DE8302760U1 - Klammer zum befestigen einer paneelkonstruktion an einer wand oder decke. - Google Patents

Klammer zum befestigen einer paneelkonstruktion an einer wand oder decke.

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DE8302760U1 DE19838302760U DE8302760U DE8302760U1 DE 8302760 U1 DE8302760 U1 DE 8302760U1 DE 19838302760 U DE19838302760 U DE 19838302760U DE 8302760 U DE8302760 U DE 8302760U DE 8302760 U1 DE8302760 U1 DE 8302760U1
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    • Y10T24/307Sheet metal formed

Description

Klammer zum Befestigen einer Paneelkonstruktion an
einer Wand oder Decke
Die Erfindung betrifft eine Klammer zum Befestigen einer Paneelkonstruktion an einer Wand oder Decke, unter
Verwendung von Paneelen, die an ihren Längsseiten nach '
innen umgebogene Randstreifen haben.
Derartige Paneele wurden bereits in verschiedenen Formen ,;! vorgeschlagen. Bei einer besonderen Ausführungsform haben die Paneele an ihren Längskanten nach innenn umge- ί bogene Randstreifen. Diese haben an ihren freien Kanten
sehr oft ebenfalls nach innen umgebogene Wülste. Es gibt
viele Arten der Befestigung der Paneele an Tragelementen,
die im allgemeinen Konstruktionselemente mit konstantem j? Querschnitt sind. Die Tragelemente haben oft Flansche mit |] ausgeschnittenen oder ausgestanzten Bereichen, in die $
entweder der Randstreifen oder der Wulst eines Paneels ^
eingesetzt wird. Oder es wird eine klammerähnliche Vor- }■
richtung angesetzt, an der der Randstreifen oder der '■$,
U Wulst befestigt wird. ;',ϊ
Während diese Ausführungsformen für eine spezielle Anwendung sehr befriedigend sind, erweisen sie sich für
allgemeine Anwendung und für den Verkauf zur Eigenmontage als weniger nützlich.
Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, wurden beispielsweise in der österreichischen Patentanmeldung 317 503 und
der britischen Patentanmeldung 1 098 613 entsprechende
Vorschläge gemacht. Diese sind aber noch nicht vollständig befriedigend insoweit, als sie nicht die Möglichkeit .,:1 für ein Variieren der Paneelkonstruktion bieten.
vj Es wird jetzt erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine für die
: Paneelkonstruktion einer Wand oder Decke geeignete Klammer.
' zu schaffen, mit der Paneele befestigt werden können, die
/■ an ihren Längskanten nach innen gebogene Randstreifen
ι haben. Eine solche Klammer ist so ausgebildet, daß sie
ι einen an einem Tragelement befestigbaren Klammerkörper
aufweist, daß an diesem mindestens vier sich nach unten
, * erstreckende, in seitlicher Richtung zueinander beabstan-
i; dete Halteteile angeordnet sind, von denen das erste und
(', das vierte jeweils einen sich in seitlicher Richtung nach
innen erstreckenden Haltenocken aufweisen, daß das zweite % Halteteil von dem ersten Halteteil einen seitlichen Ab-
'I stand hat, der das Einsetzen zweier benachbarter Paneele
ji unmittelbar aneinanderliegend ermöglicht, daß das zweite
:'[ Halteteil einen in Richtung auf das erste Halteteil und
r, einen weiteren, in Richtung auf das dritte Halteteil wei-
I senden Haltenocken hat und daß das zweite Halteteil von
$ dem dritten Halteteil sowie das dritte Halteteil von dem
; vierten Halteteil jeweils einen Abstand haben, der das
;j Einsetzen des Randstreifens nur eines einzigen Paneels
i; ermöglicht.
