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sind, während der Sekundärstromkreis den Oszillator 13 enthält. dessen eine Klemme mit der Antenne 14 und dessen andere Klemme mit der Erde 16 verbunden ist, und zwar in vorliegendem Falle durch Vermittelung des Ankers. 9'des Relais, mit dem die erwähnte Klemme verbunden ist.
Dieser Anker schlägt, wenn das Relais zur Wirkung gebracht wird. gegen den Kontakt 15, der bei 16 mit der Erde verbunden ist.
Aus vorstehendem ergibt sich deutlich, dass. wenn der Trommel 2 die oben erwähnte Schraubenbewegung erteilt wird, die verschiedenen Teile des zu übertragenden Bildes nacheinander unter der Rolle 6 hinweggehen und hiebei die Unterbrechung des Stromkreises des Relais veiursachen. Dieser Stromkreis ist gewöhnlich durch die Rolle 6. die MetaHmasse der
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Wellen ist unterbrochen, denn die Antenne ist dann von der Erde isoliert. Offensichtlich würde gerade das Gegenteil eintreten, d. h. die Übertragung der Wellen würde statthaben. sobald die verschiedenen Teile des Bildes unter der Rolle 6 hinweggehen, wenn die Erdleitung an dem
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Relais 22 enthaltende Stromkreis angeschlossen ist.
Der Anker 22'des Relais 22 stützt sich in der Ruhelage bzw. in der Arbeitsstellung gegen die Kontakte 23 bzw. 24. die mit den Kontakt- knöpfen 25 bzw. 26 verbunden sind, die einzeln mit dem Kontaktkiotz 28 durch den Umschalter 27
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vorderen Ende die Wiedergaberolle 38 trägt, die sich in Berührung mit dem Eiiifärbezvllnder abrollt, und wenn der schwingende Hebel 32 unter der Wirkung des Elektromagnet 29 herabbewegt wird, sich auf das zweckmässig aus Papier bestehende Aufnahmeblatt auf der Trommel 40
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Blatt eine Linie aufzeichnet, die nach Lage und Länge dem Teil des Bildes 1 entspricht, der an der Geberstation von der Rolle 6 durchlaufen wurde. Während die Trommel 40 ihre Bewegung
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sammensetzt.
Es ist klar, dass, sofern man hingegen den Umschalter 27 aus der mit einer ausgezogenen Linie bezeichneten Stellung in die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Stellung bringt, die Aufzeichnungsvorrichtung in Wirkung gesetzt wird, wenn die elektrischen Wellen an der Antenne 18 ankommen. und man erhält dann ebenfalls ein dem Bilde 1 der Geberstation entsprechendes Bild, aber ein negatives.
EH sei hier bemerkt, dass zum Zwecke der Steigerung der Empfindlichkeit der gesamten
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nach Fig. 1 zeigt. In diesem Falle wird das Relais durch die bewegliche Spule 44 eines gewöhnlichen Galvanometers gebildet, die ausserdem mit einem am Ende abgebogenen metallenen Vorsprung 4. 5 versehen ist, der beispielsweise in der Nähe des an der Spule im allgemeinen ebenfalls vorgesehene Spiegels 46 mit dem Aufhängedraht der Spule selbst elektrisch leitend verbunden ist.
Wenn die Spule 44 sich bewegt, kommt der erwähnte Vorsprung 45 (wie gestrichelt dargestellt ist) mit einem Queckailbertropfen 15'in Berührung, der dieselbe Aufgabe hat, wie der Kontakt 15 in Fig. 1, und der in einer Vertiefung der leitenden Platte 75"enthalten ist. aus der er mit seiner gewölbten Oberfläche in geringem Masse über die Platte 15"selbst vorragt, die mit der Erde bei 16 verbunden ist.
Bei der Empfängerstation hat das erwähnte Galvanometerrelais die in Fig. 4 dargestellte Form, d. h. es sind zwei Quecksilbertropfen 23'und 24'angewendet, die den Kontakten 23 und 24 in Fig. 2 entsprechen und von zwei Metallplatten 25'bzw. 26'getragen werden. Mit der einen oder anderen derselben kann der Umschalter 27 in Berührung gebracht werden.
Es wird ferner bemerkt, dass die in Fig. 2 schematisch dargestellte Aufzeichnungsvorrichtung zweckmässig die in Fig. 5 und 6 dargestellte Ausführung erhält, die von der vorerwähnten abweicht. namentlich in bezug auf den Färbezylinder 39, der hier in dauernde Drehung mit Hilfe eines Trieb- werkes versetzt wird, das in dem Gehäuse 47 eingeschlossen ist. und dessen Bewegung auf den erwähnten Zylinder 39 durch Zahnräder 48 übertragen wird. Dies geschieht zu dem Zwecke. der Rolle 38 dauernd Farbe zuzuführen. was zur Erzielung einer guten Wiedergabe unumg ng- lich ist.
Ein anderes Merkmal der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 besteht darin. dass der Fritter {t auf dem schwingenden Hebel 32 angeordnet ist, zum Zwecke. bei jeder Bewegung des letzteren die Entfrittung des Fritters selbsttätig herbeizuführen.
Wenn man die Übertragung mit Hilfe von Leitungen bewerkstelligt, genügt es offen- sichtlieh. an der Geberstation (Fig. l) die Funkenstrecke 13 durch eine Stromquelle zu ersetzen und an der Empfängergtation (Fig. 2) den Fritter und die Batterie 27 zu beseitigen. In diesem
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