AT46519B - Selbstverkäufer. - Google Patents

Selbstverkäufer.

Info

Publication number
AT46519B
AT46519B AT46519DA AT46519B AT 46519 B AT46519 B AT 46519B AT 46519D A AT46519D A AT 46519DA AT 46519 B AT46519 B AT 46519B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
coin
self
disc
arm
plate
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hibberd Prepayment Machine Syn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hibberd Prepayment Machine Syn filed Critical Hibberd Prepayment Machine Syn
Application granted granted Critical
Publication of AT46519B publication Critical patent/AT46519B/de

Links

Landscapes

  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Eine Reihe von   Armen i ist   an das hintere Blatt a angolenkt, und jeder dieser Arme gibt niedergedrückt die Sperre m frei, die die Bewegung des ganzen Halters vor dem Einwurf der   Miinze   verhindert. Das innere Ende eines jeden Armes tragt einen Stift n, der in den   Münzen-   halter hineinragt und durch eine Münze von bestimmter Grösse getroffen wird, wobei die Münze zum Teil durch diesen Stift n und zum Teil durch einen andern Vorsprung o an dem hinteren Blatt a gehalten wird. Die Arme i sind einer über dem andern angeordnet und jeder von ihnen wird von einer anderen Miinzensorte bedient, die in einer entsprechenden Lage in dem Münzenhalter aufgefangen wird. 



   Ist einer der Arme i durch eine Münze beeinflusst, so wird die Schiene p gehoben, vermöge des   Eihgrisss   zwischen dem äusseren Ende des Armes i und einem entsprechenden Vorsprung q an der Schiene p. Die Schiene p wird zweckmässig aus zwei Teilen hergestellt, so dass die kleinste Münze nur einen Teil r der Schiene zu heben hat. Das Anheben der Schiene gestattet dem Anschlag   11t   vorwärts zu gehen. Das vordere treibende Blatt b ist mit einem Auswerfer s für jede Münzenart ausgestattet, wobei diese Auswerfer hakenförmig gestaltet sind (Fig. 5) und durch Schlitze t in das hintere Blatt a treten, so dass sie   lunter   den Münzen liegen, wenn die Blätter geschlossen sind. 



   Nach Einwurf einer Münze und bei normaler Lage der Teile drückt die Münze den ihr entsprechenden Dreharm i herab, gibt so die Sperre   K   frei und wird in dem   Münzenhalter   zurückgehalten. Wird dann der Handgriff d in Drehung versetzt, so geht das vordere Blatt b mit und dreht auch das hintere Blatt   a   durch Vermittlung einer Klaue u, die von einer Feder v am oberen Ende des vorderen Blattes b erfasst wird. Beim Auseinander-oder Zusammengehen der Blätter a und b drängt ein Daumen w die Klaue u rückwärts entgegen der Wirkung der Feder v, so dass öffnen und Schliessen des Münzenhalters nur erfolgen können, wenn das Blatt a sicher festgehalten wird. 



   Das hintere Blatt a ist an dem der Münze entgegengesetzten Rande je mit einem Einschnitt   x   versehen, den die Münze teilweise verdeckt (Fig. 4), um nach der Drehung des Münzenhalters gegen einen festen Anschlag y zu stossen, der bei Abwesenheit einer Münze frei durch den Einschnitt gehen kann. Diese festen Anschläge y sind in verschiedenen Höhen angeordnet, so dass das Mass der Drehung des hinteren Blattes a dem Wert der Münze in dem Halter entspricht. 



   Werden Münze und hinteres Blatt zurückgehalten, so befördert die fortgesetzte Drehung des Handgriffs d das vordere Blatt b weiter, wobei die Klaue u untätig wird ; die Münze wird ausgeworfen und fällt in einen Behälter z. 



   Das hintere Blatt a trägt eine Klinke 2 zum Schalten eines Rades   3,   das auf der senkrechten
Welle c festsitzt. Diese Welle trägt auch eine Scheibe 4 mit Löchern 5 am Umfange zur Ver- hinderung   der Oberdrehl1ng,   was später noch näher beschrieben wird, ferner ein Kontrollrad 6, das mittels eines Triebes 7 die Warenausgabe in Tätigkeit setzt. 



