AT56443B - Sicherung für Aufschlagzünder. - Google Patents

Sicherung für Aufschlagzünder.

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AT56443B
AT56443B AT56443DA AT56443B AT 56443 B AT56443 B AT 56443B AT 56443D A AT56443D A AT 56443DA AT 56443 B AT56443 B AT 56443B
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Schneider & Cie
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ein, wodurch jedes darauffolgende unbeabsichtigte Zusammenrücken oder Wiedernähern der gespreizten Teile verhindert wird (Fig. 2). 



   Man erkennt, dass in diesem Beispiel der Ring   g mit   der Feder h eine dreifache Rolle spielt. und zwar die eines Sicherungsringes während des Transportes, die eines Sicherungsringes während der Beschleunigung und endlich die einer Sperre zum   Zurückhalten   der Segmente in ihrer auseinandergespreizten Lage. 



   Die Fig. 3, 4 und 5 geben im Schnitt eine zweite Ausführungsform wieder. 



   In diesem Beispiel werden die Segmente e in der Ruhelage (Fig. 3) mit der Kehle   ei   des Zünderstollens c in Eingriff gehalten, und zwar nicht nur durch die Feder f. sondern auch durch einen beweglichen Hilfsring i, der die Segmente umgibt und dessen Verlängerung in den Sicherungsring sich erstreckt, der unter der Wirkung einer Feder steht, die ihn für gewöhnlich in der in 
 EMI2.1 
 dem Metall des Ringes herausgeschnitten und nach aussen gebogen sind. In der Ruhelage wird der Ring i durch diese federnden   Ansätze.   die gegenüber dem Ring g vorstehen, am Verschieben   hindert.   



   Beim Abfeuern des Schusses nimmt der Ring infolge seiner Trägheit die in Fig. 4 veranschauliehte Lage ein.   Der untere hakenförmig gebildete   Rand gl dieses Ringes hakt sich alsdann 
 EMI2.2 
   beendigter Beschleunigung   die   Feder lt   in die Anfangsstellung   zurückführt.   



     1m   Zünder ist ausserdem noch ein Ring j zwischen dem Ring g und der Rohrtülle al des   Zünderkörpers vorgesehen. Die   Feder   h   stützt sich auf einen Flansch jl dieses Ringes, der für 
 EMI2.3 
 
Wenn sich unter der Wirkung der Fliehkraft die Segmente e voneinander entfernt haben. wird der Rand j1 des Ringes j durch die Feder h hinter den Rand e2 getrieben und verhindert das Zusammenrücken der auseinandergespreizten Segmente. 



   In der Ruhelage wird somit der Ring t durch den Ring   g   in seiner Lage gehalten. Beim Schuss bewegt sich der Ring g zurück und wird hierauf nach Aufhören der Beschleunigung durch die Feder h wieder nach vorn gedrückt, wobei der Ring   t mitgenommen wird.   



   Die Fig. 6 bis 9 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel. 
 EMI2.4 
 in der sie den Zünderstollen mit dem Zündsatz d freigeben. PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 schleunigung die Fliehkraft der Segmente den Ring (g) entgegen dem Druck der Feder (It) ver, drängt, worauf die Entsicherung stattfinden kann.
    3. Eine Ausführungsform der Sicherung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass EMI3.2 stützen, gehalten wird, beim Abfeuern mit dem zurückschnellenden Ring (y) mit Hilfe der Vor- sprÜnge (il) in Eingriff kommt und von diesem nach Aufhören der Beschleunigung durch Ein- EMI3.3 ausschwingen können.
    4. Eine Ansführungsform der Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastischer, gespaltener Sperring (i). der in der Ruhelage die Segmente umfasst, mit einem abgeschrägten Ansatz (i2) auf einem entsprechenden Ansatz (2) des Pfropfens (a) des Zünder- körpers aufliegt und beim Abfeuern durch den beweglichen Ring (g). der die Sicherung während EMI3.4
AT56443D 1910-09-17 1911-07-31 Sicherung für Aufschlagzünder. AT56443B (de)

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