DE689895C - en Spindel - Google Patents

en Spindel

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Publication number
DE689895C
DE689895C DE1937G0095230 DEG0095230D DE689895C DE 689895 C DE689895 C DE 689895C DE 1937G0095230 DE1937G0095230 DE 1937G0095230 DE G0095230 D DEG0095230 D DE G0095230D DE 689895 C DE689895 C DE 689895C
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DE
Germany
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spindle
shuttle
leg
stop
coil
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Expired
Application number
DE1937G0095230
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Schmidt
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • D03J5/08Supports for pirns, bobbins, or cops

Description

  • Webschützen mit einer aufklappbaren zweischenkligen Spindel Es sind Webschützen mit einer zweischenkligen Spindel bekannt, deren einer Schenkel mit seinem freien Ende am Webschützen schwenkbar gelagert ist, während der andere Schenkel an seinem freien Ende mit einem Anschlag zusammenwirkt, der die beiden Spindelschenkel nach Einschwenken der Spindel in den Webschützen auseinanderspreizt und gegen die auf die Spindel aufgeschobene Spule preßt. Solche Webs'chützenkonstruktionen wurden insbesondere in Verbindung mit Schußspulen vorgeschlagen, deren Spulenkörper aus Pappe hergestellt ist und. durch das Aufspreiztn der beiden Spindelschenkel so weit verformt wird, daß ein Abfallen des-Spulenkörpers oder .ein Verdrehen desselben. auf der Spindel verhindert wird. Um die Spindel trotz der- starken. Erschütterungen, denen der Webschützen während des Webens ausgesetzt ist, in ihrer Gebrauchslage festzuhalten, verwendet man eigene kräftige Blattfedern. Der Nachteil der erwähnten Webschützenkonstruktion besteht jedoch einerseits in einem verhältnismäßig verwickelten Aufbau des Webschützens, der eigene federnde Teile zum Befestigen der Spule auf der Spindel und davon getrennte federnde Teile zum Festlegen der Spindel in ihrer Gebrauchslage benötigt. Andererseits besteht der Nachteil jener bekannten Webschützen in einem verhältnismäßig großen Raumbedarf, den die Blattfeder zum Festlegen der Spindel für sich in Anspruch nimmt, so daß dieser Raum als wirksamer Spulenraum verlorengeht.
  • Die Erfindung bezweckt, bei einfachster Ausführung der Vorrichtung zum Festlegen der Spule den denkbar größten Raum für die Spule selbst zur Verfügung zu stellen, so daß möglichst viel Schußgarn im Webschützen untergebracht werden kann.
  • Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, daß ein die Spindelschenkel spreizender Anschlag so weit entfernt vom Spindellagerbolzen ist und daß die untere, mit einem metallbewehrten Bund zum Begrenzen der Spindelschenkelspreizung versehene Spulenöffnung so eng gehalten ist, daß die formschlüssig auf der Spindel sitzende Spule nach Einschwenken der Spindel in den Webschützen den freien Spindelschenkel mit einer entsprechend geformten Rast fest gegen den im Webschützen vorgesehenen Anschlag preßt, wodurch die Spindel nebst der aufgeschobenen Spule in der .eingeschwenkten Stellung festgelegt wird.
  • Durch die Ausgestaltung des Webschützen s nach der Erfindung wird eine eigene Blattfeder zum Festlegen der Spindel in der Gebrauchslage vermieden, da die federnde Kraft der Spindelschenkel selbst zum Festlegen der Spindel in der Gebrauchslage herangezogen wird. Dadurch wird ein verhältnismäßig großer Teil der Schützenlänge als wirksamer Spulenraum gewonnen. Infolge der auf diese Weise möglichen Verstärkung der federnden Kraft der Spindelschenkel, die sich gegen die nicht nachgebenden Spulen in unmittelbarer Nähe der Spindellagerung legen, wird ein vollkommen sicherer Halt der Spindel in der Gebrauchslage gewährleistet.