   Für einen Elektrizitätsmesser (Fig. 1) wird zweckmässig ein Räderwerk 7 zum Antrieb einer Scheibe 8 mit einer einzelnen   Öffnung 9 (Fig.   7) benutzt, die dieselbe Entfernung von der scheibenachse besitzt, wie ein Stift 10 an einem um dieselbe Achse drehbaren Arm 11. Dieser   Arm 11 wird   von der Welle 12 durch ein passendes Getriebe gemäss Fig. 2 und 3 von dem Anker (nicht dargestellt) des Zählermotors 13 umgetrieben und besitzt eine achsiale Beweglichkeit unter der Wirkung einer Feder   14 (Fig. 1), so   dass der Zapfen 10 in das Loch 9 eintreten kann. 



     Diese Achsialbcwegung   dient zur Bedienung des Schalters und sie findet in zwei Absätzen 
 EMI2.1 
   Platze,   der Stift 9 nähert sich allmählich dem   Loch 10   und tritt endlich in das Loch ein, was   H her vermöge eines   Vorsprunges 1. 5 (Fig. 2) nur zum Teil geschehen kann. Dieser Vorgang bewegt   den Schii ! ter so. dass   ein Widerstand eingerückt und eine Verdunklung der Lampen bewirkt wird.   D) ? s geschieht vorzugsweise durch   zwei Knaggen 16, 17 an dem Schalterarm 18, wobei die Knagge 16 mit einem Kontaktpaar 19, 20 und die Knagge 17 mit einem andern Kontakt- 
 EMI2.2 
   ) Mittelbar   zu den Lampen, wenn aber nur ein Paar Kontakte 21, 22 erfasst wird, muss der Strom durcheinenWiderstand23gehen. 
 EMI2.3 
 dann zu den Lampen.

   Ist nur Knagge   li   in Eingriff mit seinen Kontakten, so tritt der Strom bei Kontakt 2 ein, geht durch Knagge   17.   Kontakt 21, Leitung 25, Widerstand 23, Leitung 26, Kontakt 19 und dann zu den Lampen. 



     Die Verdunklung lässt sich   für eine bestimmte Zeit herbeifiihren ; dann tritt der Zapfen   10   von dem Vorsprung 15 weg und gelangt ganz in das Loch 9, wodurch der Strom vollkommen 
 EMI2.4 
 um einen unter Federwirkung stehenden Arm 28 (Fig. 2) freizugeben und den Schalter in folgender   Art einzudriieken. Der Arm 28 wird in der Lage der Fig. 7 durch einen Vorsprung 30 gehalten, der mit einem Stift 31 der Klinke :' 27 (Fig. 2) zusammenwirkt. Wird die Klinke durch das Rad 6   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Ansatz des Stiftes 32 gedrängt wird, damit die allzugrosse Bewegungsfreiheit des Armes 36 aufgehoben wird. Ein Stift 38 mit Arm 36 läuft in einem Kurvenschlitz 39 zu einem später behandelten Zweck.

   Das Ende   40   des   Schalterarmes 18   (Fig. 2) kann durch den nach unten gerichteten Teil 41 des Armes 36 bei dessen Bewegung von dem Arm   28,   unter Wirkung der Feder 29, erfasst werden, und der Schalter wird so eingerückt. 



   Der Arm 28 wird in seine normale Lage der Fig. 7 zurückgebracht, wenn der Vorsprung 30 von dem Schaft 31 an der Klinke 27 bei Vollendung des   Vorwärtshubes   des Handgrifles   d   mittels eines Vorsprunges 42 an einem Arm 43 der Welle   gerfasst   wird, indem dieser Vorsprung einen anderen Ansatz 44 an dem Arm 28 trifft. 



   Der Handgriff d muss eine vollständige Drehung   vollführen,   bevor er in seine normale Lage zurückkehren kann. Dieser Zwang wird durch eine Sperrwerk   4J, 46 (Fig. 11)   hervorgebracht, dessen Klinke durch einen festen Anschlag oder Kurvenbahnen 47.   48   zu der richtigen Zeit ausgehoben wird. Die Klinke 46 steht unter Wirkung einer Feder, die sie sowohl gegen das Sperrad als auch nach unten drängt, so dass die von der Fläche 47   ausgerückte Klinke frei   auf einer an dem Rade befestigten Scheibe 49 läuft. Der Handgriff d vollführt etwas mehr als eine halbe Umdrehung und bei seiner Rückkehr in die normale Lage rückt die schräge Fläche 48 die Klinke 46 wieder in das Rad ein. 



