit Gewalt nach vorn in den die Schraubenwicklung bildenden Kopf 6 gezogen wird, so müssen die Teile von der in Fig. 1 und 2 gezeichneten Stellung weggebracht werden, worauf die   Klinken 42 und 47 ihre zugehörigen Räder 38 und 39   bei jedem Hub des Hebels, 50 um einen geringen Betrag bewegen. Hiebei werden aber auch die Walzen 10 und 11 sehr langsam gedreht. Wenn die Spannung des Bandes 9. noch weiter zunimmt, 

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 wird die Bewegung der Waken 10 und 11 genau reguliert. 



   Nachdem das. Lotband durch die Führung 58 hindurchgezogen ist, gelangt es zwischen 
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 Walzen tritt das jetzt geformte Lotband in den die Schraube bildenden Kopf ein, woselbst es, wie in dem unteren Teile der Fig. 3 angegeben. zu einer Schraube gewickelt wird, von der dann zunächst eine bekannte Vorrichtung Ringe abschneidet und sie in auf einem Drehtisch angeordnete Pfannen abgibt. Diese Pfannen gelangen alsdann unter die selbsttätige Kappenzuführung, worauf die Verbindung des Lotringes mit der Kappe durch eine Reihe im Kreise angeordneter Kolben hergestellt wird. 



   Von der Zuführungsvorrichtung, wie sie in den Zeichnungen dargestellt ist. wird immer   cut   Ring in jede der Pfannen des rotierenden Tisches 5 eingesetzt und die Tätigkeit der Maschine ist so geregelt, dass immer ein Ring abgeschnitten und abgenommen wird, wenn eine der Pfannen unter den die Schraubenwindungen bildenden Kopf gelangt. 



   Da der Drehtisch schrittweise gedreht wird, so wird die Pfanne, welche den abgeschnittenen, zur Bildung des Kappensaumes bestimmten Lotring trägt, nunmehr unter den Kappenzuführungs- 
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   Auf dem Boden des   Gussstuckes   150 sind drehbar eine Anzahl   schwingender Verschluss-   platten   152   gelagert, von denen jede mit einem gekrümmten Schlitz   153   versehen ist (Fig. 16). Diese Verschlussplatten werden intermittierend gegen-und voneinander   ewe3.   In ihrer wirk- 
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Ein Ring 154 ist mit einem vorspringenden Ohr 155 ausgestattet (Fig. 14). mit welchem   ein Ge) enkst. ück 756 verbunden   ist. Dieses Gelenkstück ist andererseits mit dem einen Ende   emer Stange 757   verbunden   (Fig.   6). Das andere Ende   dieser Stande ist drehbar mit einem Gelenk-   
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 auf den darin befindlichen Lotring fällt.

   Diese Kappen sollen einzeln in einer schiefen Rutsche 169 entlang im die Öffnung   1. 51 gleiten. Der äussere Teil   der Rutsche besteht aus einer schrägen Platte   1&commat;0.   



   Auf dem oberen Teil der Platte 170 ist eine durchbrochene Platte 171 befestigt, welche den Abscheider trägt. Letzterer besteht aus einem feststehenden Ring   172, der   mit einer zentralen   Durchbrechung 173 versehen   ist. Mit dem Ring   77S ist   ein anderer Ring   171 verbunden,   der seitlich zur Aufnahme der Zuführungsrutsche 175 entsprechende ausgespart ist.

   Der Rutsche 175   gegenüber tragt   der Ring in einer Aussparung eine schwingende Scheibe 176, welche an ihrem Rande mit einer schraubenförmigen. teilweise als Messerschneide ausgestalteten Rippe 177 (Fig. 7) verschen ist. Über   der Scheibe 776 ist   ein nach unten konisch verlaufender Kopf 178 (Fig. 8) angeordnet, und letzterer sowohl als auch die Scheibe sind mit einer Welle 179 verbunden. 
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   Der Boden der Rutsche   175   ist vorteilhaft mit einer flachen Stahlstange   18. 9 ausgestattet,   deren unteres Ende, wie bei 190 angegeben, nach oben gebogen ist. Die Säule der Kappen ruht auf der einen Seite auf dieser umgebogenen Rippe 190 und auf der anderen Seite auf der 
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 Schlitze in dem Boden der Rutsche   z   angeordnet ist. 



