AT44713B - Maschine zum Auftragen eines flüssigen Stoffes, z. B. Klebstoff, Farbe, Lack, Bronze od. dgl. auf einen Körper. - Google Patents

Maschine zum Auftragen eines flüssigen Stoffes, z. B. Klebstoff, Farbe, Lack, Bronze od. dgl. auf einen Körper.

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AT44713B
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Austria
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bronze
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Hermann Schoening
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Hermann Schoening
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 Teile derselben übertragen wird, so dass man auch in der Lage ist, ohne entsprechende Aus-   gestaltung der Schöpfwalze ein streifenweise8 Auftragen der Flüssigkeit zu erzielen. 



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Seitenansicht dargestellt :   a ist ein Seitenteil der Maschine, in dem eine rotierende Schöpfwalze b bei c heraushebbar gelagert ist, die in den Flüssigkeitsbehälter d eintaucht und aus diesem Behälter bei ihrer Drehbewegung ein gewisses Quantum Flüssigkeit mit sich führt. Diese Flüssigkeit wird durch die als Brücke ausgebildete Schabeleiste e abgeschabt und auf die   Flüssigkeitsauftragewalzef, welche   in Schlitzlagern   e1   der Seitenteile a ruht, übertragen. Die Brücke c trägt vorn über der Flüssigkeitsauftragewalze f eine Stauschiene g, welche der Flüssigkeit nur einen kleinen, über die ganze Walzenlänge   gleichmassig verlaufenden Durchlass   bietet.

   Die   Flüssigkeit,   welche durch die Durchtrittsöffnung h nicht hindurch kann, läuft neben der Walze b herunter. Es wird also die Brücke c, die auch seitliche Ränder i trägt, wahrend des Betriebes stets bis zu einer bestimmten Höhe voilgehalten. so dass bei h die   Flüssigkeit   in einem   gleichmässigen   Streifen über die ganze Walzenbreite f verteilt wird. 



    Die Brücke   e ist in den Punkten t schwenkbar gelagert. 



   Sobald nun die Flüssigkeitsübertragung unterbrochen werden soll, schwenkt man die Brücke e in die punktierte Lage, so dass die Flüssigkeitsreste von der Brücke in den Flüssigkeitsbehälter   d   zurück abtropfen können. Die Regulierung der   Flüssigkeitsschicht   erfolgt in bekannter Weise durch die Abstreichleiste l, welche auf Blattfedern m gelagert ist, die ihrerseits an Nocken n der Seitenteile durch Schrauben o befestigt sind. Die Flüssigkeitsschicht kann in vorliegendem Fall durch Schrauben q, welche in an den Seitenteilen a angebrachten Nocken p geführt werden. 
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 der    Auftragewalze f mehr oder   weniger nähert.

   Die Abstreichleiste dient gemäss der vorliegenden Erfindung auch dazu. die überschüssige Flüssigkeit in den Flüssigkeitsbehälter d. der neben der Flüssigkeitsauftragewalze f angeordnet ist, zurückzuleiten. r und s sind Zuführungswalzen, durch welche vom Zuführungstisch t aus die mit Flüssigkeit zu bestreichenden Stücke gegen die Auf- 
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 zu bestreichende Stück geleitet wird.

   Auf einer Welle t'sind Drähte ? nebeneinander befestigt. die in Rillen der   Zuführungswalze   s zwischen den Zuführungswalzen r und s hindurchgreifen und ein Verlaufen des zu befeuchtenden Stückes, nachdem dieses die Zuführungswalzen r und s   passiert hat. verhindern,. x ist   eine in Schlitzen   b1   der   Sei@nteile a ruhende Führungsrolle.   über die ein Transportband y geleitet wird. welches zur Aufnahme der   befeuchteten Stücke   dient. 



  ! Das Abheben der angefeuchteten Stücke von der Auftragewalze f erfolgt durch die   Abheber     s.   welche nebeneinander auf der Welle al gelagert'sind. Durch die in den Nocken   d1   geführten   Stell-   
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 von den Stellschrauben ei aus durch Doppelhebel f1. welche in den Seitenteilen a in den Dreh- punkten   Yl   schwenkbar gelagert sind. auf die Brücke e übertragen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Maschine zum Auftragen eines flüssigen Stoffes, z. B. Klebstoff, Farbe, Lack. Bronze und dgl. auf einen Körper, dadurch gekennzeichnet. dass eine   Schöpfwalze   den aufzutragenden Stoff   aus seinem Behälter   auf die Oberfläche eines während des Betriebes in Ruhe befindlichen Gliedes überführt, von dem der Stoff auf eine   Auftragewalze geleitet wird.  

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das den aufzutragenden Stoff von der Schöpfwalze übernehmende Glied als Schabeleiste ausgebildet ist.
    3. Maschine zum Auftragen eines flüssigen Stoffes, z. B. Klebstoff. Farbe, Lack. Bronze und dgl. auf einen Körper, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied die Flüssigkeit in einem odc-r mehreren Streifen auf die Auftragewalze (0 leitet.
    4. Maschine zum Auftragen eines flüssigen toffes. z. B. Klebstoff. Farbe. Lack. Bronze und dgl. auf einen Körper. dadurch gekennzeichnet, dass die überschüssige Flüssigkeit von der Auftragewalze durch eine die Flüssigkeitsschicht regulierende Leiste (l) direkt oder indirekt in den Behälter (d) zurückgeführt wird.
AT44713D 1908-09-09 1909-08-16 Maschine zum Auftragen eines flüssigen Stoffes, z. B. Klebstoff, Farbe, Lack, Bronze od. dgl. auf einen Körper. AT44713B (de)

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