DE10145948A1 - Dosenöffner - Google Patents

Dosenöffner

Info

Publication number
DE10145948A1
DE10145948A1 DE10145948A DE10145948A DE10145948A1 DE 10145948 A1 DE10145948 A1 DE 10145948A1 DE 10145948 A DE10145948 A DE 10145948A DE 10145948 A DE10145948 A DE 10145948A DE 10145948 A1 DE10145948 A1 DE 10145948A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper arm
spring
drive wheel
arm
opener
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10145948A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10145948B4 (de
Inventor
Leslie Peter Stuart Wilson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOLDEN NET INTERNAT Ltd SANPOK
Original Assignee
GOLDEN NET INTERNAT Ltd SANPOK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOLDEN NET INTERNAT Ltd SANPOK filed Critical GOLDEN NET INTERNAT Ltd SANPOK
Publication of DE10145948A1 publication Critical patent/DE10145948A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10145948B4 publication Critical patent/DE10145948B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/30Hand-operated cutting devices
    • B67B7/34Hand-operated cutting devices with rotatable cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Dosenöffner, der aus einem ersten und einem zweiten Greifarm, einer Schneideinrichtung, einem Antriebsrad, einer Ratsche und einer Feder besteht, wobei der erste und der zweite Greifarm mittels eines Zapfens drehbar miteinander verbunden sind, ein in radialer Richtung geöffneter Schlitz an dem ersten Greifarm vorgesehen ist, ein Nocken im oberen Teil des ersten Greifarmes angeordnet ist, die Schneideinrichtung fest an dem ersten Greifarm angeordnet ist, das Antriebsrad teilweise von dem genannten Schlitz herausführbar und mittels des genannten Zapfens mit dem ersten und dem zweiten Greifarm drehbar verbunden ist, die Ratsche und die Feder unterhalb des zweiten Greifarmes und oberhalb des Antriebsrades angeordnet sind, und wobei ein Ende der Feder an dem ersten Greifarm und das andere Ende der Feder an dem zweiten Greifarm befestigt sind. Mit diesem Dosenöffner kann man mit einer Hand die Deckelfläche der Dose abschneiden, wobei der glatte Rand der Dose verbleibt.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Dosenöffner, insbesondere auf einen manuell bedienbaren Dosenöffner mit zwei miteinander drehbar verbundenen Greifarmen.
Bei einigen konventionellen Dosenöffnern bestehend im we­ sentlichen aus zwei miteinander drehbar verbundenen Greifsar­ men weist ein Greifsarm ein schiebbar oder fest angeordnetes Schneidrad oder ein Messer aufweist, während der andere Grei­ farm ein Zahnrad oder ein Antreibsrad aufweist, das an einem Zapfen angeordnet ist, der mittels einer Schmetterlingsplatte oder eines Greifarmes drehbar getrieben ist.
Seit langem hat es sich erwiesen, dass es erforderlich ist, einen einfachen Dosenöffner zu entwickeln, der manuell bedien­ bar ist und einen einfachen Aufbau aufweist. In Patentan­ meldung Nr. GB 2161449 A ist ein Dosenöffner beschrieben, wo­ bei das Schneidelement schiebbar angeordnet ist, wobei ein Paar Greifarme zusammengedrückt sind und das Schneidelement dadurch in die Dose hineindringt, während das andere Greifarm zur Drehung des Zapfens von dem Treibsrad führt.
In GB 2161449 A und bei dem oben erwähnten Stand der Technik ist das Schneidelement so angeordnet, dass es an seiner Befes­ tigung schiebbar oder drehbar an einem Exzenter oder an einem anderen Mittel bewegbar ist, um die Decke oder die Wand der Dose abzuschneiden oder in die Decke oder die Wand der Dose einzudringen. Bei dem konventionellen Dosenöffner ist ein An­ triebsrad an einem Treibzapfen gelagert und ist mittels einer Ratsche oder einer Kupplungseinrichtung drehbar.
Alle oben genannten bekannten Dosenöffner sind hinsichtlich Kosten und Getriebe nachteilig und ihre Herstellung und An­ wendung sind zu kompliziert.
Daher liegt der vorliegenden Erfindung eine Aufgabe zugrunde, einen Dosenöffner anzugeben, wobei alle oben genannten vorhan­ denen Mängel bei dem Stand der Technik aufgehoben sind.