!· Eine derartige Ausführungsform läßt sich sehr einfach
Γι als Formteil aus Kunststoff herstellen und kann sehr
billig sein. Die Anordnung der Halteteile ist so gewählt, daß es möglich wird, die Paneele entweder mit einem bestimmten Abstand zwischen ihren Seiten oder aber unmittelbar aneinanderliegend verlaufen zu lassen. Wenn die Paneele unmittelbar aneinanderliegen sollen, werden die betreffenden nach innen umgebogenen Randstreifen zweier benachbarter Paneele durch die ihnen zugewandten Haltenocken des ersten und des zweiten Öalteteiles gehalten. Wenn die
Paneele in einem Abstand zueinander verlaufen sollen, wird der eine nach innen umgebogene Randstreifen des einen Paneels zwischen dem dritten und dem vierten Halteteil mittels des an dem vierten Halteteil vorgesehenen Haltenockens gehalten, während der entsprechende Randstreifen des anderen Paneels zwischen dem zweiten und dem dritten Halte-' teil mittels desjenigen Haltenockens gehalten wird, der sich an dem zweiten Halteteil befindet und der in Richtung auf das dritte Halteteil weist. Somit wirkt das dritte Halteteil als Abstandshalter und seine in Querrichtung zur Paneellänge verlaufende Abmessung bestimmt den tatsächlichen Abstand zwischen den Paneelen.
Die Befestigung des Klammerkörpers an dem Tragelement kann so ausgebildet werden, daß der Klammerkörper in Längsrichtung des Tragelementes an diesem verschiebbar ist und jede gewünschte Lage einnehmen kann. Dies erleichtert das Montieren der Paneelkonstruktion sehr. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist der Klammerkörper an dem Tragelement federnd einrastbar zu befestigen. Hierzu können sich nach oben erstreckende Teile der Längskanten der Klammer mit nach innen umgebogenen Teilen versehen sein, die das Tragelement umklammern. Es kann auch eine andere einfache federnde Befestigung vorgesehen werden. Unabhc.-igig hiervon kann jede Art einer festen oder verschiebbaren Befestigung der Klammer unter bestimmten Bedingungen geeignet sein.
Vorzugsweise können sich das erste und das vierte Halteteil von den Seitenkanten des Klammerkörpers aus nach unten erstrecken. Hierdurch läßt sich die Klammer so verwenden, daß Paneele unmittelbar neben einer Wand- oder Deckenfläche im rechten Winkel zu der Paneel-Hauptfläche verlaufend angeordnet werden können. Wenn also die Klammer zur Befestigung eines Deckenpaneels verwendet wird, wird das vierte Halteteil an der betreffenden Raumwand im wesent-
lichen anliegend plaziert werden. Allein die Materialstärke des vierten Halteteils bestimmt den Abstand des Paneels von der Wand. Vorzugsweise in diesem Fall kann das dritte Halteteil einen sich seitlich in Richtung auf das vierte Halteteil erstreckenden Haltenocken haben, um die notwendige Befestigung des an dem Paneel-Randstreifen befindlichen Wulstes zu bewirken.
Um das Montieren zu erleichtern und eine noch stabilere Befestigung zu erhalten, kann erfindungsgemäß abwechselnd jeweils eines der Halteteile zwei in Längsrichtung voneinai der beabstandete Elemente aufweisen, während die anderen Halteteile abwechselnd jeweils durch ein einziges Element gebildet sind. Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß ferner, wenn die beiden in Längsrichtung voneinander beabstandeten Elemente eines Halteteils in Längsrichtung gesehen jeweils zu einer Seite eines ihnen benachbarten Halteteils angeordnet sind. Somit ist es möglich, ein Paneel zu montieren wenn sich eine einzige Klammer in ihrer Position befindet. Wegen des Längsabstandes der abwechselnd aufeinander folgenden Halteteile ist dies ausreichend, um das Paneel bis zum Ansetzen einer nächsten Klammer "freitragend" zu ( halten. Die Anzahl der jeweils ein Halteteil bildenden Elemente kann so gewählt werden, wie es den jeweiligen Anforderungen entspricht.
Um die Befestigung der Paneele zu erleichtern, können das zweite und das vierte Halteteil vorzugsweise in seitlicher Richtung elastisch auslenkbar ausgebildet sein, während das dritte Halteteil bzw. seine Elements jeweils aus im wesentlichen formsteifem Material bestehen können.
