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am Wagen 6 ein Sperrhebel 15 (Figt. 6,7 und 8) gelenkig befestigt, der für gewöhnlich, mit einem Zapfen 16 in eine der Schienen 8 bezw. ein, an derselben befestigtes Ansatzstück 77 eingreift. Zwecks Erzielung einer guten Abdichtung sind die einzelnen Türflügel in bekannter Weise ausser an den Seitenkanten, auch oben und unten mit einem entsprechend breiten Gummistreifen 49 versehen, der auf dem Fussboden und an der Decke schleift.
Um die beiden gegeneinander verdrehbaren Doppelflügel in der Kreuzstellung festzustellen, ist an dem festen Doppelflügel a, c ein horizontal liegender Ring 18 befestigt, mit welchem der bewegliche Doppelflügel b, d in der Kreuzstellung gekuppelt werden kann. Zu diesem Zweck
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Ausschnitt 23 ein, während das andere Ende eines jeden der Hebel 21 durch ein Gelenkglied 24 mit den auf der Stange 13 lose angeordneten Armen 25 verbunden ist. Es ist ohne weiteres verständlich, dass man durch Aufwärtsschieben der Arme 25 die beiden Sperrnasen 22 aus den Ausschnitten 23 heraus bewegen und den Doppelflügel b, d von dem Haltering 18 abkuppeln kann. Um dies zu bewirken, ist folgende Einrichtung getroffen.
Auf der Stange 13 sind eine Anzahl Ringe 26 angeordnet, die eine Verzahnung darstellen (Fig. 6). In die Verzahnung greifen 4 Zahnsegmente 27 ein, die in einer Hülse 28 drehbar gelagert
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werden, wobei sich die 4 Flügel als starres Ganzes mit ihrer Achse 3 im Wagen 6 drehen lassen. Wird nun einer der Griffs in die Stellung II gedreht, wodurch selbstverständlich auch die übrigen drei Griffe mitbewegt werden, so wird, wie ohne weiteres verständlich, die Stange 13 gehoben. t'm ein zu weites Niederdrücken der Handgriffe 29 zu verhindern, also ein vollständiges Heraus-
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zum Doppelflügel a, c, kommt (Fig. 2).
Der Haltering 18 besteht nun nicht aus einem Stück, sondern ist aus mehreren gelenkig tniteinahder verbundenen Teilen zusammengesetzt (Fig. 9 und 10) derart, dass die, ausserhabl der t zusammengeklappten Hügel liegenden Teile des Ringes 16 herunterklappen können
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und nimmt die beiden Riegel soweit mit, dass die Zunge J6 der letzteren aus den Scharnieren herausgezogen wird.
Wird nun der Doppelflügel b, d durch die Feder 33 in die Parallelstellung gedreht, so können die äusseren Riingteile, wie schon erwähnt, herunterklappen. l'm ein Herausdrehen der zusammengeklappten Tür aus der in Fig. 2 veranschaulichten Mitelstellung zu verhindern, wird beim Anheben der Stange 13 in die Stellung Il nach Fig. 6,
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ist. Wird nun die Stange 13 gehoben, so tritt der Bolzen 42 aus dem Türrahmen heraus und verhindert ein Weiterdrehen der Tür. Für jeden der beiden Flügel des Doppelflügels b und c ist selbstverständlich ein derartiger Sperrmechanismus vorgesehen, so dass die beiden Sperrbolzen 42 (Fig. 2) wohl eine seitliche Verschiebung, nicht aber ein Drehen der zusammengeklappten Tür zulassen.
Um die zusammengeklappte Tür seitlich im Türrahmen zu verschieben, muss zunächst das untere Ende der Stange 13 aus dem Fusslager 14 herausgeschoben werden. Um dies auszuführen, muss einer der Grille 29 in die in Fig. 6 punktiert angedeutete Stellung III gedreht werden. Hierzu müssen zunächst die Anschläge 30 aus der Bahn der Handgriffe herausgedreht werden. Diese Anschläge sind an einem, an der Büchse 28 drehbar angeordneten Ring 43 (Fig. 6 und 11) befestigt, der unter dem Einfluss einer Feder 44 steht. In dem Ring 43 sind Schlitze 6 vorgesehen, in welche die Stifte 45 eingreifen und welche die Drehung der Anschläge 30 begrenzen.
Die letzteren können nun soweit gedreht werden, dass die Handgriffe in die Stellung III gebracht werden können. Sobald die Griffe wieder in die Stellung I zurückgedreht werden, wird der Ring 43 durch die Feder 44 ebenfalls wieder in die Sperrstellung zurückgedreht, so dass die Anschläge 30 wieder unter die Handgriffe 29 zu liegen kommen. Werden nun die Handgriffe in die Stellung 727 bewegt, so wird die Stange 13 vollständig aus ihrem Fuss lager 14 herausgehoben.
Durch einen am oberen Ende der Stange 13 befestigten Mitnehmer 47 wird gleichzeitig durch das vollständige Anheben der Stange der am Wagen 6 befestigte Sperrhebel 43 angehoben, so dass die Sperrnase 16 aus dem Ansatzstück 17 herausgezogen wird (Fig. 7). Der Wagen ist nun ebenfalls entriegelt und die ganze Tür kann mit letzterem zur Seite geschoben werden (Fig. 3).
Die Konstruktion und Bedienung der Tür ist äusserst einfach, da das Auslösen der sämt-
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und des besseren Aussehens wegen mit einem Rohrmantel 4 (Fig. 6 und 7) umgeben werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mehrnügeligc Drehtür, dadurch gekennzeichnet, dass die, in der Gebrauchsstellung gesperrt gehaltenen Flüge ! derart unter der Wirkung einer Feder stehen, dass sie sich beim Auf-
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Wagen aufgehängte Tür in der Türöffnung seitlich verschoben werden kann.