Die Aufgabe ist durch einen Dosenöffner gelöst, der aus einem ersten und einem zweiten Greifarm, einer Schneideinrichtung, einem Antriebsrad, einer Ratsche und einer Feder besteht, wo­ bei
der erste und der zweite Greifarm mittels eines Zapfens drehbar miteinander verbunden sind, wobei der Zapfen zwischen einer offenen Disposition und einer geschlossenen Disposition bewegbar ist, ein in radialer Richtung geöffneter Schlitz an dem ersten Greifarm vorgesehen ist, und ein Nocken im oberen Teil des ersten Greifarmes vorgesehen ist,
das Schneidrad oder die Schneideinrichtung fest an dem ersten Greifarm angeordnet ist,
das Antriebsrad mittels des genannten Zapfens mit dem ersten und dem zweiten Greifarm drehbar verbunden ist und dessen Zähne teilweise von dem genannten Schlitz herausragen können, um mit dem Rand der Dose zusammenzuwirken und den Rand der Dose gegen die Schneideinrichtung zu drücken,
die Ratsche und die Feder unterhalb des zweiten Greifarmes und oberhalb des Antriebsrades angeordnet sind, wobei ein Ende der Feder an dem ersten Greifarmes befestigt ist und das andere Ende der Feder an dem zweiten Greifarmes befestigt ist.
Dabei ist der erste Greifarm als eine Doppelbiegungsplatte ausgeformt und der genannte Schlitz ist in dem zwischen beiden Biegungen liegenden Teil des ersten Greifarmes angeordnet, und der genannte Nocken ist im oberen Teil der genannten Platte angeordnet.
Dabei ist das Antriebsrad drehbar an einem Niet als Stützzap­ fen angeordnet, der schiebbar in einer auf der Hauptplatte des ersten Greifarmes vorgesehen Öffnung gehalten ist.
Der Stützzapfen ist bevorzugt nicht fest mit dem Antriebsrad verbunden und versorgt dem Antriebsrad keine Drehtreibung.
Der genannte Zapfen ist bevorzugt sogar nicht drehbar, aber schiebar in dem genannten Schlitz und hat auf der gleichen Seite von der Schneideinrichtung der genannten Griffsplatte einen entsprechend grösseren Kopfdurchmesser.
Das grosse Antriebsrad ist daher drehbar, während es auf der Seitenfläche der ersten Griffsplatte liegt, von dem Schlitz teilweise herausragt und um den Zapfen drehbar ist, der in einer auf der Platte vorgesehenen Öffnung frei schiebbar ist.
Der zweite Greifarm weist eine entsprechende Öffnung und eine Stützeinrichtung in dem oberen Teil des Greifarmes in der Nähe von dem Antriebsrad auf, und die genannte Öffnung ist an dem Zapfen oder Niet aufgesetzt, um den der zweite Greifarm frei schwenkbar ist.
Ein entsprechendes Ende dieser am zweiten Greifarm angeord­ neten Feder dient auch dazu, die Ratsche zu betätigen. Dadurch ist es nicht erforderlich, eine andere zusätzliche Feder für diesen Zweck anzuwenden.
Diese Feder ist normalweise als eine Tellerfeder ausgebildet und so angeordnet, dass ein Ende an dem ersten Greifarm und das andere Ende an dem zweiten Greifarm befestigt ist.
Wenn das zweite Greifarm von der Schneidposition ausgelöst ist, führt die Feder das zweite Greifarm zurück zur Nicht­ schneidposition oder Auslösungsposition, indem der Zapfen zur Verschiebung des ersten Greifarmes nach unten in dem Schlitz geführt ist, so sind die Zähne des Antriebsrades von der Seite des ersten Greifarmes in die Nähe vom Schneidrad oder vom Schneidmesser zurückgezogen, dadurch ist die Dose befreit, ohne die Greifarme weiter und zusätzlich zu öffnen.
Die erste Griffsplatte kann auch eine geneigte oder entspre­ chende ähnliche Form wie ein Messer aufweisen, die sich dem genannten Schlitz an der Doppelbiegung auf der selben Seite des genannten Greifarmes nähert, um zu ermöglichen, dass die zu öffnende Dose in den Zwischenraum unterhalb des Schneid­ messers einsteckbar ist und die Neigung den richtigen Winkel zwischen der Dose und dem Schneidmesser versichert. Die Zähne des Antriebsrades sind in dieser Zeit unterhalb der Fläche dieser Platte, so dass das richtige Einstecken der Dose er­ möglicht ist.
