AT42511B - Mehrflügelige Drehtür. - Google Patents

Mehrflügelige Drehtür.

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AT42511B
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AT
Austria
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rod
revolving door
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door
locking
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Inventor
Cornelis Johannes Cruyff
Original Assignee
Cornelis Johannes Cruyff
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 EMI2.1 
 am Wagen 6 ein Sperrhebel 15 (Figt. 6,7 und 8) gelenkig befestigt, der für   gewöhnlich, mit   einem   Zapfen 16 in   eine der Schienen   8   bezw. ein, an derselben befestigtes Ansatzstück 77 eingreift. Zwecks Erzielung einer guten Abdichtung sind die einzelnen   Türflügel   in bekannter Weise ausser an den Seitenkanten, auch oben und unten mit einem entsprechend breiten Gummistreifen 49   versehen,   der auf dem Fussboden und an der Decke schleift. 



   Um die beiden gegeneinander verdrehbaren Doppelflügel in der   Kreuzstellung   festzustellen, ist an dem festen Doppelflügel a, c ein horizontal liegender Ring 18 befestigt, mit   welchem der   bewegliche Doppelflügel b, d in der Kreuzstellung gekuppelt werden   kann. Zu   diesem Zweck 
 EMI2.2 
 Ausschnitt 23 ein, während das andere Ende eines jeden der Hebel 21 durch ein Gelenkglied 24 mit den auf der Stange 13 lose angeordneten Armen 25 verbunden ist. Es ist ohne weiteres verständlich, dass man durch   Aufwärtsschieben   der Arme   25   die beiden Sperrnasen 22 aus den Ausschnitten 23 heraus bewegen und den Doppelflügel b, d von dem Haltering 18 abkuppeln kann. Um dies zu bewirken, ist folgende Einrichtung getroffen. 



   Auf der Stange 13 sind eine Anzahl Ringe 26 angeordnet, die eine Verzahnung darstellen (Fig. 6). In die Verzahnung greifen 4 Zahnsegmente 27 ein, die in einer Hülse 28 drehbar gelagert 
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 werden, wobei sich die 4 Flügel als starres Ganzes mit ihrer Achse 3 im Wagen 6 drehen lassen. Wird nun einer der Griffs in die Stellung II gedreht, wodurch selbstverständlich auch die übrigen drei Griffe mitbewegt werden, so wird, wie ohne weiteres verständlich, die Stange 13 gehoben.   t'm   ein zu   weites Niederdrücken der Handgriffe   29 zu verhindern, also ein vollständiges Heraus- 
 EMI2.4 
   zum   Doppelflügel a, c, kommt (Fig. 2). 



   Der Haltering 18 besteht nun nicht aus einem   Stück,   sondern ist aus mehreren gelenkig   tniteinahder verbundenen Teilen zusammengesetzt (Fig.   9 und 10) derart, dass die, ausserhabl   der t zusammengeklappten Hügel liegenden Teile   des Ringes 16 herunterklappen können 
 EMI2.5 
 und   nimmt   die beiden Riegel soweit mit, dass die   Zunge J6   der letzteren aus den Scharnieren herausgezogen wird.

   Wird nun der Doppelflügel b, d durch die Feder 33 in die Parallelstellung   gedreht, so können   die äusseren Riingteile, wie schon erwähnt, herunterklappen. l'm ein Herausdrehen der zusammengeklappten Tür aus der in Fig. 2 veranschaulichten Mitelstellung zu verhindern, wird beim Anheben der Stange 13 in die Stellung Il nach Fig. 6, 
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 ist. Wird nun die Stange 13 gehoben, so tritt der Bolzen 42 aus dem Türrahmen heraus und verhindert ein Weiterdrehen der Tür. Für jeden der beiden Flügel des Doppelflügels b und c ist selbstverständlich ein derartiger Sperrmechanismus vorgesehen, so dass die beiden Sperrbolzen 42 (Fig. 2) wohl eine seitliche Verschiebung, nicht aber ein Drehen der zusammengeklappten Tür zulassen. 



