DE250898C - - Google Patents

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JIg 250898 KLASSE 21 a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. März 1911 ab.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, Bilder mit Hilfe der Elektrizität auf weite Entfernung zu übertragen, indem das zu übertragende Bild mit Hilfe einer isolierenden Tinte auf einem Metallblatt aufgezeichnet wird, das um einen einer Schraubenbewegung unterworfenen Zylinder herumgelegt wird, so daß alle Punkte dieses Bildes von einem Kontaktstück berührt werden, wodurch elektrische Stromstöße hervorgerufen werden, die, durch Vermittlung von Relais und unter Benutzung von Leitungen oder auch in Gestalt von elektrischen Wellen der Empfängerstation übermittelt, das Ansprechen einer Wiedergabevorrichtung verursachen, die dem Geberapparat ähnlich ist.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bilden einige Verbesserungen in den Einrichtungen zur Übertragung von Bildern, Schriftzügen usw. auf weite Entfernung mit Hilfe von elektrischen Wellen. Gemäß dieser Erfindung werden die elektrischen Stromstöße; die in bekannter Weise dadurch erhalten werden, daß die einzelnen Punkte des eine verschiedene Leitungsfähigkeit besitzenden Bildes unter einem Kontaktorgan hinwegbewegt werden, durch Vermittlung eines Galvanometerrelais mit Quecksilberkontakt nutzbar gemacht, um die Erdverbindung der Antenne eines dauernd arbeitenden Wellenerzeugers zeitweilig zu schließen, wodurch eine größere Gleichmäßigkeit in der Übertragung erzielt wird, als wenn die durch das Relais herbeigeführte Schließung des Stromkreises benutzt werden würde, um vorübergehend das Arbeiten des Wellenerzeugers zu veranlassen. Die von der Empfängerstation aufgenommenen Wellen werden durch die Vermittlung eines auf dem beweglichen Organ des Empfängerapparates sitzenden Kohärers und eines Galvanometerrelais ebenfalls mit Quecksilberkontakt nutzbar gemacht, um einen Wiedergabestift zu bewegen, der das übertragene Bild auf einer Fläche aufzeichnet, die eine übereinstimmende Bewegung mit der des Bildträgers an der Geberstation hat, während bei der Empfängerstation ein Kommutator benutzt wird, um die Aufnahme als Positiv oder als Negativ ausführen zu können.
Eine Ausführungsform der Bilderübertragungsvorrichtung ist schematisch als Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt. Fig. ι und 2 stellen die Geberstation bzw. die Empfängerstation dar. Fig. 3 und 4 veranschaulichen eine wenig veränderte Ausführungsform der Geberstation bzw. der Einpfängerstation. Fig. 5 und 6 zeigen in Seitenansicht bzw. im Grundriß die Wiedergabevorrichtung an der Empfängerstation.
Wie oben angegeben ist, wird das zu übertragende Bild ι (Fig. 1) mit Hilfe einer isolierenden Tinte (zweckmäßig aus isolierenden
und rasch trocknenden Lacken zusammengesetzt) entweder unmittelbar auf eine Metalltrommel 2 oder auf ein Metallblatt aufgezeichnet, das hierauf um die Trommel gelegt und in Berührung mit dieser gehalten wird; die Trommel 2 sitzt fest auf einer mit Gewinde versehenen Welle 3, die im Innern eines Stützbockes 4 verschraubbar ist, und die eine schraubenförmige Bewegung erfährt, wenn man mittels einer Schnurrolle 5 ihre Welle 3 in der Pfeilrichtung in Umdrehung versetzt. Gegen die Oberfläche der Trommel 2, auf der das Bild 1 aufgezeichnet ist, stützt sich dauernd eine Kontaktvorrichtung, die von einer am Ende einer Blattfeder 7 drehbar gelagerten metallenen Rolle 6 gebildet wird. Ein elektrischer Stromkreis, der in Reihe geschaltet eine Stromquelle 8 und ein Relais 9 enthält, ist mit seinen Enden 7' bzw. 4' an der Feder 7 und an dem Stützbock 4 angeschlossen. Die Vorrichtung zur Erzeugung der für die Übertragung bestimmten elektrischen Wellen ist von der gewöhnlichen Bauart, d. h. sie besteht aus einem Induktor 10, in dessen Primärstromkreis eine Stromquelle 11 und ein Unterbrecher 12 eingeschaltet sind, während der Sekundärstromkreis einen Oszillator 13 enthält, dessen eine Klemme mit der Antenne 14 und dessen andere Klemme mit der Erde verbunden ist, und zwar in vorliegendem Falle durch Vermittlung des Ankers 9' des Relais 9, mit dem die erwähnten Klemmen 7', 4' verbunden sind. Dieser Anker schlägt, wenn das Relais anspricht, gegen einen Kontakt 15, der bei 16 mit der Erde verbunden ist.