Nachdem die Dose in Platz gebracht worden ist, und wenn der zweite Greifarm zum ersten Greifarm gedrückt wird, drückt der zweite Greifarm gegen einen Nocken oder ein entsprechendes ausgeformtes Teil der ersten Griffsplatte, dadurch wird eine starke Hebelwirkung zur Hebung des Zapfens oder des Nietes er­ zeugt, um das Antriebsrad in die Öffnung zu schieben, so dass die Zähne des Antriebsrades von dem Schlitz auf der Doppel­ biegungsplatte teilweise herausragen und den Dosenrand von un­ ten kuppeln können, wobei der Dosenrand gegen das feste Schneidmesser zum Eindringen in die Dosendecke gedrückt ist.
Wegen der Treibung der an dem zweiten Greifarm angeordneten Ratsche wird das Antriebsrad gedreht, und wegen der Kupplung der harten Zähne des genannten Zahnrades mit dem weichen Mate­ rial des Dosenrandes führt diese Drehung zur weiteren Bewegung des Antriebsrades in der Öffnung in der im wesenlichen zur Achse des ersten Greifarmes parallelen Richtung.
Diese Bewegung führt zur Bewegung des zweiten Greifarmes, des Antriebsrades, der Feder und der Ratsche in der genannten Richtung um einige Millimeter, so dass der Vorsprung des zweiten Greifarmes von dem Nocken an dem ersten Greifarm entkuppelt ist. So ist die völlige Druckbewegung des zweiten Greifarmes beendet.
Wenn der zweite Greifarm am Ende der Druckbewegung von der Feder entlastet ist, werden die beiden Greifarme nach aussen geöffnet, bis der obere Teil des zweiten Greifarmes mit seinem Stützpunkt am Zapfen oder Niet den Nocken oder das ähnliche Mittel auf der der Schneideinrichtung entgegengesetzten Seite des ersten Greifarmes für die nächste Druckbewegung wieder­ trifft. Der Nocken funktioniert nun als Anschlag, um die nor­ male Öffnung zwischen beiden Greifarmen zu begrenzen.
Aber, wenn der zweite Greifarm gegen die genannte Feder über diesen Punkt hinausgedrückt, so werden sich das Antriebsrad, der zweite Greifarm und die Feder entlang dem genannten Schlitz in der entgegengesetzten Richtung bewegen, und die Feder bewegt das Antriebsrad getrennt von dem Dosenrand und zurück zum Nocken, und so ist die Hebelwirkung für Schneiden der Dose erzeugt.
Wenn die beiden Greifarme zusammengehalten sind, kann die Dose fest gehalten. Dadurch wird der Ausguss der warmen Suppe oder des ähnlichen Gutes ermöglicht. Und die leere Dose kann durch die Öffnung der beiden Greifarme weggeschmissen werden.
Ferner kann ein Magnet an dem Schneidmesser oder in der Nähe von dem Schneidmesser angeordnet werden, um die abgeschnittene Dosendecke zu empfangen.
In der Anmeldung EP 0503931 B1 ist bekannt, dass man versucht, durch die Anwendung eines grossen Antriebsrades die Getriebe zu eliminieren, um die zur Öffnung der Dose erforderliche Druckbewegungszahl zu reduzieren. Aber mit solch einem grossen Triebrad ist es unmöglich, die kleine oder unnormale Dose zu öffnen, oder wenn es gewünscht ist, die Dosendecke abzuschnei­ den, kann nur die zylinderische Dosenwand abgeschnitten wer­ den. Solchen Problemen gegenüber ist die vorliegende Erfindung sehr günstig, sie ist ausgestaltet, aber nicht ausschli­ esslich, die Decke oder die innere Deckefläche der Dose abzuschneiden, so verbleibt der sichere obere Dosenrand und ist das Überströmen dadurch vermieden, indem das grosse An­ triebsrad um die äussere untere Kante des Dosenrandes dreht und das kleine Schneidmesser zur Bewegung entlang die obere innere Kante der Dose führt, und die Deckefläche abgeschnitten ist und der glatte Rand der Dose verbleibt.
