DE532801C - Uhr zum UEberwachen von Strahlenbehandlungen - Google Patents

Uhr zum UEberwachen von Strahlenbehandlungen

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DE532801C
DE532801C DEA56137D DEA0056137D DE532801C DE 532801 C DE532801 C DE 532801C DE A56137 D DEA56137 D DE A56137D DE A0056137 D DEA0056137 D DE A0056137D DE 532801 C DE532801 C DE 532801C
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radiation treatments
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monitoring radiation
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DEA56137D
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JACOB ABRAHAMOWICZ DR
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/26Measuring, controlling or protecting
    • H05G1/28Measuring or recording actual exposure time; Counting number of exposures; Measuring required exposure time

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

  • Uhr zum Überwachen von Strahlenbehandlungen Die bisher bekannten Uhren zum überwachen von Strahlenbehandlungen senden am Schluß der Behandlungszeit ein Signal aus, welches das Ende der Strahlenbehandlung anzeigt und sodann vom Arzt oder auch automatisch abgestellt wird.
  • Die erfindungsgemäße Uhr soll, darüber hinausgehend, auch mehrere aufeinanderfolgende, ungleiche Bestrahlungszeiten durch vom Endsignal deutlich, z. B. durch ihre Dauer, unterscheidbare Zwischensignale anzeigen. Kurze Signale geben dann dem Patienten das Zeichen, daß nunmehr, entsprechend der vorher vom Arzt gegebenen Weisung, eine andere Körperregion der Bestrahlung auszusetzen ist; ein ununterbrochenes Signal soll hingegen dem Arzt anzeigen, daß die Bestrahlungszeit zu Eiide ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß der Arzt nur auf ein einziges Signal, das Endsignal, zu achten hat, während der Patient oder sein Wärter nur auf die Zwischensignale Rücksicht nehmen muß.
  • Das Aussenden von Zwischensignalen wird gemäß der Erfindung dadurch bewirkt, daß an der Uhr zwischen Endkontakt und Anfangslage Zwischenkontakte vorgesehen sind, die den Signalkreis kurzzeitig erregen.
  • Bei Uhren, die anderen Zwecken als der Strahlenbehandlung dienen, ist bereits vorgeschlagen worden, statt einem einzigen Signalkontakt mehrere in ihrer Zeitdauer veränderlich einstellbare Signalkontakte vorzusehen; doch besitzen diese Uhren keinen Endkontakt, nach dessen Erreiche üPeine Rückstellung des Zeigers in die :fängslage erfolgt, so daß die bei solchen -Uhren eingestellte Signalfolge sich unbegrenzt oft, solange das Uhrwerk aufgezogen ist, in periodischen Intervallen wiederholt. Im Gegensatz dazu besitzt die erfindungsgemäße Uhr im Sinne ihrer Bestimmung zur L`berwachung von Strahlenbehandlungen einen Endkontakt, so daß bei jeder Verwendung der Uhr nur eine beschränkte Anzahl von Signalen ertönen kann.
  • In den Abb. t und z ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, _ wobei Abb. t eine Außenansicht und Abb. i das Schaltbild zeigt.
  • Das antreibende Uhrwerk befindet sich im Gehäuse G. Dieses Werk ist nach Art einer Stoppuhr ausgebildet und treibt den Zeiger Z, der sich über einem Zifferblatt bewegt; ein Druck auf den Knopf lt setzt die Uhr in Gang und den Zeiger von seiner Nullstellung aus in Bewegung; ein weiterer Druck führt den Zeiger wieder in die Nullstellung zurück und setzt das Uhrwerk außer Betrieb. Das Gehäuse G der Uhr ist an seinem äußeren Rand mit einem Metallring oder einem Metallbelag r versehen, der gegen den metallenen Zeiger elektrisch isoliert ist; auf diesem Metallring r sitzen, wie es an sich auch bei den bekannten Uhren der Fall ist, eine Anzahl verstellbarer und festklemmbarer metallener Gleitstücke go, g1 . . . ge (Klemmringe, Reiter), die an eine beliebige Stelle des kingumfanges verschoben und daselbst fixiert werden können. Die Gleitstücke endigen in einem zungenförmigen Streifen b, mit dem der Zeiger Z, wenn er vorbeiläuft, während einer kurzen Zeit in Berührung kommt. Das Zeigerende ist