   Um die zusammengeklappte Tür seitlich im Türrahmen zu verschieben, muss zunächst das untere Ende der Stange 13 aus dem Fusslager 14 herausgeschoben werden. Um dies auszuführen, muss einer der   Grille 29 in   die in Fig. 6 punktiert angedeutete Stellung   III   gedreht werden. Hierzu müssen zunächst die Anschläge 30 aus der Bahn der Handgriffe herausgedreht werden. Diese   Anschläge   sind an einem, an der Büchse 28 drehbar angeordneten   Ring 43   (Fig. 6 und 11) befestigt, der unter dem Einfluss einer Feder 44 steht. In dem Ring 43 sind Schlitze 6 vorgesehen, in welche die Stifte 45   eingreifen   und welche die Drehung der Anschläge 30 begrenzen.

   Die letzteren können nun soweit gedreht werden, dass die Handgriffe in die Stellung   III   gebracht werden   können. Sobald   die Griffe wieder in die Stellung I zurückgedreht werden, wird der Ring 43 durch die Feder 44 ebenfalls wieder in die Sperrstellung zurückgedreht, so dass die   Anschläge   30 wieder unter die Handgriffe 29 zu liegen kommen. Werden nun die Handgriffe in die   Stellung 727 bewegt, so wird   die Stange 13 vollständig aus ihrem   Fuss lager 14   herausgehoben.

   Durch einen am oberen Ende der Stange 13 befestigten Mitnehmer 47 wird gleichzeitig durch das vollständige Anheben der Stange der am Wagen 6 befestigte   Sperrhebel 43   angehoben, so dass die Sperrnase 16 aus dem Ansatzstück 17 herausgezogen wird (Fig.   7).   Der Wagen ist nun ebenfalls entriegelt und die ganze Tür kann mit letzterem zur Seite geschoben werden (Fig. 3). 



   Die Konstruktion und Bedienung der Tür ist äusserst einfach, da das Auslösen der sämt- 
 EMI3.1 
 und des besseren Aussehens wegen mit   einem Rohrmantel 4   (Fig. 6 und 7) umgeben werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Mehrnügeligc Drehtür,   dadurch gekennzeichnet, dass die, in der Gebrauchsstellung gesperrt gehaltenen Flüge ! derart unter der Wirkung einer Feder stehen, dass sie sich beim Auf- 
 EMI3.2 
 Wagen aufgehängte Tür in der Türöffnung seitlich verschoben werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Drehtür nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in dem herunterklappbaren EMI3.3 sind. durch welche diese Hügelteile in der horizontalen Lage gesichert werden können und welche heim Zurückbewegen der Türflügel in die Kreuzstellung durch die Flügel aus ihrer Verriegelungs- stellung gezogen werden.
    3. Drehtür nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den unter Federwirkung stehenden Doppelfügel Sperrhebel (21) gelagert sind, die in Ausschnitte des Ringbügels eingreifen und derart mit der senkrecht verschiebbaren Stange (13) verbunden sind, dass diese Sperrhebel durch Anheben der Stange ausgelöst werden.
    4. Drehtür nach Anspruch 1 -3, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Auslesen der Sperrhcbel (2 Anschläge 42) in die Halm der Tür gebrach werden, durch welche das Drehen der in der parallelen Stellung befindlichen Flügel verhindert wird.
    5. Drehtür nach Anspruch 1--4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (42) an im Türrahmen gelagerten Hebeln (41) befestigt sind, auf welche die in der Türachse befindliche verschiebbare Stagne (13) einwirkt.
    6. Drehtür nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Stange (13) eine Verzahnung angeordnet i st, in welche Zahnsegmente, die mit Handgriffen zum Heben der Stange 13 verschen sind, eingreifen.
    7. Drehtiir nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Hand- EMI3.4
AT42511D 1908-11-12 1908-11-12 Mehrflügelige Drehtür. AT42511B (de)

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AT42511B true AT42511B (de) 1910-06-10

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