Während das zweite Halteteil aus einem oder mehreren Teilen bestehen kann, die an jeder Seite einen sich in seitlicher Richtung erstreckenden Haltenocken haben, kann das zweite Halteteil ebenso aber auch aus zwei getrennten Kon-
• ■
struktionsteilen gebildet sein, von denen der eine einen sich in seitlicher Richtung zu dem ersten Halteteil hin erstreckenden Haltenocken und der andere einen sich in seitlicher Richtung zu dem dritten Halteteil hin erstrekkenden Haltenocken hat. Im Bedarfsfall können die beiden Teile des Halteteils bzw· die getrennten Konstruktionsteile in seitlicher Richtung oder in Längsrichtung voneinander beabstandet sein.
Durch die Erfindung wird insbesondere für die Eigenmontage die Möglichkeit geschaffen, zwischen einem "offenen" oder "geschlossenen" Paneelsystem zu wählen, sogar nach der Anschaffung der Klammern.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen:
Figur 1 in perspektivischer Darstellung, gesehen von der Unterseite, ein Tragelement und eine an diesem befestigte Klammer;
Figur 2 eine Rückansicht der Klammer nach Figur 1;
Figur 3 eine Seitenansicht der in den Figuren
1 und 2 dargestellten Klammer;
Figur 4, 5 und 6 Ansichten, die drei Anwendungsarten für die in den Figuren 1,
2 und 3 gezeigte Klammer darstellen, wobei Teile der Klammer abgebrochen dargestellt sind.
Zunächst soll die in Figur 1 gezeigte Klammer beschrieben werden. Ein Tragelement 10, dessen Querschnitt sich mit dem eines Hutes vergleichen läßt, hat seitliche Flansche 11 und 12. Das Tragelement 10 ist an einer Decke (wenn es gewünscht
wird, auch an einer Wand) befestigt. Auf dieses ist eine Klammer 15 aufgesetzt.
Wenn man zuerst die Figur 2 betracntet, sieht man, daß die Klammer 15 einen Klammerkorper 16 mit zwei sich nach oben erstreckenden Seitenteilen 17 und 18 hat. Letztere haben in einem Abstand von der Oberseite des Klammerkörpers 16 nach innen ragende Teile, wobei der Abstand an die Stärke der Flansche 11 und 12 angepaßt ist.
Von der Unterseite aus (Figur 1) erstrecken sich vier Halteteile nach unten, die aus insgesamt sechs Elementen gebildet sind. Die Elemente 20 und 21 bilden das erste Halteteil. Ein weiteres Element 22 bildet das zweite Halteteil. Das dritte Halteteil ist durch die Elemente 23 und 24 gebildet, während das Element 25 das vierte Halteteil bildet. '/Jährend in diesem Ausführungsbeispiel das erste und das dritte Halteteil aus jeweils zwei Elementen 20 und 21 bzw. 23 und 24 bestehen, können jeweils nur eines dieser Elemente oder aber noch mehr Elemente für jeweils ein Halteteil vorgesehen werden, wobei auch jede Kombination hieraus denkbar ist.
Figur 3 läßt die tatsächliche Form der Elemente 20 bis 25-besser erkennen.
Die das erste Halteteil bildenden Elemente 20 und 21 sind neben der einen Seitenkante 26 des Klammerkörpers 16 angeordnet und haben nach innen weisende Haltenocken 27. In ähnlicher Weise erstreckt sich das das vierte Halteteil bildende Element 25 von der Seitenkante 28 des Klammerkörpers 16 aus nach unten. Es hat einen nach innen gerichteten Haltenocken 29.
Das zweite Element bzw. Halteteil 22 hat einen in Richtung auf die Elemente 20 und 21 des ersten Halteteils weisenden
Haltenocken 30 und einen weiteren Haltenocken 31, der in Richtung auf die das dritte Halteteil bildenden Elemente 23 und 24 weist.
Die Elemente 20, 21, 22 und 25 sind in seitlicher Richtung federnd nachgiebig ausgebildet, so daß sie in die eine oder andere seitliche Richtung ausgelenkt werden können. Demgegenüber bestehen die Elemente 23 und 24 aus in seitlicher Richtung verhältnismäßig formsteifem Material, wobei jedes einen auf das vierte Element bzw. Hal^ateil ausgerichteten Haltenocken 32 hat.
