DE2358889A1 - Schluesselbund - Google Patents

Schluesselbund

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DE2358889A1
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elastic element
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rigid element
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DE2358889A
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Robert Hocq
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Societe Franco Hispano Americaine FRANCISPAM
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Societe Franco Hispano Americaine FRANCISPAM
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B15/00Key-rings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T70/00Locks
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    • Y10T70/8676Key holders
    • Y10T70/8703Flexible

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  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

Soci§t§' ffranco~Hispano--Amerioaine (ffRANQISPAH)« 17-19« rue Robert Joubel, 92 St.~Gratien, Frankreich
Schlüsselbund,
Die Erfindung bezieht sich auf ein ,Schlüsselbund.
Außer Schlüsselbunden mit einem starren Ring, der geöffnet wer-' den kanns sind auch bereits Schlüsselbunde bekannt, wobei die Schlüssel durch'ein Kettchen zusammengehalten werden, dessen Enden mit Hilfe verschiedener Hefestigungsvorrichtungen untereinander verbunden sind·
Diese Art Schlüsselbund weist äen forteil auf,daß zviiischen den verschiedenen Schlüsseln eine;biegsamere Verbindung, vorhanden ist als mit Hilfe starrer Ringe erzielt werden kann*, Jtedurch wird ermöglicht, daß man das1 Schlüsselbund in der iMsche. eines Kleidungsstückesmit einem kleineren Inhalt unterbringen kann, wobei die Schlüssel unter Ausnutzung des Platzes, der "ihnen zugeteilt wird, relativ zueinander angeordnet ,werden können,,
Schlüsselbunde dieser Art weisen jedoch den Hachtöil auf} daß sie einerseits relativ ζerbreohlioh sind9 wobei sich die Briiohe häufig an der Stelle der Iferbindung der beidetf Enden des Kettchens ergeben und andererseits bei der Benutzung wenig nachgiebig sind, wenn man die Schlüssel aufstecken oder abnehmen willo ' ' ' - .-;■".
Bie vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Schlüsselbund mit Kettehen9 wobei 'dae oben genannten Hachteile vermieden werden« .■
Bei diesem Schlüsselbund sind die Schlüssel durch ein Kettchen
verbunden,, welches ihre Ringe durchdringt» Es ist dadurch ge-
■'■.-■■'■■·■■■ ·' " ' ■■· - - 2 - ' *
kennzeichnet, daß es ein erstes. starres Element aufweist;, welches eine geöffnete konkave Kontur .hat,.sowie ein zweites elastisches Element, dessen konvexe Form der konkaven Kontur des ersten Elementes entspricht, so daß es elastisch, in das Innere des letzten Elementes eingreifen kann und wobei das Kettchen, 'welches die Schlüssel zusammenhält, mit einem seiner Enden an einer Stelle des ersten starren Elementes und mit seinem zweiten Ende an einem Ende des zweiten elastischen Elementes verbunden ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Kettchen, welches die Schlüssel zusammenhälfe, an jedem seiner Enden mit Hilfe von zwei Kettchenelementen verlängert, welche einerseits an den Rändern der öffnung des stangen Elementes und andererseits an den beiden Enden des elastischen Elementes verbunden
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Rand der konkatren Kontur ü.es starren Elementes mil; einer mittleren Aussparung versehen, die das elastische Element aufnehmen soll, welches in dieser Aussparung durch seine eigene Elastizität festgehalten wird und die es auch beibehält, nachdem es in die konkave Kontur unter Yornahme einer Deformation eingeführt worden ist.
Um die Schlüssel auf einem Schlüsselbund gemäß der Erfindung anzuordnen, genügt es» nach der Herauslösung des -elastischen Elementes aus dem starren Element, die Schlüssel auf dem Kettchen anzuordnen, indem man ihren Ring um das starre Element oder vorzugsweise um das elastsiche Element heniaflinrt und dann das elastische Element wieder in das Innere des starren Elementes einbringt. ·
Daraus ersieht man, daß die - Anbringung tob. Schlüsseln besonders leicht ist, und ζ war selbst bei der bevorzugten Ausfiinrungsforra, bei welcher das Kettchen an federn seiner Enden zwei Kettchenele-
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mente besitzt, denn wenn diese. Kettchenelemente lang genug sind, behindern sie in keiner Weise die Anbringung der Schlüssel auf irgendeinem der Elemente· ;
Im lalle der bevorzugten Ausführungsform weist das Kettchen an seinen Enden zwei Kettclienelemente auf, woraus sich ergibt, daß .die-Schlüssel auf dem Schlüsselbund mit einer doppelten Sicherheit festgehalten werden,.'und zwar selbst dann, wenn die beiden starren und elastischen Elemente nicht ineinandergefügt sind, denn die Schlüssel werden auch .dann noch auf dem Kettchen festgehalten, sofern sie nicht eines der Elemente überqueren können·
Zwecks besseren ¥erständnisses der Erfindung ist diese anhand eines Ausführungsbeispieies in den Zeichnungen näher veranschaulicht·. Diese Ausführungsform stellt jedoch keine Begrenzung des Erfindungsgedankens dar.
In den Zeichnungen zeigen:
Pig. 1 eine Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der , Erfindungj wobei das Schlüsselbund geöffnet ist;
Fig„ 2 das Schlüsselbund gemäß Fig. 1 in geschlossener Anordnungj
Fig· 3 einen Querschnitt entsprechend der Schnittlinie III - III gemäß Fig. 2;
Fig. 4- eine Ansicht, welche veranschaulicht, wie man einen Schlüssel einfügt, damit dieser über das elastsiche Element gelangt.
In Fig. 1 ist das starre Element 1 veranschaulicht, welches im dargestellten Falle eine G-förmige Gestalt aufweist, aber auch durchaus eine davon abweichende Form haben kann. Es besteht lediglich die einzige Bedingung, daß sie eine konkave Kontur 2 aufweist, die in eine Öffnung 3 mündet.
