DE488108C - Elektrisches Messgeraet mit einem Kontaktanzeiger zur Anzeige von Wellenempfang und zur Anzeige des Einsetzens von Wellenmodulationen - Google Patents

Elektrisches Messgeraet mit einem Kontaktanzeiger zur Anzeige von Wellenempfang und zur Anzeige des Einsetzens von Wellenmodulationen

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DE488108C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W84/00Network topologies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Elektrisches meßgerät mit einem Kontaktanzeiger zur Anzeige von Wellenempfang und zur Anzeige des Einsetzens von Wellenmodulationen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die bei Funkempfangsanlagen o. dgl. den, Beginn des Wellenempfangs oder den Beginn der Wellenmodulation anzeigt. Bei den bekannten Vorrichtungen. legt sich der Zeiger des elektrischen Meßgerätes gegen einen festen Kontakt und schließt dadurch den Relaisstromkreis. ' Diese Vorrichtungen zeigen also durch Signale nur diej enigen Ausschläge des Zeigers aus der Ruhelage an, die so groß sind, daß der Zeiger den Kontakt berührt.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ermöglicht die bewegliche Anordnung von zwei Kontakten i. die Entfernung des Kontaktes von der Ruhelage des Zeigers der Ausschlagsgröße entsprechend zu verändern und dadurch nach Bedarf entweder nur große oder auch kleine Ausschläge anzuzeigen; 2. bei vorhandenem, durch Empfang ungedämpfter Wellen verursachtem Ausschlag eine Änderung des Ausschlags, die durch Wellenmodulation hervorgerufen wird, anzuzeigen.
  • Auf der Zeichnung .ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i ein für vorliegenden Zweck etwas umgeändertes Anzeigeinstrument, Abb. 2 eine Einzelheit zu Abb. i im Schnitt, Abb.3 und 4 Schaltbilder. Ein Amperemeter A gewöhnlicher Bauart dient dazu, die Ströme anzuzeigen, die durch den Empfangsapparat E bei Wellenempfang fließen bzw. diejenigen Ströme anzuzeigen, die bei schon vorhandenem Empfang ungedämpfter Telephoniesendewelllen infolge der Modulation der Wellen durch den Schall nach Einschaltung des Sendernvkrophons entstehen. Auf dem hochempfindlichen Meßinstrument befindet sich an geeigneter Stelle, ini vorliegenden Falle innerhalb der Skala, ein bogenförmiger Schlitz i, der entweder in der Skalenplatte 2 oder in dem Schutzglas 3 des Gehäuses eingelassen ist.
  • Dieser Schlitz i ist mit einer elektrisch leitenden Metalleinfassung q. ausgekleidet und trägt zwei Schieber 5, die von außen, von Hand verstellbar, so angeordnet werden, daß der Zeiger 6 bei Ausschlag oder bei Änderung des Ausschlages in leitende Berührung mit diesen Schiebern kommt.
  • Zwei Klemmen 7 an der Außenseite des Gehäuses sind mit der Metalleinfassung q. und dem Zeiger 6 verbunden.
  • Der Schieber 5@ kann beliebig ausgestaltet sein und besteht, wie Abb.2 beispielsweüse zeigt, aus einem Kontaktteil 8, der mit seinem zylindrischen Tei19 innerhalb des Schlitzes geführt ist und in leitender Verbindung mit der Metalleinfassung q. steht. Auf der Außenseite des Schutzglases 3 des Gehäuses ist der Schieber mittels einer nach außen isolierten Schraubenhülse io so befestigt, daß er leicht verschoben werden kann.
  • Dieses so ausgestaltete Meßinstrument Ä wird nun mit seinen beiden Klemmen i i mit dem Empfangsapparat verbunden, währendan die Klemmen 7 ein Sekundärstromkreis, bestehend aus einer Stromquelle B und einem Signalgeber W, angeschlossen ist (Abb. 3).
  • Je nach Belieben kann auch für dauernde Anzeige ein Stromkreis angeschaltet sein (Abb. q.), der aus einer Stromquelle Bi und einem elektromagnetischen Relais, wie FallscheibeF o. dgl., besteht, mit einem von diesem Zwischenrelais gesteuerten Stromkreis mit dem SignalgeberW und einer BatterieB2. Die zweite Stromquelle B2 kann auch in Fortfall kommen, wenn der den Signalgeber W enthaltende Kreis durch die Batterlle B1 mit Energie versorgt wird.
  • Die Anzeigevorrichtung arbeitet wie folgt: Im allgemeinen wird die Stromstärke des Telephonkreises des Empfangsapparates innerhalb gewisser Grenzen bekannt sein, so daß der Schieber 5 hiernach eingestellt werden kann. Die Anzeige von auftretenden Störgeräuschen kann, falls der Ausschlag des Zeigers geringer ist als bei Empfang der regulären Sendewellen, dadurch verhindert werden, daß derSchieber auf die größtebekannteStromstärke eingestellt wird. Ist bei Empfang bereits ein Dauerausschlag des Zeigers vorhanden, der durch das Einsetzen der Modulation verändert wird, so werden die Schieber möglichst nahe zu beiden Seiten des Zeigers eingestellt, ohne ihn jedoch zu berühren. Bei Einschaltung des Mikrophons und resultierender Modulation der Sendewellen verändert sich der Ausschlag. Die Berührung zwischen Zeiger und Schieber tritt dann ein.
  • Hierdurch wird in der Folge der Sekundär-oder der Tertiärstrom geschlossen.
  • Es ist selbstverständlich möglich, diese so ausgebildete, mixt verstellbaren Kontakten versehene Anzeigevorrichtung überall da zu verwenden, wo das Vorhandensein von. Strom von geringer Stromstärke durch Signale angezeigt werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisches Meßgerät mit einem Kontaktzeiger zur Anzeige von Wellenempfang und zur Anzeige des Einsetzens von Wellenmodulationen, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgerät in seiner Deckplatte eine mit elektrisch leitendem Material ausgekleidete Aussparung besitzt, innerhalb welcher zwei mit dem Zeiger zusammenwirkende Kontakte von Hand verstellbar gelagert sind.
DES70828D 1925-07-19 1925-07-19 Elektrisches Messgeraet mit einem Kontaktanzeiger zur Anzeige von Wellenempfang und zur Anzeige des Einsetzens von Wellenmodulationen Expired DE488108C (de)

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