AT409518B - Möbelbeschlagteil - Google Patents

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AT409518B
AT409518B AT0038796A AT38796A AT409518B AT 409518 B AT409518 B AT 409518B AT 0038796 A AT0038796 A AT 0038796A AT 38796 A AT38796 A AT 38796A AT 409518 B AT409518 B AT 409518B
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Möbelbeschlagteil mit einem, auf einer Fläche einer Möbelwand an- zubringenden Befestigungsabschnitt mit einer Auflagefläche, von welcher voneinander beabstan- dete, in zugeordnete Bohrungen in der Möbelwand einsetzbare Befestigungselemente im wesentli- chen rechtwinklig vorspringen, von denen wenigstens eines als gesondert hergestellter Befesti- gungszapfen ausgebildet ist, der in seinem, der Auflagefläche abgewandten freien Endbereich wenigstens einen schneidenartig zugeschärften, im wesentlichen in Umfangsrichtung verlaufen- den, radial vorspringenden Vorsprung aufweist und am Befestigungsabschnitt derart mittels einer Handhabe zwischen zwei Endlagen verstellbar gehaltert ist, dass der zugeschärfte Vorsprung bzw die zugeschärften Vorsprünge in der einen Endlage in die Wandung der zugeordneten Bohrung in der Möbelwand einschneidet bzw.

   einschneiden und in der anderen Endlage aus der in die Wan- dung einschneidenden Stellung in die Projektion der Bohrung zurückgezogen ist bzw. sind. 



   Für die Montage von Möbelbeschlägen bzw. Teilen von Möbelbeschlagen an Wänden oder Türflügeln aus Holzwerkstoffen sind eine Vielzahl von unterschiedlichen Losungen entwickelt wor- den. Neben solchen Lösungen, bei denen ein einmal montierter Beschlagteil nicht oder nur bedingt ohne Beschädigungen des Holzwerkstoffs im Befestigungsbereich montiert werden kann, sind auch Lösungen entwickelt worden, welche eine mehrfache Montage und Demontage der Beschlag- teile gestatten.

   Neben am Beschlagteil vorgesehenen, spreizdübelartig aufweitbaren Befestigungs- zapfen, welche in einer zugeordneten Bohrung in der Möbelwand kraftschlüssig festlegbar sind, sind auch Lösungen entwickelt worden, welche eine formschlüssige Halterung von zapfen- oder topfförmigen Befestigungselementen in entsprechende Bohrungen oder Ausfräsungen in der Mö- belwand dadurch erlauben, dass beim eigentlichen Montagevorgang in die Projektion des zapfen- oder topfförmigen Befestigungselements zurückgezogene zugeschärfte oder zugespitzte Riegel- vorsprünge durch Manipulation von aussen in die Wandung der Bohrung oder Ausfräsung in der Möbelwand eingedrückt werden und so eine formschlüssige Verriegelung bewirken.

   Durch erneute Manipulation in umgekehrtem Sinne können die Riegelelemente dann aber auch wieder aus dem Eingriff in die Wandung in die Projektion des Befestigungselements zurückgezogen werden, wo- durch eine leichte Demontage des in dieser Weise befestigten Beschlagteils möglich ist. Durch die erwähnten Manipulationen kann beispielsweise ein im Befestigungselement drehbar gelagerter Exzenterbauteil um einen vorgegebenen Winkelbetrag verdreht werden, der dann die Riegelele- mente entweder indirekt über Zwischenglieder oder direkt an ihm vorgesehene Riegelelemente in die formschlüssige Verriegelungsstellung bewegt bzw aus der Verriegelungsstellung zurückführt. 



  Bei einem bekannten Scharniertopf (DE 43 36 326 A1 ) ist eine derartige formschlüssige Verriege- lung verwirklicht, wobei das Befestigungselement mit einer von der Aussenseite des Befestigungs- flanschs des Scharniertopfs zugänglichen Handhabe drehfest verbunden ist, welche eine Verdre- hung des Exzenterbauteils in die bzw. aus der Verriegelungsstellung ohne Werkzeug ermöglicht. 



   Bei einem weiteren bekannten Scharniertopf (DE 34 31 999   A1)   wird eine formschlüssige Ver- riegelung eines einstückig an der Unterseite des Befestigungsflanschs angeformten Befestigungs- zapfen mit einem radial umlaufenden Riegelvorsprung dadurch ermöglicht, dass der auf seiner dem Riegelvorsprung abgewandten Seite abgeschrägte Zapfen zunächst bei schräg gehaltenem Scharniertopf in die zugehörige Befestigungsbohrung eingeführt wird, wobei der Riegelvorsprung noch nicht in Eingriff mit der gegenüberliegenden Wandung der zugehörigen Befestigungsbohrung kommt. Erst dann, wenn der Befestigungszapfen und der eigentliche Scharniertopf bis zur Anlage an der Innenseite des Türflügels in die zugehörigen Bohrungen bzw.

   Aussparungen eingeführt sind, wird der bis dahin noch schräg gehaltene Scharniertopf in ebenflächige Anlage seines Befe- stigungsflanschs an die Türflügel-Innenseite gedrängt, wobei dann der Riegelvorsprung des Befe- stigungszapfens in die Wandung der Befestigungsbohrung eindringt. Zur Fixierung des montierten Scharniertopfs wird dann durch eine auf der gegenüberliegenden Seite des Befestigungsflanschs vorgesehene Bohrung eine Befestigungsschraube in den Türflügel eingeschraubt. Zur Montage und Demontage dieses Scharniertopfs ist also ein Schraubwerkzeug für die Befestigungsschraube erforderlich. 



   Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, über Scharniertöpfe hinaus auch Möbelbeschlagteile der unterschiedlichsten Art so auszubilden, dass sie ohne Einsatz spezieller Werkzeuge und ohne wesentlichen Kraftaufwand auch von ungeübten Personen einfach und schnell montierbar und wieder demontierbar sind. 