Aus vorstehendem ergibt sich, daß, wenn der Trommel 2 die oben erwähnte Schraubenbewegung erteilt wird, die verschiedenen Teile des zu übertragenden Bildes nacheinander unter der Rolle 6 hinweggehen und hierbei die Unterbrechung des Stromkreises des Relais 9 verursachen. Dieser Stromkreis ist gewöhnlich durch die Rolle 6, die Metallmasse der Trommel 2 und ihren Stützbock 4 geschlossen.
Während der erwähnten Unterbrechungen fällt der Anker 9' des Relais 9 in seine Ruhestellung nach Fig. 1 herab, und die Übertragung der elektrischen Wellen ist unterbrochen, denn die Antenne ist dann von der Erde isoliert. Offensichtlich würde gerade das Gegenteil eintreten, d. h. die Übertragung der Wellen würde stattfinden, sobald die verschiedenen Teile des Bildes unter der Rolle 6 hinweggehen, wenn die Erdleitung an dem anderen Kontakt 17 des Relais 9, anstatt an dem Kontakt 15, angeschlossen wäre. Wie auch die jeweils angewendete Schaltung gewählt wird, finden die Übertragung der Bilder und ihre Wiedergabe an der Empfängerstation in der gleichen Weise statt.
Das wesentliche Merkmal der oben beschriebenen Übertragungsvorrichtung besteht also darin, daß die zur Übertragung bestimmten elektrischen Wellen zu dem gewünschten Zeitpunkt während des Hinwegganges der verschiedenen Teile des zu übertragenden Bildes unter der Rolle 6 nicht zur Wirkung kommen, trotzdem der Wellenerzeuger dauernd in Tätigkeit gehalten wird, was die größte Regelmäßigkeit im Gang zur Folge hat. Die erwähnte Übertragungsvorrichtung bewirkt lediglich zum gegebenen Augenblick die Aussendung der erwähnten Wellen durch die Verbindung der Antenne' mit der Erde.
Die Empfängerstation (Fig. 2) besteht aus der Antenne 18, die bei 19 durch einen Fritter 20 hindurch geerdet ist, an dessen Klemmen im Nebenschluß ein eine Stromquelle 21 und ein Relais 22 enthaltender Stromkreis angeschlossen ist. Der Anker 22' des Relais 22 stützt sich in der Ruhelage bzw. in der Arbeitsstellung gegen Kontakte 23 bzw. 24, die mit Kohtaktknöpfen 25 bzw. 26 verbunden sind, die einzeln mit einem Kontakt 28 durch einen Umschalter 27 verbunden werden können. Die Wiedergabevorrichtung besteht aus einem Elektromagneten 29, der mit einer Stromquelle 30 in Reihe in den Stromkreis geschaltet ist, der an dem Kontakt 28 und an dem Anker 22' des Relais 22 anliegt. Wenn der Elektromagnet 29 erregt wird, wirkt er auf den Anker 31, der mit einem bei 33 schwingbar' gelagerten Hebel 32 fest verbunden ist, der am hinteren Ende mit einer Feder 34 versehen ist, die seine Anschlagschraube 35 gegen einen am Lagerbock 37 festen Stützvorsprung 36 gedrückt zu halten strebt. Der Hebel 32 trägt an seinem vorderen Ende eine Wiedergaberolle 38, die sich in Berührung mit einem Einfärbezylinder 39 abrollt. Wenn nun der schwingende Hebel 32 unter der Wirkung des Elektromagneten 29 herabbewegt wird, so legt sich die Rolle 38 auf das zweckmäßig aus Papier bestehende Aufnahmeblatt an, das nach dem Auflegen auf die Trommel 40 gesichert ist. Diese ist fest an einer mit Schraubengewinde versehenen Welle 41 angeordnet, die sich im Innern eines Stützbockes 42 verschraubt und mit Hilfe einer Schnurrolle 43 eine mit der der Trommel 2 vollkommen synchrone Bewegung erhält.