   Es sind   zwangläufig   bewegte Vorrichtungen vorgesehen, welche das unterste Glied eines Stappels von Kappen nach unten schwingen, damit genannte Kappen, welche oft aufgerauhte Ränder besitzen, sich nicht in der Rutsche   175   festsetzen können. Zu diesem Zwecke ist die Rutsche an zwei Stellen 192 (Fig. 4) geschlitzt. In diesen Schlitzen sind vorspringende Nasen   19. 3   (Fig. 6) angeordnet, welche durch einen Schieber   194   bewegt werden. Dieser Schieber gleitet in passenden   Führungen,   die an dem Boden der Rutsche 175 vorgesehen sind und wird durch einen Arm   195   betätigt, der bei 196 auf einen Ansatz der Rutsche 175 gelagert ist.

   Dieser Arm 195 wird mit Hilfe eines gebogenen Gliedes 197 bewegt und   mit   seinem einen Ende drehbar mit dem Gliede verbunden, dessen anderes Ende drehbar an einem Vorsprung 198 des Ringes    181   angelenkt ist. 
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 in die Rutsche 169 gelangen. Es kommt jedoch zuweilen vor, dass eine Kappe unvollständig ist, beispielsweise, dass ihre Rander Lücken aufweisen, so dass gelegentlich zwei Kappen auf einmal durch die Öffnung 173 hindurchfallen können. Es sind daher besondere Vorrichtungen vorgesehen. so dass, wenn dieser Fall eintreten sollte, doch nur one einzige Kappe durch die Öffnung 151 der Pfanne zugeführt wird, wahrend die andere Kappe   auf der Maschine   herausgeworfen wird. 



   Die Rutsche 169 (Fig. 6 und 9) ist nahe an ihrem unteren Ende mit einem Anschlag 199 versehen, gegen welchen die unterste Kappe stösst, falls mehr als eine Kappe gleichzeitig durch die   Öffnung 173 befördert   sein sollten. Die Kappen schlagen gegen den Anschlag 199 und verbleiben hier bis sie herausgehoben bzw. durch den Auswerfer aus der Rutsche 169 herausgeworfen werden. Etwas uber diesem Anschlag sind die Seitenwandungen der Rutsche ausgeschnitten, an der einen Seite zum Eingreifen der die Kappen wegstossenden Vorrichtungen und an der anderen Seite bei 200, um eine Öffnung zu lassen, durch welche die   überflüssigen   Kappen auf eine Platte 201   gestossen   werden können (Fig. 9). 



   An dem Boden der Rutsche   169,   ungefähr in der Mitte derselben, befindet sich ein Kasten   202.   
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 ist. In diesem Kasten befindet sich ein hin und her gehender   Kappenausstossschlitten   204 (Fig. 10). 



  An dem einen Ende des Schlittens ist eine Stange 205 angebracht, welche lose durch die   Öffnung   an der Seite des Kastens herausragt und mit einem geriffelten Kopf 306 ausgestattet ist, der auf das äussere, mit Schraubengewinde versehene Ende aufgeschraubt ist. Eine Feder 207 hat das Bestreben, den Schlitten nach rechts aus der in Fig. 9 gezeichneten Stellung zu verschieben. Das andere Ende des Schlittens 204 trägt einen   Klotz 208,   der mit genuteten Ansätzen 209 versehen ist. Mit 210 ist eine drehbar gelagerte Klinke bezeichnet (Fig. 12), welche auf dem Kasten 202 gelagert ist und durch ihr Eigengewicht in die Nuten der Teile 209 fallen kann und dabei gewöhnlich den Schlitten in der in Fig. 9 gezeichneten
Stellung hält. 



   In dem Schlitten 204 ist der Kappenauswerfer 211 drehbar gelagert. Er besitzt einen schiefen Teil 212 und einen Vorsprung 213, weiche beide den Zweck haben, die Bewegung des Kappenauswerfers in der einen Richtung zu begrenzen. Der Kappenauswerfer ist ferner noch mit einem 

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 Vermittlung von Schrauben 22J verstellbar eine   Kappena. bstreifvorrichtung 222 gehalten,   deren unteres Ende die Form eines Ringes 223 besitzt. 



   In der festen Muffe 220 ist eine gleitende Muffe   224   gelagert, welche auf der einen Seite 
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 verschieben kann. Das obere Ende der Stange 226 ist mit Schraubengewinde versehen (Fig. 9) und trägt eine Stellschraube 229 und eine   Sicherungsschraube     230,   so dass die genannte Stange eingestellt und die Einstellung gesichert werden kann. 