  • Nun sind zwar auch schon Webschützen vorgeschlagen worden, bei denen die Spindel aus zwei miteinander gelenkig verbundenen federnden Armen besteht, die einerseits zum Festhalten der Spulen, andererseits zum Festlegen der Spindel in der Gebrauchslage herangezogen werden. Die vorgeschlagenen Ausführungen konnten sich jedoch in der Praxis nicht durchsetzen, da sie keinen genügend festen Halt der Spindel in der Gebrauchslage aufwiesen. Die federnden Spiüdelarme befinden sich nämlich bei solchen bekannten Webschützen nur dann im gespannten Zustand, wenn die Spindel aus dem Webschützen herausgeklappt ist, während sie in der Gebrauchslage ,ganz oder nahezu ganz entspannt sind. Dadurch fehlt diesen Spindelschenkeln auch die Kraft, bei den auftretenden Stößen während des Webens die Spindel wirkungsvoll festzulegen. Dies wird erstmalig durch den Webschützen gemäß vorliegender Erfindung erreicht.
  • Schließlich sind auch Webschützen mit zweiteiliger Spulenspindel bekanntgeworden, bei denen die Spule durch Formschluß an der Spindel gehalten wird.
  • Keine der bekannten Ausführungen weist jedoch die oben angegebenen Vorteile des Erfindungsgegenstandes in so vollkommener Weise vereinigt auf.
  • An Hand der Figuren wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung @erläutert. Die Fig. i bis 3 und 6 bis 8 veranschaulichen im Längsschnitt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung bei je drei verschiedenen Stellungen der Webschützenspindel; die Fig. ¢ zeigt einen Längsschnitt durch den Spulenkopf, die Fig. 5 einen Querschnitt durch denselben nach der Linie I-1 der Fig. i ; die Fig. 9 stellt in größerem Maßstab eine Einzelheit dar.
  • Bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen (Fig. i bis 3 und 6 bis 8) ist die Webschützenspindel nach einer waagerechten Ebene bis in die Nähe ihrer Spitze gespalten; ihre Schenkel i und 2 federn gegeneinander und sind entgegen dieser Federwirkung auseinanderspreizbar. Bei der Ausführungsform nach den Fig. i bis 3 ist das Ende des Fußteiles q. des einen Spindelschenkels 2 auf einem Bolzen 6 schwenkbar gelagert, während die mit zwei Rasten 8 und 9 versehene Innenfläche 5 des Fußteiles 3 des anderen Spindelschenkels i im ausgeschwenkten Spindelzustand an einem Anschlag 7 anliegt, der aus einem den Webschützenkörper durchsetzenden Stift 7 besteht. Beim Einschwenken der Spindel i, 2 in den Webschützen gleitet der Anschlag 7 auf dem an die Rast 8 mit Steigung anschließenden Teil der Innenfläche 5, gelangt bei einer Mittelstellung (Fig.2) auf den Scheitelteil der Innenfläche 5 und gleitet schließlich bei vollkommen niedergeklappter Spindel auf dem absteigenden Teil der Innenfläche 5 in die zweite Rast 9 ab. Die Spreizung der Spindelschenkel i und 2 ist somit in der Zwischenstellung (Fig.2) am stärksten. Dies hat zur Folge, daß die Spindel sowohl beim Ausschwenken als auch beim Niederklappen selbsttätig in die Endstellung außer- . oder innerhalb des Webschützens einschnappt, nachdem sie die Zwischenstellung überschritten hat, und daß zum Festhalten in beiden Endstellungen keine besondere Feder notwendig ist. Den Abschluß der unteren Rast 9 bildet ein hakenförmiger Teil 13, der zusammen mit dem Anschlag 7 die Einschwenkbewegung der Webschützenspindel begrenzt.
  • An die Fußteile 3 _ und q. der Spindelschenkel i und 2 schließt sich eine Einschnürung i o an, die gegen den Spindelfuß durch Stufen i i und gegen die Spindelspitze durch Vorsprünge oder Nasen 12 begrenzt ist. Die Stufen i i dienen als Anschlag für die aufzuschiebende Schußspule 15. Die zum Verriegeln der aufgesteckten Schußspule dienenden Nasen 12 haben vorzugsweise einen halbkreisförmigen Querschnitt (Fig.5) und verjüngen sich in der Richtung gegen die Spindelspitze hin allmählich auf den Querschnitt der Spindelschenkel i und 2 (Fig. 1 bis 3): Die aus Holz, einer geeigneten Kunstmasse oder Metall hergestellte Spule 15 ist mit der die. Spindelschenkel r und 2 aufnehmenden Längsbohrung 16 versehen (Fig. i). In einem Abstand vom Fußende, der mit der Länge der Einschnürung io der Spindelschenkel i und 2 übereinstimmt, ist diese Bohrung 16 zu einer ringförmigen Aussparung 17 von solchem 'Durchmesser erweitert,- daß bei auf das größte Maß auseinandergespreizten.