AT203791B - Vorrichtung zum Herstellen von gehefteten Schlaufen aus Bindemitteln, insbesondere von Schnüren bei Reb- und Baumkulturen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von gehefteten Schlaufen aus Bindemitteln, insbesondere von Schnüren bei Reb- und Baumkulturen od. dgl.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung : zum Herstellen von gehefteten Schlaufen aus Bindemitteln, insbesondere von Schnüren bei Reb-und Baumkulturen od. dgl. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Die räumliche Darstellung gemäss Fig. 1 zeigt einen Bügel 1 mit den Schenkeln 2 und 3. Der Schenkel 3 besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einem mit dem Schenkel 2 aus einem Stück bestehenden Teil 4 und aus einem mittels Schrauben 5 auf den Teil 4 aufgeschraubten Deckel 6. Teil 4 und Deckel 6 bilden zusammen ein Gehäuse, in welchem der Klammerhefter 7, der feste Führung und Gegenmesser bildende Bügel 71 und der in der Fig. 1 nicht sichtbare Ausstosser so eingekapselt sind, dass sie nicht über die Kante 8 des Schenkels 3 hinaus in den von den Schenkeln 2 und 3 umgebenen Raum eintreten. Am Schenkel 2 sind ausser einem Handgriff 9 eine rohrformige Führung 10 für einen weiter unten zu beschreibenden Kolben und ein Abzughebel 11 vorgesehen. Am Schenkel 2 ist weiter eine mit einem beweglichen Schild 12 verbundene Schiene 13 verschiebbar gelagert, die den Rückführgriff 14 trägt. Wie Fig. 2 zeigt, hat der Schenkel 2 weiter eine Stützwand 15, gegen welche die Büchse 16 mit der Vorratsspule 17 für die das Bindemittel bildende Schnur 18 mittels einer an der Rohrführung 10 festgeschraubten Feder 19 wegnehmbar angepresst wird. Der Schild 12 hat eine unten beschriebene rinnenförmige Führung 20, ein Messer 21 und einen Stempel 22, welch letzterer mit dem weiter unten beschriebenen Ausstosser des Schenkels 3 als Gegenhalter zusammenwirkt. Die oben zum leichteren Verständnis kurz geschilderte Vorrichtung wird nachstehend in den Details beschrieben : Gemäss Fig. 2 bestehen die rohrförmige Führung 10 und der Zwischenteil 23 zusammen mit dem Bügelschenkel 2 und dem Teil 4 des Schenkels 3 aus einem Stück. Der Zwischenteil 23 hat eine Ausnehmung 24, in welche, wie in Fig. 2 in punktierten Linien gezeigt ist, der Schild 12 in seiner Ausgangslage ganz hinein tritt, so dass er nicht in das Maul 25 des Bügels 1 hineinragt. Der Schild 12 ist auf den hohlen Kolben 26 aufgesteckt und mittels eines Stiftes 27 gegenüber diesem gesichert. Der Kolben 26 läuft im rohrförmigen Teil 10 und in einer Bohrung 28 des Zwischenteils 23. Der Kolben steht unter der Wirkung einer Feder 29, die sich mit ihrem äusseren Ende an einem Zapfen 30 abstützt, der unter Zwischenschaltung einer Mutter 32 mittels der Überwurfmutter 31 am rohrförmigen Teil 10 gehalten ist. Die Mutter 32 ist auf eine Stange 33 aufgeschraubt, welche an ihrem im Kolben 26 liegenden Ende einen Anschlagflansch 34 aufweist. Wenn auf weiter unten beschriebene Weise der Kolben 26 durch die Feder 29 gegen den Schenkel 3 hin bewegt wird, so wird diese Bewegung durch das Auftreffen der Ringfläche 35 des Kolbens auf dem Flansch 34 begrenzt, so dass der Schild 12 zur Ruhe kommt, bevor er die im Schenkel 3 untergebrachten Teile beschädigen kann. Die Schnur 18 tritt von der Spule 17 durch eine Bohrung 36 der Stützwand 15 heraus und geht unter einer die Schnur 18 gegen den Zwischenteil 23 drückenden Blattfeder 37 hindurch zum Schild 12. Dieser Schild 12 hat, wie insbesondere Fig. 6 veranschaulicht, die schon weiter oben erwähnte rinnenförmige Führung 20, die in ihrem oberen Teil durch zwei Wangen 38 begrenzt ist. In Schlitzen 39 dieser Wangen ist ein Stift 40 beweglich gelagert, der unter der Wirkung