   Ausgehend von einem Möbelbeschlagteil der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe 

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 erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der mit dem wenigstens einen schneidenartig zugeschärften Vorsprung versehene Befestigungszapfen sich über etwa den halben Umfang in Richtung auf sein freies Ende schräg konisch verjüngt, während die andere Hälfte des Umfangs etwa entsprechend einer Hälfte einer Zylinderfläche begrenzt ist, wobei der zugeschärfte Vorsprung bzw. die Vor- sprünge von der halbzylindrisch begrenzten Hälfte des jeweils zugeordneten Befestigungszapfens vortreten, dass der die bzw.

   mit den zugeschärften Vorsprüngen versehene (n)   an jeweils einem gesonderten flachen Zapfen-Halterungselement angeordnet ist, dass das jeweilige   Zapfen-Halterungselement so um einen vorgegebenen Winkel verschwenkbar am Befestigungs- abschnitt gehaltert ist, dass die Zylinderflächen-Hälfte des Befestigungszapfens in der ersten 
Schwenk-Endstellung derart schräg geneigt in der Bohrung der Mobelwand verlauft, dass der bzw   die jeweils am Befestigungszapfen vorgesehene (n) zugeschärfte (n) bzw   Vorsprünge in die senkrechte Projektion der den jeweiligen Befestigungszapfen aufnehmenden 
Bohrung in der Möbelwand zurückgezogen ist bzw.

   sind, in der zweiten Schwenk-Endstellung dagegen über die Projektion der zugeordneten Bohrung vorstehen, und dass ein am Zapfen- 
Halterungselement einerseits und dem Befestigungsabschnitt andererseits angreifendes Betäti- gungselement zur Verschwenkung des Zapfen-Halterungselements von der einen in die andere Schwenkstellung vorgesehen ist. Die von den zugeschärften Vorsprüngen gebildeten Riegelele- mente werden also durch eine Verschwenkung des Befestigungszapfens in bzw ausser Eingriff mit der umgebenden Wandung der zugeordneten Bohrung gestellt, wobei fur diesen Verschwenk- Vorgang ein Betätigungselement am Beschlagteil selbst vorgesehen ist. 



   Dabei ist die Ausgestaltung zweckmässig so getroffen, dass der Befestigungsabschnitt die Form einer langgestreckten Befestigungsplatte hat, von deren Auflagefläche mit Abstand voneinander zwei, jeweils mit wenigstens einem schneidenartig zugeschärften, radial vorspringenden Vorsprung versehene Befestigungszapfen vortreten. 



   Die Befestigungszapfen können dann so an der Befestigungsplatte gehaltert sein, dass ihre frei- en Enden in der ersten Schwenk-Endstellung einander angenähert sind, während sie in ihrer zwei- ten Schwenk-Endstellung einen grösseren Abstand voneinander haben, wobei die an den beiden 
Befestigungszapfen vorgesehenen, schneidenartig zugeschärften Vorsprünge am jeweiligen Be- festigungszapfen auf der dem jeweils anderen Befestigungszapfen abgewandten Hälfte des Befes- tigungszapfens vorgesehen sind 
Alternativ können die Befestigungszapfen auch so an der Befestigungsplatte gehaltert sein, dass ihre freien Enden in der ersten Schwenk-Endstellung einen grösseren Abstand voneinander haben als in der zweiten Schwenk-Endstellung, wobei die an den Befestigungszapfen vorgesehe- nen,

   schneidenartig zugeschärften Vorsprunge jedes Befestigungszapfens dann auf der dem jeweils anderen Befestigungszapfen zugewandten Befestigungszapfen-Hälfte angeordnet sind. 



   Zweckmässig kann es sein, wenn an der Befestigungsplatte zusätzlich ein von der Auflageflä- che in eine passende Bohrung der Möbelwand vorspringendes zapfen- oder topfartiges Zentrier- element vorgesehen ist. 



   Alternativ kann die Ausgestaltung auch so getroffen sein, dass der Befestigungsabschnitt die Form einer langgestreckten Befestigungsplatte hat, von deren Anlagefläche mit Abstand voneinan- der jeweils ein mit wenigstens einem schneidenartig zugeschärften, radial vorspringenden Vor- sprung versehener Befestigungszapfen und ein starr an der Befestigungsplatte angeordneter Haltezapfen vortreten, wobei dann der Haltezapfen sich ebenfalls über etwa den halben Umfang in Richtung auf sein freies Ende leicht konisch schräg verjungend ausgebildet ist, während die andere Hälfte des Umfangs etwa entsprechend einer Hälfte einer Zylinderfläche begrenzt ist, und von der halbzylindrisch begrenzten Hälfte des Haltezapfens ebenfalls jeweils wenigstens ein im wesentli- chen in Umfangsrichtung verlaufender, radial vorspringender Vorsprung vortritt.

   Bei der Montage des so ausgebildeten Beschlagteils muss dann so vorgegangen werden, dass zunächst der Halte- zapfen in einer schräg geneigten Stellung des Beschlagteils in die zugehörige Bohrung so einge- führt wird, dass die Bohrungswandung nicht durch den Vorsprung beschädigt wird. Wenn der Halte- zapfen dann vollstandig in die zugehörige Bohrung eingeführt ist und der Beschlagteil aus seiner schrägen Lage mit der Auflagefläche in Anlage an die Oberflache der Möbelwand abgesenkt wird, dringen am Haltezapfen vorgesehene zugeschärfte Vorsprunge in die Wandung der zugeordneten Bohrung ein.

   Bei diesem Absenken muss der Befestigungszapfen in der geeigneten Montage- Schwenkendstellung stehen, damit er zwangsfrei in die ihm zugeordnete Befestigungsbohrung 

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 einführbar ist Nach Erreichen der bestimmungsgemässen Montagestellung des   Mobelbeschlagteils   auf der Möbelwand wird dann der Befestigungszapfen durch entsprechende Manipulation des Betätigungselements in die andere Schwenk-Endstellung gefuhrt und so der Beschlagteil auf der Möbelwand fixiert. 



   Jeder Befestigungszapfen kann dabei jeweils an einem gesonderten flachen Zapfen-Halte- rungselement vorgesehen sein, wobei dann am Zapfen-Halterungselement einerseits und der Befestigungsplatte andererseits angreifendes Betätigungselement zur Verschwenkung des Zapfen- Halterungselements von der einen in die andere Schwenk-Endstellung vorgesehen ist 
Zweckmassig ist das jeweilige Zapfen-Halterungselement federnd in die erste Schwenk- Endstellung vorgespannt. 



   In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das jeweilige Zapfen-Halterungselement an einem schrägen Abschnitt auf der Oberseite der Befestigungsplatte aufliegend angeordnet und der Befestigungszapfen durch eine Öffnung in der Befestigungsplatte hindurchgeführt, wobei das Betä- tigungselement in einem, einen Abstand vom Befestigungszapfen aufweisenden Bereich an der Befestigungsplatte gehaltert ist, und der vom schrägen Abschnitt der Befestigungsplatte mit dessen Befestigungsebene auf der Möbelwand eingeschlossene Winkel im wesentlichen gleich dem Winkel zwischen der ersten und der zweiten Schwenk-Endstellung des jeweiligen Befestigungs- zapfens ist.