Es ist offensichtlich, dass die vorliegende Erfindung einfach ist und nur wenige Bauteile aufweist und mit nur einem Niet oder einem Zapfen zusammengebaut ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er­ findung beispielsweise und in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen,
Fig. 1A ist Vorderansicht eines ersten Greifarmes;
Fig. 1B ist Draufsicht des ersten Greifarmes nach Fig. 1A;
Fig. 1C ist Seitenansicht des ersten Greifarmes nach Fig. 1A;
Fig. 2A ist Vorderansicht eines zweiten Greifarmes;
Fig. 2B ist Seitenansicht des zweiten Greifarmes nach Fig. 2A;
Fig. 3A ist Vorderansicht des Antriebsrades;
Fig. 3B ist Seitenansicht des Teibrades nach Fig. 3A;
Fig. 4 ist ein Zapfen für den Zusammenbau des Dosenöffners in Darstellung;
Fig. 5 ist eine in dem Dosenöffner eingesetzte Feder in Dar­ stellung;
Fig. 6A ist Vorderansicht des zusammengebauten Dosenöffners;
Fig. 6B ist Hinteransicht des Dosenöffners nach Fig. 6A;
Fig. 7A ist Vorderansicht des Dosenöffners nach Fig. 6A in Be­ triebszustand;
Fig. 7B ist Hinteransicht des Dosenöffners nach Fig. 7A; und
Fig. 7C ist Hinteransicht des Dosenöffners nach Fig. 6 und 7 mit zwei weit geöffneten Zugreifarmen.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines Teiles der vorliegenden Erfindung dargestellt. In Zeichnung ist von der dem Schneidrad oder dem Schneidmesser entgegengesetzten Seite gesehen ein erstes Greifarm oder eine erste Platte 1, 2 in Vorderansicht gezeigt. Das Greifarm 1 ist als eine Platte 2 einstückig gebildet, die als ein Doppelbiegungsstück 3 ausge­ formt, das einen Schitz 4 teilweise entlang das Mittelteil dieses Doppelbiegungsstücks am Körper der Platte aufweist.
Eine Nockeneinrichtung 5 ist vorgesehen, diese Nockeneinrich­ tung ist mit der Platte 2 einstückig gebildet, und die Platte ist in der Art gebogen, dass sie mit dem zweiten Greifarm 9 zusammenwirken kann, und wenn es nötig ist, kann das An­ triebsrad 6 teilweise von dem Schitz 4 herausragen.
In Fig. 1B ist das erste Greifarm 1 und die Platte 2 in Darauf­ sicht dargestellt, wobei die Doppelbiegung 3 und der Schlitz 4 in Detail gezeigt sind.
In Fig. 1C ist der Greifarm 1, die Platte 2, die Doppelbiegung 3 auf der genannten Platte und ein Schlitz 4 an der genannten Doppelbiegung in Seitenansicht gezeigt, wobei ein Schneidrad 6 oder ein ähnliches Schneidmesser oder eine ähnliche Einrich­ tung dargestellt ist, und das Schneidrad permanent fest in der Position angeordnet ist, und wobei es hier hervorzuheben ist, die exakte Neigung oder der Winkel nicht wegen der Zeich­ nung und Erläuterung zu beschränken. In Zeichnung ist die Anordnungsposition und die Form einer Öffnung 8 dargestellt, in der ein Zapfen oder ein Niet 12 angeordnet ist.
Fig. 2A ist das zweite Greifarm 9 in Vorderansicht des Do­ senöffners dargestellt, wobei eine zweite Platte 10 ein inte­ griertes Teil des zweiten Greifarmes 9 gebildet ist und eine Öffnung 11 aufweist, die mit einer Stützmittel versehen ist und die Durchführung des Zapfens oder des Nietes ermöglicht, wobei der Zapfen mit Hilfe von der Öffnung 8 das Antriebsrad 13, das Greifarm und die Platte 9, 10, sowie eine Feder 14 auf der Platte 2 und an dem ersten Greifarm 1 halten kann. Die zweite Griffsplatte 10 weist an dem oberen Ende ein gekrümmte s und vorspringendes Teil für die Kupplung mit der Nockenein­ richtung 5 auf, um eine Hebelkraft zur Erzeugung von Druck zu produzieren, so dass die Durchdringung des Schneidmesser in die Dosendecke oder in den Deckel ermöglicht ist.
In Fig. 2B ist das gleiche zweite Greifarm 9 in Seitenansicht dargestellt, das ein vorspringendes Teil als ein Teil des zweiten Greifarmes und einen kleinen Kragenknopf oder ähnliche Befestigungseinrichtung aufweist, der oder die die Feder 14 an seinem oder ihrem unteren Ende an dem Punkt 16 des Greifarmes (oder in der Nähe von diesem Punkt) hält. Ein Ring der Feder 17 ist der Punkt zur Befestigung der Rückfeder 14 auf der zweiten Griffsplatte 11 und der vorspringende Schwanz oder Ende dieses Befestigungsringes dient als die Feder für die Ratsche, die mit den Zähnen des Antriebsrades 13 gekuppelt ist.