federnd ausgebildet oder mit. einem bürstenartigen Ansatz versehen, so daß heim Vberstreichen der Zunge b eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Zeiger Z und dem Metallring r hergestellt wird. Das (bei Drehung im Uhrzeigersinn) letzte Gleitstück g, besitzt neben der Zunge b noch einen daumenartigen Ansatz n, der über dem Zifferblatt etwas in die Höhe ragt und sich dem Zeiger Z in den Weg stellt. Der Zeiger Z ist auf einer Triebachse o derart mit Reibung befestigt, daß er von ihr mitgenommen wird, wenn er einen kleinen Bewegungswiderstand zu überwinden hat, dagegen, obwohl das Triebwerk weiterläuft, stehenbleibt, wenn er durch einen großen Widerstand in seiner Bewegung gehemmt wird. Der Metallring r und der Zeiger Z werden über einen Schalters und eine Signalvorrichtung 0L mit einer Stromquelle B ver- bunden (Abb. z). Der Schalters ist zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß er auch die Ein- und Ausschaltung des Lichttherapieapparates besorgt; vorteilhaft ist es auch, den Schalter in der Uhr unterzubringen und seine Betätigung mit jener des Knopfes !( zu verbinden.
  • Die Handhabung dieser beispielsweise angeführten Konstruktion und ihre Wirkungsweise ist die folgende: Zunächst werden die Gleitstückego, g1 . . . . g, entsprechend den vorgeschriebenen Zeitintervallen der Bestrahlung eingestellt und festgeklemmt, wobei g, der Anfangsstellung (Nullstellung), in der der Zeiger sich vorläufig noch befindet, entspricht, während das letzte Gleitstückge der Gesamtstrahlungsdauer entsprechend eingestellt wird. Hierauf wird der Knopf f( gedrückt, wodurch das Uhrwerk samt Zeiger im Gang gesetzt wird; gleichzeitig wird auch der Schalters geschlossen und der Therapieapparat in Betrieb gesetzt. Da der Stromkreis der Batterie B bei g" geschlossen ist, wird auch sofort ein kurzes Glockenzeichen gegeben. Dieser Stromkreis wird beim Weiterlaufen des Zeigers wieder geöffnet und nur jedesmal, wenn der Zeiger die Zunge b eines Gleitstückes überstreicht, für kurze Zeit geschlossen, so daß also nach jedem Bestrahlungsintervall ein kurzes Glockenzeichen ertönt. Am Ende der Gesamtbestrahlungsdauer stößt der Zeiger Z gegen die Nasen des Gleitstückes g, und bleibt an dieser Stelle, während das Uhrwerk weiterläuft, auf der Zunge b liegen, so daß ein längeres Signal ertönt, das so lange andauert, bis der Schalters geöffnet wird, wobei gleichzeitig auch der Therapieapparat außer Tätigkeit gesetzt wird. Der Zeiger wird in die Anfangsstellung zurückgeführt und das Uhrwerk außer Gang gesetzt.
  • Die Vorrichtung kann auch so ausgeführt werden, . daß der Zeiger Z bei Beginn der Bestrahlung auf dem Zifferblatt auf den Endpunkt der ganzen gewünschten Bestrahlungszeit eingestellt wird, worauf er nach der Einschaltung des Bestrahlungsapparates sich gegen den Nullpunkt zurückbewegt und an den durch die Gleitstücke u bestimmten Zwischenstellen kurze Signale veranlaßt, am Nullpunkt aufgehalten, aber ein langes Signal gibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU CII Uhr zum Überwachen von Strahlenbehandlungen, welche am Schluß der Behandlungszeit ein Dauersignal aussendet, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Endkontakt und Anfangslage Zwischenkontakte vorgesehen sind, die den Signalkreis kurzzeitig schließen.
DEA56137D 1928-12-09 1928-12-09 Uhr zum UEberwachen von Strahlenbehandlungen Expired DE532801C (de)

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DEA56137D DE532801C (de) 1928-12-09 1928-12-09 Uhr zum UEberwachen von Strahlenbehandlungen

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DE532801C true DE532801C (de) 1931-09-07

Family

ID=6940358

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DE (1) DE532801C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135077B (de) * 1960-12-23 1962-08-23 Walther Meinhart Drehschalter mit Drehknopf fuer Potentiometer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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