   Das Betätigungselement greift dann zweckmässig in einem, einen Abstand vom Halte- rungsbereich an der Befestigungsplatte aufweisenden Bereich des Zapfen-Halterungselements an diesem an 
Das Zapfen-Halterungselement hat dabei zweckmässig die Form einer im wesentlichen ebenen Platte, von deren ebenflächiger Unterseite der Befestigungszapfen vortritt. 



   Dabei können das Zapfen-Halterungselement und der Befestigungszapfen als integraler Bau- teil aus Metall hergestellt sein. Die im wesentlichen ebene Platte kann rechteckig begrenzt und im Bereich ihres, dem jeweils anderen Befestigungszapfen bzw dem Haltezapfen zugewandten Randes mit der Befestigungsplatte verbunden sein, während das Betätigungselement dann am gegenüberliegenden, dem jeweils anderen zapfenabgewandten Randbereich der ebenen Platte angreift. 



   Dabei ist dann eine Ausgestaltung von Vorteil, bei welcher das Betätigungselement an dem, dem jeweils anderen zapfenabgewandten Randbereich der ebenen Platte um eine parallel zur Schwenkachse des Befestigungszapfens verlaufende Achse verschwenkbar angelenkt ist und eine hebelartige Handhabe zum Verschwenken aus einer auf die Befestigungsplatte herabgeschwenk- ten Stellung in eine hochgeschwenkte Stellung aufweist, und am Betätigungselement wenigstens ein in der herabgeschwenkten Stellung der Handhabe an der Befestigungsplatte abgestützter, die ebene Platte im vom jeweils anderen Zapfen abgewandten Bereich von der Befestigungsplatte abdrückender Nocken, Exzenter o.dgl.

   vorgesehen ist, welcher in der hochgeschwenkten Stellung der Handhabe in eine aus der Anlage an der Befestigungsplatte versetzte Lage verdreht ist 
Wenn der Möbelbeschlagteil als Türflügel-Anschlagteil eines Scharniers vorgesehen ist, ist es zweckmassig, die Befestigungsplatte als einstückig am oberen freien Rand des Topfteils des als Einstecktopf ausgebildeten Türflügel-Anschlagteils vorspringenden Befestigungsflansch auszubil- den. 



   Das Betätigungselement hat dann in der Draufsicht zweckmässig die Form eines, zumindest in einem Teil dem Befestigungsflansch entsprechend begrenzten und zu diesem Teilbereich ausge- richtet auf den Befestigungsflansch angeordneten plattenförmigen Korpers In der bestimmungs- gemässen Befestigungsstellung liegen die Betätigungselemente dann ausgerichtet auf dem Befe- stigungsflansch auf und treten optisch nicht als gesonderte Bauelemente in Erscheinung. 



   Die dem Befestigungsflansch zugewandte Unterseite des plattenförmigen Körpers wird dann zweckmässig mit einer, das als ebene Platte ausgebildete Zapfen-Halterungselement aufnehmen- den Vertiefung versehen, wobei diese Vertiefung durch einen im wesentlichen entlang der Begren- zung des plattenförmigen Körpers umlaufenden, zum Befestigungsflansch vortretenden Randstrei- fen gebildet sein kann. 



   Der bzw. die Nocken, Exzenter o.dgl. ist bzw sind dann zweckmässig am topfteilabgewandten Bereich des Randstreifens des plattenförmigen Korpers ausgebildet. 



   Die schwenkbare Anlenkung des plattenformigen Körpers an dem als ebene Platte ausgebilde- ten Zapfen-Halterungselement kann dann so ausgeführt werden, dass im topfteilabgewandten 

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 Randbereich des plattenformigen Körpers eine sich durch den Randstreifen gegebenenfalls noch etwas in den plattenförmigen Körper selbst hineinerstreckende Aussparung vorgesehen ist, in welcher die topfteilabgewandte Begrenzung der als Zapfen-Halterungselement dienenden ebenen Platte angeordnet ist, und dass die ebene Platte in dem im Ausschnitt liegenden Bereich eine in parallelem Abstand oberhalb des Befestigungsflanschs verlaufende Durchgangsbohrung aufweist, welche von einem Lagerstift durchsetzt wird, dessen von der ebenen Platte vortretende Enden in jeweils einer Bohrung im plattenformigen Körper bzw. im Randstreifen gelagert sind. 



   Bei einem derartigen Türflügel-Anschlagteil ist der Befestigungsflansch im wesentlichen quer zur Längsmittelebene des Einstecktopfs angeordnet, so dass er beidseitig seitlich vom Topfteil vor- tritt. Dabei ist dann zweckmässig in jedem der beiden seitlich vortretenden Bereiche des Befesti- gungsflanschs jeweils ein Befestigungszapfen vorgesehen. Der Topfteil übernimmt dann in der ihn aufnehmenden Aussparung in der Möbelwand bzw. im Türflügel die Funktion des früher erwähnten Zentrierelements. 



   Die Anwendung des erfindungsgemässen Befestigungsprinzips ist nicht auf Türflügel-Anschlag- teile beschränkt. Vielmehr kann die Befestigungsplatte auch als Montageplatte für die verstellbare Halterung des Tragwand-Anschlagteils von Möbelscharnieren ausgebildet sein. 



   Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ihn dadurch als Teil eines Verbindungsbeschlages aus- zubilden, dass auf der der Auflagefläche gegenüberliegenden Oberseite der Befestigungsplatte mit einem zugeordneten Beschlagteil in losbaren Verbindungseingriff bringbare Verbindungsmittel vor- gesehen sind. Es kann sich um sogenannte Eckverbinder für Möbelwände oder aber auch einen Verbindungsbeschlag handeln, mit dem die Frontblenden von Schubladen mit den Schubladen- Seitenwänden verbunden wird. 



   Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt: 
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Möbelscharniers mit einem Turflugel-Anschlagteil gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, 
Fig. 2 eine Draufsicht auf den aus Metallblech ausgestanzten Einstecktopf des Türflügel-An- schlagteils noch ohne montierte Befestigungszapfen; 
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der in Fig. 2 durch die Pfeile 3-3 veranschaulichten Schnitt- ebene; 
Fig. 4 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 4-4 in Fig. 2; 
Fig. 5 eine Seitenansicht, gesehen in Richtung des Pfeils 5 in Fig. 2; 
Fig. 6 eine Draufsicht auf eines der beiden beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig 1 vorgese- henen Betätigungselemente zur Verschwenkung der Befestigungszapfen;

   
Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie 7-7 in Fig. 6; 
Fig. 8 eine Ansicht, gesehen in Richtung des Pfeils 8 in Fig. 6; 
Fig. 9 eine Seitenansicht eines der beiden beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 vorgese- henen verschwenkbaren Befestigungszapfen; 
Fig. 10 eine Ansicht des Befestigungszapfens, gesehen in Richtung des Pfeils 10 in Fig. 9, 
Fig. 11eine in der Schnittführung der Fig 3 entsprechende Ansicht durch den Einstecktopf mit montiertem Befestigungszapfen und Betätigungselement in der Befestigungsstellung des Einstecktopfs; 
Fig. 12 eine der Fig. 11 entsprechende Schnittansicht, bei welcher der Befestigungszapfen in die Montage/Demontagestellung verschwenkt ist;

   
Fig. 13 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines zweiten, als Teil eines Befesti- gungsbeschlags für die lösbare Halterung einer Frontblende an einer Schublade vor- gesehenen Ausfuhrungsbeispiels in dem auf der Innenseite der Frontblende montier- ten Zustand; 
Fig. 14 eine der Figur 13 entsprechende Ansicht, in welcher der Frontblenden-Befestigungs- beschlag Teil in noch von der Frontblende abgehobenem Zustand vor der Montage dargestellt ist; 
Fig. 15 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels eines 
Frontblenden-Befestigungsbeschlagteil in dem auf der Rückseite der Frontblende montierten Zustand ;

     Fig. 16 eine der Figur 15 entsprechende Ansicht, in welcher der Befestigungsbeschlagteil   

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 wahrend des Montagevorgangs in teilmontiertem Zustand dargestellt ist 
In Figur 1 ist schematisch ein in seiner Gesamtheit mit 20 bezeichnetes Möbelscharnier darge- stellt, bei welchem ein als langgestreckter Tragarm 22 ausgebildeter, an der Seitenwand eines Schranks einstellbar befestigbarer Korpus-Anschlagteil über einen von zwei Scharnierlenkern, von denen nur der eine Scharnierlenker 24 gezeigt ist, gebildeten Gelenkmechanismus mit einem als versenkt in eine Aussparung in der Ruckseite eines - nicht gezeigten - Türflügels montierbarer Einstecktopf 26 ausgebildeten Türflugel-Anschlagteil gekoppelt ist, der das erste Ausführungsbei- spiel eines in der erfindungsgemässen Weise ausgebildeten Möbelbeschlagteils darstellt.

   Der - im gezeigten Fall - aus Metallblech im Stanz-Pressverfahren hergestellte eigentliche Scharnier- oder Einstecktopf 28 selbst kann in der nachstehend in Verbindung mit den Figuren 2 bis 5 beschriebe- nen Weise ausgestaltet sein und wird dann mittels zweier in Verbindung mit den Figuren 6 bis 8 und 9 und 10 naher beschriebener Befestigungselemente am bzw. im Türflügel lösbar gehalten. 



   Der in den Figuren 2 bis 5 ohne die erwähnten Befestigungselemente gezeigte Scharniertopf 28 setzt sich aus dem eigentlichen, versenkt in der zugehörigen Aussparung des Türflügels ein- setzbaren Topfteil 30 und einem an dessen oberem Rand angeordneten beidseitig seitlich vortre- tenden Befestigungsflansch 32 zusammen, dessen türflügelzugewandte Unterseite bei montiertem Einstecktopf 26 auf der Innenfläche des   Turflügels   aufsitzt Von der Unterseite des Befestigungs- flanschs 32 treten mit seitlichem Abstand zum eigentlichen Topfteil 30 versetzt vorgesehene, in zugeordnete Bohrungen im Türflügel eingreifende Befestigungszapfen 34 vor, die gesondert her- gestellt sind und nachstehend in Verbindung mit den Figuren 9 und 10 noch näher beschrieben werden.

   Die Oberseite des Befestigungsflanschs 32 wird durch zwei - jeweils einem Befestigungs- zapfen 34 zugeordnete Betätigungselemente 36 abgedeckt, die so geformt und begrenzt sind, dass sie zusammengenommen gerade den Befestigungsflansch 32 abdecken. Eines dieser Betati- gungselemente 36 ist in den Figuren 6 bis 8 gesondert dargestellt und wird im Zusammenhang mit diesen Zeichnungsfiguren dann noch im einzelnen in seiner Ausgestaltung beschrieben. 



   Der eigentliche, versenkt in der - nicht gezeigten - Ausnehmung in der Rückseite eines Türflu- gels zu montierende Topfteil 30 des Einstecktopfs 28 hat die Form einer seitlich abgeflachten Wanne, in deren Seitenwände Bohrungen 38,40 eingestanzt sind, in denen die Enden der die Scharnierlenker des Gelenkmechanismus einstecktopfseitig verschwenkbar lagernden Lagerstifte 42,44 (Fig. 1) vernietet sind. Der Befestigungsflansch 32 greift seitlich über die in der Regel in der Draufsicht kreisförmig begrenzte - Ausnehmung im Türflügel und deckt also den dort zwischen dem Topfteil 30 und der Wand der Aussparung bestehenden Zwischenraum ab.

   Den zur benach- barten Türflügel-Stirnkante weisenden - in Fig. 2 unten liegenden - vorderen Bereich wird dieser Zwischenraum dagegen von vom oberen Rand des Topfteils 30 abgekanteten und entsprechend dem Durchmesser der Ausnehmung kreisabschnittsförmig begrenzten Abschnitten 46 aus dem Blechmaterial des Scharniertopfs 28 verschlossen, so dass die Ausnehmung im Türflügel bei mon- tiertem Türflügel-Anschlagteil 26 vollkommen verdeckt ist. 