In Fig. 3A ist das Antriebsrad 13 mit Zähnen an seinem Umfang und einer entsprechenden Öffnung in Vorderansicht dargestellt und das Antriebsrad weist auch ein entsprechendes Stützmittel auf. Die Zähne sind am ganzen Umfang dieses Rades angeordnet und das Rad ist verhärtet.
In Fig. 3B ist das Antriebsrad 13 in Seitenansicht dar­ gestellt, das beidseitig die gleiche Form aufweist und dient dazu, die Wirkung von der Ratsche oder Treibeinrichtung zu verbessern.
In Fig. 4 ist ein Zapfen oder Niet 12 in Seitenansicht dar­ gestellt, mit dessen Hilfe der Dosenöffner zusammengebaut ist. Der genannte Zapfen weist einen teilweise flachen Kopf 18 auf, der gegen die Seitenwand der Dose schiebbar ist, damit der richtige Neigungswinkel des Messers gegen die Dosendecke au­ frechterhalten ist, und der Zapfen 12 ist in der Öffnung 8 und in dem Stützsitz gehalten, ist aber nicht drehbar, und die zweite Griffsplatte 11 ist in Platz gehalten. Der Zapfen ist mit Hilfe des Ringes 17 am Kragenknopf 16 des zweiten Greifar­ mes 11 befestigt. Der Schwanz oder das Aussenende des Ringes 17 dient als die Feder für die Ratsche 19.
In Fig. 5 ist die Feder 14 dargestellt, die drei Funktionen aufweist. Erstens, sie dient als Rückfeder für den manuell be­ dienbaren Dosenöffner. Zweitens, sie dient als Rückfeder für Ratsche. Drittens, sie kann den Greifarm und die Platte 9, 11 zu ihrer völlig ausgelösten Position zurückziehen, um die Dose zu befreien. Ihre Arbeitsweise ist so, zuerst wird das An­ triebsrad von dem Schlitz 4 zurückgezogen und der Vorsprung 15 der zweiten Griffsplatte 11 in die Nähe des Nockens 5 ge­ bracht, und dann wird das Schneidmesser mit Hilfe von dem gleichen Vorsprung 15 ausgelöst, der den Vorsprung 20 auf der Oberfläche des ersten Greifarmes 1 drückt. Die Feder 14 weist eine geringfügige Torsionskraft auf, so dass ein kleiner Wid­ erstand gegen die Wiederöffnung des Greifarmes 9 erzeugt ist, und die Öffnung oder Rückbewegung dadurch vermieden ist, wenn dieser Greifarm gegen den Vorsprung 20 stösst, und mit Aus­ nahme, wenn ein weiterer Druck auf den Greifarm ausgeübt ist. Wenn ein weiterer Druck eingesetzt ist, wird die Hebelwirkung zwischen dem Vorsprung 20 und dem Zapfen das Schneidmesser be­ freien und die Feder dazu ermöglichen, die Öffnungs- oder die Rückbewegung des Greifarmes 9 durchzuführen. Die Feder kann auch in der Art ausgestaltet, dass ein Stossen nach Aussen ge­ gen die Griffsplatte 11 durch ihren anderen Befestigungspunkt 21, der am Körper des ersten Greifarmes und auf der Platte 1 und 2 liegt, erzeugt wird, und dass das zweite Greifarm 9 und 11 dadurch die entsprechende Position wiederhergestellt wird, um den Vorsprung 15 mit dem Nocken 5 der ersten Griffsplatte 2 zu kuppeln. So wird die Bereitschaft für das Öffnen der näch­ sten Dose wiederhergestellt, ohne den Dosenöffner speziell und ungewünscht zu öffnen. Dadurch ist die Bedienungsfreund­ lichkeit erreicht. Man braucht nur mit kleiner Kraft den Do­ senöffner zu bedienen.
In Fig. 6A ist der Dosenöffner in zusammengebautem Zustand dar­ gestellt, wobei das Schneidrad insbesondere dargestellt ist. Dabei sind die Zähne des Antriebsrades zurückgezogen, so dass es ermöglicht ist, dass der Dosenrand leicht in den Zwischen­ raum unterhalb des Schneidrades oder des Schneidmessers ge­ bracht wird.