=Spindelschenkeln i und 2 deren Nasen 12 darin Platz haben .(Fig.2). Zwischen der Aussparung 17 und der Basisfläche des Spulenkopfes ist die Bohrung der Spule 15 durch einen ringförmigen Innenflansch oder eine Wulst 18 auf einen solchen Durchmesser verengt,' daß die Nasen 12 der bei herausgeklappter Spindel aneinanderliegenden Spindelschenkel i und 2 noch hindurchtreten können -(Fig. i), während sie bei der Mittelstellung (Fig. 2) sowie bei vollständig niedergeklappter Spindel (Fig. 3) mit dem einen Verriegelungsanschlag i9 bildenden inneren Rand der Innenwulst 18 in Eingriff stehen und dadurch die Spule r 5 auf der Spindel 1, 2 verriegeln.
  • Die Spindelschenkel i und 2 sind in an sich bekannter Weise schwach nach außen gekrümmt (Fig. i). Durch die aufgesteckte Spule 15 werden diese Krümmungen ein wenig flacher gedrückt, so daß der Federwiderstand gegen ein Spreizen und Herausschwenken der Spindel aus dem Webschützen hinreichend kräftig wird, um ein unbeabsichtigtes Ausklappen der Spindel unmöglich zu machen.
  • Wenn die Spule 15 aus einem hinreichend festen und schwer abnutzbaren Stoff, insbesondere aus Metall,. hergestellt ist, kann die Innenwulst 18 mit der Spule aus einem Stück bestehen (Fig. i). Bei aus Holz, Kunstmassen o. dgl. hergestellten Spulen muß die Innenwulst 18 als besondere, in den Spulenkopf genügend fest eingesetzte Metallbüchse 2o ausgebildet sein (Fig. 2 bis 5), was an sich bekannt ist. Sie ist gegen Abnutzungen durch die beim Aufstecken der Schußspule auf die Spindel sowie durch die beim Schützenschlag ausgeübten Stöße und durch die Reibung der wiederholt durch sie hindurchgeführten Verriegelungsnasen 12 hinreichend widerstandsfähig; vor allem aber sichert die Metallbüchse 2ö den Spulenkopf in an sich bekannter Weise gegen -ein Aufsprengen beim Spreizen der Spindelschenkel. Diese Gefahr besteht insbesondere dann, wenn das Aufstecken deiner neuen Schußspule bei nicht voll in die Endstellung (Fig. i) aufgeklappter Spindel 1, 2 vorgenommen wird. Die metallene Einsatzbüchse 2o ermöglicht es, sowohl die Länge als auch den äußeren Durchmesser des Spulenkopfes sehr klein zu halten, wodurch die aufwickelbare Garnmenge größer wird. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Verriegelungsnasian 12 als Vorsprünge der federnden Spindelhälften i und 2 ausgebildet, wodurch die weiteren Vorteile .der denkbar einfachsten Konstruktion sowie der vollkommenen Ausnutzung des Webschützen-Kohlraumes für die Unterbringung einer möglichst langen Schußspule erzielt werden. Die Verriegelungsnasen 12 oder eine derselben kann aber auch an einem besonderen, hebelartigen Teil vorgesehen sein.
  • Die Handhabung der Webschützen nach der Erfindung ist so einfach wie nur möglich, da die Spule 15 _ (Fig. i) auf die herausgeschwenkte Spindel aufgeschoben und von ihr abgezogen werden kann; ohne in eine bestimmte Aufsteck- oder -Abziehlage gedreht werden zu müssen. Ferner ist es, im Gegensatz zu den bekannten Bajonettverriegelungen. o: dgl., nicht notwendig, die aufgesteckte Spule in eine -bestimmte Verriegelungslage zu drehen. Diese Vorteile werden auch dann erzielt, wenn, die Verriegelungsnasen 12 -nicht als Vorsprünge der Spindelöchenkel i und 2, sondern in an sich bekaünter Weise an besonderen Teilen, Sperr- und Klinkenhebeln o. dgl. ausgebildet sind, die beim Niederklappen und Herausschwenken der Webschützenspindel zwangsweise oder durch Federkraft in die Verriegelungslage und aus dieser herausgebracht werden.
