AT58292B - Maschine zum Färben des Absätze von Schuhwerk. - Google Patents

Maschine zum Färben des Absätze von Schuhwerk.

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AT58292B
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United Shoe Machinery Ab
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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


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 mit Bezug auf die Bürste 18 eine derartige Lage ein, dass sie ein Segment der Bürste umgibt und dass die vordere Kante der Führung 36 in Berührung mit dem Umfang der Bürste steht. 



  An der Bürste 36 ist eine Lippe ausgebildet, die in die von dem Absatz und Oberleder gebildete Rinne eintritt. 



   Wenn die Maschine angelassen wird, so dreht sich die Bürste   18,   die   Führung   36 und die Scheibe 30 in der Pfeilrichtung der Fig. 3. Die   Führung   36 wird so eingestellt, dass die mit dem 
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 Fläche der Führung 36 aufgenommen und da die Bürste 18 in der Querrichtung   dieser Fläche   bewegt wird, so wird sie auf diese Weise mit der erforderlichen   Schwärzemenge   gespeist. Die Führung 36 ist mit Bezug auf die Scheibe 30   etwas geneigt, 80   dass die Kante derselben nur an einem Punkte mit der der Scheibe 30 anhaftenden Schwärze in Berührung tritt.

   Die Verstellbarkeit des Bundes 38 in dem Maschinengestell ermöglicht Veränderungen der Lage der Führung 36 mit Bezug auf die Scheibe 30, so dass die Menge der der Führung 36 zu übertragenden   Schwärze   geregelt werden kann. Die Menge der der Führung 36 zu übertragenden Schwärze kann   auch   durch einen Abstreifer geregelt werden. Dieser Abstreifer besteht aus einem Schraubenbolzen 44. der in einem Loch des   Behälters   32   Aufnahme   findet. An dem Schraubenbolzen ist ein Feder 46 angebracht, die sich zwischen der Seite des Behälters und dem Kopf des Bolzens befindet und den Bolzen in eingestellter Lage hält. Das Ende des Bolzens liegt in unmittelbarer Nähe derjenigen Fläche der Scheibe   30,   die die Schwärze an die Führung 36 abliefert.

   Durch Verstellung des Bolzens kann mehr oder weniger Schwärze von der Scheibe 30 abgestreift werden. 



   Damit die mit der Hinterkappe oder Ferse des Schuhes in Berührung   tretende Fläche der   Führung 36 rein gehalten wird, ist eine weitere Abstreifvorrichtung vorgesehen. Diese Abstreif- 
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 ein Gehäuse   50,   welches in geneigter Lage über der   Führung   36 angeordnet ist. In dem Gehäuse 50 sind zwei Gleitwege angebracht, von denen einer einen aus Metall bestehenden Abstreifer 52 aufnimmt, während in dem anderen Gleitweg ein aus weichem Stol, z. B. Kork. Filz oder dgl., bestehender Abstreifer 54 untergebracht ist. Die Abstreifflächen der Glieder 52. 54 sind zweckmässig entsprechend der Gestalt der Führung 36 ausgebildet. Der Metallabstreifer soll etwa getrocknete Schwärze von der   Randfühmng   entfernen.

   Für gewöhnlich genügt das Eigengewicht des Abstreifers 54 um dies zu bewerkstelligen. Der andere Abstreifer wird   jedoch zweckmässig   gegen die Randführung gepresst.   An dem (Gehäuse J ist   eine Stange-56 angebracht, deren oberes Ende abgebogen ist. Zwischen dem abgebogenen Ende und dem Abstreifer 54 befindet sich eine Feder 58, die auf dem Abstreifer 54 einen ausreichenden Druck ausübt. 
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 Daumenschraube 62 in eingestellter Lage gesichert werden kann. 



   Der zu bearbeitende Schuh wird der Maschine so dargeboten, dass der Absatz auf der Führung 60 aufliegt und dal3 die Lippe der Führung 36 in die Absatzrinne eintritt. 