In Fig. 6B ist der selbe Dosenöffner in Hinteransicht dar­ gestellt. Die Feder 14 hat die zweite Griffsplatte 11 zu einer völlig zurückgezogenen Position gebracht, so dass die Zähne des Antriebsrades den Eintritt einer neuen Dose nicht hemmt und der Vorsprung 15 des zweiten Greifarmes 9 automatisch mit dem Nocken 5 auf der ersten Griffsplatte 2 gekuppelt ist. So sind beide Greifarme 1 und 9 in der Lage, den ersten Zusammen­ druck durchzuführen, wobei die beiden Greifarme die Hebel­ wirkung zwischen dem Nocken 5 und dem Vorsprung 15 des zweiten Greifarmes gegen den Zapfen oder den Niet 12 ausnützt, um un­ ter der Wirkung des Druckes des Antriebsrades nach oben zur Eindringung des Schneidmessers in die Dosendecke zu führen. (Hier ist es hervorzuheben, dass das Schneidmesser nur drehbar und nicht schiebbar ist oder seine Position nicht verändert werden kann).
In Fig. 7A ist der Dosenöffner in zusammengebautem Zustand während der Durchführung des Öffnens einer Dose dargestellt. Dabei sind die Zähne des Antriebsrades mit dem Dosenrand von unten gekuppelt und das Schneidmesser dazu führt, in die Do­ sendecke einzudringen, wahrend die Dose durch die ununter­ brochene Auf- und Abbewegung des Greifarmes gedreht ist, wobei das Schneidmesser die Dosendecke abschneidet. Und unter der Wirkung dieser Drehung und der durch das Teibrad erzeugte Reibung wird der Zapfen oder Niet entlang dem Schlitz 8 teil­ weise verschoben und in dieser Lage waehrend der Rueckfeder­ bewegung und vor dem nächsten Druckbewegung gehalten.
In Fig. 7B ist der Dosenöffner nach Fig. 7A, aber in Hinteran­ sicht dargestellt. Dabei ist der Vorsprung 15 des zweiten Greifarmes 9 von dem Nocken 5 auf der ersten Griffsplatte 2 ausgelöst. Dadurch kann dem zweiten Greifarm 9 wiederholt ein Druck hemmungslos versetzt und dann ist der zweite Greifarm 9 unter der Wirkung der Feder 14 in die Schneidposition zurück­ gebracht, ohne den Nocken 5 wieder zu berühren, bis die Dose geöffnet ist, wie in Fig. 6 dargestellt. Da sich die Ratsche unterhalb des zweiten Greifarmes 9 befindet, ist sie in dieser Zeichnung nicht dargestellt. Zwischen zwei Greifarmen kann auch ein mit Feder belasteter Knopf oder ähnliches Mittel angeordnet werden, damit sie beide im wesentlichen einander parallel für Lagerung oder Demonstration gehalten sind.
In Fig. 7C ist der zusammengebaute Dosenöffner dargestellt, wobei der Dosenöffner am Ende des Rückfederhubes oder im Oeff­ nungshub zwischen zwei Greifarmen ist. Nun drückt der Vor­ sprung 15 des zweiten Greifarmes 9 den Vorsprung 20 des Körper 2 von dem ersten Greifarm und vermeidet dadurch die weitere Öffnung. So ist die leichte Bedienung erreicht. Aber wenn das Greifarm 9 zur weiteren Öffnung gezwungen ist, wird der Zapfen 12 unter der Hebelwirkung zwischen diesem Vorsprung 20 und dem Vorsprung 15 und dem Zapfen 12 im Schlitz 8 nach unten bewegt und die Kupplungslage, wie in Fig. 6B dargestellt, wieder­ hergestellt.

Claims (10)

1. Dosenöffner, bestehend aus einem ersten und einem zweiten Greifarm, einer Schneideinrichtung, einem Antriebsrad, einer Ratsche und einer Feder,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste und der zweite Greifarm mittels eines Zapfens drehbar miteinander verbunden sind,
dass ein in radialer Richtung geöffneter Schlitz an dem er­ sten Greifarm vorgesehen ist,
dass ein Nocken im oberen Teil des ersten Greifarmes angeordnet ist,
dass die Schneideinrichtung fest an dem ersten Greifarm angeordnet ist,
dass das Antriebsrad teilweise aus dem genannten Schlitz herausführbar und mittels des genannten Zapfens mit dem er­ sten und dem zweiten Greifarm drehbar verbunden ist, und dass die Ratsche und die Feder unterhalb des zweiten Grei­ farmes und oberhalb des Antriebsrades angeordnet sind, wobei ein Ende der Feder an dem ersten Greifarm und das andere Ende der Feder an dem zweiten Greifarm befestigt ist.
2. Dosenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Greifarm eine Doppelbiegungsplatte aufweist, dass der Schlitz auf dieser Platte angeordnet ist, und dass ein Nocken im oberen Teil der Platte vorgesehen ist.
3. Dosenöffner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Greifarm mittels eines Nietes als Zapfen miteinander drehbar verbunden sind, mit dessen Hilfe das Antriebsrad drehbar mit dem zweiten Greifarm ver­ bunden und verschiebbar in der auf der Platte des ersten Greifarmes vorgesehenen Öffnung angeordnet ist.
4. Dosenöffner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Niet einen Kopfteil mit einem grösseren Durchmesser aufweist, das auf einer gleichen Seite der auf der Platte des ersten Greifarmes angeordneten Schneideinrichtung liegt.
5. Dosenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stützeinrichtung am zweiten Greifarm vorgesehen ist, und dass diese Stützeinrichtung im oberen Teil des genannten Greifarmes und in der Nähe des Antriebsrades angeordnet ist.
6. Dosenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als Tellerfeder ausgebildet ist.
7. Dosenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Greifarm ein geneigtes Teil aufweist, und dass der Schlitz in der Mitte dieses geneigten Teiles angeordnet ist.
8. Dosenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosenöffner einen Magnet in der Nähe der Schneid­ einrichtung aufweist.
9. Dosenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneideinrichtung als Schneidrad oder Schneid­ messer ausgebildet ist.
10. Dosenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Greifarm auf der der Schneideinrichtung ent­ gegengesetzten Seite einen Vorsprungsabschnitt oder eine ähnliche Einrichtung aufweist.
DE10145948A 2000-09-21 2001-09-18 Dosenöffner Expired - Fee Related DE10145948B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB0023039.1 2000-09-21
GB0023039A GB2367801B (en) 2000-09-21 2000-09-21 Can opener

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10145948A1 true DE10145948A1 (de) 2002-04-11
DE10145948B4 DE10145948B4 (de) 2005-08-25

Family

ID=9899790

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10145948A Expired - Fee Related DE10145948B4 (de) 2000-09-21 2001-09-18 Dosenöffner

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6789325B2 (de)
CN (1) CN1141246C (de)
DE (1) DE10145948B4 (de)
GB (1) GB2367801B (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2190371B1 (es) * 2001-11-19 2004-12-16 Pulltap's, S.L. Abrelatas manual con manivela perfeccionado.
GB2418657B (en) * 2004-09-30 2007-01-03 Kwok Kuen So Can opener
US20070033815A1 (en) * 2005-08-09 2007-02-15 Lazaroff William J Adjustable can opener
US7168170B1 (en) 2005-08-10 2007-01-30 Kwok Kuen So Can opener
US8136188B2 (en) * 2008-05-07 2012-03-20 Timothy Bell Combination pipe cutter and can lid opener and method of use thereof
WO2016085958A1 (en) 2014-11-26 2016-06-02 Draft Top, Llc Apparatus and methods of opening containers
US10125000B2 (en) * 2015-02-04 2018-11-13 Progressive International Corporation Can opener
CN111646408B (zh) * 2019-11-29 2025-01-07 惠州市惠阳区融和五金塑胶制品有限公司 一种开边开罐器
USD1037810S1 (en) 2022-09-30 2024-08-06 Draft Top, Inc. Hand tool for opening beverage cans
USD1113375S1 (en) 2024-07-22 2026-02-17 Draft Top, Inc. Hand tool for opening beverage cans

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US396555A (en) * 1889-01-22 Can-opener
US896822A (en) * 1907-11-04 1908-08-25 Frederick P Gorin Can-opener.