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Außerdem ist in Fig. 1 das elastische Element 4 dargestellt, dessen Form der Kontur des Elementes 1 entspricht. Jl
Die konkave Kontur 2 des Elementes 1 ist mit einer mittleren Aussparung versehen, welche die Aufnahme des elastischen Elementes 4 ermöglicht, was im Querschnitt in Fig. 3 dargestellt ist.
In Pig· 1 sind außerdem die Kettchen 5 dargestellt, welche die Schlüssel 6 zusammenhalten sollen.
Bei der in der Zeichnung veranschaulichten bevorzugten Ausführungsform ist das Kettchen 5 an jedem seiner Enden durch Kettchenelemente 7» 8, 9 und 10 verlängert«,
Die Kettchenelemente 7 und 8 sind mit Ringen 11 und 12 verbunden, \irelche beidseits der öffnung 3 des starren Elementes 1 angeordnet sind, während die Kettchenelemente 9 und 10 mit Singen 13 und 14 verbundeil sind, die sich an den Enden des elastischen Elementes 4 befinden, welches varteilhafterweise aus einer Feder mit rechteckigem Querschnitt bestehen kann.
In Fig. 2 ist der Schlüsselring im geschlossenen Zustand dargestellt, wobei das elastische Element 4 in das Innere der konkaven öffnung 2 des starren Elementes 1 eingefügt ist«,
Das elastische Element 4 wird also auf dem starren Element 1 festgehalten (dieses geht besonders deutlich aus der Fig. 3 hervor), wobei die Schlüssel 6 fest zusammengebunden sind.
Selbst in dem angenommenen Fälle, daß das elastische Element 4 sich zufällig einmal vom starren Element 1 lösen sollte, werden die Schlüssel 6 noch auf der Kette 5 festgehalten, ohne von selbst über die Elemente 1 oder 4 hinaustreten zu können. Das ist darauf zurückzuführen, daß man den Ring eines Schlüssels in
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einer ganz besonderen Weise bewegen muß, damit dieser über eines der Elemente 1 oder 4 hinwegtreten kann. "■"-."--.
Diese Bewegung ist mit Hilfe von Pfeilen in der Fig.Λ veranschaulicht, wo nur das elastische Element und die Kettchen veranschaulicht sind, welche dort miteinander verbunden sind.
Um zu erreichen, daß der Ring des Schlüssels 6 über das elastische Element 4 hinwegtreten kann, ist es zunächst einmal erforderlich, die Kettchenelemente 9 und 10 in bezug auf das elastische Element 4 in die Lage zu bringen, welche in Fig. 4 veranschaulicht ist. · - "" - " ."■"·.. -
Man legt dann den Ring des Schlüssels 6 um einen der Ringe des "elastischen Elementes und des Ke ttchene lenient es herum, welche miteinander verbunden sind· - " ·
Im Falle der Darstellung in Fig. 4 liegt der Ring des Schlüssels 6 um den Ring 13 herum. Es genügt dann, den Ring in die Richtung zu schieben, die durch Bfeile gekennzeichnet ist, damit er dann durch das ganze elastische Element 4 hindurchdringt und bei 14 wieder hervortritt. " ,
Die Anbringung eines Schlüssels auf einem derartigen Schlüsselbund ist somit auf eine ganz besonders einfache Art und Weise möglich.
Man sieht auch, daß .die Anordnung eines Schlüssels einfach von der Seite des Kettchens aus erfolgt, 'an \i/elchem das elastische Element befestigt ist oder von der Seite des Kettchens, an welchem das starre Element angeordnet ist, wobei der Ring des Schlüssels dann allerdings genügend groß sein muß, so daß man ihn über das gesamte starre Element schieben kann.
Es versteht sich von selbst, daß die Kettchenelemente-7» 8, 9
. ■■■' ; ■ . "■■■ - - 6 409822/0404
und 10 natürlich genügend lang sein müssen.
Wenn man die Schlüssel v/ieder entfernen will, geht man einfach in umgekehrten Sinne vor.
Die im folgenden beschriebene Ausführungsart ist eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgedankens·
Bei dieser vereinfachten Ausführungsform ist ®s auch möglich, ein Ende des Kettchens 5 am starren Element 1, beispielsweise an einem der Ringe 11 oder 12, und das andere Ende des Kettchens 5 an einem der beiden Ringe 13 oder 14- des elastischen Elementes 4 festzumachen·
Bei dieser vereinfachten Ausführungsform kommt es auf das halten des elastischen Elementes 4- im Innern der konkaven Kontur des starren Elementes 1 an, denn dieses gewährleistet allein, daß das Schlüsselbund geschlossen bleibt und sich die verschiedenen angebrachten Schlüssel nicht davon lösen können.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform kommt es übrigens auch nicht auf die Sichtung an, in welcher das elastische Element in das starre Element eingreift, sofern diese beiden Elemente symmetrisch sind. ' ·
Es ist auch klar, daß die oben im einzelnen beschriebene Ausfüh— rungsform nicht in irgendeiner Form begrenzende Merkmale aufweist, sondern beliebige Abwandlungen aufweisen kann, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Insbesondere kann die Vertiefung in dem starren Element von der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsart verschieden sein« Das wesentliche Merkmal dieser konkaven Form besteht darin, daß es das elastische Element festhalten kann, vrelches natürlich eine entsprechende formgebung aufweiasen nuß.
409822/0404 . "
Im Gegensatz zu der in der Zeichnung veranschaulichten Ausfüh-
■ ■ - <
rungsform muß die konkave Vertiefung in dem starren Element nicht unbedingt eine symmetrische Form haben* In diesem Falle ist die Anordnung des elastischen.Elementes in dem starren EIe-' ment dann allerdings nicht von der Richtung unabhängig.
Es ist auch klar, daß das-Festhalten des elastischen Elementes in der konkaven Vertiefung auch auf andere Weise gelöst werden kann als mit Hilfe einer mittleren Aussparung des starren Elementes, in welcher das elastische Element angeordnet wird.
Insbesondere kann man zu diesem Zweck beispielsweise an verschiedenen Stellen an den Bändern der Vertiefung des starren Elementes Vorsprünge anordnen·
Man könnte das elastische Element auch U-förmig ausbilden, wobei die Schenkel dann beidseits des starren Elementes verlaufen, um auf diese Weise die Befestigung dieser beiden Elemente aneinander zu gewährleisten. ■
Ansprüche
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Claims (7)

