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stange 17 berühren kann, um die Stellung des Randanachlagea auf der Zahnstange 22 anzuzeigen.
Vermittelst dieser Konstruktion können die Randanschläge nach aufwärts geschwungen und nach Wunsch ausser Eingriff mit der Zahnstange 22 gebracht werden, worauf sie längsweise in jede gewünschte Stellung bewegt werden können, die durch den Schreiber schnell vermittelst des Zeigers 32, der mit der Skala 17 zusammenspielt, bestimmt werden kann ; hiebei verriegeln die Federn 28 die RAndanschläge selbsttätig mit der Zahnstange.
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der mit Körnerspitzenschrauben 38 versehen ist, die den Sperrhebel 33 tragen. Infolge dieser Einrichtung kann der Sperrhebel 33 sowohl lotrecht als auch wagerecht geschwungen werden.
Der Hebel 33 ist mit einem nach oben gerichteten Teil 40 versehen, der nach vorn abgebogen ist und in die Bahn der Randanschläge 26 tritt, um von diesen während der Lctternschal tung oder der Rückwärtsbewegungen des Druckwiderlagerschlittens beeinflusst zu werden. Das ent-
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Anschlug an der rechten Seite der Maschine das obere Ende 40 des Hebels 33 berührt, dann wird der Hebel seitwärts geschwungen und das Ende 41 des Hebels stellt sich so, dass der Arm 42 nicht schwingen und somit auch die Auflagerstange 8 von den Tastenhebeln nicht niedergedrückt werden kann.
Das eine Ende des Hebels 33 tritt daher in die Bahn des Schlittens und verhindert seine Vorschubbewegung, wenn es von dem Randanschlag berührt wird, und das andere Ende des Hebels verhindert die Bewegung der Auflagerstange 8 und verriegelt den Druckmechanismus. Vorn an der Welle 34 sitzt ein Arm 43, der unmittelbar über dem nach hinten gerichteten
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sehen. Der Hebel 45 wird in der in Fig. l gezeigten Stellung durch eine Feder 47 gehalten, die mit dem einen Ende an dem Hebel und mit dem anderen an einem am Maschinengestell festen Stift 48 angreift. Wenn der Hebel 45 niedergedrückt wird, dann wird seine Verlängerung 44 den
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des Sperrhebels 33 veranlasst, sein Ende 40 wird aus der Bahn des Randanschlages gebracht, mit welchem er in Berührung war.
Der Sperrhebel wird auf diese Weise frei, um sich seitwärts zu bewegen, sein Ende 41 aus der Bahn des Schwingarmes 42 zu bringen und den Druckmechanismus aus seiner verriegelten Stellung auszulösen. Diese Seitwärtsbewegung des Armes33 wird durch eine Feder 49 bewirkt (Fig. 5). Bei der in Fig, 7 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist der Sperrhebel 33 durch
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Stelle des Tastenbrcttes aus beeinflusst.
In den Fig. 2 und 3 bedeutet 62 ein Gehäuse, das auf dem hinteren Teil 3 der Zugstange 2
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Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Wenn der Schlitten eine vorher bezeichnete Stellung nahe dem Ende einer Zeile erreicht, wird der rechte Anschlagblock 26, der vorher in die gewünschte Stellung gebracht worden ist, das Ende 40 des Zeilensperrhebels 33 berühren und diesen in wagerechtcr Richtung bewegen.
Hiedurch wird das Ende 41 wagerecht in eine solche Stellung bewegt, dass es die Schwingung des Armes 42 kreuzen kann. Hiedurch wird die Auflagerstange 8 verriegelt, und die Typenatangen werden durch ihre Verbindung mit den Tastenbebeln gesperrt. Wenn das Weiterschreiben in derselben Zeile gewünscht wird, wird ein Niederdrücken des Auslösehebels 45 vermittelst der Verlängerung 44 den Arm 43 heben, hiedurch das Ende 40 des Sperrhebels 33 ausser Berührung mit dem Radanschlag bringen ; die Feder 49 führt dann den Sperrhebel in seine Normalstellung
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Flächen der Randanschläge sind natürlich abgeschrägt, so dass das Ende 40 des Sperrhebels 1J selbsttätig aus der Bahn bewegt werden kann, wenn der Schlitten zurückgeführt wird.
Die Wirkungsweise der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 8 ist im wesentlichen die gleiche wie bei der soeben beschriebenen.
Wenn der Schlitten zurückgeführt wird, um eine neue Zeile zu beginnen, wird der linke Randanschlag das Ende 40 des Auslösehebels berühren, ihn gegen den Kolben 63 vorstossen und diesen in sein Gehäuse hineindrücken. An dieser Stelle mag erwähnt werden, dass die Feder 72 so gewählt ist, dass sie sich vollständig zwischen den Scheiben 67 und 71 zusammendrücken kann.
Da die Grösse dieser nachgiebigen Bewegung der Feder geringer ist, als der Abstand zwischen benachbarten Zähnen der Schlittenzahnstange, so wird eine genaue Randbreite gesichert.
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zusammengesetzt und daher nach Konstruktion und Wirkungsweise äusserst einfach ist. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die Randanschläge von dem Schreiber eingestellt werden können, ohne dass er hinter den Papiertisch zu sehen braucht, da die Stellung der Rand- anschläge genau durch die Zeiger angezeigt wird, die mit der Skalastange auf dem Papiertisch zusammenwirken. Die Umkehrbewegung des Schlittens wird auch in einer solchen Weise elastisch
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PATENT-ANSPRACHE : 1. Vorrichtung zum selbsttätigen Sperren des Anschlagwerkes an Schreibmaschinen am
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(z. B.
Arm 42) in solche Abhängigkeit von dem Anschlagwerk gebracht ist, dass er sich beim Niederdrücken eines jeden Tastenhebels (14) beständig mitbewegt, in dieser Bewegung jedoch aufgehalten wird, sobald der Druckwiderlagerschlitten das Zeilenende erreicht hat, um durch seinen Stillstand das Anschlagwerk zu sperren.