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und somit die Gabel 11 mittels der Stangen 19 mitgenommen. Um die Signalvorrichtung bei Bedarf auszuschalten, d. h. von der Lenkstange zu lösen, wird die Hülse 14 nach Lockern der Schraube 76 soweit nach oben oder unten verschoben, dass die Gabel ausser Eingriff mit dem Griffarm 2 gelangt.
Es kann dann die Vorrichtung von Hand aus betätigt werden. was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn der Lenker das Verlassen der Fahrtrichtung vorher ankündigen will, andererseits ist die Vorrichtung in Fällen, wo sie nicht gebraucht wird, z. B. beim Fahren auf freier Landstrasse, ausser Funktion gesetzt. Figez zeigt eine lösbare Verbindung des Stellhebels 2 mit der Lenkstange 10, 13, die den Vorteil bietet, dass der Stellhebel, ohne ihn von der Lenkstange zu lösen, betätigt werden kann.
Diese Verbindung besteht darin. dass die den Stellhebel 2 tragende Welle 9 von einer zweiten hohlen Welle 20 umgeben ist, auf welcher der an der Schubstange 6 angreifende Arm 7 sitzt. li (, ide Wellen sind durch eine Klauenkupplung 21, 22 verbunden, deren Klauen abgerundet sind.
Der eine Kupplungsteil 21 ist mit der Welle 9 fest verbunden, während der andere Kupplungsteil 22 auf der hohlen Welle 20 verschiebbar gelagert ist und mittels eines Zapfens in eine Nut 2. der Welle eingreift. Dieser Kupplmgsteil, welcher durch eine Feder 24 an den anderen Kupplungsteil gedrückt wird, trägt einen Griff 2'. Es kann daher der Chauffeur unbehindert durch die Kupplung, die Signa) vorrichtung mittels des Griffes betätigen, wobei der verschiebbare Kupplungsteil
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aufzuliegen kommt.
Es kann daher nach erfolgtem Lösen des Stellhebels von der Lenkstange durch Betätigung desselben die Fahne 1 sowohl in die lotrechte als auch, wie in den früheren Ausführungsbeispielen. in die beiden Schräglagen nach rechts oder links verschwenkt werden. wobei durch das lotrechte Aufstellen den nachfahrenden Fahrzeugen bedeutet werden soll, dass eine Verlangsamllng des Fahrtempos oder ein Stillstehen des Wagens beabsichtigt ist. Eine an dem Stellhebel angeordnete Klinke greift in diesem Falle in einen mit einer der Zahl der Stellungen der Fahne entsprechenden Anzahl Zähne versehenen Zahnbogen 33 ein und hält die Fahne in der jeweiligen Stellung fest.
Nach Lösen der Klinke J2 kehren der Stellhebel 2 und die Fahne 1 unter der Wirkung der gespannten Feder 37 wieder in die wagerechte Lage zurück.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Signalvorrichtung, die darin besteht, dass das Signalorgan mit dem Stelthebel durch eine Nürnberger Schere verbunden ist. Diese kann sowohl bei Anordnung
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Fahne zur Anwendung kommen. Im ersteren Falle sind die Fahnen an dem einen Ende je einer besonderen Schere. 36 (Fig. 7) angebracht, deren anderes Ende mit je einem Griffhebel 2 in Ver- bindung steht. Zwischen den beiden Griffhebeln greift ein Arm 11' der Lenkstange ein, so dass durch
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Schere in die Fahrbahn hinausbewegt wird oder es wird nach Lösen der Verbindung der eine oder andere Hebel betätigt, wodurch die betreflende Fahne in die Fahrbahn hinausbewegt wird.
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