DE379804C - Vorrichtung zur Zufuehrung der Schleif- und Poliermittel zu umlaufenden Schleiftrommeln o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Zufuehrung der Schleif- und Poliermittel zu umlaufenden Schleiftrommeln o. dgl.

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DE379804C
DE379804C DEZ13569D DEZ0013569D DE379804C DE 379804 C DE379804 C DE 379804C DE Z13569 D DEZ13569 D DE Z13569D DE Z0013569 D DEZ0013569 D DE Z0013569D DE 379804 C DE379804 C DE 379804C
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VEIT ZEHELEIN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B57/00Devices for feeding, applying, grading or recovering grinding, polishing or lapping agents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Januar 1923 ab. Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Zuführen der Schleif- und Poliermittel für Schleifgeräte, insbesondere für Walzen zum Karlieren von Kämmen zum Gegenstand und bezweckt, eine stetige Zuführung des Schleifmittels sowie eine gleichmäßige Verteilung desselben auf dem Schleifgerät zu ermöglichen. Das Auftragen des Schleifmittels auf die Kariierwalzen geschieht bislang mittels einer Handbürste, die durch Eintauchen in ein danebenstehendes, das Schleif- oder Poliermittel enthaltendes Gefäß mit diesem getränkt wird. Dieses Auftragen hat aber einen ziemlich großen Verschleiß der Bürsten zur Folge, außerdem wird das Schleifmittel nicht mit (ler erforderlichen Gleichmäßigkeit auf die Walzen gebracht, da die spezifisch schwereren Store des Polier- und Schleifmittels sich verhältnismäßig rasch am Boden absetzen. so (laß die mittels der Bürsten zunächst aufgetragenen oberen Flüssigkeitsscliichteii weniger wirksame Schleif- und Polierbestan(lteile enthalten als die unteren Schichten.
  • Die vollständig gleichmäßige, stetigeZuführung und Verteilung der Schleif- und Poliermittel wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß in einem mit einem Rührwerk bekannter Art versehenen Trog in Richtung der Sclileifzvlinderaclise Schlitze vorgesehen sind, «-elche zur Regelung des Ausflusses des Schleif- oder Poliermittels durch eine einstellbare Schieberplatte überdeckt werden, während das stetig aus den Schlitzen austretende Poliermittel durch darunter angeordnete, in der Schlitzebene schwingende Leitstäbe gleichi 'ißig u auf das Schleifgerät verteilt wird.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsl)eispiel dargestellt. Abb. i zeigt die Seitenansicht der Vorrielitung, Abb. 2 einen Otterschnitt nach der Linie A-13 der Abb. i ttnci Abb. 3 ist eine Unteransicht auf den Schleifinittelhehälter.
  • Der zur Aufnahme des Schleifmittels dienende Trog i ist in seinem unteren Teile zylindrisch ausgebildet und mit einem Rührwerke der üblichen Art versehen, glas seinen Antrieb von der auf der Welle 3 sitzenden Rietneiischeibe.4 erhält. Am Bollen des Troges surf Schlitzlöcher 5 vorgesehen, durch welche das, flüssige Schleif- und Poliermittel austreten kann. Zur Regelung der Schlitzöffnung ist eine verstellbare Schieberplatte (i angebracht, welche durch am Trogmantel befestigte federnde Stahlbänder 7 gegen den letzteren angepreßt wird. Die Verstellbarkeit der Schieberplatte geschieht durch Schwenken eines H-bels 9 einer Stange 8, an welcher die Hel)el io angreifen, die ihrerseits durch Lenkstangen i i mit der Schieberplatte6 verbunden sind. Die Steuerstange 8 ist in den am Trogmantel befestigten Schellenbändern 13 drehbar gelagert. Vom Schlitzloch 5 gelangt das tropfenweise austretende Schleif- und Poliermittel auf den längeren Schenkel 12a eines Drahtbügels 12, der in am Trogmantel befestigten Ösen 16 frei-@cliwebend aufgehängt ist. Die kürzeren Schenkel 12b der Drahtbügel 12 tragen eine Stange 14, deren abgebogenes Ende 15 in die Rille einer auf die Welle 3 schräg aufgesetzten Scheibe 17 eingreift und sich unter dem Einfluß zier schwereren Bügelschenkel 12a darin hält. Beim Antrieb der Riemenscheibe d. wird durch die auf der gleichen Welle sitzende Scheibe 15 die Stange 14 in hin und her gehende Bewegung versetzt, wodurch das von den Leitstäben abtropfende Schleif- und Poliermittel fortlaufend auf die ganze Breite der Polierwalze 18 oder irgendeines anderen Schleifgerätes verteilt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Zuführung der Schleif- und Poliermittel zu umlaufenden Schleiftrommeln o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit einem Rührwerk der bekannten Art versehenen Trog (i) Schlitze (5) vorgesehen sind, welche zur Regelung des Ausflusses des Schleif-'und Poliermittels durch eine verstellbare Schieberplatte (6) überdeckt sind, während (las stetig aus den in ihrer Austrittsöffnung regulierten Schlitze austretende Schleif-und Poliermittel durch darunter angeordnete. in der Schlitzebene hin und her geschwenkte Leitstäbe (12a) für die austretende Schleifflüssigkeit gleichmäßig atzt (las Schleifgerät verteilt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. (laß die Leitstäbe (12rz) für die Flüssigkeit die längeren Schenkel je eines unmittelbar unter der Schlitzöffnung (5) am Trogmantel frei aufg@-hängten Bügels (12`) bilden, dessen kürzere Schenkel (12v) eine Stange (14) tragen, deren abgebogenes Ende in die Rille der s:hräg auf die Trommelwelle (3) aufgesetzten Scheibe (17) eingreift. so daß eine Scli,\itighewegtttig eintritt.
DEZ13569D 1923-01-18 1923-01-18 Vorrichtung zur Zufuehrung der Schleif- und Poliermittel zu umlaufenden Schleiftrommeln o. dgl. Expired DE379804C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061224B (de) * 1956-10-29 1959-07-09 Jakob Meyer Fa Vorrichtung zum selbsttaetigen Auftragen fluessiger Schleifmittel auf Polierscheiben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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