  • Bei dein Ausführungsbeispiel nach Fig.6 bis 8 ist der Fußteil 3 des nach außen gelegenen Spindelschenkels i um einen festen Bolzen 6 schwenkbar, und der Anschlag 7 wirkt mit einer Daumenfläche 51 des Fußteiles ¢ des nach innen gelegenen Spindelschenkels 2 auf die gleiche Weise zusammen wie bei der früher beschriebenen Ausführungsform. Die Rast 91 entspricht der Rast 9 nach Fig. i, und an sie schließt sich die Daumenfläche 51 an, deren Krümmung oder Steigung gegen das freie Ende des Fußteiles q. hin allmählich zunimmt.
  • Wie bereits erwähnt wurde, begrenzt der Anschlag 7 die Einschwenkbewegung der Webschützenspindel; damit diese gleichlaufend zur Webschützenachse liegt, muß der als Querstift ausgebildete Anschlag 7 mit größter Genauigkeit an der richtigen Stelle des Webschützens eingesetzt sein, da schon Bruchteile von Millimetern betragende Abweichungen von der richtigen gegenseitigen Lage der Stifte 6 und 7 eine unzulässige Schräglage der niedergeklappten Webschützenspindel zur Folge hätten. Eine derartige Genauigkeit ist aber beim Einsetzen der Querstifte 6 und 7 sehr schwer erreichbar.
  • Der Erfindung ;gemäß ist deshalb der Anschlag 7 einstellbar gemacht, so daß die Webschützenspindel in dem Webschützen in die genaue Endstellung (Fig. 3 und 8) - gebracht werden kann. :Die einfachste Art,- den Anschlag 7 einstellbar zu machen, besteht darin, ihn als Exzenterbolzen auszubilden. Zu diesem Zweck ist, wie die Fig. 9 zeigt, der zwischen den Seitenwänden des Webschützens liegende Teil 71 des Querstiftes 7 unrund gestaltet. Nach dem Einschlagen des Stiftes 7 wird er in eine solche Lage gedreht, daß die niedergeklappte Spindel i, z zur Längsachse des Webschützens genau gleichlaufend liegt. Die Reibung des Querstiftes 7 im Holz des Webschützens ist groß genug, um ein unbeabsichtigtes Drehen des Stiftes 7 unmöglich zu machen. Selbstverständlich können aber auch besondere Mittel zum Festlegen des Querstiftes 7 in der richtig eingestellten Lage verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Webschützen mit einer zweischenkligen Spindel, deren einer Schenkel mit seinem hinteren Ende am Webschützen schwenkbar gelagert ist; während der .andere Schenkel an seinem hinteren Ende mit einem Anschlag zusammenwirkt, der die beiden Spindelschenkel nach Einschwenken der Spindel in den Webschützen auseinanderspreizt und gegen die auf die Spindel aufgeschobene Spule preßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (Bolzen 7) so weit entfernt vom Spindeliagerbolzen (6) und die untere, mit einem metallbewehrten Bund (zo) zum Begrenzen der Spindelschenkelspreizung versehene Spulenöffnung (i o) so eng gehalten ist, daß die formschlüssig auf der Spindel (i, z) sitzende Spule (15) nach Einschwenken der Spindel (i, a) in den Webschützen den freien Spindelschenkel (i) mit einer entsprechend geformten Rast (9) fest gegen den im Webschützen vorgesehenen Anschlag (7) preßt, wodurch die Spindel (i, a) nebst der aufgeschobenen Spule ( 15) in der eingeschwenkten Stellung festgelegt wird.
DE1937G0095230 1937-02-24 1937-04-15 en Spindel Expired DE689895C (de)

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AT689895X 1937-02-24
AT692223X 1937-09-04

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DE (2) DE689895C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051747B (de) * 1954-12-08 1959-02-26 Rudolf Schmidt Webschuetzen mit schwenkbarer Schuetzenspindel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1051747B (de) * 1954-12-08 1959-02-26 Rudolf Schmidt Webschuetzen mit schwenkbarer Schuetzenspindel

Also Published As

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DE692223C (de) 1940-06-15

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