   Der Befestigungsflansch 32 ist innerhalb eines aussen durch einen ebenflächigen streifenformi- gen Randbereich 48 begrenzten Abschnitts hochgeprägt, welcher symmetrisch auf gegenüberlie- genden Seiten der Längsmittelebene L des Einstecktopfs 28 vorgesehene, schräg nach aussen abfallende Abschnitte 32a aufweist, in denen jeweils zwei in Längsrichtung beabstandete Bohrun- gen 50 geringen Durchmessers und demgegenuber nach aussen versetzt jeweils eine grössere Durchgangsöffnung 52 vorgesehen sind 
Auf den schrägen Abschnitten 32a ist jeweils ein Zapfen-Halterungselement 54 in Form einer ebenen Platte angeordnet, von deren zum schrägen Abschnitt 32a gewandter Unterseite einerseits der integral angesetzte Befestigungszapfen 34 vorsteht und ausserdem zwei kurze Befestigungs- zapfen 56,

   welche durch die Bohrungen 50 im Befestigungsflansch durchsteckbar und dann von der türflügelzugewandten Unterseite des Befestigungsflanschs aus vernietbar sind Das Zapfen- Halterungselement ist also auf den schrägen Abschnitten 32a aufliegend am Befestigungsflansch gehalten. In dem den Befestigungszapfen 56 gegenüberliegenden äusseren Randbereich ist das als ebene Platte ausgebildete Zapfen-Halterungselement 54 in seiner Materialstärke verdickt und mit einer in parallelem Abstand oberhalb des Befestigungsflanschs und parallel zur Langsmittelebene L des Einstecktopfs verlaufenden Durchgangsbohrung 58 versehen. 



   Der Befestigungszapfen hat die in den Figuren 9 und 10 veranschaulichte Form, d. h er ist auf seiner topfteilabgewandten Seite 34a entsprechend einer Hälfte einer Zylinderflache begrenzt, 

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 wobei die Mittelachse des Zylinders rechtwinklig zur Unterseite des Zapfen-Halterungselements verläuft In seinem unteren Endbereich springen von der halbzylindrischen Seite 34a hohenversetzt zwei schneidenartig zugeschärfte Vorsprünge 60 vor. 



   Auf der gegenüberliegenden, d.h. topfteilzugewandten Seite 34b ist der Befestigungszapfen 34 leicht schräg verjüngt, und zwar um ein solches Schrägungsmass, dass der Befestigungszapfen insgesamt durch die geneigte Befestigung des Zapfen-Halterungselements 54 auf dem schrägen Abschnitt 32a des Befestigungsflanschs 32 innerhalb der Projektion der zugehörigen Befesti- gungsbohrung im Turflügel liegt. Erst dann, wenn der topfteilabgewandte Randbereich mit der Durchgangsbohrung 58 vom schrägen Abschnitt 32a des Befestigungsflanschs abgehoben wird, führt gleichzeitig der Befestigungsbolzen 34 eine Verschwenkbewegung im Uhrzeigersinn aus, so dass die halbzylindrische Seite 34a an die Wandung der Befestigungsbohrung angelegt wird.

   Dabei dringen gleichzeitig die zugeschärften Vorsprünge 60 in die Wandung der Befestigungsbohrung ein und verriegeln den Befestigungszapfen so formschlüssig in der Befestigungsbohrung. 



   Um das Zapfen-Halterungselement 54 in der vorstehend angesprochenen Weise vom schrä- gen Abschnitt 32a des Befestigungsflanschs 32 abzudrücken, ist das in den Figuren 6 bis 8 geson- dert dargestellte Betätigungselement 36 vorgesehen, welches in der in Figur 6 gezeigten Drauf- sicht entsprechend der einen Hälfte des Befestigungsflanschs begrenzt ist. In dem über dem Zapfen-Halterungselement 54 liegenden Bereich 36a hat das Betatigungselement 36 die Form eines plattenförmigen Körpers, in dessen Unterseite durch einen zum Befestigungsflansch 32 vortretenden Randstreifen 36b eine Vertiefung gebildet ist, in welcher das Zapfen-Halterungsele- ment 54 aufgenommen ist.

   Der umlaufende Randstreifen 36b ist im topfteilabgewandten Randbe- reich des Betätigungselements durch eine sich zum Teil noch in den Bereich 36a hineiner- streckende Aussparung 62 unterbrochen, in welcher der mit der Durchgangsbohrung 58 versehene Randbereich des als ebene Platte ausgebildeten Zapfen-Halterungselements 54 liegt. Die von der Durchgangsbohrung 58 vortretenden Enden eines nicht gezeigten Lagerstifts sind dann in Bohrun- gen 64 im Zapfen-Halterungselement gelagert. Die in Anpassung an die Form des Befestigungs- flanschs 32 an den Betätigungselementen 36 entstehenden Ansätze 36c haben gleichzeitig die Aufgabe einer Handhabe, mittels derer das Betätigungselement in die jeweils gewünschte Schwenk-Endlage gebracht werden kann. 



   An den freien Rändern der seitlich neben der Aussparung 62 verbleibenden Abschnitte des Randstreifens 36b sind niedrige vorspringende Nocken 66 angeformt, die sich in dem in Figur 11 veranschaulichten herabgeschwenkten Zustand des Betätigungselements im ebenflächigen äusse- ren umlaufenden Randbereich 48 des Befestigungsflanschs 32 abstützen. Dadurch wird der topf- teilabgewandte, mit der Durchgangsbohrung 58 versehene Randbereich des Zapfen-Halterungs- elements 54 in die ebenfalls in Figur 11 erkennbare, vom schrägen Abschnitt 32a abgehobene Lage gedrängt, in weicher der Befestigungszapfen 34 in seiner bestimmungsgemässen Verriege- lungsstellung steht, in welcher die zugeschärften Vorsprünge 60 in die Wandung der Befestigungs- bohrung im Türflügel einschneiden. 



   In Figur 12 ist das Betätigungselement 36 demgegenüber hochgeschwenkt, wodurch die Nocken 66 aus ihrer Abstützstellung am Befestigungsflansch 32 weggeschwenkt werden und das Zapfen-Halterungselement 54 sich auf den zugeordneten schrägen Abschnitt 32a des Befesti- gungsflanschs absenkt. Dabei schwenkt der Befestigungszapfen 34 in die   Entriegelungslage   zuruck, in welcher die zugeschärften Vorsprünge 60 aus ihrem Eingriff mit der Wandung der Befe- stigungsbohrung freikommen. In dieser, in Figur 12 veranschaulichten Stellung ist der Einstecktopf 28 also ohne Aufwendung von Kraft vom Türflügel abnehmbar. 



   Ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Möbelbeschlagteils ist in den Figu- ren 13 und 14 in einer den Figuren 11 und 12 vergleichbaren Darstellung gezeigt. Der in seiner Gesamtheit mit 126 bezeichnete Möbelbeschlagteil ist im dargestellten Fall Teil eines Frontblen- den-Befestigungsbeschlages, und zwar handelt es sich um einen an der Innenseite einer Front- blende 125 einer Schublade zu befestigenden Haken-Bauteil 128, der mit einem - nicht gezeigten - an oder in einer Seitenwand der zugehörigen Schublade montierten Befestigungsteil zusammen- wirkt, dessen Ausgestaltung hier - weil an sich bekannt - nicht näher beschrieben wird.