   Nachdem der federnde Arm   : 28   den Schalter durch den Arm 36 eingerückt hat, setzt er seine Bewegung ein wenig weiter fort, um den   Y orsrpung 41   an den Arm 36 aus der Bahn des   Schalterarmes   18 zu bringen, und zwar durch ein   Kurvenstück   39 (Fig. 7), so dass der Arm 18 unabhängig weiter gehen kann, um den Schalter auszurücken. Diese Einrichtung ist notwendig, damit der Schalter ausgerückt ist, wenn der Stift 10 in die Öffnung 9 eindringt, während Handgriff d und Halter in einer Zwischenlage stehen geblieben sind. 
 EMI3.2 
 der Scheibe   8   hervor und bewegt die Klinkp 27, um den Schalter einzurücken. Da der Stift 10 erst nach einer geringen Drehung der Scheibe 8 austritt. so ist der Arm 11 mit dem Stift   10   nicht 
 EMI3.3 
 möglich ist.

   Eine derartig nachgiebige Anbringung besteht darin (Fig. 8), dass der Arm 11 lose auf der Achse 12 sitzt, während eine Feder 50 in Eingriff mit einer Schraube oder   dergl.. j1 "teht.   die sich starr mit der Achse 12 dreht. Ein Überdrehen des   Kontrollrades   6 verhindern die   Locher J   am Umfang der Scheibe 4 (Fig. 1) im Zusammenwirken mit einem Bolzen. 52 an einem   Arm J. 3.   der an das hintere Blatt a bei 54 angelenkt ist. 
 EMI3.4 
 armes   J   in Eingriff mit der Klaue u an dem vorderen Blatt, um den Bolzen 52 in Eingriff mit einer der Öffnungen 5 zu erhalten.

   Der Bolzen 52 bleibt in diesem Eingriff, bis das hintere Blatt   a   angehalten und das vordere Blatt b weiter bewegt ist, indem die folgende Bewegung der Klaue   11   den   Gelenkarra M freigibt, worauf   dieser unter der Wirkung einer Feder   55   (Fig. 1) den Bolzen von der gelochten Scheibe   4 löst.   Der Niedergang des Bolzens 52 ist dadurch begrenzt, dass das hintere Ende des Armes J3 einen Anschlag 56 an der Klaue u trifft. 



   Zweckmässig wird die Einrichtung so getroffen, dass der Einwurfschlitz in einem das Ganze umgebenden Gehäuse verschliessbar ist, damit eine neue Münze nicht eher eingeworfen werden kann, als bis die Teile in ihre normale Lage zurückgekehrt sind. Diese Vorkehrung besteht in einem Ansatz   57   an dem vorderen Blatt b   (Fig. 12)   zum Eingriff mit einem Schlitz 58 in einem Schuh   59,   der an einer Schiene 60 gleitet. Das äussere Gehäuse (nicht dargestellt), die Schiene   60   und der Schuh 59 sind sämtlich mit einer Öffnung für die Münzen gegenüber der   önnung A   ausgerüstet. Wird das Blatt b gedreht, so geht der Schuh J9 vorwärts, so dass seine Schlitzöffnung 
 EMI3.5 
 fasst der Vorsprung wieder in den Schlitz-58 und befördert den Schuh in seine normale Lage. 



   Der beschriebene Elektrizitäts-Selbstverkäufer dient einer Beleuchtungsanlage, doch versteht sich, dass die Ausgabe von Elektrizität für alle anderen Zwecke, wo eine Lampe zur Warnung des Verbrauchens durch Verdunklung am Platze ist. gebraucht werden kann. Irgend ein   Zeigerwerk   61 zeigt die Menge der Ware. die ohne weitere Zahlung entnommen werden kann, oder die Gesamtmenge. 



   Ist die Ware Gas an Stelle von Elektrizität, so wird das Gerät vorzugsweise gemäss Fig. 10-13 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 bewegen der an der Schraube der Welle 62 geführte Schnecke und somit ein allmähliches Schliessen des Ventiles zur Folge hat. 



   Die einzelnen Teile dieses Apparates sind mit ähnlichen Bezeichnungen wie die entsprechenden Teile des   Etektrizitätszähters   versehen, nur dass die Klinke 37 des   Gasmessers   nicht in das Rad 6 einfasst, sondern in die Löcher 5 der Scheibe 4, und dass sie selbstverständlich nicht tätig wird, um einen Schalter freizugeben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
L   Selbstverkäufer,   dadurch gekennzeichnet, dass zwei Platten in genähertem Zustande einen Miinzenhaltcr bilden und durch einen Handgriff gedreht werden, bis die Münze auf einen festen Anschlag trifft und eine derselben   zurückhält,   worauf die andere Platte allein weitergeht und ein Auswerfen der Münze bewirkt.