Bei der Montage kann die Klammer 15 auf die Flansche 11 und 12 des Tragelementes 10 federnd aufgedrückt werden. Man kann sie am Tragelement 10 entlang bis zum Erreichen einer gewünschten Position verschieben. Die Figuren 4, 5 und 6 zeigen eines oder mehrere Paneele 40 mit jeweils einem nach innen umgebogenen Randstreifen 41. Dieser encet in einem durch Umrollen gebildeten Wulst 42.
Die Ansichten nach Figur 4, 5 und 6 zeigen die Klammer 15 von derjenigen Seite aus, die der in Figur 3 gezeigten Seite gegenüberliegt. Figur 4 zeigt die Montage der Paneele 40 für den Fall, daß ihre Randstreifen 41 in einem bestimmton Abstand voneinander, verlaufen sollen. Zu diesem Zweck wird das linke Paneel 40 in demjenigen Raum festgeklammert, der sich zwischen den Elementen 2 3 und 24 einerseits und dem Element 25 anderseits befindet. Dieser Raum ist so bemessen, daß er gerade ausreicht, um nur einen einzigen nach innen gebogenen Randstreifen 41 einschließlich des Wulstes 42 aufzunehmen. Der Abstand zwischen den Hnltenocken 29 und 32 ist etwas kleiner als die Breite des Wulstes 42. Das Element 25 läßt sich jedoch federnd nach außen auslenken, so daß der Wulst 42 passieren kann. Anschließend springt das Element 25 zurück, um das Paneel 40 in der dargestellten Lage zu halten,
Das rechte Paneel 40 ist wiederum zwischen das zweite Element bzw. Halteteil 22 und die Elemente 23 und 24 des dritten Halteteils eingepaßt. Der Wulst 42 ist etwas breiter als der Spalt zwischen dem Haltenocken 31 und den Elementen 23 und 24. Das zweite Halteteil 22 kann jedoch federnd ausweichen und den Durchtritt des Wulstes 42 zulassen. Es ergibt sich hierbei ein voneinander beabstandeter Verlauf der Paneele 40 entsprechend der Darstellung in der Zeichnung.
Sollen die Paneele 40 unmittelbar aneinanderliegend verlaufen, wie es in Figur 5 dargestellt ist, verwendet man den zwischen den Elementen 20 und 21 des ersten Halteteils und dem zweiten Halteteil 22 befindlichen breiteren Spalt. Dieser ist ausreichend/um zwei Randstreifen 41 mit ihren Wülsten 42 aufzunehmen. Die Wülste 42 werden durch die Haltenocken 27 und 30 in ihrer Lage gehalten, nachdem die Elemente 22 bzw. 20 und 21 zuvor federnd ausgelenkt wurden.
Wenn die Paneele unmittelbar neben einer Wandfläche 50 montiert werden sollen, wie es in Figur 6 dargestellt ist, wird die Klammer 15 so befestigt, daß das vierte Halteteil bzw. Element 25 im wesentlichen an der Wandfläche anliegt und der Wulst 42 durch den Haltenocken 32 der das dritte Halteteil bildenden Elemente 23 und 24 festgehalten wird.
Die Unterteilung des ersten und des dritten Halteteils in jeweils zwei Elemente 20 und 21 bzw. 23 und 24 macht es möglich, das Paneel 40 zeitweise mit nur einer einzigen Klammer 15 zu halten, während andere Klammern 15 in ihre Lage gebracht werden.
Es ist erkennbar, daß die von der Erfindung vorgeschlagen« Konstruktion besonders vielseitig ist und daß sie die Möglichkeit schafft, die Paneele 40 in einem bestimmten Ab-
stand voneinander oder aneinander anliegend verlaufen zu ;·. lassen. Ferner ermöglicht es die Konstruktion, ein Paneel 40 |J neben einer Wandflache 50 anzuordnen.
Während sich die Beschreibung auf Deckenpaneele bezieht,
kann die vorgeschlagene Konstruktion in gleicher Weise li
auch für Wandpaneele verwendet werden.