   Wie aus dem Vergleich der Figuren 13 und 14 mit den Figuren 11 und 12 hervorgeht, erfolgt die Befesti- gung der Möbelbeschlagteile 26 und 126 in vergleichbarer Weise durch jeweils an gegenüberlie- genden Enden einer langgestreckten, dem Befestigungsflansch 32 des Türflugel-Anschlagteils 26 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 entsprechenden Befestigungsplatte 132 vorgesehene verschwenkbare Befestigungszapfen 134, die in grundsätzlich gleicher Weise wie die Befestigungszapfen 34 ausgebildet und verschwenkt an der Befestigungsplatte 132 gehalten sind, wobei die Verschwenkung der Befestigungszapfen 134 mit jeweils einem hebelartigen Betätigungselement 136 erfolgt.

   Die verschwenkbare Anlenkung dieser Betätigungselemente 136 an dem den jeweiligen Befestigungszapfen 134 halternden Zap- fen-Halterungselement 154 entspricht ebenfalls dem bereits beschriebenen Ausführungsbeispiel, so dass es zur Vermeidung von Wiederholungen genügt, in diesem Zusammenhang auf die voraus- gehende Beschreibung zu verweisen, zumal funktionell gleichen Bauteilen beider Ausführungsbei- spiele in den Zeichnungsfiguren gleiche Bezugszeichen zugeordnet sind, denen im Falle des Möbelbeschlagteils 126 lediglich noch eine "1" vorangestellt ist. 



   Ersichtlich ist, dass der von der frontblendenzugewandten Unterseite mittig vorspringende zylin- drische Zapfen 130 hier die beim Möbelbeschlagteil 26 durch den Topfteil 30 erhaltene Funktion eines Zentrierelements hat, welches also den Möbelbeschlagteil 126 in Längsrichtung der Befesti- gungsplatte 132 festlegt oder zentriert, auch wenn die Befestigungszapfen 134 nicht gleichzeitig in die Befestigungsstellung verschwenkt werden, d.h. die zwischen den Befestigungszapfen 134 und der Wandung der zugehörigen Befestigungsbohrungen 135 in der Frontblende 125 entstehenden Kräfte nicht gleichzeitig, sondern aufeinanderfolgend in die Befestigungsplatte 132 eingeleitet wer- den. 



   In den Figuren 15 und 16 ist ein drittes Ausführungsbeispiel eines Möbelbeschlagteils 226 dar- gestellt, welches eine vereinfachte Ausführungsform des Möbelbeschlagteils 126 darstellt. Da in den Figuren 15 und 16 funktionell vergleichbaren Bauteilen des Möbelbeschlagteils 226 gleiche Bezugszeichen wie dem Möbelbeschlagteil 126 mit der Abweichung zugeordnet sind, dass beim Möbelbeschlagteil 226 dem eigentlichen Bezugszeichen eine "2" anstelle der "1" beim Möbelbe- schlagteil 126 vorangestellt ist, genügt es, nachstehend wieder nur die getroffenen Abwandlungen bzw. Vereinfachungen zu erläutern. 



   Es ist ersichtlich, dass der das Zentrierelement bildende, mittig von der Unterseite der   Befesti-   gungsplatte 232 vorstehende Zapfen entfällt. Dessen Funktion wird mit der Funktion des zweiten Befestigungszapfens zu dem in der Zeichnung links gezeigten, starr von der Unterseite der Befe- stigungsplatte 232 vortretenden Haltezapfen 231 zusammengefasst. Der Haltezapfen 231 hat die grundsätzliche Ausgestaltung des eigentlichen Befestigungszapfens 234, ist aber - wie erwähnt - starr an der Befestigungsplatte 232 angesetzt. Die Verschwenkung des Befestigungszapfens von der einen in die andere Schwenk-Endstellung bei der Montage des Beschlagteils 226 wird demzu- folge durch eine Verschwenkung des in in der in Figur 16 gezeigten Weise in schräger Lage des Beschlagteils 226 in die Befestigungsbohrung 235 eingeführten Haltezapfens 231 ersetzt.

   Sobald der Haltezapfen 231 ganz in die Befestigungsbohrung 235 eingeführt ist, wird der Möbelbeschlag- teil 226 so verschwenkt, dass die Unterseite der Befestigungsplatte 232 auf der Innenseite der Frontblende 225 aufliegt. Der in der in Figur 16 veranschaulichten Schwenk-Endstellung stehende Befestigungszapfen 234 kann dabei ohne die Wandung der zugehörigen Befestigungsbohrung 235 zu beschädigen, in die Befestigungsbohrung eintreten. Durch Umlegen des hebelartigen Betäti- gungselements 236 wird der Befestigungszapfen 234 dann in die Befestigungslage verschwenkt, in welcher die an ihm vorgesehenen, radial umlaufenden zugeschärften Vorsprünge 260 in die Wan- dung der Befestigungsbohrung 235 eindringen.

   Die dabei über die Befestigungsplatte 232 auf den Haltezapfen 231 übertragene Reaktionskraft führt dazu, dass auch die an diesem Haltezapfen vorgesehenen, entsprechend schneidenartig zugespitzten Vorsprünge 260 zusätzlich in die Wan- dung der diesen zugeordneten Befestigungsbohrung 235 eindringen und den Möbelbeschlagteil 226 in der in Figur 15 gezeigten Weise an der Frontblende 225 festlegen. 



