AT50102B - Elektrische Weckvorrichtung. - Google Patents

Elektrische Weckvorrichtung.

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AT50102B
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alarm device
alarm
balance
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electric alarm
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Adrian Girardelli
Pius Holzman
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Adrian Girardelli
Pius Holzman
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrische Weckvorrichtung. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Weckvorricbtung, die insbesondere für die Verwendung in Hotels, Pensionen, Kasernen und dgl. geeignet ist und bei welcher von einer.   gemeinsamen   Hauptuhr aus in den verschiedenen   Räumen zu gleichen   oder verschiedenen Zeiten ein   Wecksignal gegeben werden   soll.

   Die Weckzeit kann für jede einzelne der in den verschiedenen Räumen untergebrachten Daueralarmglocken durch je eine zugehörige Stelluhr von dem betreffenden Raume selbst aus nach Bedarf eingestellt werden, wobei in den Stromkreis ein nur   durch Eiuwurf   einer bestimmten Münze zu   schliessender Schalter eingefügt   ist, um die   Benützung   der Weckvorrichtung von der vorherigen   Entrichtung   einer kleinen Gebühr abhängig zu machen. 



   Das Wesen der Erfindung ist nun in der Ausgestaltung des Schalters gelegen, und zwar wird   erfindungsgemäss eine   durch die eingeworfene Münze aus ihrer Normallage abgelenkte Wage durch eine an dem Anker eines   Elektromagneten   sitzende   Schnappfeder nach Herabfallen der   
 EMI1.1 
 In der   Zeichnung ist   der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt : 
Fig. 1 die Anordnung der Hauptuhr mit   zw.   von dieser betätigten elektrischen Weekglocken samt Stelluhren und Schalter sowie mit Schaltungsschema,   Fig. 2   einen Querschnitt durch die Hauptuhr,
Fig. 3 eine vereinfachte   Ausführungsform   der Weckvorrichtung,
Fig. 4 eine Ausführungsform des Sohalters. 



   Die Hauptuhr A trägt auf ihrem Zifferblatt im   Bereiche des Stundenzeigers eine Anzahl   voneinander isolierte Kontaktstifte 1, die der Reihe nach von dem Stundenzeiger berührt werden. 
 EMI1.2 
   \'On 48, falls   das   Aianigeben   in Zeitabständen von je einer Viertelstunde ermöglicht werden soll. Selbstverständlich kann die Anzahl der Stifte auch grösser oder kleiner gewählt werden, je nachdem 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 Daneralarmglocke C, eingeschaltet. 



   Ausserdem ist aber in jedem der erwähnten Stromkreise ein Schalter D eingefügt. der nur 
 EMI1.5 
 der   Daueralarmglocke C'geführt   ist, aus welcher der Strom nach dem anderen Pol der Batterie 2 verläuft. 



   In Ruhelage befindet sich nun der unbelastete Arm der Wage   8   in gehobener Stellung (Fig. 1 rechts), und zwar unmittelbar unterhalb der Mündung des   Münzkanales C.   Wird eine Münze 11 eingeworfen, so belastet diese die Wage und senkt dieselbe, bis die hiebei zur Seite 
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   Wurde zum Beispiel der Zeiger 4 auf 3 Uhr gestelt, so wird die zugehörige Alarmglocke erst dann in Tätigkeit treten, sobald der Stundenzeiger der Hauptuhr auf 3 Uhr zu stehen kommt. Zu diesem Zeitpunkte verläuft der Strom von der Batterie 2 zu der Achse des Stundenzeigers der Hauptuhr, sodann durch den von diesem berührten Kontaktstift 1 und die anschliessende Leitung zu dem entsprechenden Stift 3 der   8te11uhr,   durch deren Zeiger   4   zur Zeigerachse weiter durch den Magneten 5, Schleifkontakt 9,   Wage   und durch die an diese anschliessende Leitung zu der zugehörigen Alarmglocke C. Aus dieser   verläuft   der Strom zurück zum anderen Pol der Batterie. 
 EMI2.1 
 



   Die vereinfachte Ausführungsform gemäss Fig. 3 eignet sich für   solche Fälle,   wo entweder   nur eine einzige Alarmglocke C oder mehrere solche verwendet werden,   die   sämtlich   zu derselben Zeit wecken sollen. Hiebei ist auf dem Zifferblatt der Hauptuhr A ein Metallring 15 angebracht, der in entsprechender Weise mit Löchern 16 zum Einstecken eines Kontaktstiftes 17 versehen ist, welcher vorteilhaft von   einer Schntr gehalten v'ird.   Der    Ring 15 i : o\t   an den einen Batteriepol   angeschlossen und   der   Stromas fluss   erfolgt durch Berührung des Stundenzeigers mit dem für   die gewünschte Weckzeit   an entsprechender Stelle eingesteckten Kontaktstift 17.

   Die Alarmglocke C schaltet sodann in der beschriebenen Weise den   Dauerstromkreis selbsttätig   ein. 



   Bei der   Ausführungsform   des Schalters D   nach   Fig. 4 wird der   Stromschluss durch einen   an einem Ende der   Wage   angebrachten   Taud'stift   18 mit einer   Quecksilberfüllung 79 bewirkt,   die an den Strom angeschlossen ist. Das andere Ende der Wage tragt den Anker 6, während in der Mitte der Wage eine Gleitrinne 20 für eine Kugel 21    vorgeh n ist, welche   die Wage in beiden Endstellungen im Gleichgewicht erhält. 



   Der Münzenkanal befindet sich oberhalb des Tauchstiftes 18. Bei Einwurf einer Münze 
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   PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrische Weckvorrichtung. bei welcher eine in gewissen Zeitintervallen Kontakte 
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