• t ·
• * ι
Bezugs Ziffernliste;
10 Tragelement
11 Flansch
12 Flansch
15 Klammer
16 Klammerkörper
17 Seitenteil
18 Seitenteil
20 Element
21 Element
22 Element
23 Element
24 Element
25 Element
26 Seitenkante
27 Haltenocken
28 Seitenkante
29 Haltenocken
30 Haltenocken
31 Haltenocken
32 Haltenocken
40 Paneel
41 Randstreifen .42 Wulst 50 Wandfläche

Claims (10)

  1. Dipl.-lng. IDr. jur. Alfred W^ Meye'r·,,'·.!.. ·,.' *4,t>üsseidorf ι
    Patentanwalt KreuzstraQe 32
    Telefon: (0211) 325964 Telegramme: Meypat
    699° Α 123 G Düsseldorf, 28.1.1983
    Aktenzeichen:
    Anmelder: Hunter Douglas Industries b.v.
    Piekstraat, 3008 AB Rotterdam Niederlande
    Ansprüche
    Klammer zum Befestigen einer Paneelkonstruktion an einer Wand oder Decke, unter Verwendung von Paneelen, die an ihren Längsseiten nach innen umgebogene Randstreifen haben, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (15) einen an einem Tragelement (10) befestigbaren Klammerkörper (16) aufweist, daß an diesem mindestens vier sich nach unten erstreckende, in seitlicher Richtung zueinander beabstandete Halteteile (20 - 25) angeordnet sind, von denen das erste und das vierte jeweils einen sich in seitlicher Richtung nach innen erstreckenden Haltenocken (27,29) aufweisen, daß das zweite Halteteil (22) von dem ersten Halteteil (20,21) einen seitlichen Abstand hat, der das Einsetzen zweier benachbarter Paneele (4Ü) unmittelbar aneinanderliegend ermöglicht, daß das zweite Halteteil (22) einen in Richtung auf das erste Halteteil (20,21) und einen weiteren, in Richtung auf das dritte Halteteil (23,24) weisenden
    Haltenocken (30,31) hat und daß das zweite Halteteil (22) von dem dritten Halteteil (23,24) sowie das dritte Halteteil (23,24) von dem vierten Halteteil (25) jeweils einen Abstand haben, der das Einsetzen des Randstreifens (41) nur eines einzigen Paneels (40) ermöglicht.
  2. 2. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammerkörper (16) an dem Tragelement (10 5 in Längsrichtung desselben beweglich befestigbar ist.
  3. 3. Klammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammerkörper (16) an dem Traglement (10) federnd einrastbar zu befestigen ist.
  4. 4. Klammer nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich das erste (20,21) und das zweite (22) Halteteil von den Seitenkanten (26,28) des Klammerkörpers (16) aus nach unten erstrecken.
  5. 5. Klammer nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd jeweils eines der Halteteile zwei in Längsrichtung voneinander beabstandete Elemente (20,21; 23,24) aufweist, während die anderen Halteteile abwechselnd jeweils durch ein einziges KIement (22; 25) gebildet sind.
  6. 6. Klammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in Längsrichtung voneinander beabstandeten Elemente (20,21; 23,24) eines Halteteils in Längsrichtung gesehen jeweils zu einer Seite eines ihnen benachbarten Halteteils (22,25) angeordnet sind.
  7. 7. Klammer nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die das dritte Halteteil jeweils bildenden Elemente (23,24) aus im wesentlichen formsteifem Material bestehen.
  8. 8. Klammer nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste, das zweite und das vierte Haiteteil (20,21; 22; 25) in seitlicher Richtung elastisch auslenkbar sind.
  9. 9. Klammer nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der zum dritten Halteteil gehörenden Elemente (23,24) einen sich in Richtung auf das vierte Halteteil (25) erstreckenden Haltenocker (32) hat.
  10. 10.Klammer nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Halteteil (22) zwei Teile hat, von denen der eine einen Haltenocken (30) aufweist, der sich in seitlicher Richtung zu dem erster Halteteil (20,21) hin erstreckt, während der andere einen Haltenocken (31) hat, der sich in seitlicher Richtung zu dem dritten Halteteil (23,24) hin erstreckt
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