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die auf die Stange 19 wirkende Feder 24 in der Ruhelage bestrebt ist, die Vorderführung und Rückenführung relativ zueinander zu bewegen, um einen Lauffleck zwischen die Eingriffs-oder Halteteile dieser Führungen zu klemmen.
Der Lauffleck 34. wird also zwischen der V order- und Rückenführung durch die nachgiebige Wirkung der Feder 24 gehalten. Wenn der Lauffleckhalter aus der Aufnahmestellung (ausgezogene Linien Fig. 1) in die Befestigungsstellung schwingt (punktierte Linien Fig. 1), ist offenbar die Möglichkeit vorhanden, dass der Lauffleck von der Haltevorrichtung herunterfällt.
Um dies zu verhindern, ist bei vorliegender Ausführungsform auf einem aufwärts von einem
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geordnet, mit dessen unterem Ende bei 47 ein Keil 48 verbunden ist, der auf dem Zapfen 49 unter dem auf der Stange 19 befindlichen Kragen 25 hindurchgleiten kann, wenn der Hebel 46 auf seiner Stützachse 44 geschwungen wird. Mit dem Hebel 46 ist ein Arm 50 verbunden, an dem das eine Ende einer Feder 51 befestigt ist, deren anderes Ende mit dem Lauffleckträgerarm 4 verbunden ist. Die Feder 51 ist, wenn sie sich frei bewegen kann, in der Normalstellung bestrebt, den Keil 48 zwischen dem Kragen 25 und den Zapfen 49 vorwärts zu bewegen.
Wenn sich der Keil in dieser Stellung befindet, wird der Kragen 25 den die Frontführung tragenden Schieber 22 versperren, so dass er sich nicht aus seiner Klemmstellung oder von der Rückenführung 37 fortbewegen kann.
Damit ein Versperren der Führungen in der Lauffleckhaltestellung erfolgt, wenn der Lauffleckträger oder Halter sich von der Aufnahme-in die Befestigungsstellung bewegt (Fig. 1), ist mit dem Arm 46 ein Finger 52 verbunden, dessen Ende mit dem Ende eines von dem Kreuzkopf 1 vorragenden Anschlages in Berührung kommen kann, wenn der Lauffleckhalter durch seine Antriebsstange 7 in die in ausgezogenen Linien in Fig. l gezeigte Stellung bewegt wird, d. h. in die Aufnahmestellung ; hiedurch wird der Keil 48, wenn der Halter jene Stellung einnimmt, zwischen dem Kragen 25 und dem Zapfen 49 zurückgezogen, um dadurch die Frontführung zu losen und sie der Wirkung der Feder 24 freizugeben.
Wenn die Frontführung so ausgelöst ist, kann der Lauffleck 34 durch einfaches Hinwegdrücken der Frontführung von der Rückenführung leicht zwischen die Frontführung und die Rückenführung gebracht werden. Infolge einer Bewegung des Laufleckhalters oder Trägers nach der Befestigungsstellung (punktierte Linien Fig. 1) bewegt die Feder 51 den Keil 48 und drängt ihn vorwärts zwischen den Kragen 25 und die Zapfen 49, um die Führungen in der angenommenen Stellung festzuhalten, wenn ein Lauffleck zwischen sie gebracht wird. Der Keil J8 bleibt in dieser Stellung, während der Lauffleckträger sich in die Befestigungsstellung und zurück bewegt, ohne jedoch den Führungen eine Bewegung aufeinanderzu zu erteilen. Sie werden nur in der Stellung festgehalten, die sie angenommen hatten, um einen zwischen ihnen gebrachten Lauffleck festzuklemmen.
PATENT-ANSPRUCHE :
1. Lauffleckhalter für Absatzaufnagelmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Fronthalter und der Rückenhalter in der den Lauffleck festklemmenden Lage selbsttätig versperrt werden, wenn der Lauffleckträger aus der Aufnahmestellung in die Arbeitsstellung bewegt wird.
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