   Es ist ersichtlich, dass im Rahmen des Erfindungsgedankens Abwandlungen und Weiterbildun- gen der beschriebenen Ausführungsbeispiele verwirklichbar sind, die sich auch darauf beziehen, dass Möbelbeschlagteile anderer Aufgabenstellung, beispielsweise Eckverbinder oder andere Verbindungsbeschläge in analoger Weise schnell und einfach und ohne Werkzeug montierbar und demontierbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1 Möbelbeschlagteil mit einem auf einer Fläche einer Möbelwand anzubringenden Befesti- gungsabschnitt mit einer Auflagefläche, von welcher voneinander beabstandete, in zuge- ordnete Bohrungen in der Möbelwand einsetzbare Befestigungselemente im wesentlichen rechtwinklig vorspringen, von denen wenigstens eines als gesondert hergestellter Befesti- gungszapfen ausgebildet ist, der in seinem der Auflagefläche abgewandten freien Endbe- reich wenigstens einen schneidenartig zugeschärften, im wesentlichen in Umfangsrichtung verlaufenden, radial vorspringenden Vorsprung aufweist und am Befestigungsabschnitt derart mittels einer Handhabe zwischen zwei Endlagen verstellbar gehaltert ist, dass der zugeschärfte Vorsprung bzw.
    die zugeschärften Vorsprünge in der einen Endlage in die Wandung der zugeordneten Bohrung in der Möbelwand einschneidet bzw einschneiden und in der anderen Endlage aus der in die Wandung einschneidenden Stellung in die Pro- jektion der Bohrung zurückgezogen ist bzw. sind, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem wenigstens einen schneidenartig zugeschärften Vorsprung (60; 160 ; versehene Befestigungszapfen (34; 134 ; sich über etwa den halben Umfang in Rich- tung auf sein freies Ende schräg konisch verjüngt, während die andere Hälfte des Um- fangs etwa entsprechend einer Hälfte einer Zylinderfläche begrenzt ist, wobei der zuge- schärfte Vorsprung bzw. die Vorsprünge (60; 160,260) von der halbzylindrisch begrenzten Hälfte des jeweils zugeordneten Befestigungszapfens (34;
    134) vortreten, dass der bzw. die mit den zugeschärften Vorsprüngen (60,160; 260) versehene (n) gungszapfen (34,134; 234) an jeweils einem gesonderten flachen Zapfen-Halterungselement (54; 154 ; angeordnet ist, dass das jeweilige Zapfen-Halterungselement (54; 154 ; so um einen vorgegebenen Winkel verschwenkbar am Befestigungsabschnitt gehaltert ist, dass die Zylinderflächen- Hälfte des Befestigungszapfens (34; 134 ; in der ersten Schwenk-Endstellung derart schräg geneigt in der Bohrung (135; 235) der Möbelwand verläuft, dass der bzw. die jeweils am Befestigungszapfen vorgesehene (n) zugeschärfte (n) Vorsprung bzw.
    Vorsprünge (60; 160 ; in die senkrechte Projektion der den jeweiligen Befestigungszapfen (34; 134 ; aufnehmenden Bohrung (135; 235) in der Möbelwand (125; 225) zu- rückgezogen ist bzw. sind, in der zweiten Schwenk-Endstellung dagegen über die Projek- tion der zugeordneten Bohrung vorstehen, und dass ein am Zapfen-Halterungselement (54; 154 ; einerseits und dem Befestigungsabschnitt andererseits angreifendes Betätigungselement (36; 136 ; zur Verschwenkung des Zapfen-Halterungselements (54; 154 ; von der einen in die andere Schwenk- Endstellung vorgesehen ist.
    2. Möbelbeschlagteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsab- schnitt die Form einer langgestreckten Befestigungsplatte (32; 132) hat, von deren Aufla- gefläche mit Abstand voneinander zwei, jeweils mit wenigstens einem schneidenartig zu- geschärften, radial vorspringenden Vorsprung (60,160) versehene Befestigungszapfen (34, 134) vortreten.
    3. Möbelbeschlagteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungszapfen (34; 134 ; so an der Befestigungsplatte (32; 132) gehaltert sind, dass ihre freien Enden in der ersten Schwenk-Endstellung einander angenähert sind, während sie in ihrer zweiten Schwenk-Endstellung einen grösseren Abstand voneinander haben, und dass die an den beiden Befestigungszapfen (34; 134) vorgesehenen, schneidenartig zugeschärften Vor- sprünge (60; 160) am jeweiligen Befestigungszapfen (34,134) auf der dem jeweils ande- ren Befestigungszapfen (34; 134) abgewandten Hälfte des Befestigungszapfens vorgese- hen sind.
    4. Möbelbeschlagteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungszapfen (34; 134) so an der Befestigungsplatte (32; 132) gehaltert sind, dass ihre freien Enden in der ersten Schwenk-Endstellung einen grosseren Abstand voneinander haben als in der zweiten Schwenk-Endstellung, und dass die an den Befestigungszapfen (34; 134) vorgese- henen, schneidenartig zugeschärften Vorsprüngen (60; 160) jedes Befestigungszapfens <Desc/Clms Page number 9> auf der dem jeweils anderen Befestigungszapfen (34; 134) zugewandten Befestigungszap- fen-Hälfte angeordnet sind.
    5. Möbelbeschlagteil nach einem der Anspruche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Befestigungsplatte (32; 132) zusätzlich ein von der Auflagefläche in eine passende Bohrung in der Möbelwand vorspringendes zapfen- oder topfartiges Zentrierelement (Topf- teil 30 ; Zapfen 130) vorgesehen ist.
    6. Mobelbeschlagteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsab- schnitt die Form einer langgestreckten Befestigungsplatte (232) hat, von deren Anlageflä- che mit Abstand voneinander jeweils ein, mit wenigstens einem schneidenartig zuge- schärften, radial vorspringenden Vorsprung (260) versehener Befestigungszapfen (234) und ein starr an der Befestigungsplatte (232) angeordneter Haltezapfen (231) vortreten, und dass der Haltezapfen (231) sich über etwa den halben Umfang in Richtung auf sein freies Ende leicht schräg konisch verjüngt, während die andere Hälfte des Umfangs etwa entsprechend einer Hälfte einer Zylinderfläche begrenzt ist, wobei von der halbzylindrisch begrenzten Hälfte des Haltezapfens (231) ebenfalls jeweils wenigstens ein im wesentli- chen in Umfangsrichtung verlaufender, radial vorspringender Vorsprung (260) vortritt 7.
    Möbelbeschlagteil nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Befestigungszapfen (34; 134 ; an jeweils einem gesonderten flachen Zapfen-Halterungselement (54; 154 ; vorgesehen ist, und dass ein am Zapfen-Halterungselement einerseits und der Befestigungsplatte (32; 132 ; andererseits angreifendes Betäti- gungselement (36; 136,236) zur Verschwenkung des Zapfen-Halterungselements (54; 154 ; 254) von der einen in die andere Schwenk-Endstellung vorgesehen ist.