US1848033A (en) * 1931-02-09 1932-03-01 Willis M Thompson Can opener
DE555658C (de) * 1931-06-16 1932-07-26 Ernst Bourseaux Buechsenoeffner
US2008430A (en) * 1933-10-09 1935-07-16 Wolforsdorf Johanna Von Can opener
US2661528A (en) * 1952-06-30 1953-12-08 George H Coplen Can opener
US2925653A (en) * 1958-07-25 1960-02-23 Ross G Stallard Can opener
DE1607978B2 (de) * 1967-08-18 1976-05-06 Kurz, Reinhard, 6369-Nidderau Dosenoeffner
US3740840A (en) * 1971-10-26 1973-06-26 Imp Knife Ass Co Inc Electric can opener with can sensing means
US4050155A (en) * 1976-02-09 1977-09-27 The Raymond Lee Organization, Inc. Can opener gun
GB8414876D0 (en) 1984-06-11 1984-07-18 Sun Hei Metalware Manufactory Can opener
US4831735A (en) * 1987-09-04 1989-05-23 Sunbeam Corporation Adjustment height can opener
CN2042842U (zh) * 1989-02-21 1989-08-16 北京表带厂 一种开罐器
US5291658A (en) * 1991-03-13 1994-03-08 Prestige Group Uk Plc Can opener
US5367776A (en) * 1993-11-01 1994-11-29 Chong; Wun C. Can opener
TW329232U (en) * 1996-06-11 1998-04-01 rong-zong Lai Tin cans opener
US5794353A (en) * 1997-05-28 1998-08-18 Lin; Zi-Xiu Can opener
US5946811A (en) * 1997-10-20 1999-09-07 Alston Development Co., Ltd. Side cutting can opener with a double grip
GB2341378B (en) * 1998-09-09 2000-07-26 Shun So Can opener
US6101727A (en) * 1998-05-11 2000-08-15 Chong; Wun C. Hand pump-action can opener
US5970618A (en) * 1998-10-29 1999-10-26 Kuo; Teng-Tang Cutter wheel type can opener

Also Published As

Publication number Publication date
DE10145948B4 (de) 2005-08-25
GB0023039D0 (en) 2000-11-01
CN1344669A (zh) 2002-04-17
US6789325B2 (en) 2004-09-14
US20020088127A1 (en) 2002-07-11
HK1043582A1 (en) 2002-09-20
GB2367801A (en) 2002-04-17
CN1141246C (zh) 2004-03-10
GB2367801B (en) 2004-04-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102017109355B3 (de) Rollleine zum Aufrollen und Abrollen einer Leine
DE2200044A1 (de) Loesbare Befestigungsvorrichtung
DE1076082B (de) Aufreihvorrichtung fuer Briefordner
EP0045348B1 (de) Permutationsschloss mit einer Nockenscheibe und Zuhaltungsscheiben
DE10145948A1 (de) Dosenöffner
DE2201926C3 (de) Zeitschaltwerk
DE69207320T2 (de) Verbesserter Schloss mit einer Einrichtung zwecks Öffnen im Notfall
DE2332607A1 (de) Elektrisch angetriebener dosenoeffner
DE2810119A1 (de) Gelenkverbindung, insbesondere fuer fahrzeugsitze
EP1209308B1 (de) Gelenkhalterung
DE1553327A1 (de) Verriegelungsvorrichtung,insbesondere Tuerschloss,mit Waehleinrichtun
DE2511845C2 (de) Dampfdruckkochtopf mit Bajonettverschluß
EP1201853B1 (de) Obere Verschlussstellenvorrichtung für Schlösser von Nottüren
DE2613089B2 (de) Nähmaschine mit einer Vorrichtung zum Herstellen von einzelnen Heftstichen
DE102023118569A1 (de) Griffbaugruppe
DE3875804T2 (de) Kombinationsschloss mit sperrscheiben und automatischer loeschung der kombination beim schliessen.
DE1033012B (de) Einrichtung zum Einschieben des Knopfes in die Knopfklammer von Knopfannaehmaschinen
DE283719C (de)
DE19524829C1 (de) Permutationsschloß mit einer durch einen Drehknopf betätigbaren Nockenscheibe
DE102005043774B4 (de) Auszahlvorrichtung für mindestens eine Münztube eines Münzgerätes
CH633839A5 (de) Naehmaschine mit antriebsmotor.
DE629351C (de) Buechsenoeffner
DE6937267U (de) Umkehrbarer schrittschaltantrieb
DE869327C (de) Vorrichtung zum Ausziehen von Naegeln und aehnlichen Verbindungs-mitteln, die aus einer Zange mit zwei Schenkeln besteht
DE1088510B (de) Vorrichtung zum Anheben des Bogenstapeltisches einer Vervielfaeltigungsmaschine u. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20120403