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mit Bezug auf die Bürste 18 eine derartige Lage ein, dass sie ein Segment der Bürste umgibt und dass die vordere Kante der Führung 36 in Berührung mit dem Umfang der Bürste steht.
An der Bürste 36 ist eine Lippe ausgebildet, die in die von dem Absatz und Oberleder gebildete Rinne eintritt.
Wenn die Maschine angelassen wird, so dreht sich die Bürste 18, die Führung 36 und die Scheibe 30 in der Pfeilrichtung der Fig. 3. Die Führung 36 wird so eingestellt, dass die mit dem
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Fläche der Führung 36 aufgenommen und da die Bürste 18 in der Querrichtung dieser Fläche bewegt wird, so wird sie auf diese Weise mit der erforderlichen Schwärzemenge gespeist. Die Führung 36 ist mit Bezug auf die Scheibe 30 etwas geneigt, 80 dass die Kante derselben nur an einem Punkte mit der der Scheibe 30 anhaftenden Schwärze in Berührung tritt.
Die Verstellbarkeit des Bundes 38 in dem Maschinengestell ermöglicht Veränderungen der Lage der Führung 36 mit Bezug auf die Scheibe 30, so dass die Menge der der Führung 36 zu übertragenden Schwärze geregelt werden kann. Die Menge der der Führung 36 zu übertragenden Schwärze kann auch durch einen Abstreifer geregelt werden. Dieser Abstreifer besteht aus einem Schraubenbolzen 44. der in einem Loch des Behälters 32 Aufnahme findet. An dem Schraubenbolzen ist ein Feder 46 angebracht, die sich zwischen der Seite des Behälters und dem Kopf des Bolzens befindet und den Bolzen in eingestellter Lage hält. Das Ende des Bolzens liegt in unmittelbarer Nähe derjenigen Fläche der Scheibe 30, die die Schwärze an die Führung 36 abliefert.
Durch Verstellung des Bolzens kann mehr oder weniger Schwärze von der Scheibe 30 abgestreift werden.
Damit die mit der Hinterkappe oder Ferse des Schuhes in Berührung tretende Fläche der Führung 36 rein gehalten wird, ist eine weitere Abstreifvorrichtung vorgesehen. Diese Abstreif-
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ein Gehäuse 50, welches in geneigter Lage über der Führung 36 angeordnet ist. In dem Gehäuse 50 sind zwei Gleitwege angebracht, von denen einer einen aus Metall bestehenden Abstreifer 52 aufnimmt, während in dem anderen Gleitweg ein aus weichem Stol, z. B. Kork. Filz oder dgl., bestehender Abstreifer 54 untergebracht ist. Die Abstreifflächen der Glieder 52. 54 sind zweckmässig entsprechend der Gestalt der Führung 36 ausgebildet. Der Metallabstreifer soll etwa getrocknete Schwärze von der Randfühmng entfernen.
Für gewöhnlich genügt das Eigengewicht des Abstreifers 54 um dies zu bewerkstelligen. Der andere Abstreifer wird jedoch zweckmässig gegen die Randführung gepresst. An dem (Gehäuse J ist eine Stange-56 angebracht, deren oberes Ende abgebogen ist. Zwischen dem abgebogenen Ende und dem Abstreifer 54 befindet sich eine Feder 58, die auf dem Abstreifer 54 einen ausreichenden Druck ausübt.
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Daumenschraube 62 in eingestellter Lage gesichert werden kann.
Der zu bearbeitende Schuh wird der Maschine so dargeboten, dass der Absatz auf der Führung 60 aufliegt und dal3 die Lippe der Führung 36 in die Absatzrinne eintritt.
Die mit dem Keder in Berührung tretende Fläche der Führung 6 ist diejenige Däche.
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die Schwärze auf die obere, blossgelegte Fläche des Keders aufgebracht. Gleichzeitig wird die schwänze vol der Bürste 18 in der Quernchtung des Absatzes von dem Keder gegen den Lauffleck gewischt. Der Arbeiter beginnt in der Regel die Bearbeitung des Schuhes, dessen Spitze eine aufrechte Lage einnimmt, an der Kante des Absatzes in der Nähe der Brustfläclie. Der Schuh wird dann herabgeschwungen, und zwar verbleiht die Fuhrung J6 in der Rinne zwischen dem
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Weise mit Schwärze versehen.
Die Bürste 18 besitzt zweckmässig weiche Borsten, damit sich dieselben den Krümmungen verschiedener Absätze in der erforderlichen Weise anpassen können. Die Borsten einer derartigen Bürste werden einerseits durch die Einwirkung des Werkstückes und andererseits durch d) e
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Lage zurückzukehren. Damit die Bürste stets in arbeitsfähigem Zustande erhalten wird und damit etwa überflüssige Schwärze von derselben entfernt wird, ist eine aus verhältnismässig steifen Borsten bestehende Bürste 64 vorgesehen, die mit dem Umfang der Bürste 18 in Berührung steht.
Die Bürste 64 ist an einer senkrechten Spindel 66 angebracht, die sich in dem Teil 22 des Maschinengestells dreht. Die Spindel 66 wird durch ein Zahnrad 68 angetrieben, welches mit einem auf der Hauptwelle 6 sitzenden Zahnrad 70 in Eingriff steht. Die Übersetzung der Zahnräder 68 und 70 ist mit Bezug auf die Fbersetzung der Zahnräder 14 und 76 so gewählt, dass die
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dargestellten Bauart wird der Behälter 32 von einem Stift 102 getragen, der durch beide Ständer 'des Maschinengestells hindurchgeht und unbeabsichtigtes Verschieben des Behälters verhindert.
Ein besonderer Vorteil der neuartigen Ausbildung der Maschine liegt darin, dass sich die Bürste der Gestalt des jeweilig dargebotenen Absatzes anpassen kann. Mit Ausnahme der Einstellung der Kantenführung brauchen überhaupt keine Einstellungen der Maschinenteile vorgenommen zu werden.
PATENT ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Färben der Absätze von Schuhwerk mit Führungsvorrichtungen für den Schuh und Auftmgvorrichtung für die Farbe, dadurch gekennzeichnet. dass die Führungsvorrichtungen derart mit Bezug auf die Auftragvorrichtung (18) angeordnet sind, dass der
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