AT53261B - Laufbefestigung bei Handfeuerwaffen. - Google Patents

Laufbefestigung bei Handfeuerwaffen.

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AT53261B
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Alois Tomischka
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Alois Tomischka
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  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur elektro-osmotischen Behandlung fein verteilter Substanzen. 



   Es ist bekannt, dass man die Entwässerung von Torf auf elektro-osmotischem Wege beschleunigen kann, wenn man ihm alkalische Stoffe oder Salze zusetzt, welche bei der Elektrolyse am negativen Pol sekundär alkalische Reaktion hervorrufen (D. R. P. 150069). 



   Neuere Versuche haben ferner ergeben, dass man die gleichzeitige Trennung und Entwässerung pflanzlicher, tierischer und mineralischer Stoffe mit Hilfe der ElektroOsmose verbessern kann, wenn man der Aufschlämmung gewisse Elektrolyte zusetzt. 



   Es hat sich nun gezeigt, dass man die elektro-osmotischen Vorgänge noch weiter verbessern kann, wenn man an dem Pol, zu dem die festen Substanzen wandern, Elektrolyte in der Weise zusetzt, dass eine mechanische Mischung mit der Substanz vermieden wird und die Beimischung ausschliesslich auf elektrolytischem Wege durch   lonenwanderung   erfolgt. 



   Bei der Entwässerung von zähem Torf kann man beispielsweise den Elektrolyten in Pulverform oder in Lösung auf die Torfschicht unter der Anode aufbringen, ohne befürchten zu müssen, dass eine mechanische Mischung eintritt. Bei der elektrolytischen Behandlung dünner Suspensionen kann man die Elektrode, nach der die festen Anteile hinwandern, hinter eine poröse Zwischenwand setzen und Elektrolyten durch den Pol hindurch, zwischen Pol und poröser Zwischenwand, zuführen. 



   Alsdann ist man nicht mehr auf die Verwendung bestimmter Elektrolyte angewiesen, sondern man kann nach Belieben Säuren oder Basen oder Salze verwenden. 



   Die nachstehende Tabelle enthält die Ergebnisse vergleichender Versuche über die Entwässerung von Torf mit und ohne Zusatz eines Elektrolyten, wobei der Elektrolyt an der Anode aufgegeben wurde, ohne dass er sich mit dem Torfbrei mischen konnte. Die Versuche wurden mit der in der deutschen Patentschrift Nr. 163549 beschriebenen Vorrichtung ausgeführt. Als Elektrolyt diente Natriumsulfat, das in Lösung durch Streudüsen aufgesprüht wurde, bevor die Schicht von der Anode bedeckt wurde. Die Maschine hatte eine wirksame Fläche von 30   rn2   und eine Füllung von je 900   l   Torf. 



   Es ergab sich bei Ausführung des neuen Verfahrens stets eine Zeitersparnis von   20 'o,   eine Ersparnis an elektrischer Energie von 30 bis   35"/o.   



   Auch bei der Ausführung im Dauerbetrieb blieb das Ergebnis gleich. Dazu kommt noch, dass das Produkt bei dieser Behandlungsweise härter und grossstückiger wird, ein Umstand, der bei der Nachtrocknung von der grössten Wichtigkeit ist. 
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  Strom <SEP> Wassergehalt <SEP> Ersparniss <SEP> an
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<tb> mit <SEP> Zusatz <SEP> 1170 <SEP> 88#90 <SEP> 13#22 <SEP> 20 <SEP> 88#00 <SEP> 78#50 <SEP> 44#19 <SEP> 20 <SEP> 28#23 <SEP> Menge <SEP> pro <SEP> Füllung <SEP> 900 <SEP> 1
<tb> von <SEP> 0'67 <SEP> leg
<tb> pro <SEP> Füllung
<tb> ohne <SEP> Zusatz <SEP> 1170 <SEP> 40-20 <SEP> 19-50 <SEP> 25 <SEP> 87-70 <SEP> 78-10 <SEP> 43-86--Menge <SEP> pro <SEP> Füllung <SEP> 900 <SEP> 1
<tb> mit <SEP> Zusatz <SEP> 1170 <SEP> 32#20 <SEP> 12#56 <SEP> 20 <SEP> 87#46 <SEP> 77#80 <SEP> 43#50 <SEP> 20 <SEP> 35#50 <SEP> Menge <SEP> pro <SEP> Füllung <SEP> 900 <SEP> l
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur e) ektro-osmotischen Behand] ung fein verteilter Substanzen, darin bestohpnd, dass man an dem Pol, nach dem die festen Anteile hinwandern, Elektrolyte in der Weise zusetzt, dass die Beimischung unter Vermeidung der mechanischen Mischung ausschliesslich auf elektrolytischem Wege durch lonenwanderung erfolgt. <Desc/Clms Page number 2> Laufbefestigung bei Handfeuerwaffen.
    Es ist bereits bekannt, den Lauf bei Handfeuerwaffen mittels Schwalbenschwanzes mit dem Gehäuse-bzw. Rahmenteil zu verbinden, wobei jedoch die eigentliche Befestigung des Laufes durch andere Befestigungsmittel erfolgt. Der Erfindung gemäss werden alle weiteren Befestigungsmittel dadurch erspart, dass der Lauf von hinten her in einem entsprechend genuteten, vorn geschlossenen Teil des Rahmens oder Gehäuses eingesetzt und mittels des hakenförmigen Endes dieses Ansatzes in seiner vorderen Lage gehalten ist.
    In der Zeichnung ist eine derartige Laufbefestigung beispielsweise an einer Selbstladepistole dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Waffe in teilweise geschnittener Seitenansicht nach abgegebenem Schuss, Fig. 2 die Lagerung des Laufes im Rahmen in Rückansicht und Fig. 3 die Waffe bei völlig zurückgezogenem Verschlussschlitten in kleinerem Massstabe in der Draufsicht.
    Der Lauf b, der bei Schiessen in seiner Lage bleibt, ist mit einem unterschnittenen Ansatz c von hinten in einen entsprechend genuteten, vorn geschlossenen Teil d des Rahmens e eingesetzt und wird in seiner vorderen Lage ohne weitere Befestigungsmittel durch das hakenförmig abgebogene Ende Cl des Ansatzes c gehalten.
    Beim Zerlegen der Waffe zwecks deren Reinigung wird der Lauf b mit seinem Ansatz c in der Nut des Rahmenteiles d zurückgeschoben, bis er frei herausgenommen werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
    PATENT-ANSPRUCH : Laufbefestigung bei Handfeuerwaffen mittels Schwalbenschwanzes, dadurch gekennzeichnet, dass der Lauf zur Ersparung aller weiteren Befestigungsmittel von hinten her in einen entsprechend genuteton, vorn geschlossenen Teil des Rahmens oder Gehäuses ein- gesetzt und mittels des hakenförmigen Endes dieses Ansatzes in seiner vorderen Lage gehalten ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
AT53261D 1909-10-18 1909-10-18 Laufbefestigung bei Handfeuerwaffen. AT53261B (de)

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