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Die Erfindung betrifft einen Entwässerungskasten für eine Papiermaschine, der mehrere in
Querrichtung der Maschine orientierte statische Trägerelemente für das Papiermaschinensieb und mehrere in Maschinenrichtung orientierte Träger aufweist, auf welchen die Trägerelemente befes- tigt sind.
Entwässerungskästen werden in Papierherstellungsmaschinen für das Entfernen von Wasser verwendet. Diese Kästen umfassen stationäre Gewebekontaktelemente, wie Abstreifkanten und
Klingen, mit Spalten zwischen ihnen und emer Trägerstruktur, so dass die Gewebekontaktelemente exakt angeordnet werden können. Es ist haufig notwendig, diese stationären Gewebekontaktele- mente zu wechseln. Die gegenwärtig in Gebrauch befindliche Trägerstruktur erlaubt kein schnelles und einfaches Ersetzen oder erneutes Anordnen mit Zwischenraum dieser Elemente in Abhängig- keit von Änderungen der Papierherstellungsbedingungen.
So wie sie hierin verwendet werden, haben die folgenden Ausdrücke bestimmte Bedeutungen.
"Maschinenrichtung" bezieht sich auf eine Linie parallel zu der Bewegungsrichtung des Papier- herstellungsgewebes und "Quermaschinenrichtung" bezieht sich auf eine Richtung senkrecht zu dieser.
"Papierseite" bezieht sich auf die Seite einer Komponente in der Papierherstellungsmaschine, die in Richtung des Papierherstellungsgewebes weist.
"Maschinenseite" bezieht sich auf die Seite einer Komponente, die in Richtung der Papierher- stellungsmaschine weist.
"Entwässerungskasten" wird verwendet, um auf Einheiten Bezug zu nehmen, welche statische
Mittel umfassen, um Wasser aus dem Gewebe und/oder der Papierbahn abzuziehen.
Die bekannten Entwässerungskästen weisen eine Trägerstruktur auf, die Träger in Maschinen- richtung umfassen, auf welchen die Gewebetragerelemente sicher angeordnet sind. Die Trage- struktur bildet entweder einen integralen Teil des Entwässerungskastens oder ist an diesem befes- tigt.
Es ist eine Vielzahl von Befestigungsmitteln bekannt, um Gewebekontaktelemente auf der Tra- gestruktur anzuordnen. Der Hauptnachteil dieser bekannten Mittel ist, dass die Gewebekontakt- elemente schliesslich an einer Trageschiene angebracht sind, welche in ihrer Position auf dem
Entwässerungskasten durch Verschrauben, Schweissen, Klemmen oder dergleichen fixiert ist. Die Tragestruktur kann nicht leicht modifiziert werden, insbesondere um die Elemente erneut mit Zwischenraum anzuordnen.
Der Stand der Technik offenbart kein einfaches Befestigungsmittel, wodurch alle Gewebekon- taktelemente, die die Abdeckung eines Entwässerungskastens bilden, leicht ersetzbar sind, und die Abstände der Gewebekontaktelemente in Maschinenrichtung leicht und genau modifiziert werden konnen, ohne die Trägerstruktur zu ändern.
Aus der EP 350 827 A2 ist beispielsweise ein konventioneller Schlitzsauger für die Entwässe- rung von Papiermaschinen bekanntgeworden, welcher aus einem einen Saugkasten abdeckenden Tragkörper besteht, der als Gitterkonstruktion mit aus einzelnen miteinander verklebten Längs- und Quertragern sowie Endleisten ausgebildet ist. Die DE 2337676 A zeigt ebenfalls einen Entwässe- rungskasten nach dem Oberbegriff des Anspruch 1.
Zur rechtwinkeligen Verbindung von Trägern, Stangen oder dgl. sind bereits eine Vielzahl von Befestigungselementen oder Klippelementen bekanntgeworden. So beschreibt die EP 32 418 A1 ein Befestigungselement zur Verbindung von zwei Stahlträgern, wobei zur Fixierung der Position zusätzlich Schrauben Verwendung finden. Aus der EP 306 458 A1 und der GB 2 037 862 A sind Klippelemente in verschiedenen Ausführungen bekannt geworden, welche zur lösbaren Verbin- dung von in einem Winkel von 90 zueinander liegenden Stangen dienen. Die bekannten Klippele- mente weisen elastisch aufweitbare Ausnehmungen auf.
