AT141509B - Vorrichtung zum stellenweisen Imprägnieren von endlosen Papierbahnen, wie Zigarettenpapierbobinen u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum stellenweisen Imprägnieren von endlosen Papierbahnen, wie Zigarettenpapierbobinen u. dgl.

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AT141509B
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   Bei der Herstellung von   Zigarettenhülsen   oder   Zigarettenpapierbücheln   wird häufig anstatt des   Gold-oder Korkbelages   ein   Paraffinüberzug   durch Imprägnierung des Zigarettenpapierstreifens an jenen Stellen vorgesehen, welche dann das Mundende der Hülsen oder der   Blättchen   bilden und mit den Lippen des Rauchers in   Berührung     kommen.   



   An die Imprägnierung eines Zigarettenpapierstreifens mit Paraffin oder   ähnlichem Fett   wird die Anforderung gestellt, dass sie ganz gleichmässig das Papier   durchtränkt   und einen geraden Abschluss der   Imprägnierungsfläehen   bildet, wenn sie   marktfähig   sein soll. 
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 versehen, wie Filz od. dgl. 



   Walzen mit   saugfähigem   Überzug zum Aufbringen geschmolzener Tränkungsmittel sind an sich bekannt. Die bekannten Einrichtungen dieser Art dienen zur ununterbrochenen Auftragung des Tränkungsmittels auf eine Stoffbahn, wobei eine besondere Gleichmässigkeit nicht erforderlich ist und Begrenzunglinien nicht vorkommen. Dementsprechend weisen diese Einrichtungen nur eine mit saugfähigem Stoff am ganzen Umfange Überzogene Auftragswalze, welche unmittelbar mit der im Tränkmittel   tauchenden   Walze zusammenarbeitet. 



   Es sind auch Druckformen aus Filz bei Einrichtungen zum Drucken von Geweben oder andern Stoffen bekannt. Hiebei findet nur eine Auftragung des Farbenmusters auf die Oberfläche der Stoffbahn statt. 



   Bei stellenweiser Bearbeitung von Zigarettenpapier mit Fettstoffen, wie Paraffin od. dgl., findet zum Teil eine   Tränkung und zum   Teil eine   Oberflächenauftragung   des Fettstoffes an den Bearbeitungstellen statt. 



   Die Einrichtung gemäss der Erfindung löst die Aufgabe, diese zwei Operationen mit der erforderlichen   Gleichmässigkeit   auszuführen, in der Weise, dass zwei rotierende   Organe-ein Übertragungs-   zylinder und eine Auftragswalze-vorgesehen sind, die an den Arbeitsstellen des Umfanges mit porösem Stoff von geringem Leitvermögen, wie Filz od. dgl., überzogen sind. 



   Der mit    porösem,   saugfähigem Überzug versehene Übertragungszylinder ist gegen die teilweise im Paraffinbade tauchende Zuführungswalze angedrückt, rotiert mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit, wie diese und nimmt die stets gleiche, von der Temperatur, der Saugfähigkeit des Überzuges und dem Drucke abhängige Menge flüssigen Paraffins auf. Die mit saugfähigem Stoff überzogenen Abschnitte der mit dem Überzugszylinder zusammenarbeitenden Auftragswalze entnehmen von diesem die   zum   Imprägnieren nötige Menge Paraffin und tragen es auf das kontinuierlich fortschreitende Zigarettenpapier stellenweise auf. 



   Dadurch, dass die Arbeitsflächen des Übertragungszylinders und der Auftragswalze porös und nicht wärmeleitend sind, wird es möglich,   Temperatursehwankungen   beim Arbeitsvorgänge zu vermeiden. Da auch der Druck beim Imprägnieren in weiten Grenzen regulierbar ist und   gleichmässig   
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 scharfen Abschlussrändern entsprochen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum stellenweisen Imprägnieren von endlosen Papierstreifen, wie Zigarettenpapier- EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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