AT59215B - Maschine zur Erzeugung von photograhischen Drucken auf zylindrischen Flächen. - Google Patents

Maschine zur Erzeugung von photograhischen Drucken auf zylindrischen Flächen.

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AT59215B
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light
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   ausgerückt,   ist. Auch wird hiebei eine Verkupplung mit dem anliegenden Zapfen des Zylinders hervorgebracht. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass die Welle mit einem pyramidisch   zugeschärften   Vierkant an dem inneren Ende ausgestattet ist, welches in eine entsprechende Vertiefung des Drehzapfens eingreift. Um die Welle mit dem Zylinder in und ausser Eingriff bringen zu können, ist beispielsweise ein Hebel d angeordnet, der in dem Schlitten drehbar gelagert ist und der durch eine Führung d1 beliebiger Art mit Bezug auf die Welle in richtiger Lage   gehalten ird.   



   Die   Lichtkammern   E und EI liegen zu beiden Seiten des Zylinders B.   p   und ei stellen die 
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 kammern E und der lichtempfindlichen Fläche des Zylinders hindurchgeführt sind. Diese Lichtkammern sind   mit   elektrischen   Lampen e3 oder   einer sonstigen Lichtquelle ausgestattet und sind derart   gelagert, dass   sie mit Bezug auf den Zylinder hin und her bewegt werden können und hiebei den   Druckfilm   gegen den Zylinder pressen bzw. das Abheben der Druckfilms ermöglichen. Zu diesem Zwecke sind die Lichtkammern auf parallelen Führungsstangen e1 an den hinteren und vorderen Teil 1 a1 und a2 des   MaschinengesteUes     A   gelagert.

   Die durehscheinende Platte e2 der Lichtkammer besitzt die richtige halbzylindrische Gestalt, so dass sie sich dicht an den Zylinder an schmiegt und die biegsamen Druckfilms glatt gegen die lichtempfindliche Oberfläche pressen. Jede konkave Platte nimmt ungefähr die Hälfte des Zylinders ein. so dass praktisch die ganze lichtempfindliche Fläche auf einmal bedruckt werden kann. Auf diese Weise ist eine gleichzeitige Herstellung von zwei grossen Druckflächen oder einer grösseren Anzahl von kleineren Druckfläehen ermöglicht. Die   biegsamen   Druckfilms, welche vor den konkaven Flächen der Licht-   platten vorheigeführt sind, sind an ihren Enden auf Walzen oder Stangen e5, e6 befestigt, die selbst in der Lichtkammer gelagert sind.

   Eine dieser Walzen p  steht-orteilhaft unter dem Einfluss einer   
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 Erzeugung besonderer Effekte handelt. Beispielsweise kann das Film e7 dazu benutzt werden. als Blende zu dienen und das Licht vom bestimmten Teil abzuhalten. Dieses zusätzliche Film 
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 mit einer solchen ausgestattet sein. Ferner kann auch eine Lichtkammer allein benutzt werden. um einen oder mehrere Drucke auf der einen Hälfte des Zylinders hervorzubringen. In diesem Falle dient die andere Lichtkammer   als Gegeniage   für den Zylinder. 



   Der Zylinderschlitten C wird in der Längsrichtung so bewegt, dass eine Einstellung des Zylinders mit Bezug auf die Lichtkammern möglich ist. Dies kann beispielsweise durch zwei   Schraubenspindein   F, F1 geschehen, welche in dem mittleren Teil des Hauptrahmens gelagert 
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 festigt ist. Letztere trägt ein Zahnrad m3, das mit einem anderen Zahnrad m3 der Welle m4 in Eingriff ist. Diese Welle m4 besitzt ein Handrad m5, mit dessen Hilfe sie gedreht, werden kann. 



  Die andere Lichtkammer wird mit Bezug auf den Zylinder, in ähnlicher Weise hin und her bewegt. 



  Die diesbezüglichen Elemente bestehen aus den Schrauben N, konischen Zahnrädern n und nl und den Wellen n2, die durch das konische Zahnradpaar n3 mit einer Welle 4 verbunden sind Diese   Weite   n4 ist durch ein konisches Zahnradgetriebe n5 mit einer Querstange   nus   gekuppelt, während durch das konische   Zahnradpaar   eine Verbindung mit der Weller hergestellt ist, so dass beide Lichtkammern gleichmässig und in Übereinstimmung bewegt werden, sobald die   Welle m4   gedreht wird.   Selbstverständlich können   auch andere Vorrichtungen zum Hin-und Herbewegen der Lichtkammern verwendet werden. 



   Bei der Verwendung der Maschine wird der Zylinderschiitten durch seine Einstellvorrichtung nach dem einen Ende der Maschine bewegt, bis er ganz aus dem Zwischenraum zwischen den beiden   Lichtkammern herausgezogen   ist. Die Welle D wird herausgezogen und der Zylinder ist mit seinem Träger frei. Der drehbare Zylinderträger c3 wird nunmehr quer zu dem Schlitten geschwungen. Dann wird der Zylinder in den drehbaren Träger c3 eingesetzt und letzterer wieder 
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 mit dem Zylinderlager gesperrt. Der Zylinder wird nunmehr so eingestellt, dass die   Druckfilms   demjenigen Teile der lichtempfindlichen Fläche   gegenüberstehen,   auf welchem die Drucke erzeugt werden sollen.

   Hiebei werden die zum Einstellen des Zylinders um seine Achse und in seiner Längsrichtung vorgesehenen Vorrichtungen in zweckentsprechender Weise benutzt. Wenn dann der Zylinder richtig eingestellt ist, werden die Lichtkammern durch die beschriebenen Mechanismen derart angepresst, dass sie die   Drucksslms   gegen die lichtempfindliche Fläche des Zylinders pressen. 



  Dann erfolgt eine Exposition und die Kammern mit dem Druckfilm werden wieder von dem Zylinder abgezogen. Der letztere wird aus der Maschine herausgenommen und die lichtempfindliche Fläche wild für die Druckzwecke in beliebiger   bekannter Weise fertiggemacht.   Ist der Druck aber   zunächst nur   auf der einen Hälfte des Zylinders hervorgebracht, so kann der Zylinder in passender Weise gedreht werden, so dass ein entsprechender Druck auch auf der anderen Hälfte des Zylinders hervorgebracht werden kann. 



   Damit die   Einstellmechanismen   so gehandhabt werden können, dass der Zylinder rasch und mit grosser Geschwindigkeit eingestellt werden kann, sind noch besondere Mikrometer Ound P angeordnet. Der Mikrometer 0 ist durch passendes Getriebe o mit dem durch die Kupplung angetriebenen Mechanismus   verbunden, während   der andere Mikrometer P durch passende Getriebe p mit dem durch die Kupplung L angetriebenen Mechanismus in Verbindung gesetzt ist. 
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 Verwendung der ehen beschriebenen Mikrometer O und P hergestellt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1.   Maschine   zur Erzeugung von photographischen Abdrücken auf   zvjindrischen Ftächen.   
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Claims (1)

  1. während die Verdrehung des Zylinders durch eine in dem Schlitten drehbar gelagerte Welle (D) erfolgt. die mit dem Zylinder verkuppelt werden kann.
AT59215D 1912-03-30 1912-03-30 Maschine zur Erzeugung von photograhischen Drucken auf zylindrischen Flächen. AT59215B (de)

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