von Federn 41 steht, von denen nur eine gezeigt ist und die das Bestreben haben, den Stift 40 gegen die Führung 20 zu drücken. Diese Federn 41 umgeben den Stift 40, laufen über einen Umlenkstift 42 und sind in einem Schlitz 43 der Wangen 38 verankert. Unterhalb der Führung 20 befindet sich als Fortsetzung derselben das Messer 21 und unterhalb dem Messer 21 wiederum als Fortsetzung der Führung 20 liegt der Stempel 22 mit dem Gesenk 44, in welchem die Heftklammern 45 (Fig. 3) jeweils gebogen werden. Der Abzughebel 11 ist, wie insbesondere Fig. 4 und 5 zeigen, mittels eines Stiftes 46 in zwei Wangen 47 des Teils 23 drehbar gelagert und steht unter der Wirkung einer Feder 48. In der Stellung der Fig. 4 greift die Nase 49 des Abzugshebels 11 in ein Loch 50 des Kolbens 26 ein und hält somit diesen gegen die Wirkung der komprimierten Feder 29 auf an sich bekannte Weise fest. Die den Griff 14 tragende Schiene 13 ist im Teil 23 hin und her beweglich geführt. Der am Teil 23 festgeschraubte Kloben 51 hindert die Schiene 13 am Herausfallen. In Bohrungen des Teils 4 des Schenkels 3 und des Deckels 6 ist das Magazin 52 des Klammerhefters mittels Drehzapfen 53 schwenkbar gelagert. Der Rand 54 des Teils 4 dient dem Magazin als Anschlag und hindert damit dieses, Über die Kante 8 heraus in den Raum zwischen den Schenkeln 2 und 3 zu treten. Im Magazin 52 ist auf an sich bekannte Weise eine Reiterschiene 75 (Fig. 10) vorgesehen, auf welcher die U-förmigen Klammern 45 mit noch unverbogenen Schenkeln reiten. Ein längs einer Stange 55 mittels einer Feder 56, die sich am Kloben 57 eines gerillten Griffes 58 abstützt, beweglicher Stössel 59 drückt die vorderste der auf der Schiene 75 reitenden Klammern 45 gegen einen Anschlag 60. Wie Fig. 10 zeigt, ist der Kloben 57 zwischen zwei Blattfedern 61 des Magazins 52 gehalten. Dreht man den Kloben mittels des Griffes 58 aus der in Fig. 10 dargestellten Lage um 900, so kann man ihn zwischen den Federn 61 herausziehen, was dann notwendig wird, wenn man den Stössel 59 zwecks Aufsetzens einer neuen Klammerreihe auf die Schiene 75 vorübergehend entfernen muss. Diese Konstruktion des Klammerhefters ist an sich bekannt und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung. Unmittelbar vor dem Anschlag 60, also in der Ebene dervordersten am Anschlag 60 anliegenden Klammer, befindet sich ein flacher Ausstosser 62. der in einem <Desc/Clms Page number 3> Kloben 63 eingesetzt ist. Dieser Kloben 63 sitzt an einem Winkeleisen 64, das mittels einer Schraube 65 an einer Erhöhung 66 des Teils 4 des Schenkels 3 befestigt ist. Der Ausstosser 62 tritt durch einen Schlitz 67 eines Zylinders 68 (Fig. 9). Dieser Zylinder steht unter der Wirkung einer Feder 76, die sich mit ihrem andern Ende am Winkeleisen 65 abstützt. Diese Feder 76 drückt den Zylinder 68 gegen das Magazin 52 des Klammerhefters. Am freien Ende des Schenkels 3 sitzt, durch eine Schulter 69 und eine Nut 70 des Teils 4 geführt, der bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 erwähnte Bügel 71 (Fig. 8). Der eine Schenkel dieses Bügels bildet ein Gegenmesser 72, das mit dem beweglichen Messer 21 zwecks Abschneidens der Schlaufenenden zusammenarbeitet. Der andere Schenkel des Bügels 71 bildet eine Keilführung 73 für die Schnur 18. Diese Keilführung ist von der freien Stirnfläche des Teils 4 her zwischen den beiden Zinken 74 hindurch frei zugänglich. Zieht man die Schnur in die Führung 73 hinein, so wird sie dort verkeilt und mit genügender Reibwirkung festgehalten. Wie Fig. 8 erkennen lässt, liegen sowohl Gegenmesser 72 als auch die Zinken 74 ganz innerhalb des Teils 4, treten also nicht über die Kante 8 hinaus in die Maul- öffnung des Bügels 1. Der durch die