Ansprüche
1)/Schlüsselbund, wobei die Schlüssel durch ein Kettchen zusammengehalten sind, gekennzeichnet durch ein starres Element, welches eine konkave, geöffnete Kontur aufweist und ein elastisches Element, dessen Form der konkaven Kontur des starren Elementes entspricht und am Innern dieser konkaven Kontur be— fesstigt ist, sowie ein Kettchen, welches mit einem seiner Enden am starren Element und mit seinem anderen Ende an einem Ende des elastischen Elementes befestigt ist.
2) Schlüsselbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettchen am starren Element mit Hilfe eines Ringes befestigt ist, welcher am Ende der konkaven Kontur sowie am Äußeren derselben angeordnet iste
3) Schlüsselbund nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettchen am elastischen Element mit Hilfe eines Ringes befestigt ist, v/elcher sich am Ende desselben befindet und gegen das Innere der konkaven Kontur gerichtet ist
t.
4) Schlüsselbund nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Fläche der konkaven Kontur des starren Elementes eine mittlere Aussparung aufweist, in welcher das elastische Element aufgenommen ist.
5) Schlüsselbund nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettchen an einem seiner Enden mit Hilfe zweier Kgttchenelemente an den beiden Enden des elastischen Elementes angebunden ist.
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2358883
6) Schlüsselbundnach irgendeinem: der vorhergehenden Ansprücher dadurch gekennzeichnet, daß das Kettchen an einem seiner Enden mit Hilfe zweier Kettchenelemente an jeder Seite der Öffnung der konkaven Kontur des starren Elementes befestigt isto·
7) Schlüsselbund- nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave'Kontur des starren Elementes und das elastische Element eine Form aufweisen, 'deren'Mittelachse Symmetrieachse/ ist. \ '
409822/(UQA
/I
L e e r s e i t e
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