   Das untere Ende der Muffe 224 ist erweitert und bildet einen Kopf 231 (Fig. 9). Dieser Kopf ist mit Schlitzen versehen, in welchen die Stangen   232   gleiten können. Der Kopf ist auf jeder Seite mit einer Ausbohrung 233 ausgestattet, und in diesen Ausbohrungen liegen innerhalb der 
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 gedrückt werden. An den unteren Enden der Stangen 232 ist ein Ring 236 befestigt,   reicher   innerhalb der Seitenwandungen der Rutsche 169 nach unten gleiten kann. Der untere Teil   237   des Ringes dient als Anschlag und Zentrierungsring für die Kappe. 
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   weglich amd.   



   Die Muffe   22,   wird in folgender Weise betätigt :
Auf einer Welle 238 ist ein Zahnrad 239 befestigt (Fig. 6). Die Zähne des Zahnrades sind teilweise weggeschnitten. Im übrigen aber kann das Zahnrad in die Zähne   22J der Muffe 221   eingreifen. 



   Die Mittel zur Betätigung der   Kappenauswerfervorrichtung   werden von der Welle   23b   in Tätigkeit gesetzt (Fig. 4), auf welcher   die Muffe 240 (m   Fig. 9 punktiert gezeichnet) befestigt 
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 Teil   242   gelagert ist. Letzterer wird durch eine Ausrückstange 243 getragen. Diese Stange   \Mrd   unter Vermittlung einer Muffe   244   und durch die bereits erwähnte   : Muffe 218 geführt.   Das untere Ende der Ausrückstange ist, wie bei   2. J-5   angegeben, ausgeschnitten und in diesem ausgeschnittenen Teil ist drehbar eine Klinke 246 gelagert, gegen welche sich eine Feder 247 legt.

   Diese Feder hat gewöhnlich das Bestreben, das obere Ende der Klinke von der   Ausrückstange     abzudrücken,   wobei die Bewegung durch einen Vorsprung   Z. J8   an dem unteren Ende der Klinke begrenzt ist. 



   Die Wirkungsweise der Kappenauswerfvorrichtung ist nun die folgende (Fig. 6 und   9) :  
Angenommen, es fallen zwei Kappen gleichzeitig durch die   Öffnung 113   und gleiten in der Rutsche 169 entlang, bis sie gegen den Zentrierring 237 stossen. In der richtigen Zeit, welche durch die Bewegung des Drehtisches bestimmt wird, wird die Welle 238 teilweise gedreht, wobei der Magnet 227 und seine benachbarten Teile nach unten bewegt werden. Der Magnet geht durch den Ring 223 hindurch und nimmt die obere Kappe weg, während die andere Kappe gegen den 
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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUOE1 1. Selbsttätige Zuführung der Werkstücke in Maschinen zur Herstellung von mit einem Lotrand umsäumten Kappen, dadurch gekennzeichnet, dass ein magnetischer Plunger die einzelne Kappe aus der Kappenzuführungsvorrichtung hochhebt, und beim Abstossen über ein Hindernis hinwegfallen lässt, welches die etwa vor diesem liegende überflüssige Kappe festhält, die dann durch besondere Vorrichtungen seitlich herausgeworfen-wird.
    2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lotdraht zunächst durch ein Paar kalibrierter Walzen zu einem Band gepresst und dann über einen Schwingrahmen geleitet wird, dessen Stellung regelnd auf die Zuführung, welche durch Sperr-oder Schaltrader geschieht, unter Vermittlung von hin und her bewegten Klinken einwirkt, welche mit den Zuführungsrädem in oder ausser Eingriff gebracht werden können.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Herauswerfen der Kappen durch eine Vorrichtung geschieht, welche gewöhnlich verriegelt ist und welche bei ihrer Freigabe jede aus der Zuführrutsche nicht durch die magnetische Hebevorrichtung hochgehobene Kappe herausschnellt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswerfen durch einen zeitweise gesperrten Schlitten erfolgt, der unter der Wirkung einer Feder steht und, durch einen Drücker ausgelöst, das Herauswerfen bewirkt, während das Wiedereinriieken durch einen in einer auf-und abwärtsgehenden, auch den Drücker tragenden Plungerstange gelagerten Hebel bewirkt wird.
AT60623D 1910-06-20 1910-06-20 Selbsttätige Zuführung der Werkstücke in Maschinen zur Herstellung von mit einem Lotrand umsäumten Kappen und dgl. AT60623B (de)

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AT60623B true AT60623B (de) 1913-08-11

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