AT55144B - Einrichtung an Bahnen mit Adhäsions- und Zahnradstrecken zum Ineingriffbringen der Zahnräder mit der Zahnstange. - Google Patents

Einrichtung an Bahnen mit Adhäsions- und Zahnradstrecken zum Ineingriffbringen der Zahnräder mit der Zahnstange.

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AT55144B
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Hans Heinrich Peter
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  Einrichtung an Bahnen mit Adhäsions- und Zahnradstrecken zum   Ineingri1fbringen   der Zahnräder mit der Zahnstange. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Einrichtung an Bahnen mit Adhäsions-   und Zahnradstrecken   zum Ineingriffbringen der Zahnräder mit der Zahnstange. Bei Zahnradbahnen mit grossen Steigungen werden bekanntlich um stehende Achsen drehbar an den Fahrzeugen angeordnete Zahnräder verwendet, die in eine am Bahnkörper befestigte Zahnstange, die sogenannte Kletterzahnstange eingreifen. Der Gegenstand vorliegender Erfindung soll nun den gemischten Betrieb, streckenweise   a1s Adhäsionsbahn   und streckenweise als   Zahnradbahn ermöglichen,   indem er den Zahnmechanismus in Eingriff   7, 1,   bringen gestattet.

   Zu diesem Zweck ist eine mit Zähnen versehene querfedernde Zunge an der Zahnstange angeordnet, die mit einem Zahnrad in Eingriffshöhe liegt, das mit einem der in die Zahnstange eingreifenden Zahnräder fest verbunden ist. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt :
Fig. 1 die Einrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 in einem Querschnitt nach der Linie 5-6 der Fig. 1, Fig. 3 im Grundriss, Fig. 4 und 5 sind Schnitte nach den   Linien 1-2   und 3-4 der Fig. 3. 



   Durch die Zahnräder Z soll das Fahrzeug auf den   ZahnstaLgenrampen   und durch die Räder R auf den Adhäsionsstrecken vorwärts bewegt werden. Soll das Fahrzeug nun von einer Adhäsionsstrecke in die Zahnstange einer Rampe einfahren, so laufen zunächst die Rollen r auf seitlich neben den Schienen hochkant angebrachte ansteigende Flacheisen S auf, wodurch die   Räder R   von der Schiene gehoben werden. Hiedurch wird gleichzeitig die Geschwindigkeit des Fahrzeuges im   Verhältnis r : R   reduziert.

   Der Durchmesser der Räder R ist zweckmässig so bemessen, dass die Umfangsgeschwindigkeit mit derjenigen der   Zahnräder   Z   übereinstimmt.   Nachdem das Fahrzeug   nm : eine l t) rz' Strecke   auf den Flacheisen S gelaufen ist, erreichen die Zahnräder Z die Führungsschiene B. Auf dieser ans   Winkeieisen herguateilten Führung,   an welcher die ortsfeste Zahnstange A mit beiderseitigen Zähnen beginnt, ist eine   Kinfahrtszunge (,'drehbar   und federnd gelagert. Diese ist als einseitig gezahnte Zahnstange mit   zunehmender   Teilung und abgerundeten Zähnen ausgebildet. In Eingriffshöhe dieser Zunge liegt ein oberhalb   des einen Zahnrades Z   ge- lagertes und mit ihm fest verbundenes Zahnrad Z1.

   Die Teilung der Zunge ('geht all-   mahlich   in die Teilung der Zahnstange   A   über. Die Teilungen von Z und   xi stimmen   
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   Die Zunge C ist drehbar um einen Bolzen F gelagert, weicher an der Führungs- schiene B befestigt ist. Die Backen E sind an der Zunge C drehbar gelagert und werden durch Federn   Tl   gegen Bolzen   E1   gezogen, welche an der   Führungsschiene   B fest sind und durch Schlitze Cl der Zunge ('gehen, so dass die Zunge nachgeben kann, wenn ein
Zahn derselben und das Rad Z1 aufeinander treffen sollten. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Einrichtung an Bahnen mit   Adhäsions-und Zahnradstrecken   zum Ineingriffbringen der   Zahnräder mit   der Zahnstange, gekennzeichnet durch eine drehbar gelagerte, mit Zähnen versehene. querfedernde Zunge an der Zahnstange, die mit einem Zahnrad in Eingriffshöhe   t liegt, das   mit einem der in die Zahnstange eingreifenden Zahnräder fest verbunden ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge drehbar EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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