Der Entwässerungskasten für eine Papiermaschine weist mehrere in Querrichtung der Maschi- ne orientierte statische Trägerelemente für das Papiermaschinensieb und mehrere in Maschinen- richtung orientierte Träger auf, auf welchen die Trägerelemente befestigt sind. Gemäss der Erfin- dung ist der Entwässerungskasten derart ausgebildet, dass der Entwässerungskasten mehrere lösbare klammerartige Befestigungselemente aufweist, wobei jedes lösbare klammerartige Befesti- gungselement wenigstens ein in Querrichtung der Maschine orientiertes statisches Trägerelement mit einem in Maschinenrichtung orientierten Träger lösbar zusammenschliesst, wobei das klammer- artige Befestigungselement wenigstens einen ersten Schlitz,
dessen Seitenflächen ein Verbin-
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dungselement zur formschlüssigen Verbindung mit einem an dem oder jedem Trägerelement vorgesehenen Verbindungselement aufweist, und wenigstens einen zweiten Schlitz, dessen Sei- tenflächen ein Verbindungselement zur lösbaren formschlüssigen Verbindung mit einem an dem
Träger vorgesehenen Verbindungselement aufweist und der dergestalt konstruiert und angeordnet ist, dass das klammerartige Befestigungselement in Abwärtsrichtung in Eingriff und in Aufwärtsrich- tung von dem Träger ausser Eingriff gebracht werden kann, enthält, wobei das Verbindungselement jedes Trägerelementes mit den klammerartigen Befestigungselementen an gegenüberliegenden, sich in Querrichtung der Maschine erstreckenden, Seitenflächen der ersten Schlitze der klammer- artigen Befestigungselemente in Eingriff steht,
das Verbindungselement jedes Trägers mit den klammerartigen Befestigungselementen an gegenüberliegenden, sich in der Maschinennchtung erstreckenden, Seitenflächen der zweiten Schlitze der klammerartigen Befestigungselemente in
Eingriff steht, und der Abstand der Trägerelemente in Maschinenrichtung bestimmt ist durch die
Länge eines Abstandshalters, der zwischen den klammerartigen Befestigungselementen angeord- net ist und/oder durch die Länge eines weiteren klammerartigen Befestigungselementes, das nur mit dem Träger in Eingriff steht.
Es sind somit klammerartige Befestigungselemente zum Anbringen von Gewebekontaktele- menten an der Tragestruktur eines Entwässerungskastens vorgesehen. Die Befestigungselemente weisen wenigstens einen Schlitz auf der Papierseite auf, welcher geformt ist, um mit einem Trä- gerelement für das Papiermaschinensieb in Eingriff zu stehen, und wenigstens einen Schlitz auf der Maschinenseite, der geformt ist, um mit einem in Maschinenrichtung orientierten Träger in
Eingriff zu stehen. Beide passende Schlitze weisen eine enge Toleranz auf und sorgen für eine Verriegelung des Gewebekontaktelements bzw. der Gewebekontaktelemente und der Träger. Die
Befestigungselemente erlauben sowohl ein einfaches Entfernen und genaues Ersetzen der Gewe- bekontaktelemente als auch Modifikationen ihres Abstandes in Maschinenrichtung.
Die Befestigungselemente, die Trägerelemente für das Sieb und die Träger sind genau be- messen und so gestaltet, dass die klammerartigen Befestigungselemente die Trägerelemente für das Sieb sicher auf den Trägern verriegeln. Zu diesem Zweck ist die Ausbildung bevorzugt derart getroffen, dass das Verbindungselement an den Seitenflächen des ersten Schlitzes zusammen mit dem Verbindungselement jedes Trägerelementes und das Verbindungselement an den Seitenflä- chen des zweiten Schlitzes zusammen mit dem Verbindungselement jedes Trägers jeweils zu- sammenwirkende Vorsprünge und Kerben umfassen.
Die Zuordnung kann dabei so getroffen sein, dass das Verbindungselement an den Seitenflächen des ersten Schlitzes und das Verbindungsele- ment an den Seitenflächen des zweiten Schlitzes jeweils Vorsprunge umfassen, und das Verbin- dungselement jedes Trägerelementes und das Verbindungselement jedes Trägers jeweils Kerben umfassen. Dabei können die Vorsprünge und Kerben eine "V"-Form besitzen.