Aus vorstehendem ist leicht die Wirkungsweise des Empfängerapparates zu verstehen. Solange die Rolle 6 an der Geberstation (Fig. 1) in Berührung mit der Metallfläche 2 bleibt, werden die elektrischen Wellen dauernd durch die Antenne 14 ausgesandt und von der Antenne 18 aufgefangen. Der leitend bleibende Fritter 20 gestattet den Durchgang des Stromes der Quelle 21 und infolgedessen das An-
sprechen des Relais 22, dessen Anker 22' gegen den Kontakt 24 gedrückt gehalten wird. In der gezeichneten Stellung des Umschalters 27 wird der Stromkreis des Elektromagneten 29 der Wiedergabevorrichtung (Fig. 2) geöffnet gehalten. Wenn dagegen die Teile des Bildes 1 an der Geberstation unter der Rolle 6 hinweggehen, hört die Übertragung der Wellen auf; der Fritter 20 an der Empfängerstation hebt den Durchgang des Stromes durch das Relais 22 auf, dessen Anker 22' auf den Kontakt 23 herabfällt. Der Stromkreis ist dann durch den Elektromagneten 29 geschlossen, der auf den Anker 31 derart wirkt, daß die Wiedergaberolle 38 auf dem den Zylinder 40 umhüllenden Blatt eine Linie aufzeichnet, die nach Lage und Länge dem Teil des Bildes 1 entspricht, der an der Geberstation von der Rolle 6 durchlaufen wurde. Während die Trommel 40 ihre Bewegung dauernd fortsetzt, erhält man also auf dem um sie herumgelegten Blatt ein positives Bild 1', das mit dem Bild 1 genau übereinstimmt und sich aus einer gewissen Anzahl paralleler Linien zusammensetzt.
Es ist klar, daß, wenn man den Umschalter 27 aus der mit ausgezogener Linie bezeichneten Stellung in die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Stellung bringt, die Aufzeichnungsvorrichtung in Wirkung gesetzt wird, wenn die elektrischen Wellen an der Antenne 18 ankommen, und man erhält dann ebenfalls ein dem Bilde 1 der Geberstation entsprechendes .Bild, aber ein negatives.
Es sei hier bemerkt, daß zum Zweck der Steigerung der Empfindlichkeit der gesamten Anlage es vorzuziehen ist, sowohl bei der Übertragung wie bei der Aufnahme an Stelle der Relais 9 und 22 je ein viel empfindlicheres Galvanometerrelais mit Quecksilberkontakt zu benutzen, wie es schematisch in Fig. 3 dargestellt ist, welche die Anwendung des erwähnten Relais in dem Schema nach Fig. 1 zeigt. In diesem Falle wird das Relais durch die bewegliche Spule 44 eines gewöhnlichen Galvanometers gebildet, die außerdem mit einem am Ende abgebogenen metallenen Vorsprung 45 versehen ist, der beispielsweise in der Nähe eines an der Spule 44 im allgemeinen ebenfalls vorgesehenen Spiegels 46 mit dem Aufhängedraht der Spule selbst elektrisch leitend verbunden ist. Wenn die Spule 44 sich bewegt, kommt der erwähnte Vorsprung 45 (wie gestrichelt dargestellt ist) mit einem Quecksilbertropfen 15' in Berührung, der dieselbe Aufgäbe hat wie der Kontakt 15 in Fig. 1, und der in einer Vertiefung einer leitenden Platte 15" enthalten ist, aus der er mit seiner gewölbten Oberfläche in geringem Maße über die Platte 15" selbst vorragt, die mit der Erde bei 16 verbunden ist.