Schulter 69 und die Nut 70 geführte Bügel 71 wird durch den aufgeschraubten Deckel 6 in Lage gehalten. Die beschriebene und dargestellte Vorrichtung arbeitet wie folgt : Angenommen der Schild 12 befinde sich in der punktierten Lage der Fig. 2. Dann greift die Nase 49 des Abzughebels 11 unter der Wirkung der Feder 48 in das Loch 50 des Kolbens 26 ein und hält diesen in seiner innersten Lage, in welcher die Feder 29 komprimiert ist (Fig. 4). Der Schnurvorrat 18, der bei der Bildung der vorangehenden Schlaufe im Bereiche des Messers 21 abgeschnitten wurde und unter der Feder 37 hindurchläuft, wird vom federbelasteten Stift 40 in der rinnenförmigen Führung 20 festgehalten. Will man nun z. B. einen Weinstock an einem Pfahl festbinden, so zieht man zuerst das abgeschnittene und vor dem Stift 40 liegende Ende der Schnur 18 so weit heraus, bis man es in die der Führung 20 genau gegenüberliegende Keilführung 37 einklemmen kann. Die Schnur 18 überspannt jetzt in gerader Linie die Maulöffnung des Bügels 1. Nunmehr bewegt man die Vorrichtung in Richtung des Pfeiles A der Fig. 2 gegen den Weinstock, so dass die über das Maul des Bügels 1 gespannte Schnur an diesem anstösst. Bei weiterer Bewegung in Richtung des Pfeiles A tritt nun der Weinstock in das Maul des Bügels 1 ein und bildet dabei aus der Schnur 18 unter Abziehen von Schnurvorrat von der Spule 17 eine Schlaufe, die zwischen den Schenkeln 2 und 3 liegt. Sind Weinstock und, Pfahl am Kolben 26 und Schild 12 vorbei, so bewegt man den Abzugbügel 11 im Uhrzeigersinn der Fig. 4, wodurch der Kolben 26 freigegeben und unter der Wirkung der komprimierten Feder 29 mitsamt dem Schild 12 und der Schnur, die in der Rinne 20, im Messer 21 und im Stempel 22 liegt, gegen den Schenkel 3 geworfen wird. Der Stempel 21 stösst dabei auf das Magazin 52, verschwenkt dieses unter Kompression der Feder 76 im Uhrzeigersinn dei Fig. 2, bis die Ringfläche 35 des Kolbens 26 am Anschlag 34 anstösst. Bei dieser Schwenkbewegung stösst der Ausstosser 62 dir vorderste, am Anschlag 60 anliegende Klammer aus der Reihe heraus. Diese Klammer gelangt in das Gesenk 44 und wird vom Stempel 22 zusammen mit dem Ausstosser 62 als Gegenhalter in die Form der Fig. 3 und 7 gebracht. Unmittelbar nach dem Schliessen der Klammer oder gleichzeitig mit dem Schliessen arbeiten Messer 21 und Gegenmesser 72 zusammen und schneiden die beiden Schnurenden ausserhalb der Klammer 45 von der nun Weinstock und Pfahl umgebenden Schlaufe ab. Der Schnurvorrat kann nach dem Abschneiden nicht, wie dies bei bekannten Vorrichtungen der Fall war, von der Führung 20 abfallen, weil er durch den federbelasteten Stift 40 gehalten wird. Die Feder 37 dient lediglich als zusätzliche Sicherung. Zieht man nun den Schild 12 mit dem Kolben 26 unter Zuhilfenahme des Griffes 14 entgegen der Wirkung der Feder 29 zurück, bis die Nase 49 des Abzughebels 11 unter Wirkung der Feder 48 selbsttätig in das Loch 50 des Kolbens 26 einschnappt, so ist die Vorrichtung wiederum in Ausgangsstellung, der Schild 12 also in der punktierten Lage der Fig. 2. Man braucht nun nur das vor dem Stift 40 liegende Ende des Schnurvorrats auszuziehen und in die Keilführung 73 einzuklemmen, um auf die oben beschriebene Weise eine neue Schlaufe zu bilden. Man erkennt, dass in der Ausgangslage des Kolbens 26 und damit des Schildes 12 kein einziger Teil in den Raum zwischen den Schenkeln 2 und 3 des Bügels 1 hervorsteht. Man hat also die volle Lichtweite der Maulöffnung zur Verfügung und muss beim Einführen eines Rebstockes od. dgl. in den Bügel nicht auf die Schonung empfindlicher Teile ach-, geben. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung besteht darin, dass man nicht vor Herstellung jeder Schlaufe die Schnur, wie bisher, neu in die mit dem Kolben verbundene Führung einziehen muss, und dass man auch bei der Führung des Schenkels 3 die Schnur nicht innerhalb der Maulöffnung auf umständliche Weise einziehen muss, sondern sie einfach von oben, nämlich von der freien Stirnseite des Schenkels 3 her in die Führung 73 einlegen kann. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Herstellen von gehefteten Schlaufen aus Bindemitteln, insbesondere von Schnü- <Desc/Clms Page number 4> ren bei Reb- und Baumkulturen od. dgl., mit einem Bügel, an dessen einem Schenkel ein quer über das Btigelmaul beweglicher, Heftklammern biegender Stempel, eine ebenso bewegliche Führung für das Bindemittel und ein bewegliches Messer vorgesehen sind, während am andern Bügelschenkel ausser einem Gegenmesser und einer unbeweglichen Führung für das Bindemittel ein Klammerhefter vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Stempel (22), die bewegliche Führung (20) für das Bindemittel (18) und das bewegliche Messer (21) des einen Schenkels (2) in ihrer Ausgangslage ausserhalb der Lichtweite des Bügelmauls (25) liegen und das Gegenmesser (72),die unbewegliche Führung (73) und der Klammerhefter (7) unter Vermeidung von in den vom Bügel (1) begrenzten Raum vorstehenden Teilen am andern Schenkel (3) montiert sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit einem beweglichen Kolben (26) od. dgl. fest verbundenen, in seiner Ausgangslage in eine Ausnehmung (24) des zugehörigen Schenkels (2) zurückgezogenen Schild (12), dessen Oberkante eine Führungsrinne (20) für das Bindemittel (18) bildet, wobei das mit dem Schild (12) bewegliche Messer (21) und der mit dem Schild (12) bewegliche Stempel (22), die beide unter der Führungsrinne (20) liegen, eine Fortsetzung derselben bilden.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schild (12) eine Haltevorrichtung (40,41) zum Festhalten des Endes eines Bindemittelvorrats (18) nach dem Abschneiden der fertiggestellten Schlaufe aufweist.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhaltevorrichtung durch einen federbelasteten, in zwei Wangen (38) des Schildes (12) beweglich geführten Stift (40) gebildet ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Vorratsbehälter (16) für das Bindemittel (18) und der Festhaltevorrichtung (40,41) eine Anpressfeder (37) für das Bindemittel (18) vorgesehen ist.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, aadurch gekennzeichnet, dass am Schild (12) eine einen Rückzuggriff (14) tragende Schiene (13) angreift.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der den Klammerhefter (7) tragende Bügelschenkel (3) einen fest mit dem andern Bügelschenkel (2) verbundenen Teil (4) und einen an diesem Teil (4) wegnehmbar befestigten Deckel (6) aufweist, zwischen welchen beiden Teilen (4,6) Klammerhefter (7), unbewegliche Führung (73) und Gegenmesser (72) montiert sind.8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die unbewegliche Führung eine das Bindemittel (18) festklammernde Keilführung (73) bildet, welche auf der Seite des freien Stirnendes des zugehörigen Bügelschenkeln (3) offen ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilführung (73) im Steg eines Bügels (71) vorgesehen ist, dessen einer Schenkel das Gegenmesser (72) bildet, wobei der Bügel (71) durch Nut (70) und/oder Schulter (69) des festen Gehäuseteils (4) geführt und vom Deckel (6) festgehalten wird.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausstosser (62) des Klammerhefters (7) in einem federbelasteten Zylinder (68) geführt ist, der der Rückführung des Klammerhefters (7) in seine Ausgangsstellung dient.
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