Claims (1)

  1. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Vorrichtungen zum Auffangen der Münzen in verschiedenen Lagen je nach der Münzensorte innerhalb des Münzenhalters sowie durch eine Reihe von Anschlägen (y), derart, dass die zulässige Bewegung der einen Platte je nach dem Werte der eingeworfenen Münze eine verschiedene ist.
    3. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Zwangs verbindung zwischen dem Handgriff und der vorderen Miinzenhalterplatte. während eine unter Federwirkung stehende Klaue (u) gewöhnlich die beiden Platten zusammenhält, aber das Weiterdrehen der vorderen Platte gestattet. wenn die hintere festgehalten ist.
    4. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Armen (i) an der hinteren Platte zur Aufnahme der Münzen in bestimmter Lage, wobei die Bewegung eines jeden dieser Arme eine Sperre (m) auslöst, die gewöhnlich die Bewegung des Münzenhalters durch den Handgriff verhindert.
    5. Selbstverkäufer nach Anspruch l, gekennzeichnet durch die Ausrüstung der vorderen Platte mit hakenförmigen Ansätzen (8) die durch Schlitze (t) des hinteren Blattes hindurchtreten, um die Münze auszuwerfen, während sie sonst hinter den Platten liegen.
    6. Selbstverkäufer nach Ansprüchen l und 2. dadurch gekennzeichnet, dass die Hinter- kante der hinteren Platte mit Einschnitten (x) versehen ist, in die die eingeworfene Münze reicht. um auf einen der festen Anschläge (y) zu treffen.
    7. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, gekennzeichnet, durch ein Kontrollrad (6) das unmittelbar das Warenausgaberad treibt und mit einer am Umfange gelochten Scheibe (4) fest vereinigt ist, wobei die vordere Platte Rad und Scheibe nur in einer Richtung dreht und ein EMI4.2 wird, dass er den Münzeinwurf verschliesst. durch die entgegengesetzte Drehung aber wieder zurückbewegt wird, so dass die Freigabe des Einwurfes erfolgt.
    9. Selbstverkaufender Elektrizitätsmesser nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Scheibe (8) mit einer Öffnung und einem Stift (10) zur Drehung des eine Scheibe tragenden Armes (11), dessen Länge gleich dem Abstand der Öffnung vom Scheibenmittelpunkt ist. wobei EMI4.3 in der Scheibe (8) einzutreten vermag, um den Hauptschalter so zu bedienen, dass der Strom erst geschwächt, sodann unterbrochen wird.
    10. Selbstverkaufender Elektrizitätsmesser nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet. EMI4.4
AT46519D 1909-08-03 1909-08-03 Selbstverkäufer. AT46519B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT46519T 1909-08-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT46519B true AT46519B (de) 1911-02-10

Family

ID=3566653

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT46519D AT46519B (de) 1909-08-03 1909-08-03 Selbstverkäufer.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT46519B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69719415T2 (de) Handbetätigter Zapfhahn für Speiseeismaschinen
DE2814791A1 (de) Mit einem deckel verschliessbarer behaelter zum aufnehmen und pressen von abfall
CH661091A5 (de) Verschlussmechanismus an einer mit einem deckel versehene kassette.
AT46519B (de) Selbstverkäufer.
DE10145948A1 (de) Dosenöffner
DE637862C (de) Muenzeinwurfs- und Kupplungseinrichtung fuer Selbstverkaeufer
DE241407C (de)
DE242694C (de)
DE492236C (de) Vorrichtung zur automatischen Herbeifuehrung der Dezimalstellenverschiebung des Lineals bei Rechenmaschinen
AT82317B (de) Schloß für Eisenbahnwagenschiebetüren.
DE2315255A1 (de) Fernbetaetigbare zaehler-rueckstellvorrichtung
DE212219C (de)
DE167585C (de)
DE2653611C3 (de) Münzbetätigte Abgabevorrichtung zum Liefern einer bestimmten Flüssigkeitsmenge
DE553747C (de) Muenzgasmesser
AT51761B (de) Triebschloß.
DE227449C (de)
DE327011C (de) Schutzschalter fuer elektrische Beleuchtungs- oder Kleinkraftanlagen
DE50449C (de) Selbsttätiger Cigarrenverkäufer
DE225720C (de)
DE230426C (de)
DE712828C (de) Muenzeinwurfvorrichtung fuer Elektrizitaetsselbstverkaeufer
AT39838B (de) Selbstkassierender Garderobeschrank.
DE232757C (de)
DE390514C (de) Selbstverkaeufer