   Die mit dem Keder in Berührung   tretende Fläche   der Führung 6 ist diejenige   Däche.   
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 die   Schwärze   auf die obere, blossgelegte Fläche des Keders aufgebracht. Gleichzeitig wird die   schwänze vol   der Bürste 18 in der   Quernchtung des Absatzes von dem   Keder gegen den Lauffleck   gewischt. Der   Arbeiter beginnt in der Regel die Bearbeitung des Schuhes, dessen Spitze eine aufrechte Lage einnimmt, an der Kante des Absatzes in der Nähe der   Brustfläclie.     Der Schuh     wird dann herabgeschwungen,   und   zwar verbleiht die Fuhrung J6   in der Rinne   zwischen dem   
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 Weise mit Schwärze versehen. 



   Die Bürste 18 besitzt zweckmässig weiche Borsten, damit sich dieselben den   Krümmungen   verschiedener Absätze in der erforderlichen Weise anpassen können. Die Borsten einer derartigen   Bürste   werden einerseits durch   die Einwirkung des Werkstückes und andererseits durch d) e   
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 Lage zurückzukehren. Damit die Bürste stets   in arbeitsfähigem Zustande   erhalten wird und damit etwa   überflüssige   Schwärze von derselben entfernt wird, ist eine aus verhältnismässig steifen Borsten bestehende Bürste   64   vorgesehen, die mit dem Umfang der   Bürste   18 in   Berührung   steht.

   Die Bürste 64 ist an einer senkrechten Spindel 66 angebracht, die sich in dem   Teil 22 des   Maschinengestells dreht. Die Spindel 66 wird durch ein Zahnrad 68 angetrieben, welches mit einem auf der Hauptwelle 6 sitzenden Zahnrad 70 in Eingriff steht. Die Übersetzung der Zahnräder 68 und 70 ist mit Bezug auf die   Fbersetzung     der Zahnräder 14   und   76 so gewählt, dass die   
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 dargestellten Bauart wird der Behälter   32   von einem Stift 102 getragen, der durch beide Ständer 'des Maschinengestells hindurchgeht und unbeabsichtigtes Verschieben des Behälters verhindert. 



   Ein besonderer Vorteil der neuartigen Ausbildung der Maschine liegt darin, dass sich die Bürste der Gestalt des jeweilig dargebotenen Absatzes anpassen kann. Mit Ausnahme der Einstellung der Kantenführung brauchen überhaupt keine Einstellungen der Maschinenteile vorgenommen zu werden. 



     PATENT     ANSPRÜCHE   : 
1. Maschine zum Färben der Absätze von Schuhwerk mit Führungsvorrichtungen für den Schuh und   Auftmgvorrichtung   für die Farbe, dadurch gekennzeichnet. dass die Führungsvorrichtungen derart mit Bezug auf die Auftragvorrichtung (18) angeordnet sind, dass der 
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Claims (1)

  1. Auftragen der Farbe auf den Ahsatzrand eine zugleich als Führung dienende Yorrichtung (6) angewandt ist. die Farbe in die Rinne zwischen Absatz und Oberleder einführt.
    3. Maschine nach Anspruch 1. bei der eine Vorrichtung Farbe in die Rinne zwischen Absatz und Oberleder einführt. während eine andere Vorrichtung Farbe auf den Absatzrand auf- EMI4.3
    4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aufzutragende Farbe der die Rinne zwischen Absatz und Oberleder einfärbenden Vorrichtung (36) unmittelbar durch eine Speisevornchtung t. A-) zugeführt wird. während die andere Vorrichtung (18). die die Farbe auf den Absatzrand aufträgt, die Farbe von der erstgenannten Vorrichtung (36) empfängt.
    5. Maschine nach Anspruch 2, bei welcher die Vorrichtung zum Auftragen der Farbe auf EMI4.4
AT58292D 1910-12-31 1911-12-19 Maschine zum Färben des Absätze von Schuhwerk. AT58292B (de)

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AT58292D AT58292B (de) 1910-12-31 1911-12-19 Maschine zum Färben des Absätze von Schuhwerk.

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