Um ein Gewebekontaktelement einzubauen, werden die klammerartigen Befestigungselemente längs ihrer Länge in Intervallen angebracht, die zu den Trägern passen. Das Element wird einge- baut, indem das Befestigungselement mit den Trägern in Eingriff gebracht wird. Das Element wird zusammen mit dem Befestigungselementen von den Trägern durch Lösen der Befestigungsele- mente entfernt.
Jedes Befestigungselement kann ein oder mehrere statische Trägerelemente fur das Sieb auf- nehmen. Wenn Mehr-Element-Befestigungselemente verwendet werden, werden alle Trägerele- mente zuerst an die Befestigungselemente angebaut, und die Befestigungselemente werden dann mit der Trägerstruktur in Eingriff gebracht
Der Abstand der Elemente in Maschinenrichtung kann variiert werden, indem Abstandshalter zwischen die Befestigungselemente eingesetzt werden, oder indem Befestigungselemente mit unterschiedlichen Längen in Maschinenrichtung eingesetzt werden. Geeigneterweise weisen die Abstandshalter die gleiche Form wie die Befestigungselemente auf und werden beide auf geeigne- te Weise in einer Vielzahl von Längen hergestellt. Es wird manchmal angebracht sein, zusätzliche Befestigungselemente, wie Abstandshalter, zu verwenden.
Bevorzugt ist daher die Ausbildung so weitergebildet, dass der Abstandshalter mit einem Schlitz versehen ist, dessen Seitenflächen ein Verbindungselement zur lösbaren formschlüssigen Verbindung mit dem Verbindungselement des Trägers aufweisen.
Vorzugsweise umfasst der Entwasserungskasten Befestigungselemente, die alle die gleiche Lange in Maschinenrichtung aufweisen. Alternativ umfasst der Entwässerungskasten Befestigungs-
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elemente unterschiedlicher Langen, wobei das weitere klammerartige Befestigungselement eine andere Länge in Maschinenrichtung als das klammerartige Befestigungselement aufweist. Als eine weitere Alternative umfasst der Entwässerungskasten Abstandshalter, die an wenigstens einem
Glied zwischen wenigstens zwei Befestigungselementen angebracht sind. Als noch eine weitere
Alternative umfasst der Entwässerungskasten wenigstens ein Befestigungselement, das an nur einem Glied zwischen wenigstens zwei an den Elementen angebrachten Befestigungselementen angebracht ist.
Durch Wahlen der Befestigungselementlänge und durch Einsetzen von entweder
Abstandshaltern oder Lückenbefestigungselementen wird der Abstand der Elemente in Maschinen- richtung auf einfache Weise gesteuert.
Vorzugsweise erstreckt sich das Verbindungselement jedes Trägerelementes über die Lange des Trägerelementes und das Verbindungselement jedes Trägers über die Länge des Trägers.
Vorzugsweise steht das Verbindungselement an den Seitenflachen des ersten Schlitzes losbar mit dem Verbindungselement jedes Trägerelementes in Eingriff.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben ; dieser zeigt
Figur 1 ein Befestigungselement, das in einem Entwasserungskasten eingebaut ist,
Figur 2 eine Seitenansicht eines Befestigungselements in Quermaschinenrichtung,
Figuren 3 und 4 Seitenansichten alternativer Versionen des Befestigungselements in Quer- maschinenrichtung
Figur 5 eine Seitenansicht eines Befestigungselements in Maschinenrichtung und
Figur 6 eine Ansicht mehrerer Elemente in Quermaschinenrichtung, die an einem
Träger angebaut sind.
In diesen Figuren bezeichnen die Pfeile "A" die Maschinenrichtung und die Pfeile "B" bezeich- nen die Quermaschinenrichtung. Aus Klarheitsgründen sind sowohl die Gewebetrageflächen der
Elemente als auch die unteren Teile des Entwässerungskastens nicht gezeigt.