    8. Mobelbeschlagteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Zapfen- Halterungselement (54; 154; 254) federnd in die erste Schwenk-Endstellung vorgespannt ist.
    9. Möbelbeschlagteil nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Zapfen-Halterungselement (54; 154,254) an einem schrägen Abschnitt auf der Oberseite der Befestigungsplatte (32; 132 ; aufliegend angeordnet und der Befestigungszapfen (34; 134 ; durch eine Öffnung (52) in der Befestigungsplatte hindurchge- fuhrt ist, dass das Betätigungselement (36,136; 236) in einem, einen Abstand vom Befesti- gungszapfen (34,134; 234) aufweisenden Bereich an der Befestigungsplatte (32; 132; 232) gehaltert ist, dass der vom schrägen Abschnitt der Befestigungsplatte mit dessen Be- festigungsebene auf der Möbelwand (125; 225) eingeschlossene Winkel im wesentlichen gleich dem Winkel zwischen der ersten und zweiten Schwenk-Endstellung des jeweiligen Befestigungszapfens (34,134; 234) ist, und dass das Betätigungselement (36;
    136 ; 236)in einem, einen Abstand vom Halterungsbereich an der Betätigungsplatte aufweisenden Be- reich des Zapfen-Halterungselements (54, 154; 254) an diesem angreift.
    10. Möbelbeschlagteil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zapfen-Halte- rungselement (54; 154 ; die Form einer im wesentlichen ebenen Platte hat, von deren ebenflächiger Unterseite der Befestigungszapfen (34; 134 ; vortritt.
    11 Möbelbeschlagteil nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Zapfen- Halterungselement (54; 154 ; und der Befestigungszapfen (34; 134,234) ein integraler Bauteil aus Metall ist.
    12. Möbelbeschlagteil nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die im we- sentlichen ebene Platte etwa rechteckig begrenzt und im Bereich ihres dem an der jeweils anderen Platte vorgesehen Befestigungszapfen (34,134) bzw. dem Haltezapfen (231) zu- gewandten Randes mit der Befestigungsplatte (32; 132,232) verbunden ist, und dass das Betätigungselement (36; 136,236) am gegenüberliegenden, dem jeweils anderen Zapfen abgewandten Randbereich der ebenen Platte angreift.
    13 Möbelbeschlagteil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsele- ment (36; 136; 236) an dem, dem jeweils anderen Zapfen (34,134; 231) abgewandten Randbereich der ebenen Platte um eine parallel zur Schwenkachse des Befestigungszap- fens (34; 134 ; 234)verlaufende Achse verschwenkbar angelenkt ist und eine hebelartige Handhabe zum Verschwenken aus einer auf die Befestigungsplatte (32; 132 ; herab- geschwenkten Stellung in eine hochgeschwenkte Stellung aufweist, und dass am Betati- <Desc/Clms Page number 10> gungselement (36; 136 ; wenigstens ein, in der herabgeschwenkten Stellung der Handhabe an der Befestigungsplatte (32; 132;
    232) abgestützter, die ebene Platte im, vom jeweils anderen Zapfen abgewandten Bereich von der Befestigungsplatte abdrückender Nocken (66), Exzenter o.dgl. vorgesehen ist, welcher in der hochgeschwenkten Stellung der Handhabe in eine aus der Anlage an der Befestigungsplatte (32; 132,232) versetzte Lage verdreht ist.
    14 Möbelbeschlagteil nach einem der Ansprüche 5 bis 13, der als Türflügel-Anschlag eines Scharniers vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte von einem einstückig am oberen freien Rand des Topfteils (30) des als Einstecktopf (28) aus- gebildeten Türflügel-Anschlagteils (26) vorspringender Befestigungsflansch (32) ausgebil- det ist.
    15. Turflügel-Anschlagteil nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungs- element (36) in der Draufsicht die Form eines, zumindest in einem Teil dem Befestigungs- flansch (32) entsprechend begrenzten und zu diesem Teilbereich ausgerichtet auf dem Be- festigungsflansch (36) angeordneten plattenförmigen Korpers hat.
    16. Türflügel-Anschlagteil nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Befesti- gungsflansch (32) zugewandte Unterseite des plattenformigen Körpers (36a) eine das als ebene Platte (54) ausgebildete Zapfen-Halterungselement aufnehmende Vertiefung auf- weist.
    17. Türflügel-Anschlagteil nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung durch einen im wesentlichen entlang der Begrenzung des plattenförmigen Körpers (36a) umlaufenden, zum Befestigungsflansch (32) vortretenden Randstreifen (36b) gebildet ist.
    18. Türflügel-Anschlagteil nach Anspruch 13 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass am topf- teilabgewandten Bereich des Randstreifens (36b) der bzw. die Nocken (66), Exzenter o.dgl. ausgebildet ist bzw. sind.
    19. Türflügel-Anschlagteil nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass im topf- teilabgewandten Randbereich des plattenförmigen Körpers (36a) eine sich durch den Randstreifen (36b) ggf noch etwa in den plattenformigen Körper (36a) selbst hineiner- streckende Aussparung (62) vorgesehen ist, in welcher die topfteilabgewandte Begren- zung der als Zapfen-Halterungselement dienenden ebenen Platte (54) angeordnet ist, und dass die ebene Platte (54) in dem im Ausschnitt (62) liegenden Bereich eine in parallelem Abstand oberhalb des Befestigungsflanschs (32) verlaufende Durchgangsbohrung (58) aufweist, welche von einem Lagerstift durchsetzt wird, dessen von der ebenen Platte (54) vortretende Enden in jeweils einer Bohrung (64) im plattenförmigen Körper (36a) bzw. dem Randstreifen (36b) gelagert sind 20.
    Türflügel-Anschlagteil nach einem der Ansprüche 6 bis 18, bei welchem der Befestigungs- flansch (32) im wesentlichen quer zur Längsmittelebene des Einstecktopfs (26) angeordnet ist und beidseitig seitlich vom Topfteil (30) vortritt, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem der beiden seitlich vortretenden Bereiche des Befestigungsflanschs (32) je ein Befesti- gungszapfen (34) vorgesehen ist.
    21 Möbelbeschlagteil nach einem der Anspruche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte als Montageplatte für die verstellbare Halterung des Tragwand- Anschlagteils (22) von Möbelscharnieren (20) ausgebildet ist.
    22. Möbelbeschlagteil nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Möbelbeschlagteil (126; 226) dadurch als Teil eines Verbindungsbeschlages ausgebildet ist, dass auf der der Auflagefläche gegenüberliegenden Oberseite der Befestigungsplatte (132; 232) mit einem zugeordneten Beschlagteil in lösbaren Verbindungseingriff bringbare Verbindungsmittel (129; 229) vorgesehen sind.
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