Bei der Empfängerstation hat das erwähnte Galvanometerrelais die in Fig. 4 dargestellte Form, d. h. es sind zwei Quecksilbertropfen 23' und 24' vorgesehen, die den Kontakten 23 und 24 in Fig. 2 entsprechen und von zwei Metallplatten 25' bzw. 26' getragen werden. Mit der einen oder anderen dieser Platten kann der Umschalter 27 in Berührung gebracht werden.
Es wird ferner bemerkt, daß die in Fig. 2 schematisch dargestellte Aufzeichnungsvorrichtung zweckmäßig die in Fig. 5 und 6 dargestellte Ausführung erhält, die von der vorerwähnten abweicht, namentlich in bezug auf den Färbezylinder 39, der hier in dauernde Drehung mit Hilfe eines Triebwerkes versetzt wird, das in einem Gehäuse 47 eingeschlossen ist, und dessen Bewegung auf den erwähnten Zylinder 39 durch Zahnräder 48 übertragen wird. Dies geschieht zu dem Zweck, der Rolle 38 dauernd Farbe zuzuführen, was zur Erzielung einer guten Wiedergabe unumgänglich ist.
Ein anderes Merkmal der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 besteht darin, daß der Fritter 20 auf dem schwingenden Hebel 32 angeordnet ist, zum Zweck, bei jeder Bewegung des letz- ' teren die Entfrittung des Fritters selbsttätig herbeizuführen.
Wenn man die Übertragung mit Hilfe von go Leitungen bewerkstelligt, genügt es offensichtlich, an der Geberstation (Fig. 1) die Funkenstrecke 13 durch eine Stromquelle zu ersetzen und an der Empfängerstation (Fig. 2) den Flitter 20 und die Batterie 21 zu beseitigen. In diesem Falle stellen die Leitungen 14 und 18 die Ausgangs- und Ankunftsenden der Linie dar.

Claims (2)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zur Übertragung von Bildern, Schriften u. dgl. auf weite Entfernung unter Benutzung von elektrischen Wellen, bei der an der Geberstation elektrische Stromstöße erzeugt werden, indem die einzelnen Punkte eines eine verschiedene Leitfähigkeit bietenden Bildes nach und nach unter einem Kontaktstück hinwegbewegt werden, welche elektrischen Stromstöße durch Vermittlung eines Relais zum Zweck der Übertragung nutzbar gemacht werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (9) dazu dient, um die Erdverbindung (16) der Antenne (14) eines die elektrischen Wellen erzeugenden, dauernd arbeitenden Wellenerzeugers (10 bis 13) zeitweilig zu schließen, zum Zweck, diesen Wellenerzeuger in die Lage zu setzen, mit größter Gleichmäßigkeit die erzeugten Wellen auszusenden, die
    an der Empfängerstation (Fig. 2) in bekannter Weise zur Wiedergabe des übertragenen Bildes (1) benutzt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Stromschlußvorrichtung ein galvanometrisches Relais (44 bis 46) verwendet wird, das mit einem an der beweglichen Galvanometerspule (44) angeordneten Kontaktarm (45) versehen ist, der bei Stromdurchgang durch die Spulen mit einem Quecksilbertropfen (15) Kontakt herstellt, zum Zweck, die Empfindlichkeit der Anordnung zu erhöhen und die Übertragungsgeschwindigkeit zu vergrößern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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