Fig 1 zeigt eine Ausführungsform eines klammerartigen Befestigungselements 2, das mit ei- nem Gewebekontaktelement bzw. statischen Trägerelement 1 für das Papiermaschinensieb und mit einem Träger 3 der Tragestruktur eines Entwässerungskastens in Eingriff steht. Das Trager- element 1 erstreckt sich in der Quermaschinenrichtung über die volle Breite der Papiermaschine.
Ein zweites Trägerelement 4 ist an dem gleichen Träger 3 durch ein zweites Befestigungselement 5 angebracht. Die Abstände zwischen den Elementen sorgen für luft- und wasserdurchgängige Spalte. In einem zusammengebauten Entwässerungskasten gibt es mehrere Trägerelemente 1,4, die durch mehrere Träger 3 getragen sind.
Die Befestigungselemente 2 und 5 verriegeln die Trägerelemente 1 und 4 mit dem Träger 3 si- cher, indem die gegenüberliegenden Seitenflächen der Trägerelemente 1,4 und des Trägers 3 in Eingriff gebracht werden. Der Abstand in Maschinennchtung C von nachfolgenden Elementen kann variiert werden, indem weitere Befestigungselemente verwendet werden, Befestigungselemente mit unterschiedlichen Längen verwendet werden, oder Abstandshalter verwendet werden, die mit dem Träger 3 in Eingriff stehen, oder auch eine Kombination von diesen.
Die Fig. 2,3, 4 und 5 zeigen die Befestigungselemente 2. Der Schlitz 6 ist konstruiert, um mit dem Trägerelement 1 in Eingriff zu gelangen. Es sind zwei unterschiedliche Verbindungselemente gezeigt
In den Fig. 2 und 3 stehen die "V"-fbrmigen Vorsprünge 7 mit entsprechenden "V"-fbrmigen Kerben 8 in Eingriff In jedem Fall ist die Entfernung "D" auf dem Trägerelement gleich der Entfer- nung "D" in dem Schlitz, so dass die Vorsprünge sicher mit den Kerben in Eingriff stehen.
Das Befestigungselement 2 ist an dem Trägerelement 1 angebaut, indem es an die Stelle geschnappt wird, so dass das Trägerelement 1 auf dem Boden 10 ruht Das Befestigungselement kann von dem Trägerelement gelöst werden, indem es ausser Eingriff von dem Schlitz 6 geschoben wird In der Praxis ist herausgefunden worden, dass die Anordnung in Fig. 2 sowohl für das Trägerelement als auch für den Träger zu bevorzugen ist (siehe Fig. 5), weil die erforderliche Kerbe leicht hergestellt werden kann, indem eine Nut in die gegenüberliegenden Seitenflächen des Trägerelements 1 (oder eines Trägers 3) maschinell eingearbeitet werden kann Gegebenenfalls muss die Nut nur in die Bereiche geschnitten werden, wo die Befestigungselemente zu verwenden sind.
Wie in Figur 3 gezeigt, ist es möglich, den Vorsprung 7 als eine eingesetzte Rippe 30 in dem Trägerelement 1 vorzusehen, wobei das gleiche Verfahren in einem Trager 3 verwendet werden kann.
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In Fig. 4 schliesst die rechteckige Form der passenden Vorsprünge 11 und Kerben 12 einen lösbaren Eingriff des Elements 1 in dem Schlitz 13 aus. Andere lösbare und nichtlösbare Kerben- und Vorsprungsformen sind möglich. Das Befestigungselement von Figur 4 wird längs dem Trä- gerelement 1 in die gewünschte Position geschoben. Die Entfernungen D sind wieder gleich.
Fig. 3 zeigt ebenfalls ein Befestigungselement zur Verwendung an den Enden der Tragerglie- der benachbart zu einer Kante des Entwässerungskastens in Maschinennchtung. Die Seitenkante wird modifiziert, um mit den vorderen oder hinteren Elementen des Entwässerungskastens in
Eingriff zu gelangen, und ist, wie gezeigt, mit einer Ausnehmung 14 und einem passenden Vor- sprung 15 für diesen Zweck versehen. Dies ist detailliert in Figur 6 gezeigt.
Fig. 5 zeigt die Verbindungselemente des Befestigungselements von Fig. 2,3 und 4. Der
Schlitz 29 ist konstruiert, um mit dem Träger 3 in Eingriff zu gelangen Der Schlitz 29 weist innere "V"-förmige Vorsprünge 16 auf den Armen 17 zum Eingriff in die "V"-förmige Nut 18 des Trägers 3 auf. Die Tiefe "E" des Schlitzes 29 ist gleich der Höhe "E" des passenden Profils des Trägers 3.
Die Positionen der Kerben und Vorsprünge können umgekehrt werden, wie oben diskutiert. Wenn sie an dem Träger angebaut sind, sind das Befestigungselement und ein Trägerelement, das in dem anderen Schlitz in Eingriff steht, fest an der Stelle auf dem Träger gehalten, so dass sie auf- grund der Spannung, die zwischen dem Trägerelement 1, dem Befestigungselement 2 und dem Träger 3 geschaffen wird, nicht wackeln oder sich seitlich bewegen können. Die Oberflächen auf der Papierseite 19 und 20 des Befestigungselements 2, das in Figuren 1 und 5 gezeigt ist, sind jeweils geformt, um den Fluss von Wasser in dem Entwässerungskasten aus dem Papierherstel- lungsgewebe nicht zu behindern.
Die Schlitze 6,13 und 29 sollten genau bemessen sein, um sowohl das Trägerelement 1 als auch den Träger 3 ohne Bewegung zu halten. Eine Toleranz von ungefähr 0,002 cm (ungefähr 0,001 Inch) scheint ausreichend zu sein. Die Länge der Befestigungselemente in Maschinenrich- tung kann verwendet werden, um die Element-zu-Element-Abstände zu variieren und wird daher in Verbindung mit der besonderen Anwendung und den besonderen Papierherstellungsbedingungen bestimmt. Wie oben erwähnt, können Abstandshalter verwendet werden, um den Elementabstand festzulegen, wie in Fig. 6 gezeigt ist.
Fig. 6 ist eine Ansicht in Quermaschinenrichtung, in welcher mehrere Trägerelemente 21 in die Befestigungselemente 2 eingebaut sind und ein anderes 22 für den Einbau bereit ist. An jedem Ende stossen Befestigungselemente, wie in Figur 3 gezeigt, an die Endelemente 21 und 23 und an die Trägerstrukturrahmenglieder 24 und 25 an In dieser Figur sind die Kerben und Vorsprünge zur Klarheit weggelassen. Sie sind die gleichen, wie die oben gezeigten. Diese Figur zeigt, wie der Element-zu-Element-Abstand gesteuert werden kann. Wenn jedes Befestigungselement die glei- che Länge in Maschinenrichtung aufweist, ist der Abstand der Gewebekontaktelemente immer Element-zu-Element-Abstand gesteuert werden kann. Wenn jedes Befestigungselement die glei- che Länge in Maschinenrichtung aufweist, ist der Abstand der Gewebekontaktelemente immer gleich.
Dieser Abstand kann gegebenenfalls leicht modifiziert werden, indem einfach Befestigungs- elemente unterschiedlicher Lange in Maschinenrichtung gemischt werden, ein Abstandhalter wie bei 26 eingesetzt wird, oder ein Element wie bei 27 ausgelassen wird. Das Befestigungselement 28 mit dem Leerraum 27 weist ebenfalls die doppelte Länge der anderen Befestigungselemente auf Der Abstandhalter 26 ist im wesentlichen gleich wie das Befestigungselement 2, wobei der einzige Unterschied die Abwesenheit eines Schlitzes ist, in welchen ein Element eingesetzt werden kann.
Wie gezeigt, weist der Abstandhalter die gleiche Länge wie ein Befestigungselement auf. Ein Abstandhalter kann jede gewünschte Länge aufweisen.
Zusammengefasst betrifft die Erfindung einen Entwässerungskasten für eine Papiermaschine, bei welchem zum Anbringen von Papiermaschinengewebekontaktelementen an ihren Tragestruk- turen ein klammerartiges Befestigungselement verwendet wird. Die Befestigungselemente sind typischerweise mit zwei Schlitzen mit engen Toleranzen versehen, welche auf den Trägerelemen- ten und die Trägerstruktur pressgepasst sind. Die Befestigungselemente erlauben ein einfaches Entfernen, Ersetzen und erneutes Anordnen mit Zwischenraum der Trägerelemente.